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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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„Es wird in Deutschland niemand obdachlos.“ – Wie ein Satz die Toten unsichtbar macht
Deutschland zählt viel. Einkommen, Beschäftigung, Inflation, Neubauten. Es zählt aber nicht, wie viele obdachlose Menschen sterben. Nicht bundesweit, nicht verbindlich, nicht kontinuierlich. Wer stirbt, wird Teil der allgemeinen Todesstatistik. Ob jemand auf der Straße lebte, taucht darin nicht auf. Damit gibt es offiziell kein Problem, das man politisch lösen müsste. Unsere Dokumentation prüft, was sich für den Zeitraum Oktober 2025 bis 20. Januar 2026 dazu belegen lässt – und was nicht. Nicht, weil niemand gestorben wäre, sondern weil niemand verpflichtet ist, es zusammenzuführen.

Deutschland verfügt über keine bundesweite amtliche Statistik, die Todesfälle obdachloser Menschen gesondert erfasst. Weder fortlaufend noch rückwirkend, weder nach Monaten noch nach Jahren. Das gilt für 2025 ebenso wie für den Jahresbeginn 2026. Die Todesursachenstatistik von Statistisches Bundesamt unterscheidet nicht nach Wohnstatus. Stirbt ein Mensch auf der Straße, in einer Notübernachtung oder nach einer Einlieferung ins Krankenhaus, verschwindet die Tatsache der Obdachlosigkeit vollständig in der allgemeinen Kategorie. Es existiert keine eigene Erhebungsvariable, keine Zusatzkennzeichnung, keine Pflicht zur Meldung. Damit existiert auch keine bundeseinheitliche Zahl.

Gleichzeitig ist die Größenordnung der betroffenen Gruppe bekannt. Nach der letzten umfassenden Hochrechnung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe lebten Ende 2024 rund 1.029.000 Menschen in Deutschland ohne eigene Wohnung. Diese Zahl umfasst Menschen in Notunterkünften, Gemeinschaftsunterkünften, Übergangslösungen und verdeckter Wohnungslosigkeit. Innerhalb dieser Gruppe lebten etwa 56.000 Menschen ohne jede Unterkunft, also dauerhaft oder überwiegend auf der Straße oder ausschließlich in Notübernachtungen. Diese Zahl ist keine Randgröße, sondern beschreibt eine Bevölkerung in der Größenordnung einer Großstadt. Aktuelle Recherchen von uns kommen auf über rund 1.350.000, einer Zahl, der wir weiterhin nachgehen werden und zu der wir auch eine filmische Dokumentation planen. (Stand 18. Januar 2026)

 
„Es wird in Deutschland niemand obdachlos.“ – Wie ein Satz die Toten unsichtbar macht
Deutschland zählt viel. Einkommen, Beschäftigung, Inflation, Neubauten. Es zählt aber nicht, wie viele obdachlose Menschen sterben. Nicht bundesweit, nicht verbindlich, nicht kontinuierlich. Wer stirbt, wird Teil der allgemeinen Todesstatistik. Ob jemand auf der Straße lebte, taucht darin nicht auf. Damit gibt es offiziell kein Problem, das man politisch lösen müsste. Unsere Dokumentation prüft, was sich für den Zeitraum Oktober 2025 bis 20. Januar 2026 dazu belegen lässt – und was nicht. Nicht, weil niemand gestorben wäre, sondern weil niemand verpflichtet ist, es zusammenzuführen.

Deutschland verfügt über keine bundesweite amtliche Statistik, die Todesfälle obdachloser Menschen gesondert erfasst. Weder fortlaufend noch rückwirkend, weder nach Monaten noch nach Jahren. Das gilt für 2025 ebenso wie für den Jahresbeginn 2026. Die Todesursachenstatistik von Statistisches Bundesamt unterscheidet nicht nach Wohnstatus. Stirbt ein Mensch auf der Straße, in einer Notübernachtung oder nach einer Einlieferung ins Krankenhaus, verschwindet die Tatsache der Obdachlosigkeit vollständig in der allgemeinen Kategorie. Es existiert keine eigene Erhebungsvariable, keine Zusatzkennzeichnung, keine Pflicht zur Meldung. Damit existiert auch keine bundeseinheitliche Zahl.

