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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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Klar, dass du auf die Schwächsten dieser Erde kein Mitleid hast und du das Terrorgebilde namens Israel unterstützt.
Ich habe Mitleid mit den schwächsten der Erde, nur du verteidigst Terrororganisationen die das Auslöschen eines ganzen Volkes als politisches Programm haben. Ich habe Israel, vor allem Netanjahu ziemlich oft kritisiert, von dir kam kein kritisches Wort über die Massenmorde, Kriegsverbrechen der Hamas an den Juden und auch kein kritisches Wort, dass die Hamas Kinder als Schutzschilde missbraucht.
Spürst du dich eigentlich noch?
 
Ich habe Mitleid mit den schwächsten der Erde, nur du verteidigst Terrororganisationen die das Auslöschen eines ganzen Volkes als politisches Programm haben. Ich habe Israel, vor allem Netanjahu ziemlich oft kritisiert, von dir kam kein kritisches Wort über die Massenmorde, Kriegsverbrechen der Hamas an den Juden und auch kein kritisches Wort, dass die Hamas Kinder als Schutzschilde missbraucht.
Spürst du dich eigentlich noch?

Die größten Terrororganisationen sind die IDF und US-Armee. Keine andere Organisation hat ab 1945 mehr Leid auf der Welt gebracht als die.
 
Die größten Terrororganisationen sind die IDF und US-Armee. Keine andere Organisation hat ab 1945 mehr Leid auf der Welt gebracht als die.
Nein, eben nicht. Schon klar, dass Judenhasser ein Problem mit dem Denken haben. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen staatlichen Armeen und Terrorgruppen:
Völkerrechtliche Bindung: Die USA und Israel operieren innerhalb eines Rahmens von Gesetzen und Rechenschaftspflicht. Kriegsverbrechen werden dort (zumindest theoretisch und oft auch praktisch) untersucht und sanktioniert.
Zerstörung als Programm: Organisationen wie die Hamas haben die Vernichtung eines Staates und den Mord an seinen Bürgern in ihrer Gründungsurkunde stehen. Sie kennen keine Genfer Konventionen und nutzen das humanitäre Völkerrecht nur als Schutzschild für ihre eigene Barbarei. Man kann die Politik Israels oder der USA hart kritisieren. Doch wer sie als Terrororganisationen bezeichnet und gleichzeitig die Verbrechen der Hamas verschweigt, betreibt keine Kritik, sondern Täter-Opfer-Umkehr und Antisemitismus.
Und wieder sind dir die Kinder scheißegal, ob es palästinensische oder jüdische Kinder sind.
 
Über 200 Tote
Staatstrauer im Libanon nach Angriffen
Nach den jüngsten israelischen Angriffen im Libanon, bei denen laut libanesischen Angaben mindestens 203 Menschen getötet und über 1.000 verletzt wurden, hält das Land einen nationalen Trauertag ab. Alle öffentlichen Einrichtungen im Libanon waren Donnerstagfrüh geschlossen. Die Angriffe hatten nicht nur die südlichen Vororte der Hauptstadt Beirut getroffen, die als Hochburg der proiranischen Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum von Beirut.

Israels Militär gab an, mit den aktuellen Angriffen Kommandanten und militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen zu haben. Laut israelischen Angaben wurde der Neffe des Hisbollah-Chefs Naim Kassim, Ali Jussuf Harschi, getötet. Harschi sei „ein enger Mitarbeiter und persönlicher Berater“ Kassims gewesen und habe „eine zentrale Rolle bei der Verwaltung und Sicherheit seines Büros“ gespielt, hieß es. Die Hisbollah bestätigte den Tod bisher nicht.

Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran betreffe laut Israel nicht das Gebiet im Libanon, der Vermittlerstaat Pakistan und der Iran sehen das anders. Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte am Donnerstag, dass die israelischen Angriffe auf den Libanon gegen das Waffenstillstandsabkommen verstießen und Verhandlungen sinnlos machen würden. Der Parlamentspräsident des Iran, Mohammed-Bagher Ghalibaf, drohte mit einer Reaktion: „Verstöße gegen die Waffenruhe haben konkrete Konsequenzen und ziehen starke Reaktionen nach sich. Löschen Sie das Feuer sofort.“

Laut US-Vizepräsident JD Vance, der ab Freitag für die US-Seite die direkten Gespräche mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad leiten soll, hatten die USA nie zugesagt, den Libanon in die Feuerpause einzubeziehen. Wenn die Iraner die Verhandlungen wegen dieser Frage scheitern ließen, sei es „letztlich ihre Entscheidung“.

