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US-News

Mitarbeitende des VA-Krankenhauses erweisen Alex Jeffrey Pretti ein letztes Mal die Ehre, während er überführt wird.

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Fast überall gehen die Menschen in Amerika auf die Straße - San Francisco

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Medien: Grenzschutzchef soll Minneapolis verlassen
Der Kommandeur der US-Grenzschutzbehörde, Gregory Bovino, soll nach Medienberichten bald Minneapolis verlassen. Neben ihm sollen in Kürze auch einige seiner Grenzschutzbeamten abgezogen werden, wie gestern unter anderem die US-Sender CNN und CBS News berichteten. Sie stützen sich dabei auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen. Nach Informationen von CNN sollen die Beamten heute die Stadt verlassen.

Am Samstag war der US-Bürger Alex Pretti durch Schüsse bei einem Einsatz von Bundesbeamten in der Stadt im Norden der USA gestorben. Seither baute sich immer mehr Protest in der Stadt und landesweit gegen die Trump-Regierung und ihre rigorose Abschiebepolitik auf. Die Demokraten wollen deshalb auch Haushaltsmittel für Migrationsbehörden blockieren.

Bovino ist Befehlshaber der US-Grenzschutzeinheit Customs and Border Patrol (CBP), die im nördlichen Bundesstaat Minnesota die Beamten der Einwanderungsbehörde ICE unterstützt. Der 56-Jährige ist ein zentraler Akteur der Einsätze der Einwanderungsbehörden in Minneapolis geworden. Er hatte nach dem Tod Prettis in einem CNN-Interview gesagt, dass die Beamten die „Opfer“ seien.

Trump schickt ICE-Chef Homan nach Minnesota
Die Medienberichte folgten wenige Stunden auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, dass er nach den tödlichen Schüssen auf einen US-Bürger bei einem Einsatz von Bundesbeamten den früheren kommissarischen Leiter der Einwanderungsbehörde ICE, Tom Homan, in den Bundesstaat Minnesota schickt.

 
Ja, also erinnert dich dieses vorgehen auch an die Gestapo oder SA?
Ich würde keine Vergleiche zur Gestapo zu ziehen, die gefoltert hat und hauptverantwortlich für den Holocuast und den Völkermord an den Sinti und Roma war.

Ausserdem würde ich jetzt nicht alle ICE-Beamten in einen Topf werfen, denn zum Glück ist es nach wie vor die Ausnahme, dass Demonstranten umkommen.

Aber eine Anklage wegen Totschlags gegen die verantwortlichen Beamten würde ich begrüssen.
 
Ich würde keine Vergleiche zur Gestapo zu ziehen, die gefoltert hat und hauptverantwortlich für den Holocuast und den Völkermord an den Sinti und Roma war.

Ausserdem würde ich jetzt nicht alle ICE-Beamten in einen Topf werfen, denn zum Glück ist es nach wie vor die Ausnahme, dass Demonstranten umkommen.

Aber eine Anklage wegen Totschlags gegen die verantwortlichen Beamten würde ich begrüssen.
Ach, interessant, ausgerechnet du möchtest jetzt plötzlich historische Vergleiche sortieren und staatliche Gewalt differenziert betrachten. Das ist ja fast rührend.
Ja, hatte ich auch mal erwähnt, Gestapo‑Vergleiche sind völlig unangebracht, da sind wir uns einig. Trotzdem agiert die ICE wie seinerzeit die Gestapo. Nur lustig, dass du sonst bei jeder Gelegenheit die moralische Abrissbirne schwingst, aber hier plötzlich die feine Trennschärfe entdeckst. :mrgreen:
Und ja, nicht alle ICE‑Beamten in einen Topf werfen, absolut. Das ist derselbe Grundsatz, der bei dir sonst irgendwie nie gilt, wenn es um Migranten, Demonstranten oder sonst wen geht.
Aber schön, dass du ihn wenigstens einmal im Jahr aus dem Schrank holst.

Eine Anklage wegen Totschlags gegen die verantwortlichen Beamten? Klar, völlig legitim. Nur erstaunlich, wie schnell du zwischen Law & Order und Vielleicht doch mal anklagen hin‑ und herspringst, je nachdem, wer gerade betroffen ist. Totschlag? Es war brutaler Mord, sogar eine Hinrichtung.

Kurz gesagt, deine Prinzipien haben die Stabilität eines Einkaufswagens mit drei kaputten Rädern, aber immerhin rollt er noch irgendwie.

