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Nachrichten aus Deutschland

Wie realistisch ist Berlins Utopie vom billigen Wohnen?
Die Linke will Konzerne enteignen und der Stadt so 220.000 Wohnungen sichern. Das wäre ein historisches Experiment mit wirtschaftlicher Sprengkraft – und sorgt bereits jetzt für ideologische Grabenkämpfe.
Wer etwas über das Wohnproblem in Berlin wissen will, muss nur über das Tempelhofer Feld spazieren. Seit der ehemalige Flughafen 2008 geschlossen wurde, streiten Stadt, Immobilienfirmen und Grünraumverfechter um die Bebauung, denn das Riesenareal ist fast so groß wie die Wiener Josefstadt, Mariahilf und Neubau zusammen. Gut 21.000 Wohneinheiten hätten dort Platz – immerhin ein Zehntel des Bedarfs bis 2040.

Gebaut wird auf dem Flugfeld mitten in der Stadt aber nichts. Dank eines Volksentscheides aus 2014 kann dort weiter gepicknickt, gegrillt und gefeiert werden. Und jetzt, da die Linkspartei die Wahl gewonnen hat, wird das auch so bleiben.

Bewerbungs-Casting
Berlin hat ein Wohnproblem, das wissen alle. Die einst geteilte Stadt galt lang als Paradies der Billigmieter, da der Leerstand nach der Wende riesig war; die Stadt füllte damals die leeren Kassen, indem sie Wohnblöcke billig an West-Investoren verkaufte. Mit „arm, aber sexy“ ist es aber vorbei: Seit 2016 sind die Mieten um 70 Prozent gestiegen, wer bei Besichtigungen keine Bewerbungsmappe mit gutem Gehaltszettel hat, verliert – denn im Schnitt warten bis zu 140 Bewerber.

Die Politik versucht seit Jahren gegenzusteuern. Das scheitert jedoch regelmäßig entlang ideologischer Gräben: Der Mietpreisdeckel, eine Erfindung von SPD und Linken, sollte 2020 die Mieten von 1,5 Millionen Wohnungen einfrieren – Union und FDP klagten, das Verfassungsgericht hob das Gesetz ein Jahr später auf. Dasselbe Schicksal ereilte den Milieuschutz, der beliebte Bezirke vor Luxussanierungen bewahren sollte. Auch das schränkten Richter ein.


 
Das ist alles nur professionelles Networking. Die Linke möchte bezahlbaren Wohnraum für alle, und die Remmos wissen eben am besten, wie man sich Immobilien sichert. Ein perfektes Match für die Wohnungspolitik.
Aber wer kennt es nicht? Man feiert den Wahlsieg, schneidet die Torte an und plötzlich steht die halbe Berliner Kriminalstatistik ungefragt am Buffet und schnabuliert die Mettbrötchen weg. Ein ganz normaler Sonntag in Neukölln :mrgreen:
Ferat Kocak dachte wahrscheinlich einfach, er schreibt mit einem extrem engagierten Neuköllner Social-Media-Praktikanten. Kennen wir doch auch von hier: "Gerne Bruder, ich teile deine Rede", Kundenservice wird in Berlin eben noch großgeschrieben. ;)


Er zieht sich jetzt zurück...und Petra Pau hat jetzt auch genug von ihm...aha....dass ihn der Remmo, Bruder nennt ist sicher auch ein grosser Zufall...:lol:

 
Gegen ökonomische Regeln und Interessen, sei es in Politik oder in KI-Technik+Entwicklung,verliert am ENDE JEDE ANDERE ZUTAT IM MIX.
Es gibt keine Art von Gegenmittel dagegen,ausser sofortige Abschaffung aller beteiligten "Wirker".
Da kannste hier und überall POLITISIEREN bisde grün und schwarz wirst-das ENDE ist immer DETERMINIERT. So einfach ist das.
Ich beurteile solche Sachlagen immer unter rein ökonomischen Aspekten. Nur was unter solchen prosperiert, wird sich durchsetzen.Alles andere wird zum ROHRKREPIERER.
Man kann ja mal gucken, ob sich weltweit irgendwas jemals durchgesetzt hat, was auf Dauer nur kostet und nichts einbringt-natürlich immer unter GANZHEITLICHEN Aspekten!
Selbst da wo mancher es nicht vermutet, geht es immer nur um ÖKONOMIE-weil, egal was die predigen oder wollen, es muß aus irgendeiner Tasche bezahlt werden.
Wenn man also in Berlin grosspurrig gegen Haie vorgehen will,geht das nur, wenn einer da ist, der das zahlen kann oder der das tragen kann.
Somit sind das am Ende nur Luftballons ohne Hülle, was da so an Sprüchen kommt.
Und diejenigen die ihre Stimme an solche Ballons geben, werden sich an deren Inhalten schadlos halten müssen........................gute Nacht am Morgen :) :)
 
