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Der Ukraine Sammelthread

Selenskyj schlägt persönliches Treffen mit Putin in USA vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eigenen Angaben zufolge in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump vorgeschlagen, Kreml-Chef Wladimir Putin in den USA zu einem Gespräch zu treffen.

„Gestern haben wir mit Präsident Trump besprochen, dass ein solches Treffen in den USA organisiert werden könnte“, sagte Selenskyj in einer gestern auf der Plattform X veröffentlichten Videobotschaft.

Ein solches Treffen könnte nach Selenskyjs Worten „in einem Format“ erfolgen, „das es Putin deutlich schwerer machen würde abzulehnen“. „Wir werden sehen, was dabei herauskommt“, fügte der ukrainische Präsident hinzu.

Bereits mehrere Vorschläge abgelehnt
Selenskyj hatte bereits zuvor persönliche Treffen mit Putin vorgeschlagen, um über ein Ende des seit mehr als vier Jahren andauernden Krieges in der Ukraine zu verhandeln. Für den Kreml kommt ein solches Treffen nur in Moskau infrage – was der ukrainische Präsident ablehnt.


Also Putin scheißt die Hosen voll, mehr als armselig.
 
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Ukrainische Drohnen haben eine Ölraffinerie am Stadtrand von Moskau angegriffen. Die Anlage versorgt etwa 40 % des Moskauer Kraftstoffmarktes und deckt 70 % des Bedarfs der Region Moskau an Benzin und Flugkraftstoff. Es brach ein Feuer an der Primärverarbeitungsanlage AVT-6 aus, auf die die Hälfte der Raffineriekapazität entfällt.
 
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Die Ukraine hat die „Sea Trident“ vorgestellt – eine schwere Unterwasserdrohne, die bis zu 1.000 kg Sprengstoff transportieren kann, um strategische Ziele anzugreifen. Die Drohne nutzt Tarnkappentechnologie und kann in Tiefen von bis zu 60 Metern operieren. Sie ist nicht nur in der Lage, Sprengstoff und Fracht zu transportieren, sondern auch andere Unterwasserdrohnen abzufangen und autonome Langstreckenmissionen durchzuführen.
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In Zukunft könnte dies nicht nur für russische Schwarzmeerhäfen und die Krim-Brücke eine Bedrohung darstellen, sondern auch für Häfen an der Ostsee, der Nordsee und im Fernen Osten.
 
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Polen wird keine MiG-29-Kampfjets an die Ukraine übergeben, solange Kiew seine UAV-Technologien nicht mit Warschau teilt; dies erklärte der polnische stellvertretende Verteidigungsminister Tomczyk gegenüber Radio ZET.

„Wir haben keine MiGs an die Ukraine übergeben. Wir haben mit der ukrainischen Seite eine Vereinbarung über den Technologietransfer getroffen. Sobald diese Angelegenheit abgeschlossen ist, wird auch die Frage der Kampfjets erfolgreich gelöst sein. Die polnische Seite hat deutlich gemacht: Da wir eigene Drohnentechnologien entwickeln, möchten wir auch die Möglichkeit haben, ukrainische Technologien zu nutzen“, sagte Tomczyk.
 
Trump: Russland sollte mit Ukraine „Abkommen schließen“
US-Präsident Donald Trump hat Russland zu einer Vereinbarung mit Kiew zur Beendigung des Ukraine-Krieges aufgefordert. „Russland sollte ein Abkommen schließen“, sagte Trump heute am Rande des G-7-Gipfels im französischen Evian.

Er bestätigte, dass er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Evian bereits getroffen habe und ein weiteres Gespräch mit ihm geplant zu haben. Vor dem Gipfeltreffen hatte Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert.

Von der Leyen: Blatt wendet sich für Ukraine
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigte sich optimistisch, dass in die Bemühungen um ein Ende des Krieges neuer Schwung kommt. „Das Blatt wendet sich für die Ukraine“, sagte sie. Die Lage im Jahr 2026 unterscheide sich stark von der im Jahr 2025. Während die Ukraine mutig die Front halte, zeige sich Russlands Erschöpfung offen.

