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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

das Thema ist wirklich ernst und wird in den deutschen Medien komplett verharmlost weil irgendwelche unbedeutende Araber und crypto "Muslime" die angebliche Demokratie bedrohen.
Wenn man ein Thema für wirklich erns‘ erklärt, aber gleichzeitig ganze Bevölkerungsgruppen abwertet, dann ist das kein Ernstnehmen, das ist Dramatisierung mit Beleidigungen. Wer so argumentiert, sucht keine Aufklärung, sondern Feindbilder.
 
Dispensationalismus als Universalschlüssel für Weltpolitik zu verkaufen, ist ungefähr so präzise wie ein Horoskop. Wer alles auf ein einziges Deutungsmuster reduziert, sucht keine Erklärung, er sucht ein bequemes Narrativ für seinen Antisemitismus und QAnon-Verschwörungstheorien
Nochmal: Nicht ich, sondern die Trump Administration und Sekten wie Chabad Lubawitsch, zu der sein Schwiegersohn gehört, bedienen sich dieser Rhetorik.
Es wird immer abstruser mit dir. Wenn man vier völlig unterschiedliche Themen in einen einzigen "Mind‑blowing"‑Narrativ‑Topf wirft, klingt das nicht nach Aufklärung, sondern nach Content‑Marketing. Wer Epstein, Mossad, Kennedy und Iran in einem Satz verbindet, sucht keine Wahrheit, er sucht Klicks wie im Fall Franzese, oder in deinem Fall um deine QAnon-Verschwörungstheorien zu bestätigen. In jedem Fall eine einzigartige Peinlichkeit
Ich zähle jetzt nicht nochmal alles auf, wenn du bis heute nicht gecheckt hast, dass Epstein ein Geheimdienst-Asset ist, kann ich dir nicht helfen.

Wenn du bei jedem Dokument, das nicht in dein Weltbild passt, sofort "Warum geben die sowas frei?" rufst, dann suchst du keine Wahrheit, sondern Bestätigung. Dass der Text keinen Sinn ergibt, liegt nicht an Schwärzungen, sondern am Text. Dürfte aber für Verschwörungstheoretiker mit Hut zu hoch sein.
Leider ist der Text nicht mehr und nicht weniger als eine Verschwörungstheorie. Den Begriff musst du dir übrigens zur Verunglimpfung abgewöhnen, denn bei Epstein handelt es sich offiziell um eine Verschwörung.
 
Nochmal: Nicht ich, sondern die Trump Administration und Sekten wie Chabad Lubawitsch, zu der sein Schwiegersohn gehört, bedienen sich dieser Rhetorik.
Du weichst schon wieder aus. Niemand bestreitet, dass Epstein in einem Netzwerk aus Macht, Geld und Geheimdiensten unterwegs war – das ist dokumentiert. Aber du benutzt jedes reale Detail als Sprungbrett, um daraus ein allumfassendes QAnon‑Narrativ zu basteln, in dem Mossad, Kennedy, Iran, Trump‑Sekten und Dispensationalismus plötzlich ein einziges großes Ganzes ergeben sollen.

Ich zähle jetzt nicht nochmal alles auf, wenn du bis heute nicht gecheckt hast, dass Epstein ein Geheimdienst-Asset ist, kann ich dir nicht helfen.
Das ist genau der Punkt: Du ersetzt Analyse durch Mustererkennung, und Komplexität durch Storytelling.


Leider ist der Text nicht mehr und nicht weniger als eine Verschwörungstheorie. Den Begriff musst du dir übrigens zur Verunglimpfung abgewöhnen, denn bei Epstein handelt es sich offiziell um eine Verschwörung.

Eine reale Verschwörung macht nicht jede Theorie automatisch plausibel. Und wer alles in einen Topf wirft, sucht keine Wahrheit, sondern Bestätigung für seine QAnon-Verschwörungstheorien
 
Epstein-Skandal: Bank of America schließt Millionenvergleich
Die Bank of America legt eine Sammelklage von Opfern des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gegen Zahlung von 72,5 Millionen Dollar bei.