Nach Wahlsieg der Linken
Willkommen in der islamo-sozialistischen Höllendiktatur
Der Wahlsieg der Linken löst in bürgerlichen und rechten Kreisen eine Kernschmelze aus. Doch hinter der Schmierkampagne steht ein gefährliches Kalkül.

„Das hier macht mir wirklich Angst“, jammert Julius Böhm (Nius) in die Kamera, eingeblendet wird, wie Jungwähler:innen in Berlin abgestimmt haben: 43 Prozent von ihnen für die Linke. Was genau ihm Angst macht? „Weil es bedeutet, dass junge Menschen dumm sein müssen“, so seine messerscharfe Analyse. Er spricht von „jungen, armen, traurigen Menschen“, die „keinerlei Ahnung von ökonomischen Zusammenhängen“ haben und deshalb eine Politik wählen, die für „Brotschlange, für Menschen, die verhungern, für Elend“ steht.

Der Berliner Wahlsieg der Linkspartei hat in der Bubble rechter und rechtsradikaler Medienaktivisten, aber auch in Teilen der Hauptstadtpresse eine regelrechte Kernschmelze ausgelöst. „Berlin am Ende“, schreibt da Felix Dachsel, Leiter des Reporterressorts des Spiegels. Und Benedikt Brechtken von Apollo News sprach voller Verachtung von „komplett irren“ Berliner Wähler:innen. Ein Klassiker auch: Die Beschwörung der nun nahenden sozialistischen Gewaltherrschaft.

Den Ton angegeben hatte schon die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel am Vorabend, die von einem „knalllinken Bündnis mit Reiche erschießen, Kapitalisten weg, enteignen, Mietpreisdeckel“ schwadronierte. Am Montag sprang die bürgerliche Mitte auf diesen Zug auf. Die FDP-Politikerin Karoline Preisler stilisierte sich dabei zum ersten Opfer des neuen Sozialismus: „Die Parteianhänger töteten meine Freunde in der DDR. Ich kenne sozialistische Diktatur und finde es schwer erträglich, nun wieder der Brutalität ausgesetzt zu sein.“

 
Nach Wahlsieg der Linken
Willkommen in der islamo-sozialistischen Höllendiktatur
Der Wahlsieg der Linken löst in bürgerlichen und rechten Kreisen eine Kernschmelze aus. Doch hinter der Schmierkampagne steht ein gefährliches Kalkül.

„Das hier macht mir wirklich Angst“, jammert Julius Böhm (Nius) in die Kamera, eingeblendet wird, wie Jungwähler:innen in Berlin abgestimmt haben: 43 Prozent von ihnen für die Linke. Was genau ihm Angst macht? „Weil es bedeutet, dass junge Menschen dumm sein müssen“, so seine messerscharfe Analyse. Er spricht von „jungen, armen, traurigen Menschen“, die „keinerlei Ahnung von ökonomischen Zusammenhängen“ haben und deshalb eine Politik wählen, die für „Brotschlange, für Menschen, die verhungern, für Elend“ steht.

Der Berliner Wahlsieg der Linkspartei hat in der Bubble rechter und rechtsradikaler Medienaktivisten, aber auch in Teilen der Hauptstadtpresse eine regelrechte Kernschmelze ausgelöst. „Berlin am Ende“, schreibt da Felix Dachsel, Leiter des Reporterressorts des Spiegels. Und Benedikt Brechtken von Apollo News sprach voller Verachtung von „komplett irren“ Berliner Wähler:innen. Ein Klassiker auch: Die Beschwörung der nun nahenden sozialistischen Gewaltherrschaft.

