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Iran News....

türkei und iran wollen eine gemeinsame freihandelszone errichten
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und wie schaut aus bei den Trump Leckern...hat Iran schon kapituliert und Hormus Straße freigegeben?:lol:

Trump muss auf Teufel hinaus weiter verhandeln um zu suggerieren das sie kurz vor einer Lösung stehen, damit ihm am Montag nicht gleich wieder die Aktienmärkte abstürzen
 
Laut Schiffsverfolgungsdiensten durchquerte am Sonntag kein einziger Tanker die Straße von Hormus. Zwei sanktionierte Tanker mit Flüssiggas an Bord waren auf dem Weg aus dem Persischen Golf, wurden aber von iranischen Streitkräften zurückgeschickt. Weitere Versuche wurden nicht unternommen.

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Iran glaubt nicht an die Aufrichtigkeit von Trumps Absicht, die Verhandlungen fortzusetzen. Teheran befürchtet laut Axios, Tasnim und IRNA, dass seine Ankündigungen eines Abkommens nur ein Vorwand für die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen sein könnten. Der Iran hält eine Wiederaufnahme des Krieges mit den USA und Israel für wahrscheinlicher als Verhandlungen und erwartet bereits am Abend des 21. April, also noch vor Ablauf der Waffenruhe, einen neuen US-Angriff.

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Wir werden bald sehen. Im Moment sieht es so aus, als würden die USA und Israel den Krieg verlieren.
 
Der Orange Affe soll ein iran. Frachtschiff beschießen lassen haben, das heißt morgen vor 12:00 noch volltanken gehen, wahrscheinlich explodieren morgen nochmals die Tankpreise nach oben
 
Wahrscheinlich hat sein Sohn Calls eröffnet am Freitag Abend auf den Ölpreis .

Am ende seiner Amtszeit wird seine Familie paar Milliarden gemacht haben an der Börse
 
Dasselbe Team fliegt zum selben Tisch – Raketen mit Musik – Wright spricht von Einigung
Islamabad – Schiffe, die am Freitag noch durch die Straße von Hormus fuhren, drehen am Samstag wieder um. Neunzehn hatten es geschafft, nach Tagen des Wartens, nachdem Iran und die USA eine Öffnung vereinbart hatten, die sich anfühlte wie ein Fenster, das jemand einen Spalt breit aufschiebt. Dann schlug Iran zu. Drei Schiffe wurden angegriffen, während sie die Passage versuchten, und das amerikanische Zentralkommando schickte dreiundzwanzig weitere zurück. Die Meerenge, durch die ein Fünftel des weltweiten Öls fließt, ist wieder zu. Hunderte Schiffe liegen auf beiden Seiten und warten auf eine Freigabe, die kommt und geht wie ein Versprechen, das niemand einzulösen gedenkt. Was sich vergangene Woche noch wie eine Entspannung las, ist am Wochenende wieder das, was es vorher war — ein Nadelöhr, in dem Macht nicht verhandelt, sondern vorgeführt wird. Die Weltwirtschaft spürt jeden Tag, an dem diese Passage geschlossen bleibt. Aber für die Beteiligten ist das kein Grund zur Eile. Es ist ein Hebel.

Es laufe gut, sagt der Mann, der kein Schiff sieht
Amerikas Energieminister Chris Wright tritt vor die Kamera und erklärt, die Verhandlungen mit Iran liefen gut. Man sei nicht weit entfernt von einer Einigung. Trump sei ein kreativer Verhandler, der Druck auf verschiedene Arten einsetze und Unsicherheit als Werkzeug benutze. Das klingt nach Strategie. Es klingt nach Plan. Es klingt nach jemandem, der ein Schachbrett beschreibt, während draußen Schiffe beschossen werden. Die Lücke zwischen dem, was Wright auf Fox News sagt, und dem, was im selben Moment in der Straße von Hormus passiert, ist so breit, dass man ein Tankschiff hindurchfahren könnte — wenn denn eines fahren dürfte. Aber genau darin liegt die Methode. Die Botschaft richtet sich nicht an Iran. Sie richtet sich an den eigenen Markt, an die eigene Börse, an die eigene Nervosität. Ein Minister, der Zuversicht ausstrahlt, während der Konflikt sich weiter zuspitzt, betreibt keine Diplomatie. Er betreibt Beruhigung als Regierungsform.

 
Hormus kippt in den Ausnahmezustand – etwas braut sich zusammen – Recherchen laufen
Die Einschätzung kommt aus London, und sie lässt keinen Raum für Interpretation. Die britische Militärstelle United Kingdom Maritime Trade Operations, kurz UKMTO, stuft die Lage in der Straße von Hormus und im Persischen Golf als „kritisch“ ein — die höchste Gefahrenstufe, die es gibt. Begründet wird das mit einer ungewöhnlich hohen Aktivität von Marineeinheiten in der Region, mit Bewegungen, die nicht nach Routine aussehen, sondern nach Vorbereitung. Gleichzeitig warnt das Militär vor einem realen Risiko von Angriffen oder Fehlkalkulationen auf engstem Raum. Wenn London dieses Wort wählt, dann nicht als Vorsicht, sondern als Warnung an alle, die noch glauben, hier ließe sich einfach durchfahren.