„Wir bleiben zwar bei unseren früheren Aussagen in den Gerichtsunterlagen zu diesem Fall, wonach die Bank of America keine Verbrechen im Zusammenhang mit sexuellem Menschenhandel begünstigt hat, aber diese Einigung erlaubt es uns, die Angelegenheit hinter uns zu lassen und hilft den Klägerinnen, damit abzuschließen“, gab die Bank gestern bekannt.

Die Frauen hatten der zweitgrößten US-Bank vorgeworfen, verdächtige Finanztransaktionen im Zusammenhang mit Epstein ignoriert zu haben. Ein Richter muss dem Vergleich noch zustimmen.

Zuvor hatten andere Großbanken in ähnlichen Klagen von Epstein-Opfern Vergleiche geschlossen, darunter JPMorgan Chase über 290 Millionen Dollar und die Deutsche Bank über 75 Millionen Dollar.

Epstein hatte über Jahre hinweg einen Ring zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger unterhalten und weltweit Kontakte zu hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Adel gepflegt. Er wurde im Juli 2019 festgenommen und nahm sich den US-Behörden zufolge einen Monat später in einer New Yorker Gefängniszelle das Leben.

 
Weitere Epstein-Enthüllung
Erneut schwere Vorwürfe gegen Prinz Andrew
Neue Vorwürfe erschüttern das Umfeld von Andrew. Eine Epstein-Überlebende schildert ein traumatisches Erlebnis – und erhebt schwere Anschuldigungen.
In einer TV-Sendung werden neue schwere Vorwürfe im Umfeld des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein öffentlich. Eine Überlebende schildert dabei auch ein belastendes Erlebnis mit Andrew Mountbatten-Windsor, der aktuell seinen Titel einfach weiterverwendet.

Neue Vorwürfe im BBC-Interview gegen Epstein und Andrew
In der BBC-Sendung "Newsnight" sprechen fünf Frauen, die eigenen Angaben zufolge Opfer von Jeffrey Epstein wurden, offen über ihre Erfahrungen. Eine von ihnen, Lisa Phillips, erhebt dabei indirekt auch Vorwürfe gegen Andrew Mountbatten-Windsor, wie "t-online" berichtet.

Phillips berichtet von einer Freundin, die anonym bleiben möchte. Diese soll im Jahr 2003 in Epsteins Wohnung in New York zum Sex mit dem britischen Royal gezwungen worden sein. Laut Phillips habe Epstein die Situation gezielt herbeigeführt.

Auch bei den norwegischen Royals wird Kritik wegen Epstein-Verbindungen laut.

 
Familie von Epstein-Opfer will Treffen mit Charles III.Die Familie von Epstein-Opfer Virginia Giuffre drängt mit Blick auf den anstehenden Staatsbesuch von König Charles III. (77) in den USA auf ein Treffen mit dem britischen Monarchen.

„Wir bitten König Charles nachdrücklich, sich mit uns und den Überlebenden zu treffen und sich anzuhören, was wir zu sagen haben“, teilte Bruder Sky Roberts gemeinsam mit seiner Frau Amanda gestern in der BBC mit.

Charles ist gemeinsam mit seiner Frau, Königin Camilla, vom 27. bis zum 30. April zu einem Staatsbesuch in den USA. Giuffre gilt als eines der prominentesten Opfer des Missbrauchsrings von US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Dem britischen Ex-Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor hatte Giuffre vorgeworfen, sie mehrfach missbraucht zu haben.

Der jüngere Bruder von Charles verlor im Laufe der Zeit alle Titel und Ehren. Mountbatten-Windsor bestreitet die Vorwürfe. Eine Zivilklage Giuffres in den USA endete mit einem Berichten zufolge millionenschweren Vergleich.

 
Tragisch, tragisch (Satire)

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Sie waren 17. Niemand hat sie geschützt.

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Carré Otis und Stacey Williams sind heute 57. Sie haben Jahrzehnte gewartet, nicht weil sie schweigen wollten, sondern weil das System, über das sie sprechen, lange genug funktioniert hat, um Schweigen zu erzwingen.

