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Der Ukraine Sammelthread

Krim „bald“ von Russland abgeschnitten
Die gegenseitigen Attacken im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind auch am Freitag mit unverminderter Härte weitergegangen. Die Krim werde „bald“ von Russland abgeschnitten sein, ist der Kommandant der ukrainischen Drohneneinheiten, Robert Browdi, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters überzeugt. Er legte dazu auch Zahlen vor, die die ukrainischen Erfolge belegen.

Die Kampagne habe den Verkehr auf der Noworossija-Autobahn im vergangenen Monat um mehr als zwei Drittel reduziert, so Browdi. Die „Noworossija-Route“ ist die entscheidende russische Hauptversorgungsroute, die sich durch die von Moskau besetzten ukrainischen Gebiete schlängelt und Rostow am Don in Russland über die Küste des Asowschen Meeres mit Melitopol, Mariupol und der Krim verbindet.

Die Straße, die seit Ende Mai fast vollständig für den zivilen Verkehr gesperrt ist, ist für Moskau besonders wichtig, da sie den wichtigsten Landkorridor zur Versorgung der russischen Streitkräfte im Süden darstellt, die die exponierte Kertsch-Brücke zur Krim meiden.

 
Russland bemalt seinen Tanklaster mit Bretter und sperrt den Zeugen weg
Ein Bewohner von Kertsch filmte an der Ausfahrt der Stadt einen Tanklaster, der als gewöhnliche Holzfuhre verkleidet war. Die Behörden der annektierten Krim nahmen ihn fest, weil er das Militär enttarnt und in Verruf gebracht habe, und bestätigten damit genau das, was er gefilmt hatte. Der Hintergrund ist eine Treibstoffknappheit mit Rationierung und Schwarzmarkt!
Die Sicherheitskräfte auf der Krim haben einen Bewohner von Kertsch festgenommen, weil er am 12. Juni an der Ausfahrt aus der Stadt einen Tanklaster gefilmt hat, der als gewöhnlicher Lastwagen verkleidet war. Der Vorwurf lautet, er habe das russische Militär enttarnt und in Verruf gebracht, und man zwang ihn, sich vor laufender Kamera zu erklären. Sein Vergehen, in einem Satz, bestand darin, hingesehen zu haben. Von der Festnahme berichtete Oleg Krjutschkow, ein Berater des Oberhaupts der Krim. Der Mann habe die Soldaten enttarnt und in Verruf gebracht, sagte er, und dem Gegner jene Formen und Mittel verraten, mit denen sowohl das Verteidigungsministerium als auch die zivilen Behörden der annektierten Krim eine Verkehrsblockade der Regionen verhindern wollten.

Es geht um ein Video, das am Morgen des 12. Juni in den sozialen Netzen auftauchte. Darauf ist ein Tanklaster zu sehen, der sich als gewöhnlicher Lastwagen mit hölzernen Bordwänden ausgibt, oder dessen Ladefläche so bemalt ist, dass die Fracht von oben wie ein Stapel Bretter wirkt. Aufgenommen wurde der Wagen, wie The Insider feststellte, an der Einfahrt in den bewohnten Teil von Kertsch, von der Seite der Krim-Brücke her. Eine Stimme aus dem Off behauptete, da fahre ein militärischer Tanklaster. Indem die Behörden der Krim die Festnahme des Urhebers meldeten, haben sie genau das bestätigt. Wer eine Tarnung verteidigt, gibt zu, dass es eine Tarnung gab, und wer den Beweis dafür verfolgt, dass etwas verborgen werden sollte, liefert ihn selbst nach. Die Maske fiel nicht, als der Mann sie filmte, sondern als man ihn dafür griff.

 
Tatsächlich haben die Ukrainer sämtliche Brücken zur Krim von der Nordseite entweder zerstört oder stark beschädigt. Die sich stauenden Transport LKW‘s, vor allem Tank-LKW‘s, werden gezielt zerstört ebenso die Pontonbrücken die als Hilfsmaßnahme schnell aufgebaut wurden.

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Es geht schneller als viele dachten: Krim, Krasnodar, Rostow, Wolgograd, Woronesch, Kursk, Uljanowsk, Kasan, Wologda, Archangelsk, Burjatien, Chabarowsk und jetzt auch St. Petersburg und Moskau. An Tankstellen werden pro Fahrzeug nur 20 Liter Benzin oder 40 Liter Diesel erlaubt zu tanken.
 
AKW Saporischschja wieder ans Netz gegangen
Fast drei Tage nach einem Verlust der externen Stromversorgung durch einen Angriff ist das russisch kontrollierte Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine wieder ans Netz gegangen. Der Strom sei nach Reparaturen an einer Notstromleitung während einer lokalen Feuerpause wiederhergestellt worden, erklärte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) mit Sitz in Wien gestern auf X.

