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Nachrichten aus Frankreich

Ich glaube, so dachten sehr viele Bürgergeldbezieher mal.
Richtig. Viele Obdachlose haben auch vermutlich gedacht niemals ihr Dach über ihren Kopf zu verlieren. Trotzdem kann man bei den meisten Beziehern von Bürgergeld eins erkennen. Wer tatsächlich über einen längeren Zeitraum das empfängt hat es sich bequem gemacht oder hat gesundheitliche oder psychische Probleme.

Hab auch meinen Job mehrmals gekündigt ohne Ersatz zu haben. Habe dann aber am Tag auch 90-100 Bewerbungen rausgehauen und das nächstbeste angenommen.

Wer will kann aus dem Bürgergeld raus. Man darf halt nicht erwarten 4.000€ Netto zu bekommen.
 
Europa brennt, Trump zeigt auf Migranten: Die Rechnung für politische Verwahrlosung zahlen andere
Vor dem brennenden Fremdenverkehrsbüro in Lyon stand am Samstag ein Demonstrant, die französische Fahne um die Schultern gelegt. In Limoges fraßen sich Flammen durch das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert. Anderswo brannten Schulen. Hunderttausende Menschen waren friedlich auf die Straße gegangen; daneben wurden Geschäfte geplündert und Brandsätze geworfen. 2.400 Festnahmen, Hunderte Verletzte. Und Donald Trump wusste bereits, wer schuld sei. Die Einwanderer hätten Frankreich übernommen, schrieb er am Montag, die Grenzen müssten sofort geschlossen werden. Frankreichs Polizei und Behörden machten Einwanderer für die Gewalt allerdings gerade nicht verantwortlich. Man kann Tausende Kilometer entfernt sitzen und dennoch mit erstaunlicher Geschwindigkeit einen Schuldigen finden. Die jahrzehntelang vernachlässigten Schulgebäude müssen auf eine solche Geistesleistung weiter warten.

Seit mehr als drei Wochen blockieren französische Schüler ihre Schulen. Sie verlangen Lehrer und Gebäude, in denen Lernen überhaupt möglich ist, besonders in ärmeren Vierteln. Als die Herbstferien begannen, kamen die Gewerkschaft CGT und weitere Demonstranten hinzu. Die Lebenshaltungskosten steigen, öffentliche Leistungen geraten unter Druck. In Paris und Marseille wurde geplündert, ebenso in Bordeaux. In Lyon ging das Fremdenverkehrsbüro in Flammen auf. Präsident Emmanuel Macron machte linksradikale Aktivisten für Angriffe auf Polizei und Gebäude verantwortlich. Plünderer müssten den Schaden bezahlen, erklärte er am Sonntag im Fernsehen; Verantwortliche für einen versuchten Angriff auf die Republik würden zur Rechenschaft gezogen. Auch nach der letzten Festnahme bleiben die Fragen der Schüler unbeantwortet.

Was sich in Frankreich auf den Straßen entlädt, sitzt in Madrid seit Wochen unter Zeltplanen. Auf der Puerta del Sol protestieren Menschen gegen Mieten, die sich mit gewöhnlicher Arbeit kaum noch bezahlen lassen. Vorausgegangen war die Räumung der Wohnung der 87-jährigen Maricarmen, die später im Krankenhaus starb. Weitere Protestlager entstanden in spanischen Städten. Der Mindestlohn beträgt 1.221 Euro; eine Wohnung mit 80 Quadratmetern kostet im Durchschnitt etwa 1.130 Euro monatlich. Die 20-jährige Kellnerin Diana Manzanares berichtete, nahezu ihr ganzer Lohn gehe für die Miete drauf. Ihrer Mitbewohnerin ergehe es ebenso. Was soll eine junge Frau von der Zukunft halten, wenn nach dem Bezahlen des Daches kaum etwas vom Leben übrig bleibt?

