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Der Ukraine Sammelthread

Ich habe Putin nie als Idol bezeichnet - Auch nicht vor dem 24.02.2022.
Du hast Putin abgefeiert, also ein Idol von dir.
Du hast offenbar ein Problem damit, dass ich mich für Verhandlungen und Kompromisse ausgesprochen habe, um diesen Krieg zu beenden.
Wer setzt sich nicht für Verhandlungen und Kompromisse ein? Nur irgendwo sind Grenzen gesetzt und dein Freund Putin hat nicht nur rote Linien und dass Völkerrecht gebrochen, er hat auch massenhaft Kriegsverbrechen begangen. 1994 wurden der Ukraine die Grenzen und ihre Sicherheit zugesichert, wenn die Ukraine die Atomwaffen abgibt. In der Zwischenzeit hat sich dein Massenmörder Putin die Krim unter den Nagel gerissen und möchte genau genommen die ganze Ukraine, darüber kan man nicht verhandeln. Mit solchen Typen wie Putin kann man nicht verhandeln, haben schon andere Massenmörder bewiesen.
 
Bei einem Beamten des Militärrekrutierungsbüro in Butscha wurden Goldbarren im Wert von 8 Millionen Hrywnja ($190.000) gefunden, wie Ukrainian News berichtet.
Oleg Kolomiyets gab gleichzeitig ein Jahreseinkommen von lediglich 366.398 Hrywnja ($8.000) an. Darüber hinaus deklarierte er Bargeld in Höhe von 35.000 US-Dollar und 8.500 Euro sowie Gold- und Silberschmuck im Wert von 778.826 Hrywnja ($18.000). All dies gehört ihm und seiner Ehefrau gemeinsam.

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Ein 31-jähriger Ukrainer reiste laut Digi24 am Sonntag mit einem Ultraleichtflugzeug nach Rumänien ein. Rumänische Grenzbeamte nahmen den Ukrainer gestern Morgen im Dorf Fratăuţchi Vechi im Kreis Suceava fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen illegalen Grenzübertritts und Fahrens ohne gültige Papiere eingeleitet. Laut ukrainischen Telegram-Kanälen legte der Mann eine Strecke von etwa 40 Kilometern zurück.
 
Bei einem Beamten des Militärrekrutierungsbüro in Butscha wurden Goldbarren im Wert von 8 Millionen Hrywnja ($190.000) gefunden, wie Ukrainian News berichtet.
Oleg Kolomiyets gab gleichzeitig ein Jahreseinkommen von lediglich 366.398 Hrywnja ($8.000) an. Darüber hinaus deklarierte er Bargeld in Höhe von 35.000 US-Dollar und 8.500 Euro sowie Gold- und Silberschmuck im Wert von 778.826 Hrywnja ($18.000). All dies gehört ihm und seiner Ehefrau gemeinsam.

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Ein 31-jähriger Ukrainer reiste laut Digi24 am Sonntag mit einem Ultraleichtflugzeug nach Rumänien ein. Rumänische Grenzbeamte nahmen den Ukrainer gestern Morgen im Dorf Fratăuţchi Vechi im Kreis Suceava fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen illegalen Grenzübertritts und Fahrens ohne gültige Papiere eingeleitet. Laut ukrainischen Telegram-Kanälen legte der Mann eine Strecke von etwa 40 Kilometern zurück.

Weiß man was genaueres über den Geldtransport, der von Ungarn beschlagnahmt wurde?
 
Iran-Krieg verzögert weitere Friedensgespräche
Aufgrund des Iran-Krieges ist eine weitere Verhandlungsrunde zu einer Friedenslösung in der Ukraine verschoben worden. „Derzeit liegen der Schwerpunkt der Partner und die ganze Aufmerksamkeit auf der Situation um den Iran“, schrieb gestern der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einer Beratung mit dem ukrainischen Verhandlungsteam in sozialen Netzwerken.

Die Verschiebung sei auf Vorschlag der US-amerikanischen Seite erfolgt. „Doch ist die Ukraine bereit zu Treffen in jedem Moment und in jedem Format“, fügte Selenskyj hinzu.