Gleichzeitig ist die Größenordnung der betroffenen Gruppe bekannt. Nach der letzten umfassenden Hochrechnung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe lebten Ende 2024 rund 1.029.000 Menschen in Deutschland ohne eigene Wohnung. Diese Zahl umfasst Menschen in Notunterkünften, Gemeinschaftsunterkünften, Übergangslösungen und verdeckter Wohnungslosigkeit. Innerhalb dieser Gruppe lebten etwa 56.000 Menschen ohne jede Unterkunft, also dauerhaft oder überwiegend auf der Straße oder ausschließlich in Notübernachtungen. Diese Zahl ist keine Randgröße, sondern beschreibt eine Bevölkerung in der Größenordnung einer Großstadt. Aktuelle Recherchen von uns kommen auf über rund 1.350.000, einer Zahl, der wir weiterhin nachgehen werden und zu der wir auch eine filmische Dokumentation planen. (Stand 18. Januar 2026)



Eine aktuelle Statistik des Winters 2025/2026 gibt es noch nicht...dauert ja noch an..
aber bei Statista gibt es zumindest mal eine Statistk der wohnungslosen die in den letzten Jahren erfroren sind....kann man googlen...




 
Eine aktuelle Statistik des Winters 2025/2026 gibt es noch nicht...dauert ja noch an..
aber bei Statista gibt es zumindest mal eine Statistk der wohnungslosen die in den letzten Jahren erfroren sind....kann man googlen...




Aus dem Artikel:

Besonders relevant für Todesrisiken ist die Gruppe der Menschen ohne Unterkunft. Bundesweit handelt es sich hier um rund 56.000 Personen. In absoluten Zahlen konzentrieren sie sich stark auf westdeutsche Ballungsräume. Nordrhein-Westfalen kommt auf Bandbreiten von etwa 18.000 bis über 23.000 Menschen ohne Unterkunft, Bayern auf rund 12.000 bis 16.000, Baden-Württemberg auf etwa 9.000 bis 11.000, Hessen auf rund 5.600 bis 6.900. Berlin liegt bei über 8.000, Hamburg bei über 3.000, Bremen bei gut 1.200. Ostdeutsche Länder bewegen sich teils im niedrigen vierstelligen, teils im dreistelligen Bereich. Diese Zahlen sind Hochrechnungen, aber sie sind konsistent über verschiedene Erhebungen hinweg.

Für diese Menschen existiert kein Schutz durch Statistik. Wenn sie sterben, werden sie nicht als obdachlos gezählt. Genau hier beginnt die Nicht-Überprüfbarkeit des Merz-Satzes. Denn ohne Zählung der Todesfälle lässt sich weder bestätigen noch widerlegen, ob tatsächlich „niemand obdachlos wird“ oder ob Menschen schlicht außerhalb der Wahrnehmung sterben. Was es stattdessen gibt, sind lokale Fragmente. Hamburg dokumentierte für Teile des Jahres 2025 mindestens 44 Todesfälle obdachloser Menschen. Diese Zahl umfasst Todesfälle auf der Straße und im Krankenhaus. Sie ist eine der wenigen öffentlich genannten Größenordnungen überhaupt. Eine bundesweite Hochrechnung existiert daraus nicht. Für den Winter 2025/26 liegen aus einzelnen Städten Hinweise auf Kältetote vor, teils bestätigt, teils nur berichtet. Eine Zusammenführung dieser Informationen findet nicht statt.

Vor allem geht es um die Aussage von Merz:
„Es wird in Deutschland niemand obdachlos.“
 
Zahl der Kroaten in Deutschland veröffentlicht, Türken nach jahrzehntelanger Dominanz von der Führungsposition bedroht
Von den 14 Millionen Ausländern in Deutschland müssen 230.000 das Land verlassen. Die meisten illegalen Einwanderer in Deutschland stammen aus der Türkei, Afghanistan und Syrien.

