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Nachrichten aus Bosnien und Herzegowina

Erfreulich, die Bosnjaken wollen die Abhaltung der serbischen Wahlen in den Konsulaten nicht gestatten und werden die Mitarbeiter der Botschaften bei Zuwiederhandlung vor den Wahlen ausweisen.
Ich weiß nicht, in dem Artikel steht es leider anders:

Serbische Staatsbürger können nun doch von Bosnien und Herzegowina aus bei den Wahlen in Serbien abstimmen

Serbische Staatsbürger, die in Bosnien und Herzegowina leben oder sich dort aufhalten, können am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, in den diplomatisch-konsularischen Vertretungen Serbiens in Bosnien und Herzegowina für die serbischen Wahlen stimmen. Die Einigung wurde erzielt, nachdem die serbischen Minister im Ministerrat von Bosnien und Herzegowina zustimmten, die Forderungen ihrer bosniakischen Kollegen zu unterstützen. Der Ministerrat hielt am Dienstag zwei außerordentliche Telefonsitzungen ab.

Konaković drohte zuvor mit einer Blockade der Abstimmung

Der Außenminister von Bosnien und Herzegowina, Elmedin Konaković, hatte vor der Sitzung erklärt, dass die bosniakischen Minister die Durchführung der serbischen Wahlen in Bosnien und Herzegowina so lange nicht unterstützen würden, bis offene Fragen aus der Zuständigkeit seines Ministeriums gelöst seien. Er warf der führenden serbischen Partei SNSD vor, diese Angelegenheiten seit Monaten zu blockieren.
Konaković warnte zudem, dass die Organisation der Abstimmung ohne die erforderliche Genehmigung der Institutionen von Bosnien und Herzegowina zu Gegenmaßnahmen gegen die Mitarbeiter der serbischen Botschaft führen könnte.
Der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats, Staša Košarac, forderte hingegen die Genehmigung der Abstimmung, damit serbische Staatsbürger ihr Wahlrecht ausüben können. Er betonte das Prinzip der Gegenseitigkeit (Reziprozität) und erinnerte daran, dass Staatsbürger von Bosnien und Herzegowina ebenfalls auf dem Territorium Serbiens bei ihren eigenen nationalen Wahlen abstimmen dürfen.
Nach der am Dienstag erzielten Einigung ist das Hindernis für die Organisation der Stimmabgabe serbischer Staatsbürger in Bosnien und Herzegowina für die am Sonntag stattfindenden Wahlen aus dem Weg geräumt

 
In Bosnien und Herzegowina sind mehr als 219.000 Strafen im Wert von 15,7 Millionen Euro unbezahlt


Schwache Kontroll- und Eintreibungsmechanismen bei Ordnungswidrigkeiten in Bosnien und Herzegowina haben dazu geführt, dass mehr als 219.000 Strafzettel im Gesamtwert von rund 15,7 Millionen Euro nicht beglichen wurden. Dies zeigen die Daten der Agentur für Identifikationsdokumente, Register und Datenaustausch von Bosnien und Herzegowina (IDDEEA).

Wie die staatliche Agentur aus den Daten des Registers für Geldstrafen und Ordnungswidrigkeiten mitteilte, überwiegen unter den nicht bezahlten Bußgeldern vor allem Verkehrsverstöße. Am häufigsten handelt es sich dabei um Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie um unzulässiges Halten und Parken.
Die meisten unbezahlten Strafen wurden mit rund 90.000 Fällen im Kanton Sarajevo registriert. Es folgen:
  • Tuzla mit ungefähr 25.000 Fällen
  • Mostar mit rund 18.000 Fällen
  • Banja Luka mit etwa 17.000 Fällen
  • Zenica mit annähernd 12.000 unbezahlten Strafen
Die IDDEEA betont, dass aktuelle und transparente Register für die Strafverfolgung und die Eintreibung öffentlicher Einnahmen von großer Bedeutung sind. Die veröffentlichten Daten weisen auf die Notwendigkeit wirksamerer Kontroll- und Vollstreckungsmechanismen hin. Aus den reinen Registerdaten lässt sich jedoch nicht herauslesen, warum die Bußgelder letztlich nicht bezahlt wurden.


