Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
"Sächsische Separatisten": Anklage sieht "genozidale" Pläne, Anwalt "Pfadfinderei"
Acht Angeklagte stehen seit Freitag vor Gericht, weil sie einen Umsturz und ethnische Säuberungen geplant haben sollen. Ihre mutmaßlichen Rädelsführer entstammen der FPÖ-Familie Schimanek

In Handschellen und von Justizwachebeamten wurden die acht angeklagten jungen Männer am Freitagvormittag in Dresden in den Verhandlungssaal geführt. Allen voran der Erst- und Zweitangeklagte, beide aus der prominenten österreichischen FPÖ-Familie Schimanek. Sie sollen laut Anklage die "Rädelsführer" der Neonazi-Miliz "Sächsische Separatisten" sein.

Strenge Scheitel
Danach wurden einzeln sechs weitere Angeklagte in den Saal geführt. Alle bis auf einen haben streng gezogene Scheitel. Sie alle müssen sich wegen "Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens" und weiterer schwerwiegender Anklagepunkte verantworten. Man habe, so die Anklage, am "Tag X" die Macht mit Waffengewalt übernehmen, einen "arischen Staat" erschaffen und "ethnische Säuberungen" durchführen wollen.

Die acht Männer im Alter zwischen 22 bis 26 Jahren werden von insgesamt 19 Anwälten vertreten, teils selbst bekannte Größen in der rechtsextremen Szene, etwa aus Leipzig und Chemnitz.

Der Prozess findet in einer Außenstelle des Oberlandesgerichts am Hammerweg direkt neben dem Gefängnisgebäude statt. Seit November 2024 sitzen die Angeklagten in Untersuchungshaft.

AfD hinter Glasscheiben
Hinter Glasscheiben versammelt sich ein Großaufgebot von Medienleuten. Aber auch lokale AfD-Funktionäre füllen die Reihen, wie Jörg Dornau, Landtagsabgeordneter aus Sachsen. Die Mutter der beiden Schimaneks beobachtet den Einzug ihrer Söhne aus der ersten Reihe. Der Vater, Hans Jörg Schimanek Junior, sitzt eine Reihe hinter ihr. Er ist wie auch sein Bruder, deren Onkel René, der bis 2025 der Büroleiter des Nationalratsabgeordneten Walter Rosenkranz war und weiterhin langenloiser FPÖ-Stadtrat, Sohn des Ende 2024 verstorbenen langjährigen FPÖ-Politikers Hans Jörg Schimanek Senior.

 
„Gold zurückholen“: Deutsche Ökonomen raten zum Abzug aus US-Tresoren
Deutschland verfügt nach den USA über die zweitgrößten nationalen Goldreserven der Welt. Davon lagern rund 1.236 Tonnen im Wert von etwa 164 Milliarden Euro (122 Milliarden Pfund) in New York.

Emanuel Mönch, ein führender Ökonom und ehemaliger Forschungsleiter der Bundesbank, forderte die Rückführung des Goldes. Die Lagerung in den USA sei unter der aktuellen Regierung zu riskant.

„Angesichts der gegenwärtigen geopolitischen Lage erscheint es riskant, so viel Gold in den USA zu lagern“, sagte er der Wirtschaftszeitung Handelsblatt. „Im Interesse größerer strategischer Unabhängigkeit von den USA wäre die Bundesbank daher gut beraten, die Rückführung des Goldes zu erwägen.“

Michael Jäger, Vorsitzender des Europäischen Steuerzahlerverbands (TAE) und des Bundesverbands Deutscher Steuerzahler, erklärte ebenfalls, Berlin müsse handeln. Er argumentierte, der erklärte Wunsch der USA, Grönland zu annektieren, müsse die Gemüter erhitzen.

„Trump ist unberechenbar und tut alles, um Einnahmen zu generieren. Deshalb ist unser Gold in den Tresoren der Fed nicht mehr sicher“, sagte Jäger der Rheinischen Post. „Was passiert, wenn die Grönland-Provokation anhält? … Das Risiko steigt, dass die Deutsche Bundesbank keinen Zugriff mehr auf ihr Gold hat. Daher sollte sie ihre Reserven zurückführen.“

Bis vor Kurzem war die Goldfrage hauptsächlich ein Thema der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AfD), die wiederholt aus patriotischen Gründen zur Rückführung des Goldes aufgerufen hatte. Doch sie hat zunehmend Einzug in den Mainstream-Diskurs gefunden.

