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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Wir zeigen euch anhand dieses aktuellen Beispiels, wie das rechte Hetzblatt NIUS arbeitet!
Sie nehmen ein harmloses Foto von geteiltem Essen, setzen politisch maximal aufladbare Triggerwörter drauf, erfinden einen Skandal und warten darauf, dass die Erregung den Rest erledigt. Der Hass der Zielgruppe ist wichtiger als die Fakten. Das ist typisch NIUS.
Warum berichten wir darüber?
Diese Hetze hat konkrete Folgen für die Betroffenen: Drohungen, Hassnachrichten, Angst.
Und auch für die Gesellschaft: Hass und Lügen werden weiterverbreitet und normalisiert, bis sich die schädlichen, menschenfeindlichen Narrative dahinter in unsere Köpfe einschleichen und ganze Gesellschaften spalten.
Zum Glück haben in den letzten Tagen ganz viele Menschen in ganz Deutschland gezeigt, dass sie zusammenhalten, dass sie füreinander einstehen und sie die Spaltungsversuche kalt lässt. Überall kamen Menschen friedlich zusammen, um unabhängig von Herkunft und Religion das Fasten brechen zu zelebrieren - oder einfach eine Mahlzeit mit Fremden zu teilen.
Wenn ihr euch für die Reaktionen von NIUS auf die Richtigstellung interessiert und euch ausführlicher in den Fall reinlesen wollt, checkt unseren Artikel dazu aus (Link auch in Bio):


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Rheinland-Pfalz hat gewählt – und die SPD weiß noch nicht warum!

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Man schaut auf diese Zahlen und denkt: wieder. 31 Prozent CDU. 25,9 SPD. 19,5 AfD. FDP draußen, Freie Wähler draußen, die Linke mit 4,4 Prozent knapp draußen. Gordon Schnieder gewinnt sein Direktmandat in der Vulkaneifel mit 52,6 Prozent. Alexander Schweitzer holt in der Südlichen Weinstraße 41,4 Prozent – und verliert trotzdem. Einem neuen Kabinett werde er nicht angehören, sagt er selbst. Irgendwo in Tokio sagt Boris Pistorius, man brauche jetzt keine Personaldiskussion. Er sagt es aus Tokio. Das sagt auch etwas.

Schweitzer erklärt, die SPD-Niederlage in Baden-Württemberg vor zwei Wochen – 5,5 Prozent, das schlechteste Ergebnis bei einer Landtagswahl überhaupt – sei ihm in den Rucksack gelegt worden. Vielleicht. Gegen den Wind, gegen den Trend habe er gekämpft. Das stimmt wahrscheinlich. Möglich wäre das. Es klingt nach einem Mann, der weiß, dass er vielleicht recht hat, und trotzdem nach Hause geht. Der Seeheimer Kreis sagt, die SPD verliere sich in Nischenthemen, Wahlen würden in der Mitte gewonnen. Das sagen sie seit Jahren. Die Mitte ist inzwischen woanders.

Die AfD legt 11,2 Punkte zu. Laut, wie immer. Das zählt scheinbar. Im Wahlkreis Kaiserslautern holt sie die meisten Zweitstimmen – vor SPD und CDU. Jan Bollinger verpasst sein Direktmandat in Neuwied knapp, feiert trotzdem, Alice Weidel und Tino Chrupalla lächeln. In Mainz protestieren 70 Menschen. Wenige, für viel, was auf dem Spiel steht. Die Polizei nennt den Abend störungsfrei. Wer soll auch stören.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagt, die FDP sei seit der Bundestagswahl noch nicht einmal losgelaufen. Sie gehört dieser Partei seit Jahrzehnten. Der Satz sitzt, aber er kommt zu spät. Sie sitzt dabei. Was sich an diesem Abend wieder zeigt, stört die Altparteien offenbar nicht genug. Sie nutzen soziale Medien, aber wenig, bieder – aus Arroganz, aus Naivität, aus Gründen, die sie intern vielleicht kennen, aber nicht benennen. Dabei ist 2026 längst klar, was auch im Journalismus seit Jahren gilt: Die Schlagzeile entscheidet. Nicht die Qualität der Nachricht dahinter. Wer nicht dort ist, wo die Leute täglich hinschauen, verliert den Abend schon bevor die Wahllokale schließen. Laut schlägt richtig. Einfach schlägt wahr. Und der Weg von laut geht weiter.
 

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Jung & Grün: Münchens neuer Oberbürgermeister schreibt Geschichte
Der 35-jährige Dominik Krause hat sich in der Stichwahl gegen den angeschlagenen Amtsinhaber Dieter Reiter durchgesetzt. Er wird der erste Grüne Regierungschef der bayerischen Landeshauptstadt

"Sensation", "sensationell", "Sensationssieg" - so überschlagen sich bayerische Medien angesichts des Wahlsiegs von Dominik Krause. Der 35-Jährige ging am Sonntag als Sieger aus der Stichwahl hervor, und damit findet im Rathaus am Marienplatz nicht nur ein Generationenwechsel statt.

Krause ist der erste Grünenpolitiker in diesem Amt. Seit 1945 war es entweder in Hand der SPD (sehr lange) oder der CSU (kurz dazwischen). Doch nachdem der bisherige Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) vor der Wahl durch Fehltritte (Verwendung des N-Wortes, nicht genehmigter Job bei Bayern München) aufgefallen war, wollten die Münchnerinnen und Münchner mal was Neues ausprobieren.