 
Zerstörtes Rathaus von Limoges
Mutmaßlicher Brandstifter in Haft
Nach dem Feuer im Rathaus der zentralfranzösischen Stadt Limoges während der landesweiten Ausschreitungen am Wochenende hat die Polizei nun einen mutmaßlich an der Brandstiftung beteiligten Mann gefasst. Spezialeinsatzkräfte hätten den Verdächtigen in einem Ort im Umland festgenommen, berichteten französische Medien unter Verweis auf die Polizei.

Es handle sich um einen polizeibekannten 40 Jahre alten Linksextremisten, der von den Behörden als sicherheitsrelevant erfasst ist, berichteten am Dienstag unter anderem die Zeitung „Le Parisien“ und der Sender CNews unter Verweis auf die Polizei.

 
Wer sind die Gewalttäter der Krawalle in Frankreich?
Erste Justizerkenntnisse zeugen von einer explosiven Mischung aus Ultras und Gelegenheitsplünderern. Zahlreiche Festgenommene mussten sich bereits vor Gerichten verantworten

Die französische Polizei mag am Wochenende überfordert gewesen sein – umso prompter führt sie seither die Ermittlungen. Am frühen Dienstagmorgen verhaftete sie in einem Dorf in der zentralfranzösischen Gegend Creuse einen 34-jährigen Mann, der das heimatgeschützte Rathaus von Limoges in Brand gesteckt haben soll. Handyvideos sollen zeigen, wie er durch ein geöffnetes Fenster einen Molotov-Cocktail wirft.

Der Festgenommene gehört zur Ultralinken. Er ist der Polizei bekannt wegen "Gewalt gegen Ordnungskräfte" und figuriert in der S-Kartei für Staatssicherheit. Aus diesem Grund hat sich auch die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

Laut dem Sicherheitsexperten Alain Bauer zählt die Ultralinke in Frankreich ungefähr 5000 Mitglieder. Diese Autonomen, Anarchisten und Radikalökos sollen mit ausländischen Aktivisten des Schwarzen Blocks zusammenarbeiten. Viele hatten sich in den letzten Tagen unter die demonstrierenden Gymnasiasten gemischt und mit der Polizei angelegt. Auch bei den schweren Krawallen dieses Wochenendes agierten sie schwarz vermummt an vorderster Front.

Umstrittene Verbindungen
In Magazinen wie Contre-Attaque (Gegen-Angriff) rechtfertigen sie ihr Vorgehen mit dem Kampf gegen die "totalitären Inszenierung" der Regierung in Paris oder die "Faschisten" in Lyon. Ihr studentischer Ableger Poing levé (erhobene Faust) der trotzkistischen Organisation Révolution permanente (Dauernde Revolution) spielt in den bisherigen Schülerprotesten eine zweifelhafte Rolle.

Umstritten sind die Verbindungen dieser Ultralinken zu politischen Partei wie das Unbeugsame Frankreich. Ihr Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon distanzierte sich am Sonntag gegen jede Gewalt. Premierminister Sébastien Lecornu hielt dem Linken-Chef dagegen vor, er dulde in seinen Reihen Abgeordnete wie den Linksextremisten Raphaël Arnault, dessen parlamentarischer Assistent sich wegen der vorsätzlichen Tötung eines rechtsextremen Studenten anfangs dieses Jahres in Lyon verantworten muss.

 

Laut Umfragen würde Marine Le Pen in allen erdenklichen Szenarien die Präsidentschaftswahlen aktuell gewinnen, nochmal ein bisschen verstärkt nach den Krawallen.
 
:haha:

"Jusos aus der Schweiz", dumm wie Scheiße

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:haha:

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Migranten und Linke
Ich muss schon sagen, du hast sehr viel Pech beim Denken. Du solltest vielleicht den Artikel auch lesen. Gut, vielleicht ist es zuviel verlangt von einem der ein Fan vom weltgrößte A....loch ist :mrgreen:

Erinnert doch stark an diese Verbrecherbanden, die der kriminellste, korrupteste und unfähigste Präsident welchen die USA je hatte, rehabilitiert hat.

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Übrigens, ist dein gebrachtes MEME von KI generiert.

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