 
Völkerrechtliche Bindung: Die USA und Israel operieren innerhalb eines Rahmens von Gesetzen und Rechenschaftspflicht. Kriegsverbrechen werden dort (zumindest theoretisch und oft auch praktisch) untersucht und sanktioniert.

Entführung eines Präsident in Venezuela , Kuba aushungern, Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran,
US-Sanktionen gegen Richter in der EU...und was weiß ich noch alles.


Sie kennen keine Genfer Konventionen und nutzen das humanitäre Völkerrecht nur als Schutzschild für ihre eigene Barbarei.

Du beschreibst hier die USA und Israel der letzten Monate!
und deine Kritik an Netanjahu und Trump sind nur billige Fassade. 🙂
 
Entführung eines Präsident in Venezuela , Kuba aushungern, Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran,
US-Sanktionen gegen Richter in der EU...und was weiß ich noch alles.
Ändert nichts daran, dass es keine Terrorgruppen sind wie die Hamas. Die vor allem die Auslöschung eines ganzen Volkes als politisches Programm hat



Du beschreibst hier die USA und Israel der letzten Monate!
und deine Kritik an Netanjahu und Trump sind nur billige Fassade. 🙂
Und wieder hast du als Judenhasser sehr viel Pech mit dem Denken. Ich habe Trump schon in seiner ersten Amtszeit kritisiert und mir einige Gefechte mit seinen Liebhabern hier geliefert. Und ich kritisiere Netanjahu auch schon seit vielen Jahren, da haben sich Erdogan und Netanjahu noch lieb gehabt. Billige Fassade sind deine Versuche mir irgend was unterzujubeln.
 
Heftige Angriffe im Libanon: Israel holte sich offenbar grünes Licht von Trump
Trotz US-iranischer Feuerpause hat Israel die Angriffe im Libanon eskaliert. Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger drängt auf ein sofortiges Ende der Angriffe

Aya Hariri* postet ein Foto von ihrem Küchentisch. Darauf liegen Fetzen von aus der Verankerung gerissenen Vorhängen, beschwert von Scherben und Schutt. Doch noch apokalyptischer ist die Szene, die sich vor dem zerborstenen Fenster abspielt: Von dem Haus genau gegenüber, in dem ihre Nachbarsfamilie bis vor ein paar Tagen jeden Abend gemeinsam aß und Aya oft zuwinkte, ist nur mehr ein Trümmerhaufen übrig.

"Alle Kinder der Familie sind tot", schreibt sie und fügt ein gebrochenes Herz als Emoji hinzu. "Wir mussten dabei zusehen, wie eine Leiche nach der anderen geborgen wurde", berichtet die libanesische Musikerin weiter. Ihre eigene Familie habe den Angriff auf das Nachbarhaus jedoch zum Glück unverletzt überlebt.

Die sozialen Medien im Libanon sind seit Mittwoch voll von solchen Schilderungen und Bildern. Der Funke Hoffnung, der anlässlich der US-iranischen Waffenpause viele der rund 1,2 Millionen Vertriebenen am Morgen noch veranlasst hatte, über eine Rückkehr in den Süden nachzudenken, war rasch im Keim erstickt worden: Innerhalb von zehn Minuten griff Israel am Nachmittag ohne Vorwarnung rund 100 Ziele in insgesamt acht Regionen an – darunter das dicht besiedelte und ethnisch durchmischte Stadtzentrum Beiruts. Auch die letzte intakte Brücke über den Litani-Fluss, der den Südlibanon vom Rest des Landes trennt, wurde bombardiert.

 
254 Tote – Nächste Woche Verhandlungen. Der Waffenstillstand gilt trotzdem nicht für alle
Trump gab Netanyahu kurz vor der Waffenstillstandsankündigung am Dienstag grünes Licht, den Krieg im Libanon fortzusetzen. Dann kam der Waffenstillstand mit Iran. Dann kamen die Bomben auf Beirut. In den 24 Stunden nach der Ankündigung eskalierte Israel seine Angriffe auf den Libanon massiv. Mindestens 254 Menschen starben, nach Angaben des libanesischen Zivilschutzes.

Dann rief Steve Witkoff Netanyahu an und bat ihn, die Angriffe zu beruhigen.

Das war das Wort. Beruhigen. Für einen Krieg, den dieselbe Regierung Stunden zuvor noch freigegeben hatte.

Netanyahu antwortete mit einer Ankündigung. Israel werde kommende Woche Verhandlungen mit dem Libanon aufnehmen – in Washington, im Außenministerium. US-Botschafter Michel Issa führt die amerikanische Seite, Israels Botschafter in den USA Yechiel Leiter, die israelische. Das ist die diplomatische Antwort auf Witkoffs Bitte.

Die militärische Antwort lief parallel weiter.