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Aktuell sind extreme Bewegungen auf der Straße von Hormus zu erkennen

Genau dort, wo das Wasser am schmalsten ist, verdichtet sich die Lage bis zur Unkenntlichkeit. Iran hat die Durchfahrt erneut stark eingeschränkt, während die USA parallel eine Blockade gegen iranische Häfen und Gewässer umsetzen. Zwei Linien, die sich nicht berühren sollen und es trotzdem tun — sichtbar für jedes Schiff, das die Passage versucht, spürbar für jeden Kapitän, der seinen Motor anlässt und nicht weiß, ob er auf der anderen Seite ankommt. Die Meerenge, durch die ein erheblicher Teil des globalen Ölhandels läuft, ist kein neutraler Raum mehr. Sie ist eine Bühne, auf der jede Bewegung beobachtet, bewertet und beantwortet wird. Und auf dieser Bühne stehen gerade zu viele Akteure gleichzeitig, mit zu vielen Waffen und zu wenig Abstand.

Am Samstag kam es laut UKMTO zu mehreren Angriffen iranischer Kräfte auf Schiffe, die die Passage nutzten. Damit hat die Gefahr aufgehört, eine Möglichkeit zu sein. Sie ist angekommen. Jede Durchfahrt steht unter Vorbehalt, jede Entscheidung kann innerhalb von Minuten kippen, und zwischen der Ruhe auf einer Brücke und dem Einschlag auf einem Rumpf liegen manchmal nur ein Funkspruch und eine falsche Sekunde. Besonders heikel bleibt, dass viele dieser Situationen in Echtzeit entstehen — Annäherungen, Funkmeldungen, Reaktionen, die kaum Spielraum lassen und keinen Platz für das, was Diplomaten Besonnenheit nennen. Was sich in dieser Meerenge zusammenbraut, folgt keinem Zeitplan. Es folgt einer Eigendynamik, die mit jeder Stunde schwerer zu bremsen ist.

 

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Schuss in den Maschinenraum – Hormus eskaliert erneut, Trump lässt Schiff kapern und droht Iran offen
Der US-Zerstörer USS Spruance hat ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff im Golf von Oman gestoppt und gezielt außer Gefecht gesetzt. Die USS Spruance habe das Schiff zunächst gewarnt, doch die Besatzung habe nicht reagiert. Daraufhin sei ein Loch in den Maschinenraum geschossen worden. US-Marines hätten das Schiff anschließend übernommen. Trump begründete den Einsatz mit bestehenden Sanktionen und erklärte, man prüfe nun die Ladung.

Nach Informationen handelt es sich um das Frachtschiff TOUSKA, rund 275 Meter lang und von einem Gewicht, das in die Größenordnung eines Flugzeugträgers reicht. Das Schiff habe versucht, die amerikanische Seeblockade zu umgehen. Die US Navy habe es im Golf von Oman abgefangen und mehrfach zum Stoppen aufgefordert. Als die Besatzung nicht reagierte, sei das Schiff durch den gezielten Treffer im Maschinenraum manövrierunfähig gemacht worden. Seitdem befindet es sich vollständig unter Kontrolle amerikanischer Streitkräfte. Die TOUSKA steht nach Angaben aus Washington unter Sanktionen des US-Finanzministeriums wegen früherer illegaler Aktivitäten. Die möglichen Gespräche in Islamabad dürften damit in weite Ferne gerückt sein.

 
Trump: US-Militär hat iranisches Frachtschiff geentert
Die USA haben nach Darstellung von Präsident Donald Trump ein iranisches Frachtschiff angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. Wie Trump gestern auf seiner Plattform Truth Social schrieb, habe das unter iranischer Flagge fahrende Frachtschiff „Touska“ im Golf von Oman versucht, die dortige US-Seeblockade zu durchbrechen.

Die Besatzung ignorierte demnach ein Warnsignal, woraufhin das US-Kriegsschiff „USS Spruance“ auf den Maschinenraum feuerte. Die USA hatten eine Seeblockade für Schiffe verhängt, die aus iranischen Häfen auslaufen oder diese ansteuern. Trump zufolge steht das Schiff wegen illegaler Aktivitäten auf der Sanktionsliste der USA.

Wie das US-Regionalkommando CENTCOM mitteilte, war das Schiff auf dem Weg in die iranische Küstenstadt Bandar Abbas in der Straße von Hormus. Über sechs Stunden hinweg habe das US-Militär Warnungen ausgesprochen, denen die Besatzung jedoch nicht nachkam. Das Kriegsschiff „USS Spruance“ forderte die Besatzung daraufhin auf, den Maschinenraum zu räumen, und setzte dann mit mehreren Schüssen den Schiffsantrieb außer Gefecht, wie CENTCOM weiter mitteilte. Das Schiff stehe nun unter US-Kontrolle.

Scharfe Kritik an der US-Vorgangsweise kommt vom Iran. Die Schüsse auf das iranische Handelsschiff seien ein Bruch des ausgehandelten Waffenstillstands, sagte Reuters-Angaben zufolge ein hochrangiges Mitglied der iranischen Streitkräfte.

 
Schlechte Vorzeichen für neue Verhandlungen
Im Konflikt mit dem Iran reist laut US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Der Iran habe über seine Beteiligung an den erneuten Gesprächen mit den USA noch nicht entschieden, berichteten am Sonntagabend mehrere iranische Nachrichtenagenturen. Später folgten Berichte über eine Absage.

Zur Begründung hieß es, übertriebene Forderungen der USA, deren ständige Kurswechsel und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen böten „keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen“. Außerdem seien die Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan kommende Woche Teil einer amerikanischen Medienkampagne, um mit Schuldzuweisungen noch mehr Druck auf Teheran auszuüben.

Präsident Massud Peseschkian warf den USA Vertragsbruch vor. „Die fortgesetzten provokanten und illegalen Handlungen der USA“ im Rahmen der Seeblockade gegen den Iran stellten einen klaren Verstoß gegen die Waffenruhe dar, sagte Peseschkian laut seiner Homepage in einem Telefonat mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif.

 
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