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Fußball - News, Spekulationen, Berichte etc.

Die Foulspieler
Donald Trump und Gianni Infantino bei der WM

Donald Trump liebt Fouls. In der Politik, aber auch bei dem, was er für Sport hält, also etwa die Mixed Martial Arts Prügeleien, mit denen er kürzlich das Weiße Haus schändete. Also muss ihm das Finalspiel Spanien-Argentinien gefallen haben, denn da gab es gefühlt jede Minute ein Foul. Mit und ohne Ball wurde umgesäbelt, umgestoßen, auf die Füße getreten.

Weniger werden Donald die Buhs gefallen haben, die ertönten, als er für eine Nanosekunde auf den Videowalls im Stadion zu sehen war. Dass er dann nach der Pokalverleihung an den spanischen Kapitän einfach nicht aus dem Bild gehen wollte, passt zu diesem Jahrhundert-Lehrbuchfall von pathologischem Narzissmus.

 
Medien: Italien will Guardiola als Teamchef
Italiens Verbandsleitung bemüht sich einem Bericht zufolge intensiv um Josep Guardiola als neuen Teamchef. Wie „Sky Sport Italia“ meldete, wurde der Erfolgscoach am Wochenende in Barcelona von Paolo Maldini besucht.

Der zuletzt als Technischer Direktor bei den „Azzurri“ engagierte Ex-Profi soll zusammen mit Verbandsberater Leonardo fast drei Tage lang mit Guardiola über eine mögliche Zusammenarbeit verhandelt haben. Eine Tendenz, ob der 55-Jährige nur wenige Wochen nach dem Ende seiner Zeit bei Manchester City den Job übernehmen wolle, gebe es nicht.

Guardiola, Mancini oder Pirlo?
Zuletzt schienen sich Roberto Mancini und Andrea Pirlo als Favoriten auf den Posten herauszukristallisieren. Mancini war bereits von 2018 bis 2023 Coach der „Squadra Azzurra“ und führte sie 2021 zum Europameistertitel. Pirlo stand bei dem bis dato letzten WM-Triumph 2006 in Deutschland noch selbst auf dem Feld und war als Spielmacher einer der Garanten für den Erfolg. Als Trainer hatte er vor allem bei Juventus Turin und Sampdoria Genua enttäuscht.

 
Bericht: Zidane unterschreibt als Frankreich-Coach
Zinedine Zidanes Verpflichtung als neuer Trainer der französischen Nationalmannschaft soll nach Informationen des Transferexperten Fabrizio Romano perfekt sein. Wie Romano heute in sozialen Netzwerken meldete, unterschrieb der ehemalige Weltstar bei der „Equipe Tricolore“ einen Vertrag bis Mitte 2030. Der 54-Jährige galt schon lange als Favorit auf die Nachfolge von Didier Deschamps.

Vor wenigen Tagen etwa meldete auch die Zeitung „L’Equipe“, dass der frühere Welt- und Europameister Frankreichs Auswahl im Sommer übernehmen werde. Vom Verband FFF gab es bisher keine Bestätigung zu Zidanes Verpflichtung.

 
Gerade Blatter
Blatter und Co.
Kritik an Infantino reißt nicht ab
In finanzieller Hinsicht war die Fußball-WM für den Internationalen Fußballverband (FIFA) ein voller Erfolg. Mit 15 Mrd. Dollar habe man weit höhere Einnahmen verbuchen können als jemals zuvor, hieß es. Maßgeblich dafür war jener Weg, den die FIFA unter Boss Gianni Infantino einschlug. Doch gnadenlose Kommerzialisierung und haarsträubende Fehltritte sorgen nach der WM für anhaltende Kritik an Infantino. Am Dienstag legte Ex-FIFA-Boss Sepp Blatter nach. US-Präsident Donald Trump wiederum zeichnet einen besonderen Plan für Infantinos Zukunft.

Klar ist, der mächtige Fußballfunktionär hat sich im März 2027 bei der FIFA einer Wahl zu stellen. Ein Antreten hat er bereits im Vorfeld der WM angekündigt. Im Falle einer Wiederwahl würde Infantino seine dritte Amtszeit antreten. Zu seiner bisher gut zehn Jahre dauernden Ägide kämen dann noch weitere fünf Jahre. Gemäß den FIFA-Statuten wäre es seine letztmögliche Periode.

