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US-News

ICE-Chef Bovino will die Demokratie in den USA offenbar endgültig abschaffen! Er droht allen Menschen mit "Konsequenzen und Aktionen", die auch nur zuhören, wenn gesagt wird, dass ICE Menschen entführt oder dass ICE wie die Gestapo agiert. Das passiert, wenn Rechts regiert

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Und ja, nicht alle ICE‑Beamten in einen Topf werfen, absolut. Das ist derselbe Grundsatz, der bei dir sonst irgendwie nie gilt, wenn es um Migranten, Demonstranten oder sonst wen geht.
Ich unterscheide sehr wohl zwischen Migranten, die sich hier integrieren, arbeiten und ein anständiges Leben führen und zwischen kriminellem Pack, das gekommen ist um Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder islamistischen Terrorismus zu verbreiten.

Ich würde dieses Gesindel jetzt nicht von der Strasse zerren oder exekutieren lassen, aber sehr wohl zuhause abholen und direkt in Abschiebehaft unterbrigen und wenn sie aus dem Land sind lebenslange Einreisesperre verhängen.
 
Ich unterscheide sehr wohl zwischen Migranten, die sich hier integrieren, arbeiten und ein anständiges Leben führen und zwischen kriminellem Pack, das gekommen ist um Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder islamistischen Terrorismus zu verbreiten.
Tust du nicht. Habe dir einige deiner Beiträge rausgesucht.
Ich würde dieses Gesindel jetzt nicht von der Strasse zerren oder exekutieren lassen, aber sehr wohl zuhause abholen und direkt in Abschiebehaft unterbrigen und wenn sie aus dem Land sind lebenslange Einreisesperre verhängen.

Ja, schon klar. Royal Flush, der Verteidiger der ICE. Dieses Gesindel, laut Royal Flush, wird von der Straße gezerrt und exekutiert. Erinnert an Doganoris Kinder abschieben, weil sie vielleicht eine Tafel Schokolade im Supermarkt geklaut haben

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Die US-Miliz ICE und das Ministerium für Innere Sicherheit haben seit September 2025 auf mindestens 12 Menschen geschossen und mindestens vier Menschen getötet! Das passiert, wenn Rechts regiert.

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In den USA darf die rassistische Polizeibehörde ICE jetzt offenbar Menschen ermorden. Es sind Menschen, die das legale Recht in Anspruch nehmen, die Arbeit von ICE zu beobachten. Oder Menschen, die von ICE inhaftiert werden und in Haft sterben. Die Trump-Regierung ist verantwortlich für diese mörderische Miliz und schützt sie. Seht genau hin, auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz: Wer Trump und seine Truppe nun weiter verteidigt, will, dass Menschen ermordet werden.

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Der Tag beginnt gut – Wenn der Rechtsstaat den Befehl zurückgibt
Der Bundesrichter Patrick J. Schiltz des U.S. District Court for the District of Minnesota hat etwas getan, was in dieser Klarheit selten ist: Er hat die Spitze der Einwanderungsbehörde jetzt persönlich vor Gericht zitiert, als Konsequenz. Der amtierende Leiter von Immigration and Customs Enforcement soll erklären, warum Menschen weiter in Haft sitzen, obwohl Gerichte ihre Anhörungen angeordnet haben. Und warum gerichtliche Anordnungen offenbar folgenlos bleiben, man zu den Inhaftierten kaum Kontakt bekommt. Wir sprechen da aus eigener Erfahrung, dass man teilweise acht Stunden gewartet hat und dann der Anstalt verwiesen wurde, oder über Tage die Menschen gesucht hat, weil man angeblche noch keine A-Nummer hat, oder die Detention-Facility-Nummer nicht bekannt sei.

Jede von ICE festgehaltene Person wird über mehrere Nummern verwaltet, die unterschiedliche Zwecke haben. Die wichtigste ist die A-Nummer. Sie ist die persönliche Identifikationsnummer und begleitet den Menschen durch das gesamte Einwanderungssystem. Über sie laufen Akten, Haftentscheidungen, Anträge und mögliche Abschiebungen. Die A-Nummer bleibt bestehen, unabhängig davon, wo sich die Person befindet oder in welchem Stadium sich das Verfahren gerade befindet. Daneben gibt es die Fallnummer, auch EOIR-Nummer genannt. Sie gehört nicht zur Person, sondern zu einem konkreten Gerichtsverfahren vor einem Einwanderungsgericht. Hat jemand mehrere Verfahren, existieren auch mehrere Fallnummern. Ergänzend kommt die Detention-Facility-Nummer hinzu. Sie ist eine interne Nummer des jeweiligen Haftortes und dient ausschließlich dazu, festzuhalten, wo eine Person aktuell in Gewahrsam ist. Wird jemand verlegt, ändert sich diese Nummer. Zusammengenommen sagen diese Kennzeichen also Unterschiedliches aus: wer jemand ist, welches Verfahren läuft und wo die Person gerade festgehalten wird.