Deutschlands Goldreserven belaufen sich auf fast 450 Milliarden Euro. Etwas mehr als die Hälfte davon lagert bei der Bundesbank in Frankfurt am Main, 37 % in den Tresoren der US-amerikanischen Federal Reserve in New York und 12 % bei der Bank of England in London, dem globalen Zentrum des Goldhandels. Die Bundesbank führt nach eigenen Angaben regelmäßig eine Überprüfung ihrer Goldbestände durch.
 
„Gold zurückholen“: Deutsche Ökonomen raten zum Abzug aus US-Tresoren
Deutschland verfügt nach den USA über die zweitgrößten nationalen Goldreserven der Welt. Davon lagern rund 1.236 Tonnen im Wert von etwa 164 Milliarden Euro (122 Milliarden Pfund) in New York.

Emanuel Mönch, ein führender Ökonom und ehemaliger Forschungsleiter der Bundesbank, forderte die Rückführung des Goldes. Die Lagerung in den USA sei unter der aktuellen Regierung zu riskant.

„Angesichts der gegenwärtigen geopolitischen Lage erscheint es riskant, so viel Gold in den USA zu lagern“, sagte er der Wirtschaftszeitung Handelsblatt. „Im Interesse größerer strategischer Unabhängigkeit von den USA wäre die Bundesbank daher gut beraten, die Rückführung des Goldes zu erwägen.“

Michael Jäger, Vorsitzender des Europäischen Steuerzahlerverbands (TAE) und des Bundesverbands Deutscher Steuerzahler, erklärte ebenfalls, Berlin müsse handeln. Er argumentierte, der erklärte Wunsch der USA, Grönland zu annektieren, müsse die Gemüter erhitzen.

„Trump ist unberechenbar und tut alles, um Einnahmen zu generieren. Deshalb ist unser Gold in den Tresoren der Fed nicht mehr sicher“, sagte Jäger der Rheinischen Post. „Was passiert, wenn die Grönland-Provokation anhält? … Das Risiko steigt, dass die Deutsche Bundesbank keinen Zugriff mehr auf ihr Gold hat. Daher sollte sie ihre Reserven zurückführen.“

Bis vor Kurzem war die Goldfrage hauptsächlich ein Thema der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AfD), die wiederholt aus patriotischen Gründen zur Rückführung des Goldes aufgerufen hatte. Doch sie hat zunehmend Einzug in den Mainstream-Diskurs gefunden.

Deutschlands Goldreserven belaufen sich auf fast 450 Milliarden Euro. Etwas mehr als die Hälfte davon lagert bei der Bundesbank in Frankfurt am Main, 37 % in den Tresoren der US-amerikanischen Federal Reserve in New York und 12 % bei der Bank of England in London, dem globalen Zentrum des Goldhandels. Die Bundesbank führt nach eigenen Angaben regelmäßig eine Überprüfung ihrer Goldbestände durch.
Bei der kriminellen, korrupten Regierung die die USA zur Zeit hat, würde ich da mein Gold sofort abholen
 