Und noch ein Fun-Fact: andere Regierungen hatten höhere Abschiebezahlen, ganz ohne Reality‑TV‑Rhetorik und brutales Gemetzel
 
Minneapolis vor Gericht – Zwei Tote, Videos, ein Staat unter Druck
In Minneapolis ist aus einem tödlichen Einsatz eine umfassende politische und juristische Auseinandersetzung geworden. Tausende Menschen zogen am Sonntag durch die Stadt, um ihrem Zorn über den Tod eines lokalen Bewohners Ausdruck zu verleihen. „Legt alles still“, riefen sie, während viele Schilder trugen, auf denen Gerechtigkeit für den 37-jährigen Alex Pretti gefordert wurde. Pretti war am Samstagmorgen von einem Beamten der Grenzschutzbehörde erschossen worden. Die Proteste richteten sich nicht nur gegen diesen einzelnen Vorfall, sondern gegen eine Eskalation, die inzwischen zwei Todesopfer gefordert hat.

Parallel zu den Demonstrationen beschäftigt sich ein Bundesgericht mit der Frage, ob das harte Vorgehen der Bundesregierung in Minnesota zumindest vorübergehend gestoppt werden muss. Eine Bundesrichterin hört Argumente dazu an, ob die Einwanderungseinsätze, die zu den tödlichen Schüssen geführt haben, ausgesetzt oder eingeschränkt werden sollen. Kläger sind der Bundesstaat Minnesota sowie die Städte Minneapolis und St. Paul. Sie hatten das Heimatschutzministerium bereits Anfang des Monats verklagt, fünf Tage nachdem Renee Good von einem Beamten der Einwanderungsbehörde erschossen worden war. Der Tod von Alex Pretti hat dem Verfahren eine neue Dringlichkeit verliehen.

 
Washington zieht die Leine an – Senat fordert Rechenschaft von ICE und USCIS
Am 26. Januar 2026 hat der Vorsitzende des US-Senatsausschusses für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten, Rand Paul, Republikaner, zwei formelle Schreiben an die Führung zentraler Einwanderungsbehörden verschickt. Adressiert sind Joseph B. Edlow, Direktor von U.S. Citizenship and Immigration Services, sowie Todd M. Lyons, amtierender Leiter von U.S. Immigration and Customs Enforcement. Die Schreiben folgen unmittelbar auf die tödlichen Vorfälle in Minnesota und die eskalierende Kritik an den dortigen Einwanderungseinsätzen. Rand Paul macht unmissverständlich klar, dass der Kongress angesichts der außergewöhnlich hohen Mittel für den Grenz- und Abschiebungsapparat seiner Kontrollpflicht nachkommen muss.
Konkret fordert der Senat beide Behördenchefs auf, bis spätestens 12. Februar 2026 vor dem Ausschuss zu erscheinen und öffentlich auszusagen. Die Behörden müssen bereits bis zum 28. Januar 2026 mitteilen, ob sie an diesem Termin verfügbar sind. Es geht um die Verwendung von Steuergeldern, um operative Entscheidungen und um die Frage, ob die Maßnahmen tatsächlich dem Schutz der Bevölkerung dienen oder längst außer Kontrolle geraten sind.

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Washington stellt sich quer – Gouverneur und Generalstaatsanwalt warnen Heimatschutz vor Rechtsbruch
Der Ton aus den Bundesstaaten wird schärfer. In einem Schreiben an Heimatschutzministerin Kristi Noem erklären der Gouverneur des Bundesstaates Washington, Bob Ferguson, und Generalstaatsanwalt Nicholas Brown, dass man verfassungswidrige Maßnahmen von Einwanderungsbehörden nicht hinnehmen werde. Sollte es zu Einsätzen kommen, die Grundrechte verletzen, werde der Staat alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um die Bundesregierung und einzelne Beamte zur Verantwortung zu ziehen.

In dem Brief verweisen die Unterzeichner auf zahlreiche dokumentierte Fälle aggressiven Vorgehens von Bundesbeamten, auf Einschüchterungen gegenüber friedlichen Beobachtern und auf Praktiken, die mit der Meinungsfreiheit unvereinbar seien. Besonders brisant ist der Hinweis auf ein internes Heimatschutzpapier, das laut Whistleblowern Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss ermöglichen soll. Washington stellt klar, dass das Grundrecht auf Schutz vor willkürlichen Durchsuchungen unantastbar ist. Ohne richterlichen Beschluss dürfe kein Beamter eine Wohnung betreten. Die Verfassung lasse hier keinen Spielraum. Der Brief endet mit einer unmissverständlichen Botschaft: Eskalation wird nicht akzeptiert, Rechtsbruch schon gar nicht.