 
Guardiola erteilt Italien einen Korb
Italien hat sich auf der Suche nach einem neuen Nationaltrainer vom Wunschkandidaten Pep Guardiola eine Absage eingehandelt. Guardiola, der mit dem FC Barcelona, Bayern München und Manchester City auf Vereinsebene zahllose Titel sammelte, informierte den nationalen Fußballverband (FIGC) nach übereinstimmenden Medienberichten darüber, dass er für den Posten nicht zur Verfügung stehe. Als Topkandidat gilt laut Medienberichten nun Andrea Pirlo.

Italiens größte Sportzeitung „La Gazzetta dello Sport“ zitierte den 55-jährigen Spanier mit den Worten: „Danke, ich fühle mich geehrt. Aber im Moment traue ich mir das nicht zu.“ Auch die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete über das Nein. Offiziell gab es vom FIGC zunächst keinen Kommentar.

Die Verbandsführung um den neuen Chef Giovanni Malago und den neuen Technischen Direktor Paolo Maldini hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass Guardiola für die „Squadra Azzurra“ erste Wahl gewesen wäre. Dazu gab es in Barcelona auch schon persönliche Gespräche. Der viermalige Weltmeister Italien hatte zuletzt dreimal hintereinander die WM verpasst und steht jetzt vor einem Neubeginn.

 
IOC weist Beschwerde gegen FIFA-Chef Infantino ab
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Beschwerde der britischen Menschenrechtsorganisation FairSquare gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino abgelehnt und sich für nicht zuständig erklärt. FairSquare hatte Infantino vorgeworfen, er habe „wiederholt gegen die IOC-Regeln zur politischen Neutralität verstoßen, indem er US-Präsident Donald Trump seine politische Unterstützung bekundete“.

Die Eingabe falle jedoch nicht in ihren Zuständigkeitsbereich, weil „jeder Fachverband unabhängig“ sei, teilte die IOC-Ethikkommission mit. Der FIFA-Chef gehört kraft seines Amtes dem IOC an, in dem er den internationalen Fußball vertritt. Der Eid, der für die Aufnahme zwingend ist, verpflichtet Mitglieder dazu, „unabhängig von kommerziellen und politischen Interessen“ zu handeln. FairSquare hatte schon im Dezember 2025 eine Beschwerde gegen Infantino eingereicht, nachdem dieser Trump einen FIFA-Friedenspreis verliehen hatte.

FairSquare: Fünf eindeutige Verstöße
Insgesamt gebe es fünf eindeutige Verstöße, für die es auch „überzeugende Beweise“ gebe, teilte FairSquare mit. Hintergrund ist unter anderem die aufgehobene Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun, der trotz seiner Roten Karte im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina nicht für das Achtelfinale gegen Belgien aussetzen musste. Das hatte für Empörung in der Fußballwelt gesorgt.

 
Guardiola erteilt Italien einen Korb
Italien hat sich auf der Suche nach einem neuen Nationaltrainer vom Wunschkandidaten Pep Guardiola eine Absage eingehandelt. Guardiola, der mit dem FC Barcelona, Bayern München und Manchester City auf Vereinsebene zahllose Titel sammelte, informierte den nationalen Fußballverband (FIGC) nach übereinstimmenden Medienberichten darüber, dass er für den Posten nicht zur Verfügung stehe. Als Topkandidat gilt laut Medienberichten nun Andrea Pirlo.

Italiens größte Sportzeitung „La Gazzetta dello Sport“ zitierte den 55-jährigen Spanier mit den Worten: „Danke, ich fühle mich geehrt. Aber im Moment traue ich mir das nicht zu.“ Auch die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete über das Nein. Offiziell gab es vom FIGC zunächst keinen Kommentar.

Die Verbandsführung um den neuen Chef Giovanni Malago und den neuen Technischen Direktor Paolo Maldini hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass Guardiola für die „Squadra Azzurra“ erste Wahl gewesen wäre. Dazu gab es in Barcelona auch schon persönliche Gespräche. Der viermalige Weltmeister Italien hatte zuletzt dreimal hintereinander die WM verpasst und steht jetzt vor einem Neubeginn.



Andrea Pirlo wird neuer Trainer...
....und van Bommel übernimmt die belgische NM
 
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