Aus Rangars Schmollecke
Heute möchte ich mich einfach mal ausko…
Ich kann dieses elende nachgeplapper von populistischem Mist bald nicht mehr ertragen.
Immer wieder die gleiche Leier und wer ist schuld? Nein, diesmal nicht Robert Habeck sondern der aktuelle Bundeskanzler.
Ich schreibe bewusst nicht Fritze Merz, denn an dieser Stelle ist er absolut austauschbar, denn es geht nicht um die Person, sondern allgemein darum, dass man einen Schuldigen braucht.
Ich spreche mit vielen Menschen, an der Supermarkkasse, im Wartezimmer beim Arzt, bei der Arbeit oder auch im Internet.
Dabei fällt mir immer wieder auf, wie schmalspurig doch sehr viele Menschen denken.
Erst letzte Woche musste ich unfreiwillig einer Unterhaltung im Wartezimmer folgen, es ging um Fritze Merz, der dringend „weg müsse“. Er zerstöre die Demokratie in Deutschland. Er solle mal dafür sorgen, dass das Geld erst mal im eigenen Land bleibe und nicht auf Kosten der Rentner in die Ukraine fließe. Es ginge ja nicht an, dass man das Geld den Rentnern wegnimmt und sie in den Ruin treibt durch die Kürzungen.
Ich dachte, ich hätte mich verhört, aber nein, so ging es eine geschlagene halbe Stunde weiter, bis wir endlich aufgerufen wurden und das Wartezimmer verlassen konnten.
Glauben diese Menschen das tatsächlich? Mir ist nichts davon bekannt, dass die Renten gekürzt worden sind, damit die Ukraine unterstützt werden kann.
Auch wenn keine Gelder in die Ukraine fließen würden, wären unsere Renten nicht höher als sie jetzt sind.
Am gleichen Abend las ich dann einen Post auf FB, hier ging es auch darum, dass Fritze Merz uns melke und ausquetsche und selbst arrogant ohne Ende seine Machtposition grinsend ausnutze.
Es ging um verschiedenste Steuern, die Mehrwertsteuer, die Lohnsteuer etc., die Merz uns abverlange.
Moment mal, die Mehrwertsteuer gibt es in der Form seit 1968, da war Kurt Georg Kiesinger (CDU) Bundeskanzler. Die Umsatzsteuer existiert ebenfalls seit 1968.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Eine Million Belohnung sind nach dem Strom- Anschlag in Berlin ausgesetzt.....

Wer steckt hinter der sogenannten "Vulkangruppe"? Der Bund hat jetzt übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine hohe Belohnung aufgesetzt.
Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat bestätigt, dass der Bund eine Million Euro als Belohnung für Hinweise ausgelobt hat, die zu den Verantwortlichen für den Anschlag auf die Stromversorgung im Berliner Südwesten Anfang Januar führen.
Wie der RBB und die "Welt" übereinstimmend berichteten, sagte Spranger am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses: "Das stimmt, das ist vom Bund entsprechend gemacht worden." Die Senatorin sprach demnach von einem "einmaligen Vorgang". "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass der Bund in so einer Größenordnung und in so einer Situation es so gemacht hat." Ziel sei, "mit dem BKA und dem Generalbundesanwalt" einen Akt von "Terrorismus" aufzuklären.


 

Auch "Lifestyle-Teilzeit" ist legitim. Niemand ist der Gesellschaft irgendwas schuldig. Wenn man damit auskommt und am Ende nicht um Rentenzahlungen bettelt, kann man von mir aus auch auf 10% reduzieren.
 
Entsetzen in Berlin: In USA gelagerte deutsche Goldreserven bereits für Verzierung von Oval Office verbraucht

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Washington, New York, Berlin (dpo) - Immer wieder gibt es Diskussionen, ob es sinnvoll ist, die deutschen Goldreserven aus den USA zurückzuholen. Doch nun kommen aus Washington schockierende Nachrichten: Offenbar wurden inzwischen sämtliche Bestände des Edelmetalls (8.133,5 Tonnen), die die Bundesrepublik in New York lagern ließ, für die Verzierung des Oval Office unter Donald Trump verbraucht.

"Entgegen getroffener Vereinbarungen wurden die deutschen Goldreserven vollständig für die Herstellung kitschiger Zierleisten und geschmackloser Pokale eingeschmolzen", bestätigte ein Sprecher des Kanzleramts auf Anfrage des Postillon. "Wir versuchen derzeit noch, mehr Details aus Washington zu erhalten."

Anfragen bei der US-Regierung hätten allerdings lediglich zur Rückfrage geführt: "Gold? Welches Gold? Davon wissen wir nichts. Wer sind Sie genau? Germany? Nie gehört, tut uns leid."

