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Trump Support-Thread

Tillis stellt Trumps Milliardenklage offen infrage
Der republikanischer Senator Thom Tillis hat die Ankündigung einer angeblichen Milliardenklage des Präsidenten gegen das U.S. Finanzministerium (Treasury Department) und den Internal Revenue Service (IRS) öffentlich zerlegt. Der Präsident hatte von einer möglichen Forderung über zehn Milliarden Dollar gesprochen. Darauf reagierte der Senator mit einer einfachen, aber zentralen Frage. „Woher soll dieses Geld komme?“. Er machte klar, dass es für eine solche Summe weder eine erkennbare Grundlage noch einen Finanzierungsweg gibt. Zehn Milliarden seien keine symbolische Zahl, sondern eine reale Last.

Wer sie fordere, müsse erklären, wer sie trägt. Die Bemerkung richtete sich nicht gegen politische Gegner, sondern aus den eigenen Reihen. Sie zeigt die wachsende Nervosität über großspurige Ankündigungen ohne Substanz. Innerhalb der Partei wächst der Zweifel, ob solche Zahlen mehr sind als reine Rhetorik.

 
250 Fuß für 250 Jahre – Trumps Triumphbogen soll Washington überragen

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Donald Trump will sein geplantes Denkmal in Washington deutlich größer bauen als bisher vorgesehen. Der sogenannte Independence Arch soll nun 250 Fuß hoch werden und damit sowohl das Weiße Haus als auch das Lincoln Memorial klar überragen. Die Dimension wäre mehr als doppelt so hoch wie das Lincoln Memorial und würde die Maßstäbe der Hauptstadt sichtbar verschieben. Nach Angaben aus dem Umfeld des Präsidenten hat sich Trump persönlich auf diese Höhe festgelegt. Die Zahl sei kein Zufall, sondern bewusst gewählt. 250 Fuß für 250 Jahre amerikanische Unabhängigkeit. Intern wird das Projekt als Symbol nationaler Größe beschrieben, das pünktlich zum Jubiläum Wirkung entfalten soll.

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Der geplante Standort nahe dem Potomac River würde den Bogen zu einem der dominierenden Bauwerke der Stadt machen. Frühere Entwürfe waren deutlich niedriger, doch Trump habe sich zunehmend an der größten Variante festgebissen. Sie solle, so heißt es, einen bleibenden Eindruck hinterlassen und Besuchern der Hauptstadt sofort ins Auge fallen. Architekten und Denkmalschützer warnen vor den Folgen. Ein Bauwerk dieser Höhe könne das historisch gewachsene Stadtbild überformen und bestehende Memorials in den Schatten stellen. Washington sei bewusst niedrig gehalten worden, nicht als Ort monumentaler Selbstdarstellung, sondern als politisches Zentrum mit klaren Proportionen.
 

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Melania 2
Escape from Epstein Island

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"Ihr guckt jetzt 'Melania'!" – ICE-Beamte zerren US-Bürger in Kinosäle
Minneapolis (dpo) - Die Lage in den USA wird immer grausamer: Offenbar hat ICE einen neuen Einsatzbefehl erhalten. Aus etlichen US-Städten mehren sich Berichte, dass die Schlägertruppe der Einwanderungsbehörde derzeit Jagd auf Menschen macht und diese dann in die Kinosäle zwingt, um den heute anlaufenden Film "Melania" anzuschauen.

"Aaaah! Meine Augen! Meine Augen!", ruft eines der ICE-Opfer. Nicht etwa, weil die Frau mit Pfefferspray attackiert wurde, sondern weil sie gerade in einem Kino in Minneapolis mit 150 anderen Menschen die Dokumentation über die First Lady ansehen muss.

Bürgerrechtler und Ethiker verurteilen die Praxis als grausam und menschenverachtend. "Kein Mensch bei klarem Verstand kann dieses furchtbare Propagandamachwerk, das einzig und allein der Bereicherung der Trump-Familie dient, ertragen", erklärt die Menschenrechtsanwältin Maria Ortega. "Ich hätte nicht gedacht, dass das Regime bereit ist, so weit zu gehen."

Laut Berichten spielen sich vor Ort dramatische Szenen ab: Immer wieder sollen Personen, die von ICE-Beamten in die Kinos gezwungen wurden, gefordert haben, dass man sie lieber erschießen solle, als sie noch weiter so zu quälen.