 
Islamist, der den Anschlag in Sarajevo verübte, sollte morgen freikommen. USA fordern Auslieferung
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben heute von Bosnien und Herzegowina die Auslieferung des Islamisten Mevlid Jašarević gefordert. Grund dafür ist der versuchte Mord an ihren Beamten während des Angriffs auf die US-Botschaft in Sarajevo im Jahr 2011. Die Anforderung erfolgt nur einen Tag vor dem Ablauf seiner 15-jährigen Haftstrafe, zu der ihn die Behörden von Bosnien und Herzegowina verurteilt hatten.
„Der Antrag steht im Zusammenhang mit den Vorwürfen des versuchten Mordes an US-Beamten“, bestätigte eine Quelle aus dem Justizministerium von Bosnien und Herzegowina gegenüber der Nachrichtenagentur Hina. Es wurde hinzugefügt, dass nun die Entscheidung des Gerichts abgewartet wird, welches morgen über die Verhängung der Auslieferungshaft entscheiden soll. Die endgültige Entscheidung über eine Auslieferung trifft Justizminister Davor Bunoza.

Einen lokalen Polizisten schwer verletzt

Die US-Forderung trifft genau einen Tag vor Jašarevićs geplanter Entlassung ein, nachdem er 15 Jahre Haft abgesessen hat. Das Gericht hatte ihn 2013 wegen des Terroranschlags auf die US-Botschaft in Sarajevo verurteilt, den er am 28. Oktober 2011 verübt hatte.
Jašarević feuerte damals mit einem Maschinengewehr 105 Schüsse auf das Botschaftsgebäude ab und verletzte dabei einen lokalen Polizisten schwer, der das Gebäude sicherte. Vor dem Anschlag lebte er eine Zeit lang in einer wahhabitischen islamistischen Gemeinschaft in Gornja Maoča bei Srebrenik im nördlichen Teil von Bosnien und Herzegowina.

 
Tausende Bosnier abgewiesen und scheitern an EU-Grenzen
Arbeitskleidung im Gepäck, Freundesbesuch als Reisegrund: An EU-Grenzen scheitern Tausende aus Bosnien – und ein neues System zählt jetzt mit.

Immer mehr Menschen aus Bosnien und Herzegowina scheitern an EU-Grenzen. Neben unglaubwürdigen Angaben zum Reisezweck sind es vor allem Verstöße gegen die 90/180-Regel, die für Probleme sorgen. Das neue Einreise-/Ausreisesystem EES macht Überschreitungen automatisch sichtbar.

Daten der EU und von Eurostat zeigen, dass die Einreiseverweigerungen in den vergangenen Jahren zugenommen haben. 2023 wurde Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern aus BiH 4.010 Mal der Grenzübertritt verwehrt, 2024 waren es 5.070 Fälle, ein Plus von 26 Prozent.

2025 ging die Zahl um neun Prozent auf 4.625 zurück, liegt damit aber weiterhin über dem Wert von 2023. Das geht aus dem Bericht der Europäischen Kommission vom Dezember 2025 und dem Eurostat-Bericht vom Mai dieses Jahres hervor.

Fast neun von zehn Fällen entfallen auf Kroatien, dahinter folgen Deutschland, Slowenien, Italien und Ungarn. „Die meisten BiH-Bürger schickt Kroatien zurück, es sind fast neun von zehn“, schreibt Klix.ba (bosnisches Nachrichtenportal).

 
Nach jahrelangen Verzögerungen: Bosnien schließt eine wichtige Autobahnlücke
Tunnel, Schlucht, Baustopp: Bei Zenica schließt sich eine Autobahnlücke – während der Streit ums Geld mit der EIB nachwirkt.

Drei Teilabschnitte des Korridors 5C rund um Zenica sind fertiggestellt. Sobald die letzten Verfahren abgeschlossen sind, sollen sie in den kommenden Tagen für den Verkehr freigegeben werden. Zusammen mit dem bereits eröffneten Abschnitt Nemila–Poprikuše entsteht so eine durchgehende Strecke.

Bei einer Feier vor dem Tunnel Zenica wurde das Ende der Bauarbeiten an den Abschnitten Vraca–Ponirak, Ponirak–Vranduk und Vranduk–Nemila offiziell verkündet. Die Trasse zählt zu den technisch anspruchsvollsten am Korridor 5C. Sie führt durch die Bosna-Schlucht bei Vranduk, über Brücken und Viadukte sowie durch mehrere Tunnel.

