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Trumps Geheimpolizei spioniert Amerikaner aus? – Die erfundene Verschwörung von Minnesota
Isaac Sant ist einer von 15 Menschen, die in Minneapolis auf der Anklagebank sitzen, weil sie sich der Einwanderungsbehörde ICE in den Weg gestellt haben sollen. Sein Fall klänge nach Alltag der Strafjustiz, wäre da nicht, was seine Anwälte nun vor Gericht ausbreiten. Sie zeigen, wie der Staat aus dem Protest gegen ICE ein Verbrechen zu formen versuchte, und Sant verlangt mit einem Antrag die Unterlagen, die belegen, wie und warum gegen ihn ermittelt wurde. Was in diesen Akten steht, betrifft ihn, doch es geht um jeden, der in diesem Land noch auf die Straße gehen will.

Gerichtsantrag von Isaac Sant auf Offenlegung der Ermittlungsunterlagen

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Eine Behörde legt der Grand Jury eine Folie vor, überschrieben „The Conspiracy“, darunter ein Spinnennetz aus Linien, das von einer Gruppe namens Direct Action Minnesota nach allen Seiten ausgreift. Eine Linie führt zu einer Lehrergewerkschaft, eine zu einem Fahrradladen. Weitere greifen nach einem Verein von Kriegsveteranen und nach einer Handvoll Bürgerrechtsgruppen, am Rand steht sogar der Gewerkschaftsbund AFL-CIO. Am Fuß der Folie prangt das Behördenmotto „Honor, Service, Integrity“. Die Regel dahinter ist schlicht. Eine Verbindung zu dieser Gruppe und zu einer dieser Stellen genügt, und man zählt zu den Verschwörern. Schuld verlangt hier keinen Beweis mehr, ein Strich auf der Folie genügt.

 

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Wenn wer die USA zerstören kann, dann das weltgrößte A....loch
Volle Kraft zurück
"Dampf ist billig": Donald Trump befiehlt den Umbau von Flugzeuträgern mit uralter Technik
Das neue Hobby des US-Präsidenten ist das Mikromanagement der US Marine. Jetzt hat er den Einbau längst überholter Katapulte auf Flugzeugträgern angeordnet

Es ist eine selbst für Donald Trump bemerkenswerte Anordnung: Der Präsident möchte in Flugzeugträgern nur noch veraltete Dampfkatapulte anstelle moderner elektromagnetischer Systeme sehen. Diese Beschleunigungsanlagen sorgen dafür, dass schwere Kampfflugzeuge auf kurzer Strecke abheben können.

Diese Form des Mikromanagements erstaunt die Fachwelt, während Marineoffiziere die Einsatzbereitschaft der ohnehin schon strapazierten Marine schwinden sehen.

Die US Navy und ihre Flugzeugträger sind aktuell nämlich stark überlastet. Aktuell machen Berichte von der nunmehr in ihren Heimathafen fahrende USS Abraham Lincoln die Runde, die über 260 Tage auf See verbracht hat. Die Zustände an Bord wurden in den vergangenen Wochen als schrecklich beschrieben. Mehrere Seeleute sollen aus Verzweiflung versucht haben, von Bord zu springen. Einem Matrosen ist es laut CNN sogar gelungen, er konnte jedoch gerettet werden.

Niemand baut mehr Dampfkatapulte
Die Befürchtung liegt nahe, dass viele Seeleute nach ihrer Heimkehr der personell notorisch klammen Marine den Rücken kehren. Dazu kommt, dass durch die teils ein Dreivierteljahr dauernden Einsätze, die Schiffe schlecht gewartet sind. Notwendige Reparaturen dürften Monate, wenn nicht sogar Jahre dauern. Die Anordnung von Donald Trump, moderne Katapulte gegen alte Technologie zu tauschen, kommt für die Marine zur Unzeit.

 
Kann Alexandria Ocasio-Cortez die nächste US-Präsidentin werden? Das sagen die Zahlen
Die US-Wahl 2028 könnte den größtmöglichen Bruch zu Donald Trump bringen. Medial wird die linke Demokratin AOC gehypt, eine Umfrage schreibt ihr sogar die beste Startposition zu. Wie groß sind ihre Chancen wirklich?