 
Er war nie in der geistigen Verfassung, ein Präsidentenamt zu bekleiden.
Zweifel an Trumps geistiger Eignung wachsen – besonders unter den Republikanern
Donald Trump hat die Frage nach geistiger Eignung jahrelang als Waffe benutzt. Er richtete sie gegen politische Gegner, gegen frühere Amtsinhaber, gegen jeden, der ihm im Weg stand. Nun kehrt diese Frage zurück – und sie kommt aus den eigenen Reihen. Aktuelle Umfragen zeigen einen deutlichen Vertrauensverlust unter Republikanern, nicht nur in Trumps Politik, sondern in seine Fähigkeit, das Präsidentenamt geistig, ethisch und demokratisch verantwortungsvoll auszuüben. Besonders deutlich ist der Einbruch beim Thema geistige Eignung.

Was sich in den Umfragen zeigt, ist ein klarer Bruch im republikanischen Lager. Das Vertrauen in Donald Trump sinkt nicht nur in seine Politik, sondern auch in seine persönliche Eignung für das Präsidentenamt. Besonders deutlich ist der Einbruch beim ethischen Urteil: Nur noch etwa vier von zehn Republikanern geben an, sehr oder äußerst zuversichtlich zu sein, dass Trump im Amt ethisch handelt – Anfang des vergangenen Jahres lag dieser Wert noch bei 55 Prozent. Gleichzeitig nehmen auch die Zweifel an seiner geistigen Eignung zu. Rund zwei Drittel der Republikaner halten Trump derzeit noch für mental ausreichend fit, um das Amt auszuüben, doch auch dieser Wert ist deutlich gefallen, von 75 Prozent zu Beginn seiner zweiten Amtszeit. Brisant ist diese Entwicklung vor allem deshalb, weil Trump selbst die Frage der geistigen Verfassung seines Vorgängers immer wieder in den Mittelpunkt der politischen Auseinandersetzung gerückt hatte. Die Skepsis trifft ihn nun dort, wo er lange als unangreifbar galt: im eigenen Lager. Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit lag dieser Wert noch bei drei Vierteln. Der Rückgang ist umso bemerkenswerter, als Trump selbst die geistige Verfassung seines Vorgängers immer wieder öffentlich infrage gestellt hatte. Was lange als parteipolitische Loyalität galt, beginnt sichtbar zu bröckeln.

Auch beim Thema Ethik zeigen sich klare Verschiebungen. Nur noch rund vier von zehn Republikanern sind heute äußerst oder sehr zuversichtlich, dass Trump im Amt ethisch handelt. Anfang des vergangenen Jahres waren es noch deutlich mehr. Ähnliche Rückgänge zeigen sich beim Vertrauen in seinen Respekt vor demokratischen Grundwerten. Zusammengenommen entsteht ein Bild wachsender Skepsis, das sich nicht mehr auf einzelne Randgruppen beschränken lässt. Parallel dazu verliert Trump auch Rückhalt für seine politischen Vorhaben insgesamt. Zwar galt lange die Regel, dass für viele Wähler Sachfragen wichtiger sind als Charakter oder Auftreten. Doch selbst hier zeigen sich Risse. Nur noch gut die Hälfte der Republikaner unterstützt nach eigenen Angaben alle oder die meisten seiner Pläne. Direkt nach seinem Amtsantritt lag dieser Wert deutlich höher. Die Zustimmung sinkt nicht abrupt, aber stetig.

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die Migrationspolitik. Während das Ziel von Abschiebungen weiterhin breite Unterstützung findet, wächst die Ablehnung gegenüber den eingesetzten Methoden. Eine Mehrheit der Wähler empfindet das Vorgehen der Einwanderungsbehörde als zu aggressiv. Auch unter Republikanern nimmt die Zustimmung spürbar ab. Die Unterstützung für Trumps Umgang mit Migration ist innerhalb weniger Monate deutlich gefallen. Besonders nach dem Tod von Renee Good, die Anfang des Jahres in Minneapolis bei einem Einsatz eines ICE-Beamten erschossen wurde, verschob sich die öffentliche Wahrnehmung.

 
TrumpRx – Wenn der Präsident zur Marke in der Apotheke wird
Donald Trump hat eine neue Plattform gestartet, die seinen Namen trägt und beim Kauf verschreibungspflichtiger Medikamente Preisnachlässe verspricht. TrumpRx soll Patienten helfen, Arzneimittel günstiger zu beziehen, in einer Phase, in der steigende Lebenshaltungskosten und hohe Gesundheitsausgaben viele Haushalte belasten. Der Präsident erklärte, man werde ein Vermögen sparen, und betonte zugleich, dies sei gut für das gesamte Gesundheitssystem. Die staatlich gehostete Internetseite fungiert nicht als klassische Verkaufsplattform, sondern leitet Nutzer weiter. Entweder zu Direktangeboten der Pharmaunternehmen oder zu Rabattcoupons, die in Apotheken eingelöst werden können. Zum Start umfasst das Angebot mehr als vierzig Medikamente, darunter auch bekannte Abnehmpräparate wie Ozempic und Wegovy, die in den vergangenen Jahren stark nachgefragt wurden.

