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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Massaker-Mann brach aus türkischer U-Haft aus – niemand wusste es
Hinter dem Massaker von Stade verbirgt sich eine Vorgeschichte, die Ermittler offenbar nie vollständig kannten.

Ein Sorgerechtsstreit in der niedersächsischen Stadt Stade endete am Montag in einem Massaker. Die Frau des 45-jährigen Fatih G. hatte sich von ihm getrennt. Tatort war eine Mutter-Kind-Einrichtung, in der die drei Monate alte gemeinsame Tochter zusammen mit ihrer Mutter untergebracht war.

Berichten zufolge war für diesen Tag ein Gespräch in der Einrichtung angesetzt, bei dem G. mit Mitarbeitern der Jugendhilfe sowie Vertretern des Jugendamts zusammentreffen sollte. Stattdessen soll der Mann das Feuer eröffnet und sechs Beschäftigte der Einrichtung getötet haben. Seither befindet er sich in Untersuchungshaft.

Vorwürfe aus der Türkei
Wie der „Spiegel“ zuletzt berichtete, soll gegen den 45-Jährigen bereits im Vorfeld wegen Bedrohung ermittelt worden sein. Darüber hinaus soll G. seine eigene Tochter geschüttelt haben – ein Arzt habe dabei entsprechende Verletzungen an dem Kind festgestellt.

Nun sind weitere, erschütternde Details über den mutmaßlichen Täter bekannt geworden. Laut einem Bericht der „Bild“ stieß die Zeitung bei Recherchen in der Vergangenheit von G. auf Auszüge aus dem türkischen Justizsystem UYAP. Darin taucht der mutmaßliche Sechsfachmörder in mehreren Strafverfahren auf – darunter der Verdacht eines schweren Sexualdelikts aus dem Jahr 2007 sowie der Verdacht des sexuellen Missbrauchs seiner eigenen Tochter im Jahr 2022.

Außerdem soll G. im Jahr 2021 in der Türkei in Untersuchungshaft gesessen haben, aus der er jedoch ausbrach. Den türkischen Behörden gelang es seither nicht, seiner habhaft zu werden. Die Staatsanwaltschaft Stade soll von diesen in der Türkei gegen G. erhobenen Vorwürfen keine Kenntnis gehabt haben, wie die „Bild“ weiter berichtet.

 

der niedergang der autoindustrie

Porsche zieht Aufträge ab​

Autozulieferer steht vor der Pleite​




In deinem Artikel geht's gar nicht um den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Ein deutscher Zulieferer schnappt einem anderen die Aufträge von Porsche weg, das Geschäft bleibt in Deutschland. Geht aber auch nur um 140 Arbeitsplätze.

Ein Klacks gegen das was bei anderen Zulieferern wie Bosch passiert. Tausende Arbeitsplätze fallen in Deutschland weg, VW denkt über Streichung von weltweit 100.000 Arbeitsplätzen nach. Vier Werke in Deutschland könnten geschlossen werden.

Die Branche ist definitiv im Umbruch. China baut Autos jetzt effektiver als der Rest der Welt. VW lernt von China wie man Autos macht, nicht mehr umgekehrt.