Denis Lasic, Direktor des Bauherrn JP Autoceste FBiH, dankte Kreditgebern, Mitarbeitern und beteiligten Firmen. Er sprach von einer Verbindung mit Europa und neuen wirtschaftlichen Chancen.

Asmir Dzevlan, als Geschäftsführer für Planung und Bau Leiter des Projekts, erläuterte die Besonderheiten des Baus und die Schwierigkeiten dabei. Er sagte: „Die Projektleitung hatte seit Mai mit technischen und finanziellen Problemen zu kämpfen. Die EIB ist ein wichtiger Partner des Korridors 5C, das respektieren wir, ebenso wie die Finanzkontrolle. Wird die Finanzierung aber gestoppt, bleibt das nicht auf dem Papier. Es trifft auch die Baustellen, die Unternehmen und die Bürger von Bosnien und Herzegowina. Meine Botschaft heute lautet daher: Europäische Partnerschaft muss Verlässlichkeit bedeuten. Wir fordern keine Privilegien, sondern die Einhaltung von Verträgen und gemeinsamen Interessen – und genau darum geht es beim Bau des Korridors 5C.“

 
Erfreulich, die Bosnjaken wollen die Abhaltung der serbischen Wahlen in den Konsulaten nicht gestatten und werden die Mitarbeiter der Botschaften bei Zuwiederhandlung vor den Wahlen ausweisen.

Ein echter Demokrat wie du verbietet Menschen das recht zur Wahl die nicht so abstimmen wie du es möchtest.
Ich bleibe dabei du passt voll in die linksgrüne deutsche Bubble rein die in ihrer eigenen Phantasie Welt lebt.
 
Ein echter Demokrat wie du verbietet Menschen das recht zur Wahl die nicht so abstimmen wie du es möchtest.
Ich bleibe dabei du passt voll in die linksgrüne deutsche Bubble rein die in ihrer eigenen Phantasie Welt lebt.
Am Ergebnis in der RS sieht man, dass die Serben dort als einzige gegen den Wunsch der Serben in Serbien gewählt haben. Wir brauchen keine Menschen ohne Bezug zu Serbien in unserem Wahlsystem. Zum Glück haben die bosnischen Stimmen nicht gereicht, um den echten Wählerwillen zu manipulieren. Werden glücklich mit dem korrupten Dodik.
 
Am Ergebnis in der RS sieht man, dass die Serben dort als einzige gegen den Wunsch der Serben in Serbien gewählt haben. Wir brauchen keine Menschen ohne Bezug zu Serbien in unserem Wahlsystem. Zum Glück haben die bosnischen Stimmen nicht gereicht, um den echten Wählerwillen zu manipulieren. Werden glücklich mit dem korrupten Dodik.
Bist du Dumm?
Es ist Scheiß egal wo wer lebt hat er den serbischen Pass hat er Wahlrecht und das aus der RS ist nicht geringer als deins der hier in Deutschland lebt und keiner wählt gegen keinen Wunsch sondern aus eigenen Überzeugungen.
 
Bist du Dumm?
Es ist Scheiß egal wo wer lebt hat er den serbischen Pass hat er Wahlrecht und das aus der RS ist nicht geringer als deins der hier in Deutschland lebt und keiner wählt gegen keinen Wunsch sondern aus eigenen Überzeugungen.
Du bist offensichtlich dumm, sonst würdest du mir nicht widersprechen. Und ja, ohne Serbien-Bezug habt ihr weniger Legitimität.
 
Du bist offensichtlich dumm, sonst würdest du mir nicht widersprechen. Und ja, ohne Serbien-Bezug habt ihr weniger Legitimität.
Es gibt niemanden den ich kenne in Bijeljina und Umgebung der keine direkte Verwandtschaft in Serbien hat und oder dort Eigentum besitzt dann kommst du kleiner pisser, der es mit 40 nicht mal zustande gebracht hat ne Familie zu gründen daher geschissen und willst diesen Menschen das Recht zu wählen absprechen?
Das sind Serben was man bei dir leider nicht mehr vermuten kann!


P.S. Die Wahl in Serbien hat deutlich größeren Einfluss auf das Leben der Menschen in der Republika Srpska als auf deins in Deutschland, aber von Hass zerfetzte Spatzenhirne wie deins begreifen das nicht.
 
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