Russland warf er vor, die Situation im Nahen Osten zu seinen Gunsten auszunutzen. Moskau versuche, eine „zweite Front gegen die Ukraine und den ganzen Westen“ zu errichten.

Zuvor hatte das ukrainische Präsidentenbüro Presseberichte über ein geplantes Treffen in Istanbul dementiert. In der vergangenen Woche waren geplante Gespräche zwischen Russland und der Ukraine mit US-Vermittlung in Abu Dhabi aufgrund der Sicherheitslage verschoben worden.

Telefonat Putin – Trump
Nach russischen Angaben telefonierte US-Präsident Donald Trump gestern Abend mit Kreml-Chef Wladimir Putin. Russlands Präsident unterbreitete dabei seinem US-Amtskollegen Vorschläge für eine rasche Beilegung des Iran-Krieges.

Außerdem habe sich Trump in dem rund einstündigen Gespräch erneut für ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges ausgesprochen. Angesichts des schnellen russischen Vormarsches müsse Kiew Verhandlungen zustimmen, hieß es. Die Ukraine hatte dagegen Anfang März Geländegewinne für sich reklamiert.

 
Finnischer Militärexperte
Russen-Armee überfordert: „Ukrainer haben sogar Mitleid“
Russlands Armee kämpft mit massiven Verlusten und Nachwuchsproblemen. Experten berichten von schlecht ausgebildeten Soldaten und einer Armee, die an ihre Grenzen stößt.
Die russische Armee steht vor enormen Herausforderungen. Laut der finnischen Zeitung „Uusi Suomi“ soll Russland große Probleme haben, die Verluste an der Front auszugleichen. Der ehemalige finnische Oberstleutnant und Militärexperte Jarmo Nieminen erklärte, dass die russischen Streitkräfte unter einem „dringenden Mangel“ an Soldaten leiden.

Die Zahl der Verluste sei so hoch, dass immer mehr untrainierte Soldaten direkt an die Front geschickt würden. Dies führe zu einer Spirale aus steigenden Verlusten und sinkender Kampfkraft. „Die ukrainischen Berichte zeigen, dass dort teilweise völlig unvorbereitete Truppen kämpfen“, erklärte Nieminen laut „Uusi Suomi“. „Ukrainische Soldaten berichten sogar, dass sie Mitleid mit den russischen Kämpfern haben“.

Massive Verluste an der Front
Viele der eingesetzten Soldaten seien schlecht ausgebildet und kaum auf den Krieg vorbereitet. Präsident Wladimir Putin hatte ursprünglich eine 30-tägige Ausbildung für neue Soldaten garantiert, doch diese Zusage könne aufgrund des Personalmangels nicht mehr eingehalten werden, sagte Nieminen.

Die Verluste der russischen Armee sind erschreckend hoch: Laut der Analyseplattform „Carnegie Politika“ wurden seit Beginn des Krieges über eine Million Soldaten getötet oder schwer verletzt. Allein im Jahr 2025 starben rund 400.000 russische Soldaten – das entspricht etwa 1100 Toten pro Tag. Besonders auffällig sei zudem die hohe Zahl an Vermissten, die inzwischen per Gerichtsbeschluss für tot erklärt werden. Bis Ende 2025 wurden rund 90.000 solcher Anträge gestellt.

 
Streit geht weiter: Kiew bestellt ungarischen Botschafter ein
Nach der Beschlagnahmung eines ukrainischen Geldtransporters in Ungarn und der Festnahme von sieben Begleitern hat das ukrainische Außenministerium gestern den ungarischen Botschafter einbestellt.

In einer Protestnote warf Kiew Budapest unter anderem Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention im Umgang mit ukrainischen Staatsbürgern vor, wie die Behörde mitteilte. Ungarn wird illegale Festnahme, Einschüchterung und übermäßige Gewaltanwendung vorgeworfen.

Die ungarische Polizei hatte in der vergangenen Woche zwei Geldtransporter mit sieben Mitarbeitern der staatlichen ukrainischen Sparkasse kurzzeitig festgesetzt und Geldwäschevorwürfe erhoben. Trotz eines offiziellen Antrags sei ukrainischen Konsularbeamten kein Zugang zu den Festgenommenen gewährt worden, hieß es nun aus dem Kiewer Außenministerium.