Darüber, welchen Nachfolger US-Präsident Donald Trump sich wünscht, gibt es verschiedene Ansichten: Ist es Vizepräsident J.D. Vance, Außenminister Marco Rubio oder doch einfach Donald Trump? Wenn schon nicht er selbst, dann zumindest der Junior. Eine aber wünscht sich der US-Präsident bestimmt nicht als politische Erbin: die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, Hoffnungsträgerin vieler im linken, jüngeren Spektrum und Gottseibeiuns der Rechten und Konservativen in den USA.

Während sich beim 80-jährigen Präsidenten unzählige, in jeder Hinsicht problematische, Aussagen, Pleiten und Fehleinschätzungen aus der Vergangenheit finden lassen, konnten Gegner aus Ocasio-Cortez' Vergangenheit nur ein Tanz-Musikvideo aus der Uni-Vergangenheit finden. Der Versuch, der heute 36-Jährigen damit zu schaden, scheiterte aber schon 2019 furios.

Während sich beim 80-jährigen Präsidenten unzählige, in jeder Hinsicht problematische, Aussagen, Pleiten und Fehleinschätzungen aus der Vergangenheit finden lassen, konnten Gegner aus Ocasio-Cortez' Vergangenheit nur ein Tanz-Musikvideo aus der Uni-Vergangenheit finden. Der Versuch, der heute 36-Jährigen damit zu schaden, scheiterte aber schon 2019 furios.
 
Höchstgericht: Trump kann Ballroom vorerst weiterbauen
Der Oberste Gerichtshof der USA hat der Regierung von Präsident Donald Trump gestern vorerst erlaubt, den Bau eines neuen Festsaals am Weißen Haus fortzusetzen. Das Gericht setzte eine richterliche Anordnung vorübergehend aus, die weite Teile des 400 Millionen Dollar teuren Projekts gestoppt hätte.

Damit verschaffen sich die Richterinnen und Richter Zeit, um über einen Antrag der Regierung zu entscheiden. Diese will die Arbeiten fortführen, während eine Klage einer Denkmalschutzorganisation gegen das Vorhaben läuft.

Regierung verweist auf nationale Sicherheit
Das Justizministerium argumentiert, das Projekt sei aus Gründen der nationalen Sicherheit zwingend erforderlich. Die Anwälte verwiesen dabei auf Attentatsversuche und andere jüngste Bedrohungen gegen den Präsidenten. Trump selbst bezeichnete den Komplex, der zudem Bunker und medizinische Einrichtungen umfassen soll, als militärisches Zentrum. Anfangs hatte er immer den Ballsaal hervorgehoben, mit zunehmender Debatte aber den darunter geplanten Bunker betont.


Wenn es um die nationale Sicherheit gehen würde, dann müsste man das weltgrößte A....loch von dort entfernen
 
„Für immer“- Wie Natalie Harp mit intimen Briefen Trumps Stimme kapert und die Sicherheit des Landes gefährdet
Ein Präsident regiert von dem, was man ihm in die Hand legt, und in diese Hand legt eine einzige Frau die Welt. Natalie Harp, im Weißen Haus als geschäftsführende Assistentin geführt, folgt dem 80-jährigen Donald Trump mit einem tragbaren Drucker und reicht ihm auf Papier, was das Netz Schmeichelhaftes über ihn sagt, damit er den Beifall in Händen hält wie eine Trophäe. Man nennt sie den menschlichen Drucker. Doch dieser Drucker liefert weit mehr als Lob.

Er führt seine öffentliche Stimme. Auf dem Dienst Truth Social bringt Harp ihm Stöße gedruckter Entwürfe zur Freigabe, oft aus fremden Konten zusammengeklaubt. Nickt er, loggt sie sich in sein Konto ein, mitunter zu nachtschlafender Zeit, und feuert die Botschaften stapelweise ab. Das Büro des Stabschefs erfährt davon nichts, die Leute für die nationale Sicherheit ebenso wenig. Sie arbeite für Trump, hat sie anderen gesagt, und höre allein auf ihn. Die mächtigste öffentliche Stimme der Erde bedient eine Getreue, die niemand gewählt und niemand geprüft hat. Kein Amt und kein Eid stehen dazwischen, nur eine Frau, die ihn liebt, und ein Konto, das die Welt liest.