 
Die Angst des Narzissten – und nächster Vorfall an US-mexikanischen Grenze
Donald Trump spricht plötzlich von Aufklärung. Von Anstand. Von einer „ehrlichen“ Untersuchung. Nach der tödlichen Erschießung des Demonstranten und Intensivpflegers Alex Pretti in Minneapolis erklärte der Präsident am Dienstag, es laufe eine „große Untersuchung“, die er persönlich im Blick behalten wolle. Er wolle sie selbst sehen, sagte Trump beim Verlassen des Weißen Hauses, und er erwarte eine „ehrenhafte und ehrliche“ Aufarbeitung. Diese Worte markieren einen abrupten Bruch mit dem Ton, den seine Regierung noch kurz zuvor angeschlagen hatte. Hochrangige Vertreter der Administration hatten Pretti unmittelbar nach den Schüssen als gefährlichen Extremisten dargestellt, als inneren Feind, als Bedrohung. Videos vom Tatort widersprachen dieser Darstellung jedoch deutlich. Sie zeigten keinen bewaffneten Angreifer, sondern einen Mann mit einem Mobiltelefon, der einer Frau half, bevor er selbst von Beamten zu Boden gebracht und erschossen wurde. Erst danach begann im Weißen Haus das Zurückrudern.

Der Präsident ließ über seine Sprecher erklären, man wolle Distanz zu den frühen, eskalierenden Aussagen einzelner Regierungsmitglieder schaffen. Trumps eigene Worte sind Teil dieser Schadensbegrenzung, dass hatte er scheinbar schon vergessen. Sie kommen nicht aus dem Nichts. Der Druck wächst – nicht nur von Demokraten, Bürgerrechtsgruppen, investigativen Journalisten, sondern auch aus dem republikanischen Lager und von prominenten Verfechtern des Waffenrechts. Gerade dort sorgt der Fall Pretti für Unruhe, weil ein Mann getötet wurde, der eine Waffe legal besaß, sie aber offenbar nicht zog. Für viele ist das ein Angriff auf genau jene Freiheitsrechte, auf die sich Trumps Koalition sonst beruft. Er wurde dort bereits als Verräter bezeichnet, die Kongress-Zwischenwahlen stehen an, die Umfragewerte gehen weiter nach unten.


Weltgrößtes, korruptestes und kriminellstes A....loch eben
 
Erhebst du deine Stimme, lösche ich deine Stimme.“
Da war mal wieder einer zu heiß gebadet🤣🤣🤣 - Jetzt haben wir aber Angst, was ein Schwätzer

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Medien: Verletzter bei Schusswaffenvorfall mit US-Beamten
Bei einem Schusswaffenvorfall, bei dem auch der US-Grenzschutz involviert gewesen sein soll, ist ein Mensch im US-Bundesstaat Arizona Medienberichten zufolge verletzt worden. Er befand sich im kritischen Zustand, wie die US-Sender NBC News und Fox News unter Berufung auf zuständige Behörden an Ort und Stelle gestern berichteten.

Das zuständige Pima County Sheriff Department im Süden des Bundesstaates bestätigte der dpa, dass die Border Patrol – also der Grenzschutz – bei dem Vorfall involviert gewesen sei. Die Behörde äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.

NBC News berichtete unter Berufung auf die örtliche Feuerwehr, dass heute Vormittag (Ortszeit) eine Person angeschossen worden sei. Wie genau es zu dem Schusswaffenvorfall gekommen war, ist noch unklar. Der Mensch sei dann mit einem Hubschrauber in ein regionales Traumazentrum geflogen worden.

Das Büro des Sheriffs habe mitgeteilt, dass es mit der Bundespolizei FBI und der Grenzschutzbehörde zusammenarbeite, berichtete der Sender ABC News.

 
Was heute in Minneapolis passierte - Kaum zu ertragen
Im Nordosten von Minneapolis sind heute ICE-Beamte im Einsatz, mitten in Wohnstraßen, vor Häusern, zwischen Menschen, die gerade ihren Alltag leben wollten. Die Bilder zeigen Szenen, die schwer zu ertragen sind. Es zeigt Angst, Überforderung und Situationen, in denen niemand vorbereitet war auf das, was kommt. Menschen werden abgeführt, Kinder schreien, Nachbarn stehen hilflos daneben. Niemand erklärt, niemand beruhigt, niemand hält inne. Der Einsatz wirkt nicht gezielt, sondern breit und einschüchternd. Was heute in Minneapolis geschieht, bleibt nicht folgenlos. Es hinterlässt Angst, Wut und ein Gefühl von Ohnmacht, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Dieser gesamte Fall hat nun auch für uns mit die höchste Priorität. Die notwendigen Hilfsmaßnahmen sind bereits angelaufen und werden laufend ausgeweitet. Wir prüfen derzeit weitere konkrete juristische Schritte, um schnell und wirksam helfen zu können.

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