 
Bovino fällt – und plötzlich wird es still!
Binnen Stunden kippt die Erzählung. Dem Grenzschutz-Offiziellen Gregory Bovino wurde nach internen Angaben der Zugriff auf seine sozialen Netzwerke entzogen – mit sofortiger Wirkung. Kurz darauf folgte der nächste Schritt: Bovino ist nicht mehr „regionaler landesweit eingesetzter Kommandeur“. Er wird Kalifornien zurückkehren, wo er voraussichtlich in den Ruhestand geht. Noch am selben Tag hatte das Weiße Haus öffentlich erklärt, er werde weiter landesweit führen. Diese Aussage ist nun faktisch überholt. Der Vorgang markiert einen Bruch. Erst Verteidigung, dann Rückzug, dann Absetzung. Parallel mehren sich Hinweise, dass auch Heimatschutzministerin Kristi Noem und ihr enger Berater Corey Lewandowski politisch unter Druck geraten sind. Nichts ist offiziell bestätigt, aber die Dynamik ist eindeutig.

Bemerkenswert ist das Timing. Die Entfernung Bovinos fällt zusammen mit wachsender parteiübergreifender Kritik am tödlichen Einsatz in Minneapolis. Selbst republikanische Stimmen äußern offen Zweifel. Öffentlich wird beschwichtigt, intern wird sortiert. Was bleibt, ist der Eindruck eines Apparats im Krisenmodus. Der Rückzug hat begonnen.

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Anscheinend das komplette Horrorclown-Kabinett des Donica Blewinsky ein Korruptanten-Stadl inklusive den korruptesten Präsidenten den die USA je hatte.
Geheimhonorar im Pferdenamen – Wie Kristi Noem sich mit Spendengeldern bereicherte
Von Anfang an wirkte alles diskret – vielleicht zu diskret. Eine Briefkastenfirma in Delaware, benannt nach einem ihrer Pferde. Eine dubiose Nonprofit-Organisation mit kaum erkennbarem Zweck. Und schließlich: 80.000 Dollar, die direkt an die persönliche Firma von Kristi Noem flossen – als sie noch Gouverneurin von South Dakota war. Offiziell für Fundraising. Inoffiziell für sie selbst. Und auf keinem offiziellen Formular erwähnt.

Unsere Recherchen ergaben: Die American Resolve Policy Fund wurde 2023 fast zeitgleich mit Noems persönlicher Firma gegründet – mit nur vier Minuten Abstand, beide in Delaware. In ihrem ersten vollen Jahr deklarierte die Organisation laut Steuerunterlagen rund 1,1 Millionen Dollar an Einnahmen – davon wurden rund 220.000 Dollar ausgegeben, ein Drittel davon direkt an Ashwood Strategies. Offiziell lautete die Begründung: Noem habe 800.000 Dollar an Spenden eingeworben und dafür eine Fundraising-Gebühr von 80.000 Dollar erhalten. Brisant: Diese Einnahmen tauchten in Noems verpflichtender Bundesoffenlegung nicht auf – obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bereits als Heimatschutzministerin nominiert war. Ein möglicher Verstoß gegen Ethikvorgaben, wie mehrere Experten übereinstimmend erklären. Während Noems Anwalt öffentlich betont, die Angaben seien korrekt gewesen und die Ethikbehörde habe „alles geprüft“, fehlen jegliche Nachweise über eine tatsächliche Offenlegung dieses Geldflusses. Die Organisation selbst bleibt ein Schattengebilde: keine Mitarbeiter, kaum sichtbare Aktivitäten, gerade einmal 100 Follower auf X. Das meiste Geld ging an Noem, der Rest an Reisekosten – deren Zweck und Empfänger bis heute unklar sind.

Hinzu kommt ein weiteres bemerkenswertes Detail: Noems Firma Ashwood Strategies erhielt im selben Jahr einen Vorschuss von 140.000 Dollar für ihr Buch No Going Back: The Truth on What’s Wrong with Politics and How We Move America Forward. Dieser Betrag floss nicht an sie privat, sondern direkt auf das Konto der LLC – jenes Konto, das laut Offenlegungsunterlagen mit 100.001 bis 250.000 Dollar gefüllt war. Zudem wurde ein landwirtschaftlicher Besitz in Höhe von mindestens 50.000 Dollar für Viehbestand und Ausrüstung angegeben – ein Nebenerwerb, der Fragen nach der Verquickung von Politik, Geschäft und persönlicher Bereicherung aufwirft. Zusammengenommen ergibt sich das Bild eines Unternehmens, das nicht nur für Fundraising-Zahlungen, sondern auch für Buchvermarktung und Investitionen im ländlichen Bereich genutzt wurde. Der genaue Zweck dieser Aktivitäten bleibt unklar – ebenso wie die Kontrolle darüber.

 
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