Israel: Aufmarsch im Südlibanon abgeschlossen
Israels Armee hat im Zuge ihres Vorgehens gegen die proiranische Hisbollah im Libanon nach eigenen Angaben die Stationierung von Bodentruppen im Süden des Nachbarlandes abgeschlossen. Zum derzeitigen Zeitpunkt hätten die Soldaten ihre Posten „entlang der Verteidigungslinie gegen Panzerabwehrraketen“ bezogen, erklärte die israelische Armee heute.
Die Truppen seien „weiterhin in dem Gebiet im Einsatz, um die vordere Verteidigungsstellung zu stärken und Gefahren für die Bewohnerinnen und Bewohner und Gemeinden im Norden Israels zu beseitigen“.
Genaue geografische Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt. Laut israelischen Medienberichten ist es derzeit nicht vorgesehen, Soldaten weiter auf libanesisches Territorium vorrücken zu lassen als etwa 20 Kilometer nördlich der Grenze.
„Sicherheitszone“ im Südlibanon
Die Streitkräfte hätten die „Front“ erreicht, die in den genehmigten Einsatzplänen festgelegt worden sei, berichtete die israelische Tageszeitung „Haaretz“ unter Berufung auf Armeekreise. Diese Linie umfasst dem Bericht zufolge „südliche Dörfer, die etwa zehn Kilometer vom Litani-Fluss entfernt liegen, einem Gebiet, das unter israelischer Armeekontrolle steht“.
Israels Armee hat im Zuge ihres Vorgehens gegen die proiranische Hisbollah im Libanon nach eigenen Angaben die Stationierung von Bodentruppen im Süden des Nachbarlandes abgeschlossen. Zum derzeitigen Zeitpunkt hätten die Soldaten ihre Posten „entlang der Verteidigungslinie gegen Panzerabwehrraketen“ bezogen, erklärte die israelische Armee heute.
Die Truppen seien „weiterhin in dem Gebiet im Einsatz, um die vordere Verteidigungsstellung zu stärken und Gefahren für die Bewohnerinnen und Bewohner und Gemeinden im Norden Israels zu beseitigen“.
Genaue geografische Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt. Laut israelischen Medienberichten ist es derzeit nicht vorgesehen, Soldaten weiter auf libanesisches Territorium vorrücken zu lassen als etwa 20 Kilometer nördlich der Grenze.
„Sicherheitszone“ im Südlibanon
Die Streitkräfte hätten die „Front“ erreicht, die in den genehmigten Einsatzplänen festgelegt worden sei, berichtete die israelische Tageszeitung „Haaretz“ unter Berufung auf Armeekreise. Diese Linie umfasst dem Bericht zufolge „südliche Dörfer, die etwa zehn Kilometer vom Litani-Fluss entfernt liegen, einem Gebiet, das unter israelischer Armeekontrolle steht“.