Die Türken, seit Jahrzehnten die unangefochtene größte Ausländergruppe in Deutschland, sehen sich bedroht. Nun sind ihnen die Ukrainer dicht auf den Fersen. Mehr als 14 Millionen Ausländer leben derzeit in Deutschland, von denen rund 230.000 das Land verlassen müssen. Focus.de veröffentlichte einen Bericht des Zentralregisters für Ausländer (AZR), demzufolge aktuell 14.077.867 Ausländer in Deutschland leben. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung (83,6 Millionen) beträgt fast 17 Prozent.

Seit Jahrzehnten stellen Türken mit Abstand die größte Ausländergruppe in Deutschland. Mit rund 1,52 Millionen Einwanderern belegen sie nach wie vor den ersten Platz. Doch das könnte sich schnell ändern, denn Ukrainer strömen aufgrund der russischen Invasion massenhaft nach Deutschland und könnten bald die größte Ausländergruppe stellen. Aktuell sind über 1,4 Millionen Ukrainer offiziell in Deutschland gemeldet. Das bedeutet, dass rund 120.000 weitere Einwanderer aus der Ukraine benötigt werden, um die Türkei zu überholen.

 
Zahl der Kroaten in Deutschland veröffentlicht, Türken nach jahrzehntelanger Dominanz von der Führungsposition bedroht
Von den 14 Millionen Ausländern in Deutschland müssen 230.000 das Land verlassen. Die meisten illegalen Einwanderer in Deutschland stammen aus der Türkei, Afghanistan und Syrien.

Die Türken, seit Jahrzehnten die unangefochtene größte Ausländergruppe in Deutschland, sehen sich bedroht. Nun sind ihnen die Ukrainer dicht auf den Fersen. Mehr als 14 Millionen Ausländer leben derzeit in Deutschland, von denen rund 230.000 das Land verlassen müssen. Focus.de veröffentlichte einen Bericht des Zentralregisters für Ausländer (AZR), demzufolge aktuell 14.077.867 Ausländer in Deutschland leben. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung (83,6 Millionen) beträgt fast 17 Prozent.

Seit Jahrzehnten stellen Türken mit Abstand die größte Ausländergruppe in Deutschland. Mit rund 1,52 Millionen Einwanderern belegen sie nach wie vor den ersten Platz. Doch das könnte sich schnell ändern, denn Ukrainer strömen aufgrund der russischen Invasion massenhaft nach Deutschland und könnten bald die größte Ausländergruppe stellen. Aktuell sind über 1,4 Millionen Ukrainer offiziell in Deutschland gemeldet. Das bedeutet, dass rund 120.000 weitere Einwanderer aus der Ukraine benötigt werden, um die Türkei zu überholen.

Das wichtigste: 414.555 Kroaten.

Da Kroaten idR straffällig sind kann man nur hoffen, dass die meisten davon abgeschoben werden,
 
Aus dem Artikel:

Besonders relevant für Todesrisiken ist die Gruppe der Menschen ohne Unterkunft. Bundesweit handelt es sich hier um rund 56.000 Personen. In absoluten Zahlen konzentrieren sie sich stark auf westdeutsche Ballungsräume. Nordrhein-Westfalen kommt auf Bandbreiten von etwa 18.000 bis über 23.000 Menschen ohne Unterkunft, Bayern auf rund 12.000 bis 16.000, Baden-Württemberg auf etwa 9.000 bis 11.000, Hessen auf rund 5.600 bis 6.900. Berlin liegt bei über 8.000, Hamburg bei über 3.000, Bremen bei gut 1.200. Ostdeutsche Länder bewegen sich teils im niedrigen vierstelligen, teils im dreistelligen Bereich. Diese Zahlen sind Hochrechnungen, aber sie sind konsistent über verschiedene Erhebungen hinweg.