Experten zufolge besteht nun die einzige Möglichkeit, das Gold doch noch wenigstens in Teilen nach Deutschland zu schaffen, darin, dass Friedrich Merz möglichst viele Staatsbesuche in den USA durchführt, bei denen er im Oval Office jedes Mal ein kleines Stück Verzierung abbricht und mit nach Hause schmuggelt.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Auch "Lifestyle-Teilzeit" ist legitim. Niemand ist der Gesellschaft irgendwas schuldig. Wenn man damit auskommt und am Ende nicht um Rentenzahlungen bettelt, kann man von mir aus auch auf 10% reduzieren.

Die Idee, in einer Zeit in der immer mehr Jobs wegfallen werden, Teilzeit für die meisten Arbeitnehmer zu verbieten, kann auch nur von konservativen Neo-Liberalen kommen.

 
Zuletzt bearbeitet:
Hamburger Gericht untersagt Kremlin-Vorwürfe gegen Oligarch
Ein Gericht in Hamburg hat mehreren Behauptungen über den russischen Milliardär Alisher Usmanov die rechtliche Grundlage entzogen. In einem Verleumdungsverfahren gegen die Frankfurter Allgemeine Zeitung erklärten die Richter zentrale Aussagen für unwahr. Untersagt wurde unter anderem die Behauptung, Usmanov habe sein Vermögen im Interesse oder im Auftrag des Kremls eingesetzt. Auch Vorwürfe, er habe nach der Übernahme der Tageszeitung Kommersant in redaktionelle Entscheidungen eingegriffen, hielt das Gericht für nicht belegt. Ebenso wiesen die Richter Darstellungen zurück, wonach Usmanov informell Interessen russischer Behörden in Usbekistan vertreten habe. Ausgangspunkt war ein Artikel mit dem Titel „Im Auftrag des Kremls“, der im Frühjahr 2023 erschienen war. Nachdem die Zeitung eine Gegendarstellung abgelehnt hatte, reichte Usmanov Klage beim Landgericht Hamburg ein. Das Gericht folgte in seiner Bewertung auch früheren Entscheidungen russischer Gerichte, die ähnliche Vorwürfe aus Ermittlungen von Alexei Nawalny bereits als falsch eingestuft hatten. Diese Einschätzung übernahm das Hamburger Gericht nun ausdrücklich. Usmanovs Vertreter betonten, es sei das erste Mal, dass ein europäisches Gericht die Weiterverbreitung von Aussagen untersage, die zuvor in Russland gerichtlich verworfen worden waren. Laut Pressestelle des Unternehmers waren genau diese Vorwürfe zuvor zur Begründung von EU-Sanktionen herangezogen worden. Sein Anwalt sprach von einer Ansammlung unbelegter und rechtswidriger Anschuldigungen. Bereits zuvor hatte Usmanov vor deutschen Gerichten Erfolge erzielt, unter anderem gegen Berichte des Senders ARD und des Magazins Forbes.
 
Heute, vor 93 Jahren, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler gemacht. Nicht gewählt. Nicht vom Volk getragen. Ernannt. Von Paul von Hindenburg. Ein formaler Akt, geschniegelt, verfassungskonform, scheinbar kontrolliert. Ein Moment, der sich anfühlte wie politische Routine – und der sich als der Anfang vom Ende entpuppte. Kein Putsch, kein Aufstand, kein Ausnahmezustand. Sondern eine Entscheidung. Tür auf. Bühne frei. Die fatale Illusion: Man glaubte, man könne den Hass nutzen, ohne von ihm verschlungen zu werden.
Dieser Tag war kein Ausrutscher der Geschichte. Er war eine Einladung. Ein Staat, der sich für stabil hielt, übergab die Macht an einen Fanatiker und redete sich ein, er ließe sich einhegen. Was danach kam, kam nicht langsam. Es kam sofort. Rechte wurden kassiert, Gegner verfolgt, Sprache vergiftet, Gesetze zu Waffen gemacht.
Der Reichstagsbrand war der Vorwand, nicht die Ursache. Die Ursache war die Bereitschaft, Freiheit als Risiko zu behandeln und Menschlichkeit als verhandelbar. Am 23. März 1933 entmachtete sich das Parlament selbst. Die Mehrheit erhob sich und nannte es Verantwortung. Nur wenige blieben sitzen. Geschichte verrät sich nicht heimlich. Sie wird offen verkauft – und beklatscht.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zurück
Oben