Jetzt reden sie.

Otis war 17, als Gérald Marie, damals Chef von Elite Model Management, begann, sie in seiner Pariser Wohnung zu vergewaltigen. Oft im Zimmer seiner Tochter. Die Agentur behielt ihren Pass ein, zur Sicherheit, wie es hieß. Jedes Geld, das sie verdiente, floss zurück an die Agentur. Sie hatte keine Entscheidungsfreiheit, keinen Ausweg. Sie nennt das heute, was es war: Menschenhandel. Marie ist inzwischen in seinen Siebzigern. Die französischen Behörden haben die Ermittlungen gegen ihn eingestellt – wegen Verjährung.

Williams lernte Jeffrey Epstein 1993 kennen, als sie etwa 25 war und er um die 40. Sie dateten einige Monate. In dieser Zeit gestand Epstein ihr, dass er sie heimlich nackt gefilmt hatte. Sie glaubt, es war ein Mittel zur Kontrolle. Während dieser Beziehung, sagt Williams, wurde sie von Donald Trump begrapscht – offen, während Epstein zusah. Trumps Sprecher haben die Vorwürfe bestritten. Das Weiße Haus ließ eine Anfrage unbeantwortet.

Trump kannte Epstein gut. Epstein nannte ihn einmal seinen engsten Freund. Fotos zeigen beide zusammen mit Ghislaine Maxwell auf Trumps Anwesen Mar-a-Lago. Mehr als zwei Dutzend Frauen haben Trump sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Er hat alle Vorwürfe bestritten.

Stacey Williams über Donald Trump:

„Seine Hände waren überall auf mir. Sie waren an meinen Brüsten, an meinem Hintern, an meinen Hüften, rauf und runter. Sie bewegten sich hin und her, während er lächelte, grinste und sich ganz normal unterhielt, während er seine Hände überall an mir hatte.“

 

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Vorladung steht, Aussage bleibt aus – Pam Bondi entzieht sich der Epstein-Befragung
Pam Bondi wird nicht zu ihrer geplanten Aussage vor dem House Oversight Committee erscheinen. Die ehemalige Attorney General, erst vor wenigen Tagen von Donald Trump entlassen, lässt den Termin am 14. April verstreichen, obwohl eine formale Vorladung vorliegt. Offiziell heißt es, sie müsse nicht erscheinen, da sie nicht mehr im Amt ist. Im Kongress stößt das auf deutlichen Widerstand. Die Vorladung richtet sich nicht an das Amt, sondern an die Person. Genau darauf verweisen mehrere Abgeordnete, darunter Robert Garcia und Nancy Mace. Sie machen klar, dass die rechtliche Verpflichtung bestehen bleibt. Sollte Bondi weiterhin nicht erscheinen, stehen Missachtungsverfahren im Raum. Der Konflikt ist damit nicht vertagt, sondern verschärft.

Schon vor ihrer Entlassung gab es intern Zweifel, ob sie überhaupt aussagen würde. Hinter den Kulissen wurde offenbar versucht, die Befragung zu umgehen. Dass schließlich auch Republikaner gemeinsam mit Demokraten die Vorladung erzwangen, zeigt, wie groß der Druck geworden ist. Im Mittelpunkt steht der Umgang des Justizministeriums mit dem Fall Jeffrey Epstein. Die Untersuchung läuft seit Monaten und umfasst Akten, Zeugenaussagen und Kontakte aus dem Umfeld Epsteins. Für viele Betroffene zieht sich das Verfahren seit Jahrzehnten hin. Zwei der bekanntesten Stimmen, Annie und Maria Farmer, sprechen offen von einem erneuten Aufschub, den sie nicht mehr akzeptieren wollen.

Während Bondi fehlt, geht die Untersuchung weiter. Weitere Befragungen sind angesetzt, darunter mit Handelsminister Howard Lutnick und später auch mit Bill Gates. Der Fall bleibt politisch brisant und juristisch offen.
 
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