Modell des ukrainischen Marschflugkörpers FP-5 Flamingo vor dem Hintergrund einer Person. Der Marschflugkörper hat eine Reichweite von bis zu 3000 km. Sie können den Maßstab abschätzen.
------------------------------------------------------------
Gewicht des Gefechtskopfes: 1150 kg
Gewicht des Marschflugkörpers: 6 Tonnen
Marschgeschwindigkeit: 900 km/h
Der deutsche Rüstungskonzern Diehl Defence hat Gespräche über eine Verlagerung der Produktion der ukrainischen Marschflugkörper FP-5 Flamingo nach Deutschland aufgenommen, wie die Financial Times am 11. Juni berichtete.
Diehl-Chef Helmut Rauch bestätigte laut FT die geplanten Treffen mit dem ukrainischen Unternehmen Fire Point, dem Entwickler des FP-5-Marschflugkörpers. Das Projekt soll Europas dringenden Bedarf an Langstreckenwaffen decken, um potenziellen russischen Aggressionen, insbesondere Bedrohungen aus der Ostsee und Kaliningrad, entgegenzuwirken. Die FT berichtete, dass der Bedarf an deutschen Langstreckenfähigkeiten gestiegen sei, nachdem Präsident Donald Trump eine Entscheidung der Biden-Administration zur Stationierung von US-amerikanischen Tomahawk-Marschflugkörpern auf deutschem Boden aufgehoben hatte.
Die Beteiligung von Diehl würde ukrainische Konstruktionserfahrung mit deutscher Technologie verbinden. Diehl, bekannt für die Lieferung von IRIS-T-Luftverteidigungssystemen an die Ukraine, unterzeichnete im April ein Technologieabkommen mit Fire Point. Das deutsche Unternehmen plant, die ukrainische Rakete durch die Lieferung eines Hightech-Suchmoduls und eines verbesserten Lenksystems zu modernisieren.
------------------------------------------------------------
Gewicht des Gefechtskopfes: 1150 kg
Gewicht des Marschflugkörpers: 6 Tonnen
Marschgeschwindigkeit: 900 km/h
Der deutsche Rüstungskonzern Diehl Defence hat Gespräche über eine Verlagerung der Produktion der ukrainischen Marschflugkörper FP-5 Flamingo nach Deutschland aufgenommen, wie die Financial Times am 11. Juni berichtete.
Diehl-Chef Helmut Rauch bestätigte laut FT die geplanten Treffen mit dem ukrainischen Unternehmen Fire Point, dem Entwickler des FP-5-Marschflugkörpers. Das Projekt soll Europas dringenden Bedarf an Langstreckenwaffen decken, um potenziellen russischen Aggressionen, insbesondere Bedrohungen aus der Ostsee und Kaliningrad, entgegenzuwirken. Die FT berichtete, dass der Bedarf an deutschen Langstreckenfähigkeiten gestiegen sei, nachdem Präsident Donald Trump eine Entscheidung der Biden-Administration zur Stationierung von US-amerikanischen Tomahawk-Marschflugkörpern auf deutschem Boden aufgehoben hatte.
Die Beteiligung von Diehl würde ukrainische Konstruktionserfahrung mit deutscher Technologie verbinden. Diehl, bekannt für die Lieferung von IRIS-T-Luftverteidigungssystemen an die Ukraine, unterzeichnete im April ein Technologieabkommen mit Fire Point. Das deutsche Unternehmen plant, die ukrainische Rakete durch die Lieferung eines Hightech-Suchmoduls und eines verbesserten Lenksystems zu modernisieren.
