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Iran News....

Flughafen Sofia
US-Militärflugzeuge in Bulgarien schüren Spekulationen über Iran-Angriff
US-Militärflugzeuge sorgten am Flughafen Sofia für Aufsehen. Die Stationierung schürt Spekulationen über mögliche Angriffspläne gegen den Iran.
Am Flughafen Sofia, Bulgarien, wurde der zivile Flugverkehr am Wochenende zweimal für mehrere Stunden unterbrochen. Der Grund: Eine Flotte von US-Militärflugzeugen wurde dort stationiert, wie die bulgarische Plattform "Obektivno.BG" berichtet.

Die Flughafenleitung erklärte, die Sperrungen seien wegen geplanter Wartungsarbeiten an den Start- und Landebahnen notwendig gewesen. Doch Fotos zeigen mehrere US-Maschinen, darunter Tankflugzeuge vom Typ KC-135 und Transportflugzeuge wie C-17 und C-130, die am Terminal 1 des Flughafens geparkt waren. Der Vorfall schürt Vermutungen über einen möglichen Angriff auf den Iran.

Nato-Übung oder Vorbereitung auf einen Einsatz?
Das bulgarische Verteidigungsministerium bestätigte die Anwesenheit der US-Luftwaffe und erklärte, dass die Flugzeuge im Rahmen von Nato-Übungen in Sofia stationiert seien. Amerikanische Soldaten seien vor Ort, um die Maschinen zu warten.

 
Washington kündigt weitere Sanktionen gegen Iran an
Am Tag vor erneuten Atomgesprächen zwischen dem Iran und den USA in Genf hat Washington gestern weitere Sanktionen gegen Teheran angekündigt. Die neuen Sanktionen richteten sich gegen rund 30 Einzelpersonen, Organisationen und Schiffe der iranischen „Schattenflotte“, die den „illegalen Verkauf von iranischem Öl“ und die iranische Waffenproduktion ermöglichten, erklärte das US-Finanzministerium.

„Der Iran nutzt Finanzsysteme, um illegales Öl zu verkaufen, die Erlöse zu waschen, Komponenten für seine Atom- und konventionellen Waffenprogramme zu beschaffen und seine terroristischen Stellvertreter zu unterstützen“, so US-Finanzminister Scott Bessent. Die Regierung von Präsident Donald Trump werde weiter „maximalen Druck“ auf Teheran ausüben.

Atomgespräche in Genf
Heute kommen Delegationen aus Teheran und Washington zu einer Fortführung von indirekten Atomgesprächen in Genf zusammen. Trump droht Teheran mit einem Militäreinsatz, sollte es nicht zu einer Einigung im Atomstreit kommen. Teheran will nur über sein Atomprogramm und die Aussetzung von Sanktionen verhandeln, die USA und Israel pochen jedoch auch auf Verhandlungen etwa über das iranische Raketenprogramm.

 
Oman meldet „bedeutenden Fortschritt“
Die möglicherweise entscheidende Runde der Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist am Donnerstag ohne Durchbruch beendet worden. Omans Außenminister Badr al-Bussaidi, der zwischen beiden Staaten vermittelt, zeigte sich nach den Gesprächen in Genf dennoch optimistisch. Er sprach von „bedeutenden Fortschritten“. Nächste Woche seien in Wien Gespräche auf technischer Ebene geplant. Falls diese stattfinden, dürften Details eines möglichen Abkommens ausgehandelt werden.

Ob es dazu kommen wird, ist jedoch unklar. US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Staatsführung vor einer Woche noch ein Ultimatum bis Anfang März gestellt. „Entweder wir erzielen eine Einigung, oder es wird für sie bedauerlich“, sagte er. Im Raum steht, dass Trump zu einem militärischen Angriff auf die Führung in Teheran und ihren Machtapparat ausholt.

Der iranische Außenminister Abbas Araktschi bezeichnete den Termin in Genf als bisher „beste und ernsthafteste Runde“. „Vielleicht war die Ernsthaftigkeit für das Erreichen einer Einigung sichtbarer als zuvor“, sagte er. Teheran habe seine Forderungen nach einer Aufhebung der Sanktionen und dem genauen Ablauf klar dargelegt. Auch kündigte er an, dass technische Gespräche ab Montag in Wien stattfinden würden.

Keine Statements der US-Seite
Seitens der US-Delegation lagen keine Statements vor, lediglich zitierte ein Reporter des US-Nachrichtenportals Axios einen US-Beamten, der angegeben habe, dass die Verhandlungen als positiv bewertet worden seien. Jedoch hatte Axios zunächst berichtet, dass die US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff zunächst vom Verlauf der Gespräche enttäuscht gewesen seien.

 
Iran: USA müssen auf „übertriebene Forderungen“ verzichten
Der iranische Außenminister Abbas Araktschi hat die USA heute aufgerufen, in den derzeit laufenden Verhandlungen über ein Atomabkommen auf „übertriebene Forderungen“ zu verzichten.

In einem Telefonat mit seinem ägyptischen Kollegen Badr Abdelatty sagte Araktschi nach Angaben aus Teheran, „Erfolg auf diesem Weg erfordert Ernsthaftigkeit und Realismus von der anderen Seite und das Vermeiden jeglicher Fehlkalkulation und übertriebener Forderungen“.