Den Ton angegeben hatte schon die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel am Vorabend, die von einem „knalllinken Bündnis mit Reiche erschießen, Kapitalisten weg, enteignen, Mietpreisdeckel“ schwadronierte. Am Montag sprang die bürgerliche Mitte auf diesen Zug auf. Die FDP-Politikerin Karoline Preisler stilisierte sich dabei zum ersten Opfer des neuen Sozialismus: „Die Parteianhänger töteten meine Freunde in der DDR. Ich kenne sozialistische Diktatur und finde es schwer erträglich, nun wieder der Brutalität ausgesetzt zu sein.“



Ich habe tatsächlich keine Angst vor den Linken, weil die sich selbst zerfleischen werden...und die jungen Wähler werden iwann mal erkennen, dass das Kommunisten sind, die nur an sich selbst denken...Firmen enteignen wollen, alles verstaatlichen, Meinungen, was nicht ihren eigenen entspricht stumm halten wollen...sprich DDR 2.0....
 
Ich habe tatsächlich keine Angst vor den Linken, weil die sich selbst zerfleischen werden...und die jungen Wähler werden iwann mal erkennen, dass das Kommunisten sind, die nur an sich selbst denken...Firmen enteignen wollen, alles verstaatlichen, Meinungen, was nicht ihren eigenen entspricht stumm halten wollen...sprich DDR 2.0....
Ich glaube so schlimm werden sie nicht sein. Sie waren ja schon öfter als Junior Partner mit der SPD in der Berliner Regierung. Gregor Gysi war mal Wirtschaftssenator.

Und Jungwähler sind eh sehr wechselhaft. Mal Grün, mal CDU, jetzt gerade Linke und in MeckPomm AfD. Da kann die Stimmung schon in ein paar Monaten ganz anders aussehen.
 
Lieber die Linken als die AfD.
Sollten die deutschen wirklich zum dritten mal abgehen mit einer Nazi-Führung hoffe ich das man dem Volk als Weltgemeinschaft keine weitere Chance mehr gibt.
 
Die islamistische Unterwanderung in Deutschland ist längst keine Verschwörungstheorie mehr.

Merkel hat ganze Arbeit geleistet und sowohl die unbegrenzte Zuwanderung als auch die Unterwanderung durch Islamisten ermöglicht.
 
Ich habe tatsächlich keine Angst vor den Linken, weil die sich selbst zerfleischen werden...und die jungen Wähler werden iwann mal erkennen, dass das Kommunisten sind, die nur an sich selbst denken...Firmen enteignen wollen, alles verstaatlichen, Meinungen, was nicht ihren eigenen entspricht stumm halten wollen...sprich DDR 2.0....
In Graz hat die KPÖ schon 2x die Wahlen gewonnen. Ich glaube da eher nicht DDR 2.0, sie machen Politik welche eigentlich die SPÖ bzw. in Deutschland die SPD machen sollte. Man will nicht Firmen enteignen, sondern leistbaren Wohnraum schaffen.
Das Programm ist ja kein Angriff auf die Marktwirtschaft, sondern ein Angriff auf den absurden Mietwahnsinn. Wer Angst vor Enteignung hat, muss sich nur eine einfache Frage stellen: Besitze ich zufällig mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin? Falls nein, kann man sich entspannt zurücklehnen und sein Feierabendbier oder -kaffee trinken. Es geht nicht um die Enteignung von Siemens, sondern darum, dass Mega-Konzerne wie Vonovia nicht länger Monopoly mit den Lebenshaltungskosten der Menschen spielen.
Der eigentliche Horror im Berliner Alltag ist doch keine Planwirtschaft für Lebensmittel, sondern die Tatsache, dass eine Familie für eine Dreizimmerwohnung bald einen Kleinkredit aufnehmen muss. Die Wähler haben Die Linke ja nicht gewählt, um die Mauer wieder aufzubauen, sondern damit die Miete endlich wieder zum normalen Gehalt passt.
Ich glaube auch in Karlsruhe fehlen etliche Wohnungen.
 
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