Der mittlerweile 19. Verlust der externen Stromversorgung des Kraftwerks seit Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 war am Mittwoch durch einen Angriff auf ein Umspannwerk ausgelöst worden.

Während des Ausfalls musste das AKW der IAEA zufolge auf Notstromdieselgeneratoren zurückgreifen, um die Kühlung seiner Reaktoren aufrechtzuerhalten. Es sei kein Austritt von Radioaktivität festgestellt worden, die Strahlungswerte seien normal geblieben, so die IAEA.


 
Donezk: Russland meldet Vorstoß in Kostjantyniwka
Russische Truppen rücken nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau bei einem Häuserkampf in der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka im Gebiet Donezk immer weiter vor. Erstürmungstrupps hätten erneut mehr als 100 Gebäude der Stadt unter russische Kontrolle gebracht, teilte das Ministerium in Moskau gestern mit.

Im Südwesten der Stadt seien eingeschlossene Einheiten der ukrainischen Streitkräfte angegriffen worden. Das ukrainische Militär hatte zuletzt eine schwierige Lage in der Stadt eingeräumt.

 
Russland überzieht Ukraine mit Angriffen – Polen lässt Kampfjets aufsteigen
Auch in dieser Nacht hat es massive russische Raketenangriffe auf ukrainische Ziele gegeben. Polen aktivierte als Reaktion seine Luftwaffe. In Kyjiw steht ein historisches Kloster in Flammen, die Stadt ist teilweise ohne Strom.
Bei einem schweren russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen verletzt worden. Im Laufe der Nacht zu Montag gab es dann Meldungen über mindestens zwei Todesopfer in der Metropole. Wie der Leiter der Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, mitteilt, ‌geriet durch den Angriff das als historisches Wahrzeichen geltende Kyjiwer Höhlenkloster nach einem direkten ‌Treffer in Brand.

»Nach operativen Informationen gibt es ernsthafte Schäden auf dem Gelände des Höhlenklosters«, schrieb Tkatschenko bei Telegram. In sozialen Netzwerken kursierende Bilder zeigten Flammen im Dachbereich der Mariä-Entschlafens-Kathedrale auf dem Klostergelände. Zudem stehe ‌ein Hochhaus in Flammen, hieß es von den Behörden.

 
Kathedrale in Kiew brannte
Tote bei neuen russischen Angriffen
Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Montag erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Landesweit starben dabei laut Behördenangaben mindestens neun Menschen. In Kiew brach in der Hauptkirche des zum Weltkulturerbe zählenden Höhlenklosters ein Brand aus. Laut ukrainischen Angaben setzte die russische Armee mehr als 600 Drohnen und 70 Raketen ein.

Der Militärgouverneur von Kiew, Tymur Tkatschenko, meldete auf Telegram „ernsthafte Schäden auf dem Gelände des Höhlenklosters“. Wie auf Fotos zu sehen war, züngelten Flammen aus dem Dach unter den vergoldeten Kuppeln der Mariä-Entschlafens-Kathedrale.

Die Klosteranlage auf den Hügeln am Fluss Dnipro steht unter dem Schutz der UNO-Kulturorganisation UNESCO und gehört seit 1990 zum Weltkulturerbe. Ihre Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Herzstück ist die 1941 im Zweiten Weltkrieg zerstörte und erst Ende der 1990er Jahre wiederaufgebaute Kathedrale.

 
Kathedrale in Kiew brannte
Tote bei neuen russischen Angriffen
Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Montag erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Landesweit starben dabei laut Behördenangaben mindestens neun Menschen. In Kiew brach in der Hauptkirche des zum Weltkulturerbe zählenden Höhlenklosters ein Brand aus. Laut ukrainischen Angaben setzte die russische Armee mehr als 600 Drohnen und 70 Raketen ein.

Der Militärgouverneur von Kiew, Tymur Tkatschenko, meldete auf Telegram „ernsthafte Schäden auf dem Gelände des Höhlenklosters“. Wie auf Fotos zu sehen war, züngelten Flammen aus dem Dach unter den vergoldeten Kuppeln der Mariä-Entschlafens-Kathedrale.

Die Klosteranlage auf den Hügeln am Fluss Dnipro steht unter dem Schutz der UNO-Kulturorganisation UNESCO und gehört seit 1990 zum Weltkulturerbe. Ihre Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Herzstück ist die 1941 im Zweiten Weltkrieg zerstörte und erst Ende der 1990er Jahre wiederaufgebaute Kathedrale.

Das muss die Orthodox Brotherhood sein, die noch einige Griechen und Serben als "Argument" nutzen, um Russland zu unterstützen.
 
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