Chinesische Autos sind auch auf jeden Fall günstiger. Aber ich finde sie nicht unbedingt besser. Hatte gerade Mietwagen von BYD und MG (auch chinesisch). Im Vergleich mit einem BMW und einem Toyota hatten sie mehr Features (360 Grad Kamera zum Beispiel, sollte jedes Auto haben), aber waren beim Fahrverhalten und sogar bei der Software teilweise schlechter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow, wie weit kann eigentlich ein kleines Privatflugzeug seinen Besitzer von der Realität entfernen?
Da hat unser Sauerlandblitz Fritze Fratze, mal wieder einen schönenbemerkenswerten Wurf in Richtung Bürgerbashing hingelegt. Da feiert sich Fritzes Trümmertruppe doch tatsächlich dafür, dass sich der peinliche Regierungshaufen nicht gegenseitig erdolcht hat, als sie in Eile ein Reformpaket geschnürt haben.
Erst duckten sich die Regierungsdarsteller, medial unsichtbar, gekonnt unterkühlt, durch die Hitzerekorde des Klimawandels, als wäre es nur ein unschönes Wetterphänomen. Dann hat unsere Gas-Kathi als echtes Lobbyistenluder, ihren ehemaligen und wohl auch zukünftigen Arbeitgebern, ausreichend Pfründe gesichert, die die Erderwärmung weiter anheizen. Das Heizungsgesetzt wurde so nachhaltig verändert, dass sich noch einige Generationen daran wärmen können.
Aber das ist noch nicht das Ende des irren Politlimbos, wir erniedrigen unsere Wähler so lange, bis er nur noch die AfDeppen als Alternative sieht. Wir beugen die Logik so lange, bis nichts mehr funktioniert, quasi die Quadratur des Kreises nach Art unseres Sauerlandblitzs.
Da unser Sauerlandblitz oder irgendjemand aus seiner Fraktion ,,niemals behauptet hat, wir Deutschen seien faul"
(ja, es gibt endliche Mitschnitte, die das Gegenteil beweisen), sollen wir jetzt ab dem ersten Tag eine Krankschreibung vorlegen.
Ich bin seit 45 Jahren berufstätig und es gab immer eine 2-tägige, später 3-tägige Karenzzeit, zum Teil freiwillig vom Arbeitgeber. Natürlich gab es auch Spezialisten, die so ihr Wochenende verlängerten, aber die standen dann auch schneller auf der Straße als man gucken konnte. Ich habe nur einmal, eher unfreiwillig, von dieser Regel Gebrauch gemacht. Meine Tochter zahnte und die Nacht war eher High Life als Nachtruhe, als ich um 9 Uhr im Schaukelstuhl mit Kind auf dem Arm erwachte, war alles zu spät, Dienstbeginn war um 6 Uhr. Ich täuschte Durchfall vor (den hatte ich dann, wohl aus schlechtem Gewissen, wirklich) und meldete mich krank.
Wenn ich mir jetzt vorstelle, jemand mit einer veritablen Magen und Darm Erkrankung, akuter Migräne oder schwerer PMS, soll sich erst einmal in die überfüllten Wartezimmer quetschen um dort in den Keimen der anderen zu baden, nur um eine Krankschreibung für einen Tag zu bekommen, wird mir schlecht. Allerdings haben schon viele Arbeitgeber signalisiert, bei der alten Regelung zu bleiben.
Da pfeift nicht nur die Realität auf dem letzten Loch, sondern auch der Hausarzt, der sich sonst vor Langweile an den Füßen spielen müsste. Das Schlimmste an der bescheuerten Krankenscheindebatte aber ist, dass es jeden Arbeitnehmer unter Generalverdacht des Betrugs stellt.
Dieser Generalverdacht kommt von einer Regierung, die ich gewählt habe. Deutschland war noch nie so weit unten.
Bleibt alle Gesund und Menschlich.

Eure Leni Rastlos
 
AfD baut Vorsprung auf die Union aus – mehr Deutsche gegen Parteiverbot als dafür
Im aktuellen Insa-Sonntagstrend verliert die Union – der Rückstand auf die AfD wächst somit. Bei den Fragen nach einem AfD-Parteiverbot und der Brandmauer zeigen sich die Deutschen gespalten.

Die AfD liegt im aktuellen Sonntagstrend acht Prozentpunkte vor der Union. Laut der Erhebung, die das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, verlieren CDU/CSU gegenüber der Vorwoche einen Punkt und erreichen nur noch 21 Prozent der Stimmen, während die AfD unverändert bei 29 Prozent bleibt. Ein Abstand von acht Prozentpunkten wurde von Insa zuletzt am 9. Juni gemessen.

Die SPD legt um einen Punkt auf 13 Prozent zu, gleichauf liegen die Grünen. Erst in der Vorwoche war die SPD hinter die Grünen zurückgefallen. Die Linke kommt in der Befragung auf zehn Prozent. Das BSW verbessert sich um einen Punkt auf vier Prozent. Die FDP liegt ebenfalls bei vier Prozent. Beide würden den Einzug in den Bundestag damit verpassen. Sonstige Parteien erreichen zusammen sechs Prozent, einen Punkt weniger als zuvor.