Araktschi ging nicht näher darauf ein, welche Forderungen er meinte. Washington verweist in den Verhandlungen auf das iranische Raketenprogramm und beharrt auf einem Verbot der Urananreicherung durch den Iran. Teheran bezeichnet diese Forderung als „rote Linie“.

Gespräche in Wien geplant
Der iranische Außenminister hatte am Vortag in Genf an einer dritten Runde indirekter Atomgespräche mit den USA unter Vermittlung von Oman teilgenommen. Sowohl der Iran als auch Oman sprachen im Anschluss von „Fortschritten“. Kommende Woche sollen die Gespräche in Wien auf Expertenebene fortgesetzt werden.

 
Trump will Vereinbarung mit Iran – Gewalt weiter Option
US-Präsident Donald Trump hat sich im Atomstreit mit dem Iran offen für eine Vereinbarung gezeigt, aber militärische Gewalt nicht ausgeschlossen. Er sei nicht glücklich mit dem Iran, wolle aber einen Deal, sagte Trump gestern. Teheran dürfe jedoch keine Atomwaffen besitzen.

Er wolle keine militärische Gewalt anwenden, „aber manchmal muss man das“, erklärte der Präsident weiter. Die Gespräche über das iranische Atomprogramm laufen vor dem Hintergrund des Zusammenziehens einer großen Streitmacht der US-Armee in der Region.

Omanischer Außenminister traf Vance
Unterdessen bemüht sich Oman um Vermittlung in dem Konflikt. Der omanische Außenminister Badr al-Bussaidi traf dazu gestern in Washington mit US-Vizepräsident JD Vance zusammen. „Der Frieden ist zum Greifen nah“, schrieb er danach auf der Plattform X. Er freue sich auf „weitere und entscheidende“ Fortschritte in den kommenden Tagen.

Nach den jüngsten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA war von „Fortschritten“ die Rede. Die Gespräche sollen am Montag in Wien auf Fachleuteebene fortgesetzt werden. Zugleich soll US-Außenminister Marco Rubio nach Israel reisen. Bei seinem Besuch werde er unter anderem über den Iran sowie die Lage im Libanon sprechen, teilte das US-Außenministerium mit.

Großbritannien zieht Personal aus dem Iran ab
Die Sicherheitslage im Nahen Osten bleibt wegen des drohenden US-Militärschlags auf den Iran angespannt. Die britische Regierung gab bekannt, aufgrund der Sicherheitslage vorübergehend ihr diplomatisches Personal aus dem Iran abzuziehen.

 
Israel meldet „Präventivschlag“ gegen den Iran
Die israelische Armee hat heute Früh den Iran aus der Luft angegriffen. Das israelische Verteidigungsministerium meldete den Beginn eines „Präventivschlags“.

Iranische Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in der Hauptstadt Teheran, sprachen aber von einer unklaren Ursache.

Laut Verteidigungsminister Israel Katz wurde in Israel der Ausnahmezustand erklärt. Der Luftraum sei für zivile Flugzeuge geschlossen worden, sagte er. Zweck des Angriffs ist laut Katz die „Beseitigung von Risiken“. Die konkreten Ziele der Luftangriffe waren vorerst unklar.

 
Israel meldet „Präventivschlag“ gegen den Iran
Die israelische Armee hat heute Früh den Iran aus der Luft angegriffen. Das israelische Verteidigungsministerium meldete den Beginn eines „Präventivschlags“.

Iranische Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in der Hauptstadt Teheran, sprachen aber von einer unklaren Ursache.

Laut Verteidigungsminister Israel Katz wurde in Israel der Ausnahmezustand erklärt. Der Luftraum sei für zivile Flugzeuge geschlossen worden, sagte er. Zweck des Angriffs ist laut Katz die „Beseitigung von Risiken“. Die konkreten Ziele der Luftangriffe waren vorerst unklar.

„Beseitigung von Risiken“ !!!
Wenn man so etwas als Entschuldigung vorgibt, müsste der ganze Balkan brennen.
„Man wolle den Iran zu alten glorreichen Zeiten führen…“
Indem man sie in die Steinzeit bombt ?!?!
Mit solchen Aussagen erkennt man das krankhafte Denken der amerikanischen und israelischen Leader …
 
Wegen den Zionisten werden nun die Benzinpreise und Lebensmittel teurer. Mal schauen wie die US Bevölkerung auf Lebensmittelpreise reagiert.
In Usa denken wohl die Menschen ob Israel die Usa kontrolliert!
 
Russland hilft seinen Brüdern nach bestem Wissen und Gewissen
:mrgreen:

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Verstehe nicht worüber Du dich freust :lol:
Falls das länger geht wird es der Todesstoß für Europa sein
Aktuell streiten sich die Rockerfeller und die Rothschilds, sprich die USA und das britische Empire (Europa)
Die Amerikaner wollen die Rothschilds mit Larry Flink ( BlackRock) ersetzen
Die Epstein Files belasten eine ganz bestimmte Gruppierung
Glaubt ihr dass das alleszufällig passiert :pc:

Guten Morgen Disse
 
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