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Nachrichten aus Österreich

Peinlich geht immer, wenn Fans von rechtsextremen Parteien eine Sendung von einem Sender posten, welcher einem Milliardär gehört. Dieser Milliardär hat seine Milliarden geerbt und keine Steuern dafür bezahlt.
Dietrich Mateschitz, der Red Bull von Null weg zu einem Milliardenunternehmen gemacht hat, hat sowohl mit seinem Unternehmens (Anteil) als auch persönlich Milliarden an Steuern in Österreich (!) bezahlt. Mark Mateschitz als Erbe bezahlt das in gleichem Ausmaß weiter. Der Red Bull Konzern und Mateschitz persönlich gehören zu den größten Steuerzahlern in ganz Österreich. Während Red Bull als Unternehmen Körperschafts- und Umsatzsteuer zahlt, zahlen die Eigentümer (wie Mateschitz) Kapitalertrags- und Einkommensteuern auf Gewinne und Dividenden.
Wieviel an Vermögen, welches bei seiner Gründung in Österreich ohnhin extrem hoch besteuert wurde, will man dann noch stehlen? Ja, das Finanzamt würde Geld stehlen, für den es keinen Finger krumm gemacht hat.
Die Forderung nach Erbschaftssteuern war immer schon von einem übersteigerten Neidkomplex geprägt.

Eine Ausnahme wäre natürlich Vermögen, welches auf kriminelle Art zustande gekommen ist. Drogen, Mafia, bestimmte Immobiliendeals, usw. Aber das ist dann Sache des Justiz- und nicht des Finanzministeriums.
 
Nein, und faiererweise sollte es auch dabei bleiben.
Da bin ich ganz anderer Meinung, fairerweise sollte eine Erbschaftssteuer kommen, eben für Vermögen. Es geht nicht dabei um meine Kinder die Mein Haus und meine paar Euros erben werden, die wären von dieser Erbschaftssteuer ausgenommen.

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Das Ziel des Babler-"Bashings"
Bei der Medienkampagne gegen den SPÖ-Chef geht es längst nicht nur um seine Partei, sondern um das Überleben einer funktionsfähigen Regierung

Ohne die Kompromissbereitschaft der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften wäre die Erfolgsgeschichte der Zweiten Republik nicht möglich gewesen. Die Lernfähigkeit der Politiker war die Grundlage des "guten Kompromisses", den Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner Neujahrsbotschaft als "ein österreichisches Kulturgut" in Erinnerung gerufen hat.

Konstruktive Politik
Was immer zum Beispiel der SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler in der Vergangenheit gesagt haben soll, kein unabhängiger Beobachter kann bezweifeln, dass er sich bisher der Koalitionsdisziplin unterworfen und eine konstruktive Politik vertreten hat – auch mit dem Verzicht auf die Forderung nach der Vermögens- und Erbschaftssteuer. Darüber hinaus nominierte Babler Personen wie Markus Martenbauer als Minister, deren Fachkompetenz allgemein anerkannt wird.

Umso unverständlicher ist die seit Wochen laufende Kampagne der auflagenstärksten Boulevardzeitung und der Gratisblätter gegen Babler, der vom SPÖ-Vorstand einstimmig zur Wiederwahl beim Parteitag im März vorgeschlagen wurde. Nicht nur der Soziologe Max Haller (Die Presse 11.1.2026), auch andere Kommentatoren wie Falter-Herausgeber Armin Thurnher erklären die Vorwürfe der Unfähigkeit gegen Babler mit seinem Vorhaben, die Förderung dieser Blätter mit Steuergeld zu reduzieren.

 
Glatteis im Osten
Unfälle, Flughafen Wien-Schwechat gesperrt
Der gefrierende Regen, der nach dem Westen in der Nacht auf Dienstag auch im Osten eingesetzt hat, verursacht spiegelglatte Straßen und damit erhebliche Behinderungen im Verkehr. Der Flughafen Wien-Schwechat wird aufgrund von Glatteis sogar bis 11.00 Uhr gesperrt. Schon zuvor mussten mehrere Flüge mit dem Ziel Wien-Schwechat umgeleitet werden. Auch im Bahnverkehr gibt es Behinderungen.

Passagieren und Passagierinnen wurde empfohlen, den Status ihres Fluges auf den Websites der Fluglinien zu überprüfen. Ankommende Flüge wurden zu anderen Flughäfen, darunter München, Frankfurt, Köln und Venedig, umgeleitet. Auf dem gesamten Vorfeld, den Rollwegen und den Pisten habe sich „eine dicke Eisschicht gebildet, die unmittelbar nach der Enteisung sofort neu gefriert“, sagte Flughafensprecher Peter Kleemann.

Der Winterdienst sei seit den Nachtstunden voll im Einsatz. Es werde intensiv daran gearbeitet, den Flugbetrieb so rasch wie möglich wieder in Gang zu bringen, so Kleemann. Den Reisenden wurde empfohlen, sich bei ihren Fluglinien über den Status der gebuchten Flüge zu informieren. Sind Flüge abgesagt, wird ersucht, dass die Passagiere nicht zum Flughafen kommen.

Behinderungen im Bahnverkehr
Beeinträchtigungen gibt es auch im Bahnverkehr. Laut Ö3-Verkehrsservice fielen Fernverbindungen der ÖBB nach Wien-Schwechat in der Früh aus. Nicht betroffen davon sind die S-Bahn und der City Airport Train (CAT). Züge auf der Südstrecke zwischen Wien und Graz enden und starten nicht auf dem Wiener Hauptbahnhof, sondern in Wien-Meidling.

 
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