G-7 will neue Energiesanktionen
Die G-7-Staaten verständigten sich unterdessen Berichten zufolge auf neue Sanktionen gegen Russland. Die anwesenden Staats- und Regierungsspitzen hätten entschieden, „den Druck auf Russland zu erhöhen, insbesondere durch Sanktionen auf Öl und Gas“, hieß es aus diplomatischen Kreisen. Zudem wollten die G-7-Staaten die Ukraine weiterhin bei der Luftabwehr unterstützen, hieß es.

 
Brand: Höhlenkloster-Restaurierung dauert Jahre
Die Reparaturen an der bei russischen Angriffen beschädigten weltberühmten Höhlenkloster-Anlage in Kiew sind nach Angaben ihres Direktors womöglich langwierig. „Nach Einschätzung unserer Experten könnten die Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten etwa zwei Jahre dauern – sofern alles reibungslos verläuft“.

Das sagte Maksym Ostapenko am Dienstag Journalisten vor Ort. Der Schaden an der Anlage beläuft sich ihm zufolge auf umgerechnet rund 9,6 Millionen Euro. Ostapenko äußerte sich einen Tag nach den massiven nächtlichen russischen Angriffen vor der Mariä-Entschlafens-Kathedrale in der ukrainischen Hauptstadt. Neben ihm waren verbrannte Trümmer und Teile eines goldenen Kreuzes zu sehen.

Die Weltkulturerbe-Kathedrale liegt im Bereich des Höhlenklosters, sie war am Montag bei russischen Angriffen auf Kiew in Brand geraten und schwer beschädigt worden. Bei der russischen Angriffswelle auf mehrere Gebiete der Ukraine wurden mindestens elf Menschen getötet. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe hatte Russland in der Nacht zu Montag 70 Raketen und 611 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, die größtenteils auf die Hauptstadt Kiew zielten. Getroffen wurden auch die Stadt Charkiw und die Region Cherson. Russland bestritt, die Kathedrale beschossen zu haben.

 
Brand: Höhlenkloster-Restaurierung dauert Jahre
Die Reparaturen an der bei russischen Angriffen beschädigten weltberühmten Höhlenkloster-Anlage in Kiew sind nach Angaben ihres Direktors womöglich langwierig. „Nach Einschätzung unserer Experten könnten die Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten etwa zwei Jahre dauern – sofern alles reibungslos verläuft“.

Das sagte Maksym Ostapenko am Dienstag Journalisten vor Ort. Der Schaden an der Anlage beläuft sich ihm zufolge auf umgerechnet rund 9,6 Millionen Euro. Ostapenko äußerte sich einen Tag nach den massiven nächtlichen russischen Angriffen vor der Mariä-Entschlafens-Kathedrale in der ukrainischen Hauptstadt. Neben ihm waren verbrannte Trümmer und Teile eines goldenen Kreuzes zu sehen.

Die Weltkulturerbe-Kathedrale liegt im Bereich des Höhlenklosters, sie war am Montag bei russischen Angriffen auf Kiew in Brand geraten und schwer beschädigt worden. Bei der russischen Angriffswelle auf mehrere Gebiete der Ukraine wurden mindestens elf Menschen getötet. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe hatte Russland in der Nacht zu Montag 70 Raketen und 611 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, die größtenteils auf die Hauptstadt Kiew zielten. Getroffen wurden auch die Stadt Charkiw und die Region Cherson. Russland bestritt, die Kathedrale beschossen zu haben.

Da Putin seine gottgleichen Hände über jedes orthodoxe Heiligtum hält, können es ja nur die Nazi-Ukrainer oder sogar gleich der satanistische Westen gewesen sein. :lol:
 
In Nikopol griff eine Drohne Fußgänger an und tötete drei von ihnen, wie die regionale Militärverwaltung mitteilte. Unter den Toten befanden sich eine ältere Mutter und ihr erwachsener Sohn.

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Ein Bomber des Typs Su-24 ist in der ukrainischen Region Chmelnyzkyj abgestürzt; beide Piloten kamen dabei ums Leben. Die Absturzursache ist unbekannt, und es liegt noch keine offizielle Stellungnahme vor. Zuvor hatte die regionale Militärverwaltung vor geplanten Militärübungen gewarnt und darauf hingewiesen, dass es „zwischen 11:00 und 17:00 Uhr laut werden könnte“.
 
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