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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Großfeuer im Hamburger Hafen
In einer Lagerhalle im Hamburger Hafen ist gestern ein Feuer ausgebrochen – drei Menschen sind der Feuerwehr zufolge verletzt worden. Der Brand sorgte auch für mehrere Explosionen.

Trümmerteile flogen bis auf die nahe gelegene Autobahn 1, sodass diese zwischen Norderelbe und Moorfleet komplett gesperrt wurde, wie die Polizei mitteilte. Der Verkehr staute sich. Über dem Brandort im Stadtteil Veddel – südöstlich der Innenstadt – stand eine große Rauchwolke, die schon von Weitem zu sehen war.


Hoffe unseren Hamburgern geht es gut.
 
Auswärtiges Amt zieht Vorbehalt zurück – Regierung einigt sich bei Wehrdienst-Gesetz
Nach Diskussionen wird das Wehrdienst-Gesetz doch am Mittwoch im Bundeskabinett vorgelegt. Das teilte der Regierungssprecher am Montagabend mit. Vorbehalte des Auswärtigen Amtes seien zurückgenommen worden.

Die Bundesregierung hat sich nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montagabend endgültig auf den Entwurf für das geplante Wehrdienst-Gesetz geeinigt.

„Der Vorbehalt des Auswärtigem Amtes ist zurückgenommen, der Gesetzentwurf ist am Mittwoch im Bundeskabinett“, sagte Kornelius der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage. Es handele sich um einen normalen Vorgang, dass ein Koalitionspartner mit einem Vorbehalt noch einmal Gesprächsbedarf anmelde, fügte er hinzu.

 
„Fetischhaftes Wurstgefresse“ – so rechnet Habeck jetzt mit dem politischen Gegner ab
Robert Habeck zieht sich aus dem Bundestag zurück – und teilt zum Abschied heftig gegen die Union aus. CSU-Chef Markus Söder attestiert der Ex-Vizekanzler einen Fleisch-Fetisch, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner könne „nur polarisieren, polemisieren und spalten“.

Sein Rückzug gleicht einer Abrechnung: Ex-Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) verbindet die Ankündigung seines Abschieds aus dem Bundestag mit scharfen Attacken gegen CSU-Chef Markus Söder und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU).

Der ehemalige Wirtschaftsminister warf beiden in der Berliner „taz“ laut Mitteilung vom Montag Kulturkampfinszenierungen als Ablenkungsmanöver vor. „Die realen Probleme bleiben unbearbeitet“, das sei der Zweck dieses Vorgehens.

Söders „Wurstgefresse“ lenkt laut Habeck von Sorgen ab
Im Fall Söders verwies Habeck auf dessen Videos und Selfies mit Fleisch- und Wurstwaren. Insbesondere auf seinem Instagram-Kanal postet der bayerische Ministerpräsident unter dem Hashtag #söderisst regelmäßig Fotos und Filme, die ihn bei meist fleischlastigen Mahlzeiten zeigen.

Habeck nannte dies ein „fetischhaftes Wurstgefresse“. Das sei zwar keine Politik, erfülle dennoch einen Zweck: Es lenke ab von den alltäglichen Sorgen. CDU/CSU und SPD würden inzwischen dauerhaft Kulturkampfdebatten befeuern.

 
Merz fordert: "Deutsche müssen mehr und härter arbeiten, damit sie noch vor der Rente sterben"
Osnabrück (dpo) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Landesparteitag der CDU Niedersachsen dem ausufernden Sozialstaat den Kampf angesagt. Um ihn einzudämmen, sollen die Deutschen in Zukunft so hart und viel arbeiten, dass sie noch rechtzeitig vor dem Renteneintritt das Zeitliche segnen.

"Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar", so Merz in einer Rede beim Landesparteitag der Niedersachsen-CDU in Osnabrück. "Zumindest sagen mir das meine Freunde in der Wirtschaft. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, sicherzustellen, dass Arbeitnehmer gar nicht erst in die Rente eintreten können, wo sie dem Steuerzahler nur noch auf der Tasche liegen."

Eine kluge Kombination aus härterer Arbeit, mehr Überstunden, mehr Wochenstunden und weniger Urlaub könnte aus Sicht von Merz dazu führen, dass Arbeitnehmer pünktlich mit Erreichen des 67. Lebensjahres zusammenbrechen.

"Das ist doch der Idealzustand", so Merz. "Da schlagen wir doch zwei Fliegen mit einer Klappe. Und da müssen uns doch auch die von der SPD zustimmen. Weil dann kann sich keiner mehr über zu niedrige Renten beschweren."

Die Abschaffung von Arbeitnehmerrechten und anderen sozialstaatlichen Errungenschaften sei zudem ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Rechtspopulismus.

Merz: "Ich denke, wenn wir Arbeitslose, Niedriglöhner und Aufstocker nur hart genug schikanieren, dann können wir es leicht schaffen, die AfD zu halbieren."

 
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