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Der Ukraine Sammelthread

Ukrainischer Drohnenangriff auf Kertsch. Getroffen wurden ein Öllager und Autofähren. Auf der Krim kam es zu Problemen bei der Wasser- und Stromversorgung; der Benzinverkauf wurde eingestellt.

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Neben Angriffen auf das Öllager in Kertsch, die Infrastruktur des Hafens Kawkas und eine Fähre meldet der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auch neue Angriffe auf Eisenbahnbrücken im Norden der Krim.

Berichten zufolge wurden Brücken über den Nord-Krim-Kanal bei Rasdolnoje und bei Petershagen (Region Saporischschja) sowie die Brücke über die Siwasch-Bucht bei Tschongar getroffen.
 
Der Fährbetrieb über die Straße von Kertsch wurde mit Wirkung vom 21. Juni eingestellt, wie der Einsatzstab der Region Krasnodar mitteilte. Am Vortag hatte es Berichte über Angriffe auf eine Fähre und den Hafen von Kertsch gegeben. Zuvor hatte der Regierungschef der Krim, Axjonow, bekannt gegeben, dass der Kraftstoffverkauf an Tankstellen auf der Krim – sowohl an Privatpersonen als auch an Organisationen – gestoppt worden sei. Seinen Angaben zufolge werde Kraftstoff nur noch an staatliche Dienste wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste geliefert.

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In Sewastopol wurde der Verkauf von Benzin an die Bevölkerung mittels zuvor ausgegebener QR-Codes ausgesetzt. Dies teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew mit. Er erklärte, dass sich die Benzinlieferungen in die Stadt verzögerten.
 
Nachdem es auf der Krim zu Stromausfällen gekommen war, fiel die Stromversorgung der Wasserpumpstationen aus, wodurch die Wasserversorgung einiger Ortschaften unterbrochen wurde. Dies teilte das Unternehmen „Voda Kryma“ (Wasser der Krim) mit. Behördenangaben zufolge kam es zu den Ausfällen der Pumpstationen aufgrund von „Netzstörungen“. Derzeit laufen Arbeiten zur Wiederherstellung der Wasser- und Stromversorgung.

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Für Fahrzeuge, die die Krim über die Krim-Brücke verlassen wollen, haben sich lange Warteschlangen gebildet. Offiziellen Angaben zufolge warten derzeit rund 600 Autos auf die Überquerung. Es kursieren Videos der Warteschlangen, in deren Hintergrund das brennende Öllager in Kertsch zu sehen ist – Ziel ukrainischer Angriffe in der vergangenen Nacht. In den letzten Tagen waren die Krim und ihre Zufahrtswege Ziel massiver Angriffe auf Brücken und Bahnstrecken; heute kündigten die Behörden auf der Halbinsel einen vollständigen Verkaufsstopp für Kraftstoffe an.
 
Angriff einer „Lyutyi“-Kampfdrohne auf die Hafeninfrastruktur von Port Kawkas in der Straße von Kertsch.

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Lastwagen warten in einer Schlange auf die Fähre zur Krim über die Straße von Kertsch. Fahrer filmen den ukrainischen Drohnenangriff.
Drei Fähren stehen in Flammen.
Das zweite Video zeigt den Abschuss einer Drohne über der Straße von Kertsch.
 
Angriff einer „Lyutyi“-Kampfdrohne auf die Hafeninfrastruktur von Port Kawkas in der Straße von Kertsch.

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Lastwagen warten in einer Schlange auf die Fähre zur Krim über die Straße von Kertsch. Fahrer filmen den ukrainischen Drohnenangriff.
Drei Fähren stehen in Flammen.
Das zweite Video zeigt den Abschuss einer Drohne über der Straße von Kertsch.

Die ukrainische Militärführung will Russland über der Krim weiter ausbluten lassen und den Preis für den russischen Krieg in die Höhe treiben, nach dem die russische Wirtschaft, auch der militärische Komplex, immer stärker an die Grenzen kommt. Gleichzeitig können es auch weitere „Shaping“ Attacken sein als Vorbereitung für einen Groß-Angriff auf die Kertsch-Brücke, wobei man auch hier eine Salami-Taktik anwenden würde damit Putin nicht zu sehr auf einmal erzürnt wird und an rote Knöpfe denkt.
 
Ich hoffe wir erreichen den Punkt wo Putin und hardliner erwägen, eine taktische Atombombe einzusetzen weil dann haben wir die Russen dort wo wir sie haben wollen
 
Was wir derzeit sehen, ist erst der Anfang. Zuvor fehlte der Ukraine die Fähigkeit, die Krim zu isolieren, doch inzwischen verfügt sie über die entsprechenden Waffensysteme.
Elektrisch betriebene Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 150 km, ausgestattet mit KI zur autonomen Zielauswahl und -bekämpfung.
Ein schwerer Marschflugkörper mit einer Reichweite von bis zu 3.000 km und einem Gefechtskopf von einer Tonne Gewicht.
Schwere Überwasser-Drohnen mit einem Gefechtskopf von einer Tonne Gewicht
Eine Unterwasserdrohne mit großer Reichweite, KI-Steuerung und einem Ein-Tonnen-Gefechtskopf befindet sich derzeit in der Entwicklung.
Sobald die Ukraine über diese Systeme in ausreichender Stückzahl verfügt, werden die Straßen- und Bahnverbindungen zur Krim lahmgelegt, die Krim-Brücke gesprengt und die Krim faktisch zu einer Insel werden, wie "Madjar" es gasagt hat.
Russland hat dem nichts entgegenzusetzen. Wie wird Putin reagieren? Kapitulieren? Atomwaffen einsetzen? Wir werden es erleben
 
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Meine Antwort erfolgte im Kontext der gestellten Frage: Deutsche und Österreicher sind germanische Völker, Russen und Ukrainer sind Slawen, wohingegen Aserbaidschaner - im Gegensatz zu den Türken - ihrer Herkunft nach iranischsprachige Indoeuropäer waren, die Turksprache übernommen haben.

Das ist nur persische Propaganda! Die Aserbaidschaner in Aserbaidschan sowie im Iran sind Türken. Geh mal dorthin und nenne sie als Indoeuropäer:lol:

Äusserlich kann man zwischen Türken und iranische Völker auch schnell unterscheiden. Aber das versteht ihr als Europäer nicht, weil ihr in dieser Region keine Ahnung habt.
 
Meine Antwort erfolgte im Kontext der gestellten Frage: Deutsche und Österreicher sind germanische Völker, Russen und Ukrainer sind Slawen, wohingegen Aserbaidschaner - im Gegensatz zu den Türken - ihrer Herkunft nach iranischsprachige Indoeuropäer waren, die Turksprache übernommen haben.
Das ist leider eine etwas kompliziertere Sachlage. Es gibt ein iranisches Volk namens Azeri. Es gibt insgesamt 300K, die tatsächlich im Iran leben und eine indogermanische Sprache sprechen. Sie haben mit den Azerbaidschan-Türken von heute nichts zu tun. Deshalb mögen die auch nicht Azeri genannt werden. Dass die Aserbaidschaner, die Türkisch sprechen, assimilierte Iraner seien, ist eine These von Ahmed Kasravi und entspricht nicht der Wahrheit. Nachdem die Oghus-Türken im 11. Jahrhundert in Aserbaidschan ankamen, haben sie sich mit der lokalen Bevölkerung vermischt und die türkischen Stämme haben sich durchgesetzt.
 
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