Über Tausende von Botschaften kippt dieses Konto vom Loblied ins Messer. Es feiert den Präsidenten, und im nächsten Atemzug zerfleischt es seine Feinde, treibt seinen Groll über die Einwanderung und das Verbrechen bis zur verlorenen Wahl von 2020. Bilder aus künstlicher Intelligenz zeigen die Gegner als Zerrfiguren und ihn als Koloss. Etwa jede 10. Textbotschaft klebt einem Menschen ein Schimpfwort an, verlogen oder Versager, niedriger IQ. „Fake News“ erscheint fast 140 Mal. Mal trifft es Namen, Demokraten und Gouverneure, dazu Richter und die Journalisten, die sich sträuben. Mal trifft es ganze Stämme, die Verbrecher und die woken Hochschulen, die Kartelle und die transgeschlechtliche Kinder. Eine Maschine zur Herstellung von Feinden, gefahren von einem Druckerwagen. Kein Redakteur und kein Zögern liegen zwischen dem Impuls und der Welt.

 
US-Gericht kippt Trumps Visa-Stopp für 75 Staaten
Eine US-Bundesrichterin hat die von der Regierung unter Präsident Donald Trump verhängte Aussetzung der Erteilung von Einwanderungsvisa an Staatsangehörige aus 75 Ländern gekippt. Die im Jänner vom Außenministerium verkündete Regelung sei „offensichtlich rechtswidrig“ und überschreite die gesetzlichen Befugnisse von Außenminister Marco Rubio, erklärte US-Bundesrichterin Jeannette A. Vargas in Manhattan am Freitag (Ortszeit). Die Richtlinie verbiete die Erteilung von Visa kategorisch aufgrund der Staatsangehörigkeit und setze damit geltendes Recht außer Kraft.

Die Maßnahme betraf Antragsteller aus lateinamerikanischen Ländern wie Brasilien, Kolumbien und Uruguay, aus Balkanstaaten wie Bosnien und Herzegowina und Albanien, aus südasiatischen Ländern wie Pakistan und Bangladesch sowie aus vielen Staaten in Afrika, dem Nahen Osten und der Karibik. Das Außenministerium hatte erklärt, bei diesen Personen bestehe ein hohes Risiko, dass sie der öffentlichen Hand zur Last fallen und Sozialleistungen in Anspruch nehmen.

 
Wie kaputt muss ein Weltbild sein? Verkehrsminister Duffy fantasiert, Harvard verderbe „gute junge Mädchen“ – Boeing und Shell bezahlen derweil seine Reiseshow
An einer gewaltigen Kücheninsel sitzt ein amtierender Verkehrsminister seiner 17-jährigen Tochter gegenüber und stellt ihr eine Frage, als ginge es um einen Unfall. „Nehmen wir an, du würdest in Harvard angenommen. Würdest du uns dann wirklich dazu drängen, dich dort hingehen zu lassen?“ Im Hintergrund setzt unheilvolle Musik ein, so, wie das Reality-Fernsehen es verlangt. Paloma antwortet mit Ja. Sean Duffy, in der Nachfolge des amerikanischen Präsidenten an 14. Stelle, hört seiner Tochter zu, als drohe ihr eine Sekte.

Sean Duffy zu seiner Tochter, die nach Harvard möchte: „Wenn ich dich dorthin schicke, glaube ich, dass Folgendes passiert: Sie haben regelrecht professionalisiert, herauszufinden, wie sie gute, junge Mädchen wie dich nehmen und, wie ich finde, ihre Köpfe verderben können … Sie werden pervertiert und verdreht.“

Die Szene stammt aus der zweiten Folge von „The Great American Road Trip“, der frisch veröffentlichten Reiseshow des Ministers, gedreht in dem weitläufigen Vorstadthaus, das er mit seiner Frau Rachel Campos-Duffy und ihren 9 Kindern bewohnt. 4 davon fahren mit nach Boston. Vorher aber muss geklärt werden, was ein einziges Semester an einer liberalen Universität mit dem Glauben eines Kindes anrichten könnte, das man jahrelang streng katholisch erzogen hat. Die Kamera schneidet zu Campos-Duffy, barfuß auf dem Sofa, zusammengerollt neben ihrem Mann. Sie habe viel Zeit darauf verwendet, ihren Kindern Glauben und feste Werte mitzugeben, sagt sie, und nun mache ihr die Vorstellung Sorgen, eine Tochter an einem Ort abzuliefern, der genau das untergrabe.

 
Trump: „Ich werde angeklagt. Sie werden ein Amtsenthebungsverfahren gegen mich einleiten. Ich habe keine Ahnung, warum.“


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