Für diese Menschen existiert kein Schutz durch Statistik. Wenn sie sterben, werden sie nicht als obdachlos gezählt. Genau hier beginnt die Nicht-Überprüfbarkeit des Merz-Satzes. Denn ohne Zählung der Todesfälle lässt sich weder bestätigen noch widerlegen, ob tatsächlich „niemand obdachlos wird“ oder ob Menschen schlicht außerhalb der Wahrnehmung sterben. Was es stattdessen gibt, sind lokale Fragmente. Hamburg dokumentierte für Teile des Jahres 2025 mindestens 44 Todesfälle obdachloser Menschen. Diese Zahl umfasst Todesfälle auf der Straße und im Krankenhaus. Sie ist eine der wenigen öffentlich genannten Größenordnungen überhaupt. Eine bundesweite Hochrechnung existiert daraus nicht. Für den Winter 2025/26 liegen aus einzelnen Städten Hinweise auf Kältetote vor, teils bestätigt, teils nur berichtet. Eine Zusammenführung dieser Informationen findet nicht statt.

Vor allem geht es um die Aussage von Merz:
„Es wird in Deutschland niemand obdachlos.“

Sorry, diesen Typen und seinen Blog lese ich nicht!!

Wer dem Merz glaubt, hat eh verloren...den interesiert Deutschland sowieso nicht, die Ukraine und Europa ist dem eh wichtiger als das eigene Volk.

Die Jahre mit der rot- grünen Regierung haben die Lage nur verschlechtert als verbessert...kaum bezahlbare Wohnungen für Familien und Rentner..und wenn es Wohnungen gibr, dann in Vierteln, wo keiner wohnen will...Marxloh usw

Aber auch hier mal kurz angemerkt, in welchem Land gibt es denn genaue Statistiken über Obdachlose?
 
Sorry, diesen Typen und seinen Blog lese ich nicht!!
Er ist ein Investigativ-Journalist. Muss man nicht lesen. Der VoKaKi (Volkskanzler Kickl) hat ein Radio ins Leben gerufen, Austria First, vielleicht ist es mehr dein Geschmack :mrgreen:
Wer dem Merz glaubt, hat eh verloren...den interesiert Deutschland sowieso nicht, die Ukraine und Europa ist dem eh wichtiger als das eigene Volk.
Gut, kann man vielleicht so sehen, dass man Merz nicht glauben sollte, vielleicht sind die Herr- und Damenschaften der AfD mehr glaubwürdig :mrgreen:
Ich mag Merz auch nicht, aber ihn interessiert Deutschland und seine Bürger schon sehr, du übernimmst da narrative von der AfD
Die Jahre mit der rot- grünen Regierung haben die Lage nur verschlechtert als verbessert...kaum bezahlbare Wohnungen für Familien und Rentner..und wenn es Wohnungen gibr, dann in Vierteln, wo keiner wohnen will...Marxloh usw
Ja, vor allem wegen der Schuldenbremse und die ganzen Sozialwohnungen die da verkauft wurden. Das war Neoliberale Politik und hat absolut nichts mit einer Sozialdemokratie zu tun. In Wien werden Politiker aus den verschiedensten Ländern und Städten empfangen um zu sehen, wie Wien es macht.
Da sitzt leider auch eine neoliberale Partei in der Regierung und es wird immer schwieriger eben Sozialwohnungen zu buen.
Aber auch hier mal kurz angemerkt, in welchem Land gibt es denn genaue Statistiken über Obdachlose?
Stimmt schon ,es gibt kaum Länder die eine gute Statistik über Obdachlose führen, in Österreich glaube noch schlechter als in Deutschland, aber Finnland, Dänemark und Schottland stechen da hervor
 
Ich mag Merz auch nicht, aber ihn interessiert Deutschland und seine Bürger schon sehr
:lol:
:lol:
Insbesondere interessiert sich Merz für die jüngere Bevölkerung in Deutschland, auf keinen Fall ist es offensichtlich das der gute Friedrich ein "gutes" Herz nur für seine Wähler, sprich Senioren die eigentlich in die Hand genommen gehören von einem Vormund, hat.
 
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