Mehmet Oz, Leiter der Bundesbehörde für Medicare und Medicaid, empfahl öffentlich, kein verschreibungspflichtiges Medikament mehr zu kaufen, ohne zuvor TrumpRx geprüft zu haben. Damit erhält das Projekt nicht nur politische, sondern auch institutionelle Unterstützung. Der Schritt ist wirtschaftspolitisch wie symbolisch bemerkenswert. Ein amtierender Präsident verbindet eine staatliche Initiative unmittelbar mit seinem eigenen Namen. Während die Regierung argumentiert, es gehe um Entlastung der Bürger, wird zugleich ein persönliches Label in den Mittelpunkt gestellt. Trump präsentiert sich damit nicht nur als politischer Machthaber, sondern als direkte Schnittstelle zwischen Patienten und Pharmaindustrie.

Ob die Plattform tatsächlich zu spürbaren Einsparungen führt oder vor allem bestehende Direktvertriebsmodelle sichtbarer macht, wird sich erst zeigen. Klar ist jedoch: In einem sensiblen Bereich wie der Gesundheitsversorgung verschiebt sich die Rolle des Staates. Er tritt nicht nur regulierend auf, sondern wird Teil der Vermarktung – unter dem Namen des Präsidenten selbst.

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Darin gleicht Donald Trump fast allen Diktatoren
Es ist sein schrecklicher Kunstgeschmack, der bei der Zerstörung des Kennedy-Centers, Plänen für das Weiße Haus, anderen Bauvorhaben und dem Film "Melania" sichtbar wird

Ob Donald Trump nur ein Möchtegern-Autokrat ist, der stets seinen Willen durchsetzen will, oder tatsächlich die Demokratie auszuhebeln plant, darüber wird in den USA heftig diskutiert. Aber in einem gleicht der US-Präsident den großen Tyrannen der vergangenen hundert Jahre – in seinem antimodernistischen Kunstgeschmack, den er vor allem in der Hauptstadt Washington verwirklicht sehen will.

Hitler, Stalin, Mussolini: Ihre Ideologien waren anders, die architektonischen Zeugnisse, die sie hinterließen, auffallend ähnlich. Auch in der bildenden Kunst folgten die von ihnen allein zugelassenen Werke der gleichen pseudo-realistischen, zum Kitsch neigenden und plumpen Ästhetik. Nach 1945 folgten Mao Tse-tung, die Kim-Dynastie in Nordkorea oder Enver Hoxha in Albanien ähnlichen künstlerischen Tendenzen. In der Architektur verfallen Diktatoren meist dem Neoklassizismus, der durch Gigantomanie jedes ästhetischen Anspruchs verlustig wird. Das gilt etwa für den Parlamentspalast, den der rumänische Diktator Nicolae Ceaușescu in einem abgerissenen Stadtteil von Bukarest einst errichten ließ, genauso wie die rund 150 Paläste, die sich Saddam Hussein im Irak errichten ließ. Recep Tayyip Erdoğans Präsidentenpalast in Ankara wirkt mit seinem neo-osmanischen Stil etwas weniger überladen, ist ebenso gigantomanisch.

Trumps geplanter Ballsaal neben dem Weißen Haus verbindet fast alle totalitären Scheußlichkeiten: geschmacklose Opulenz, eine Dimension, die den 200 Jahre alten Präsidentensitz völlig dominieren würde, und eine Vorgangsweise, die alle demokratischen Kontrollen missachtet. Über Nacht wurde der Ostflügel des Weißen Hauses abgerissen und die für das Stadtbild Washingtons verantwortlichen Planungskommissionen wurden systematisch ignoriert.

 
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Zuletzt bearbeitet:
Trump will, dass der Flughafen in Washington und ein Bahnhof in New York nach ihm benannt werden. Dafür will er dann einem Gesetz der Demokraten zustimmen.

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Der dümmste, ekelhafteste, beschissenste, rassistischste, korrupteste und kriminellste Präsident, dieser Donald Trump, den die USA je hatte. Sowohl Michelle als auch Barack Obama haben mehr Intelligenz unter dem Fingernagel als dieses orangene, weltgrößte A....loch der Welt, im Hirn. Und jetzt angeblich ein Mitarbeiter.
 
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