Streit über Öl und EU-Millionen
Hintergrund des Skandals ist der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine über Öllieferungen aus Russland. Diese gingen bis zuletzt über die „Druschba“-Pipeline auch über ukrainisches Gebiet. Nach einer Beschädigung der Pipeline infolge russischer Angriffe forderte die kurz vor der Wahl stehende Regierung in Budapest Kiew zur schnellen Reparatur und Wiederaufnahme des Transits auf.

 
Putin bietet Trump in Telefonat Vermittlung in Nahost an
Kremlsprecher Dmitri Peskow sieht eine Aufhebung der US-Beschränkungen für russische Ölexporte als "richtigen Schritt". Kein Wunder: Russland braucht dringend Mehreinnahmen aus Öl- und Gasgeschäften

Die beiden Präsidenten, Donald Trump und Wladimir Putin, haben telefoniert. Rund eine Stunde redeten beide, das erste Telefonat in diesem Jahr. Beide bezeichneten das Gespräch als "gut". Für die Ukraine aber bedeutet das nichts Gutes.

Laut Putins Präsidentenberater Juri Uschakow lag der Schwerpunkt "natürlich auf der Situation rund um den Konflikt mit dem Iran und auf den trilateralen Verhandlungen über eine ukrainische Lösung, die unter Beteiligung von US-Vertretern geführt werden." In Nahost könnte Russland vermitteln. Putin habe "verschiedene Optionen für unsere Vermittlung und gute Dienste vorgeschlagen, die zur Entspannung der Lage beitragen könnten. Viele dieser Vorschläge liegen weiterhin vor, wie der Präsident gestern erwähnte", sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow.

Ein wichtiger Punkt aus russischer Sicht aber war die Aufhebung der US-Beschränkungen für russische Ölexporte. Detailliert sei darüber nicht gesprochen worden, so Peskow. Die US-Maßnahmen stünden aber "im Zusammenhang mit den Bemühungen, die Lage auf den globalen Energiemärkten vor dem Hintergrund der Situation im Persischen Golf zu stabilisieren."

Unvermutetes Geschenk für Putin

 
Ukrainische F‑16 flogen über Wochen hinweg ohne Raketen und mussten "Fehlzünder" verwenden
Die Ukraine hatte zeitweise kaum Raketen für ihre F‑16-Kampfjets, Piloten mussten improvisieren und auf ältere Waffen zurückgreifen.
Die Ukraine berichtet von Engpässen im November und Dezember letzten Jahres bei Raketen für ihre F‑16-Kampfjets. Laut "Reuters" verfügte die Ukraine zeitweise nur noch über sehr wenige AIM‑9‑"Sidewinder"-Raketen für ihre Flieger. Über mehrere Wochen konnten die Maschinen deshalb nur eingeschränkt eingesetzt werden, was die Luftverteidigung vorübergehend schwächte.

Warum die Raketen nicht rechtzeitig geliefert wurden, bleibt jedoch unklar, da weder die USA noch ihre europäischen Partner dazu Stellung nehmen. Ein US-Regierungsvertreter betont jedoch, dass Washington die Ukraine weiterhin über Verbündete mit Waffen versorgen werde.

 
Du hast Putin abgefeiert, also ein Idol von dir.

Wer setzt sich nicht für Verhandlungen und Kompromisse ein? Nur irgendwo sind Grenzen gesetzt und dein Freund Putin hat nicht nur rote Linien und dass Völkerrecht gebrochen, er hat auch massenhaft Kriegsverbrechen begangen. 1994 wurden der Ukraine die Grenzen und ihre Sicherheit zugesichert, wenn die Ukraine die Atomwaffen abgibt. In der Zwischenzeit hat sich dein Massenmörder Putin die Krim unter den Nagel gerissen und möchte genau genommen die ganze Ukraine, darüber kan man nicht verhandeln. Mit solchen Typen wie Putin kann man nicht verhandeln, haben schon andere Massenmörder bewiesen.

Redest du mit einem Putinlecker, der dir jetzt erklären möchte das er immer Putin doof fand:lol:
 
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