"München, ihr seid einfach der Wahnsinn!", bedankte sich Krause bei Instagram und findet das alles selbst "irre". Oberbürgermeister von München zu sein, das wäre sein "Traumjob" hat er zu Beginn des Wahlkampfes gesagt. An der bayerischen Landeshauptstadt mag Krause "die perfekte Mischung aus Gemütlichkeit und Weltgewandtheit".

Physiker mit Hobbys
Er stammt aus München, ist in Menzing und Moosach aufgewachsen. Nach der Matura absolvierte er an der TU München ein Physikstudium. "Ich bin zwar Physiker, habe aber trotzdem Hobbys", sagt Krause über sich selbst und nennt Wandern, Klettern und Skifahren.

Bei den Grünen trat Krause während seines Zivildienstes ein. Auslöser war ein Nazi-Aufmarsch in der Nähe seiner damaligen Arbeitsstelle. 2014 wurde er erstmals in den Stadtrat gewählt, 2022 bis 2023 war er Fraktionschef. Als die Grüne Katrin Habenschaden 2023 zur Deutschen Bahn wechselte, wurde Krause ihr Nachfolger als Zweiter Bürgermeister in München.

 
Die SPD wird in absehbarer Zeit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden....und keiner ist daran Schuld....:rolleyes: gut dass das Willy Brandt und Helmut Schmidt nicht mehr erleben müssen....
eine Schande ist das....

 
Jung & Grün: Münchens neuer Oberbürgermeister schreibt Geschichte
Der 35-jährige Dominik Krause hat sich in der Stichwahl gegen den angeschlagenen Amtsinhaber Dieter Reiter durchgesetzt. Er wird der erste Grüne Regierungschef der bayerischen Landeshauptstadt

"Sensation", "sensationell", "Sensationssieg" - so überschlagen sich bayerische Medien angesichts des Wahlsiegs von Dominik Krause. Der 35-Jährige ging am Sonntag als Sieger aus der Stichwahl hervor, und damit findet im Rathaus am Marienplatz nicht nur ein Generationenwechsel statt.

Krause ist der erste Grünenpolitiker in diesem Amt. Seit 1945 war es entweder in Hand der SPD (sehr lange) oder der CSU (kurz dazwischen). Doch nachdem der bisherige Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) vor der Wahl durch Fehltritte (Verwendung des N-Wortes, nicht genehmigter Job bei Bayern München) aufgefallen war, wollten die Münchnerinnen und Münchner mal was Neues ausprobieren.

"München, ihr seid einfach der Wahnsinn!", bedankte sich Krause bei Instagram und findet das alles selbst "irre". Oberbürgermeister von München zu sein, das wäre sein "Traumjob" hat er zu Beginn des Wahlkampfes gesagt. An der bayerischen Landeshauptstadt mag Krause "die perfekte Mischung aus Gemütlichkeit und Weltgewandtheit".

Physiker mit Hobbys
Er stammt aus München, ist in Menzing und Moosach aufgewachsen. Nach der Matura absolvierte er an der TU München ein Physikstudium. "Ich bin zwar Physiker, habe aber trotzdem Hobbys", sagt Krause über sich selbst und nennt Wandern, Klettern und Skifahren.

Bei den Grünen trat Krause während seines Zivildienstes ein. Auslöser war ein Nazi-Aufmarsch in der Nähe seiner damaligen Arbeitsstelle. 2014 wurde er erstmals in den Stadtrat gewählt, 2022 bis 2023 war er Fraktionschef. Als die Grüne Katrin Habenschaden 2023 zur Deutschen Bahn wechselte, wurde Krause ihr Nachfolger als Zweiter Bürgermeister in München.



Mehr braucht man über diesen Mann nicht zu wissen :lol:
 
P.S.:

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Köstlich
 

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FDP Rheinland-Pfalz bedankt sich persönlich bei ihrem Wähler

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Bad-Kreuznach (dpo) - Das ist wahre Volksnähe! Der rheinland-pfälzische Landesverband der FDP hat sich heute persönlich bei ihrem Wähler bedankt. Dieter Möhlhammer (51) aus Bad-Kreuznach wurde von einer Delegation der Liberalen zu Hause besucht und bekam zum Dank einen Kugelschreiber überreicht.

"Lieber Dieter Möhlhammer", sagte FDP-Spitzenkandidatin Daniela Schmitt feierlich. "Vielen Dank, dass du uns dein Vertrauen ausgesprochen hast. Ohne dich hätten wir die 2,1 Prozent nicht geschafft, sondern wären glatt bei Null gestanden."

Möhlhammer selbst zeigte sich erfreut über den Besuch: "Das finde ich sehr nett. Ich hab auch schonmal CDU gewählt, aber da kam keiner extra vorbei danach."

Dass er der einzige FDP-Wähler im Freistaat war, hätte er nicht gedacht. "Ich hatte eigentlich zumindest erwartet, dass sich die Spitzenkandidatin und seine Parteikollegen selbst gewählt haben", so der 51-Jährige.

Die jedoch wiegeln ab. "Nee, nee, wir wollten unsere Stimme nicht an eine Partei vergeuden, die die Fünfprozenthürde eh nicht packt", so Schmitt. "Aber trotzdem: Respekt, dass du's gemacht hast!"

 

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Die SPD wird in absehbarer Zeit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden....und keiner ist daran Schuld....:rolleyes: gut dass das Willy Brandt und Helmut Schmidt nicht mehr erleben müssen....
eine Schande ist das....

Wenn man nicht zu seinen Werten steht seit so vielen Jahren alles ist außer sozialdemokratisch dann braucht man sich nicht wundern. Peinlich ist es aber definitiv
 
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