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Nachrichten aus Griechenland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
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Griechenland fordert strengere Migrationspolitik in Europa
Griechenland fordert angesichts erneut steigender Zahlen von Flüchtlingen bzw. Migranten von den europäischen Staaten eine rigidere Migrationspolitik. Gesundheitsminister Adonis Georgiadis sprach sich zuletzt auch öffentlich für „legale Zurückweisungen“ aus.

Angesichts aktueller Fluchtbewegungen müssten frühere politische Entscheidungen neu bewertet werden, argumentierte er. 2025 habe sich etwa die Zahl der Migranten, die aus Libyen nach Griechenland kamen, im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht.

Fast 20.000 Ankünfte 2025
Nach Angaben der griechischen Küstenwache erreichten seit Jahresbeginn bis einschließlich vergangenen Sonntag 19.948 Menschen Griechenland über diese Route, gegenüber 4.935 im Jahr 2024. Der südliche Korridor verbindet die libysche Küste mit der Insel Gavdos sowie mit Südkreta. Allein im Dezember wurden rund 3.000 Ankünfte registriert.

Die Küstenwache führte den jüngsten Anstieg der Migrationsbewegungen vor allem auf günstige Wetterbedingungen im östlichen Mittelmeer zurück. Die zuletzt einsetzenden Nordwinde hätten in Folge zu einer vorübergehenden Abschwächung geführt. Schleusernetzwerke hätten ihre Fahrten zeitweise ausgesetzt, bis sich die Wetterlage wieder verbessere.

Unterbringung Minderjähriger stößt an Grenzen

 
Nach Technikpanne wieder Flüge in Griechenland
Nach einer schweren technischen Panne und dem vollständigen Erliegen des Luftverkehrs in Griechenland sind gestern Mittag wieder die ersten Flugzeuge gestartet und gelandet.

„Die Fluglotsen nutzen alternative Frequenzen und können nun wieder erste Flüge abwickeln“, sagte der Präsident des Verbands der Fluglotsen, Panagiotis Psarros, dem griechischen öffentlich-rechtlichen Sender ERT. Wann der Luftverkehr wieder vollständig normal laufen sollte, konnte er nicht sagen.

Cyberattacke wird ausgeschlossen
Eine Cyberattacke schloss der Präsident des Verbands der Fluglotsen aus. Er kritisierte vielmehr den Zustand der Kommunikationssysteme: „Unsere Systeme sind uralt“, sagte er ERT. Darauf habe die Gewerkschaft der Fluglotsen bereits mehrfach hingewiesen. Zeitweise konnten die Fluglotsen demnach weder untereinander noch mit den Piloten kommunizieren.

 
Nach Technikpanne wieder Flüge in Griechenland
Nach einer schweren technischen Panne und dem vollständigen Erliegen des Luftverkehrs in Griechenland sind gestern Mittag wieder die ersten Flugzeuge gestartet und gelandet.

„Die Fluglotsen nutzen alternative Frequenzen und können nun wieder erste Flüge abwickeln“, sagte der Präsident des Verbands der Fluglotsen, Panagiotis Psarros, dem griechischen öffentlich-rechtlichen Sender ERT. Wann der Luftverkehr wieder vollständig normal laufen sollte, konnte er nicht sagen.

Cyberattacke wird ausgeschlossen
Eine Cyberattacke schloss der Präsident des Verbands der Fluglotsen aus. Er kritisierte vielmehr den Zustand der Kommunikationssysteme: „Unsere Systeme sind uralt“, sagte er ERT. Darauf habe die Gewerkschaft der Fluglotsen bereits mehrfach hingewiesen. Zeitweise konnten die Fluglotsen demnach weder untereinander noch mit den Piloten kommunizieren.

Wenn die griechische Regierung uns erlauben, würde ihre die griechische Kommunikationssysteme zu modernisieren, wäre das Problem für die Zukunft aufgehoben. In Zivilluftfahrt und Sicherheit haben unsere Firmen einen Namen gemacht. Aber das muss der komşu komşu entscheiden
 
Cyberattacken halte ich für ausgeschlossen. Dafür sind die Kommunikationssysteme zu alt. Was sind Frage kommen könnte wäre eine elektronische Störung seitens unbekannter Herkunft.
 
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