Die Umfragewerte im Überblick:

 
Massaker-Mann brach aus türkischer U-Haft aus – niemand wusste es
Hinter dem Massaker von Stade verbirgt sich eine Vorgeschichte, die Ermittler offenbar nie vollständig kannten.

Ein Sorgerechtsstreit in der niedersächsischen Stadt Stade endete am Montag in einem Massaker. Die Frau des 45-jährigen Fatih G. hatte sich von ihm getrennt. Tatort war eine Mutter-Kind-Einrichtung, in der die drei Monate alte gemeinsame Tochter zusammen mit ihrer Mutter untergebracht war.

Berichten zufolge war für diesen Tag ein Gespräch in der Einrichtung angesetzt, bei dem G. mit Mitarbeitern der Jugendhilfe sowie Vertretern des Jugendamts zusammentreffen sollte. Stattdessen soll der Mann das Feuer eröffnet und sechs Beschäftigte der Einrichtung getötet haben. Seither befindet er sich in Untersuchungshaft.

Vorwürfe aus der Türkei
Wie der „Spiegel“ zuletzt berichtete, soll gegen den 45-Jährigen bereits im Vorfeld wegen Bedrohung ermittelt worden sein. Darüber hinaus soll G. seine eigene Tochter geschüttelt haben – ein Arzt habe dabei entsprechende Verletzungen an dem Kind festgestellt.

Nun sind weitere, erschütternde Details über den mutmaßlichen Täter bekannt geworden. Laut einem Bericht der „Bild“ stieß die Zeitung bei Recherchen in der Vergangenheit von G. auf Auszüge aus dem türkischen Justizsystem UYAP. Darin taucht der mutmaßliche Sechsfachmörder in mehreren Strafverfahren auf – darunter der Verdacht eines schweren Sexualdelikts aus dem Jahr 2007 sowie der Verdacht des sexuellen Missbrauchs seiner eigenen Tochter im Jahr 2022.

Außerdem soll G. im Jahr 2021 in der Türkei in Untersuchungshaft gesessen haben, aus der er jedoch ausbrach. Den türkischen Behörden gelang es seither nicht, seiner habhaft zu werden. Die Staatsanwaltschaft Stade soll von diesen in der Türkei gegen G. erhobenen Vorwürfen keine Kenntnis gehabt haben, wie die „Bild“ weiter berichtet.

Was ne Übler Finger. Aufgrund der ruchlosen Tat war ohnehin klar, das das kein ganz normaler Typ sein konnte. Aber einem mit so einer Vita kann man ja alles zutrauen.
 
In deinem Artikel geht's gar nicht um den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Ein deutscher Zulieferer schnappt einem anderen die Aufträge von Porsche weg, das Geschäft bleibt in Deutschland. Geht aber auch nur um 140 Arbeitsplätze.

Ein Klacks gegen das was bei anderen Zulieferern wie Bosch passiert. Tausende Arbeitsplätze fallen in Deutschland weg, VW denkt über Streichung von weltweit 100.000 Arbeitsplätzen nach. Vier Werke in Deutschland könnten geschlossen werden.

Die Branche ist definitiv im Umbruch. China baut Autos jetzt effektiver als der Rest der Welt. VW lernt von China wie man Autos macht, nicht mehr umgekehrt.

Chinesische Autos sind auch auf jeden Fall günstiger. Aber ich finde sie nicht unbedingt besser. Hatte gerade Mietwagen von BYD und MG (auch chinesisch). Im Vergleich mit einem BMW und einem Toyota hatten sie mehr Features (360 Grad Kamera zum Beispiel, sollte jedes Auto haben), aber waren beim Fahrverhalten und sogar bei der Software teilweise schlechter.
Der Abstand wird kleiner, trotz Schutzzöllen werden die China-Autos günstiger. Europa und Deutschland müssen sich etwas einfallen lassen. Dazu fällt mir ein alter Slogan ein, "Vorsprung durch Technik".
 
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