Iran sagt, der Libanon war Teil des Waffenstillstandsdeals. Pakistan, das vermittelt hatte, sagt dasselbe. Die USA und Israel sagen, die Vereinbarung gelte nicht für Israels Offensive gegen Hisbollah. Iran droht, die Gespräche in Islamabad platzen zu lassen oder die Straße von Hormus geschlossen zu halten, solange Israel den Libanon weiter angreift.

Drei Positionen. 254 Tote. Ein Waffenstillstand, der je nach Standpunkt entweder gilt oder nicht gilt.

Und dann noch das:

Der Sondergesandte der Vereinten Nationen für den Iran-Krieg, Jean Arnault, ist am Donnerstag in Teheran mit dem stellvertretenden Außenminister Majid Takht-Ravanchi zusammengetroffen, während er derzeit mehrere vom Konflikt betroffene Länder bereist. UN-Sprecher Stéphane Dujarric erklärte, Arnault habe sich dabei die „Positionen zum weiteren Vorgehen“ angehört, während ein fragiler Waffenstillstand seit einem Tag hält. Zudem traf Arnault Vertreter des Iranischen Roten Halbmonds, die ihm bei einem Rundgang Schäden durch die wochenlangen US-israelischen Angriffe zeigten, darunter eine zerstörte Universität sowie einen beschädigten Wohnblock. Auf die Frage, ob Arnault oder andere UN-Vertreter eine Rolle bei den anstehenden Verhandlungen in Pakistan spielen werden, sagte Dujarric, die Vereinten Nationen stünden derzeit mit allen Seiten im Austausch über „die strukturelle Rolle“, die sie zur Beendigung des Konflikts einnehmen könnten.

 
Israel und Libanon wollen offenbar nächste Woche verhandeln
Israel und der Libanon wollen in der kommenden Woche in Washington Gespräche unter Vermittlung der USA führen. Ein Mitarbeiter des US-Außenministeriums bestätigte gestern, dass es ein Treffen geben werde, „um die laufenden Waffenruheverhandlungen mit Israel und dem Libanon zu erörtern“. Laut US-Präsident Donald Trump hat Israels Premier Benjamin Netanjahu zudem die Reduzierung der Angriffe im Libanon zugesagt, die zuletzt die Waffenruhe mit dem Iran bedrohten.

Netanjahu hatte direkte Gespräche mit dem Libanon in Aussicht gestellt. Dabei solle es laut Netanjahus Büro um „die Entwaffnung der Hisbollah und die Schaffung von Friedensbeziehungen zwischen Israel und dem Libanon gehen“.

Differenzen über Auslegung der Regelung
Israel und die USA bestreiten, dass die zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg auch für den Libanon gilt, wie es der Vermittler Pakistan zunächst angekündigt hatte. Der Iran übte derweil scharfe Kritik an den fortgesetzten israelischen Angriffen auf die vom Iran gesponserte Hisbollah-Miliz im Libanon.

Libanons Präsident Joseph Aoun hatte in der Vergangenheit mehrfach die Bereitschaft zu Verhandlungen mit Israel signalisiert.

 
Berichte: Israel genehmigt 34 neue illegale Siedlungen
Israel hat Medienberichten von gestern zufolge im Schatten des Iran-Kriegs die Schaffung von 34 Siedlungen im besetzten Westjordanland gebilligt. Es gehe um den Bau neuer Siedlungen sowie die Legalisierung von bisher illegalen Siedlungs-Außenposten, meldete die „Times of Israel“. Israels Sicherheitskabinett habe dies bereits vor zwei Wochen beschlossen, hieß es in dem Bericht. Die Siedlungen verstoßen gegen internationales Recht.

Die israelische Nachrichtenseite „ynet“ berichtete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Beamte, dass die Genehmigung der neuen Siedlungen während des Iran-Kriegs auf Wunsch der USA geheim gehalten worden sei. Demnach soll Israels Generalstabschef Ejal Samir angesichts des Soldatenmangels der israelischen Armee vor dem Schritt gewarnt haben, der noch mehr israelische Sicherheitskräfte nötig mache.

Peace Now: Gefahr für Sicherheit Israels
Die israelische Organisation Peace Now sagte, die Schaffung von Siedlungen gefährde die Sicherheit Israels und belaste die israelischen Streitkräfte. Zudem untergrabe sie einen dauerhaften Frieden. Heftige Kritik kam auch von der Palästinensischen Autonomiebehörde, die Teile des Westjordanlands verwaltet.

Medien: Regierung hat mehr als 100 Siedlungen genehmigt
Berichten zufolge erhöht sich die Gesamtzahl der unter Israels rechtsreligiöser Führung neu errichteten Siedlungen bzw. im Nachhinein legalisierten Außenposten auf mehr als 100.

 
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