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Armenien - Aserbaidschan Konflikt

staatsprÀsident erdogan war heute in der autonomen republik nachitschewan

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armenier verlassen bergkarabach nach der niederlage

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Massaker von Chodschali​



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Was du gepostet hast aus Wiki:




Die Armenier erlaubten dem aserbaidschanischen MilitĂ€r, in das Gebiet zurĂŒckzukehren, um ihre Toten einzusammeln. Dies ermöglichte den Aserbaidschanern, sich einen Überblick ĂŒber die Opfer unter der Zivilbevölkerung zu verschaffen, und bildete fĂŒr Aserbaidschan die Grundlage fĂŒr spĂ€tere VorwĂŒrfe von „kaltblĂŒtigen, kalkulierten, armenischen GrĂ€ueltaten“. Eine der wenigen Journalisten, die unter die OberflĂ€che von dem, was aserbaidschanische Behörden den Medien prĂ€sentierten, schauen konnte, war Dana MazalovĂĄ aus der Tschechoslowakei. Sie sah zwei Videos von derselben Ansammlung sterblicher Überreste von aserbaidschanischen Opfern. Der erste Film wurde am 29. Februar 1992, der zweite am 2. MĂ€rz 1992 aufgenommen. Sie stellte fest, dass die Körper auf dem zweiten von Aserbaidschan veröffentlichten Video im Nachhinein verstĂŒmmelt worden waren, und warf die Frage nach dieser Diskrepanz in einem GesprĂ€ch im April 1992 mit dem ehemaligen PrĂ€sidenten Aserbaidschans, Ajas Mutalibow, auf. Er erklĂ€rte, dass das Massaker in Chodschali von einer aserbaidschanischen politischen Opposition „organisiert“ worden sei, um seinen RĂŒcktritt zu erzwingen.[26]

„Ich bezweifle, dass die Armenier den Aserbaidschanern erlaubt hĂ€tten ihre Toten einzusammeln, wenn die VorwĂŒrfe eines Massakers wahr wĂ€ren.“
– Ajas Mutalibow, erster PrĂ€sident der Republik Aserbaidschan[27]

MazalovĂĄ Ă€ußerte sich in dieser Sache bei einer Pressekonferenz wie folgt:

„Ich möchte besonders betonen, dass Çingiz Mustafayev der einzige Kameramann war, der die dort umgekommenen Menschen aufgenommen hatte. Mitte MĂ€rz 1992 zeigte er mir in seinem Haus in Baku unbearbeitetes Videomaterial, welches er selbst im Februar 1992 im VorgelĂ€nde der Stadt Aghdam aufgenommen hatte. Aber die Bilder, die Mustafayev mir gezeigt hatte, haben nichts gemeinsam mit den Videos und Fotos, die die aserbaidschanische Seite der ganzen Welt als seine prĂ€sentiert.“
– Dana Mazalova[28][29]

Es wird angegeben, dass auf den Aufnahmen vom 29. Februar keinerlei nackte Frauen und Kinder oder skalpierte MĂ€nner zu sehen sind. Die Aufnahmen, die das aserbaidschanische Fernsehen am 2. MĂ€rz der Öffentlichkeit prĂ€sentierte, zeigten dieselben Leichen jedoch geschĂ€ndet und verstĂŒmmelt.[30] Ferner wird kritisiert, dass die aserbaidschanische Seite regelmĂ€ĂŸig Bilder von Opfern anderer Kriege, wie z. B. des Kosovokriegs 1998/1999 oder Afghanistans und Erdbebenopfer oder FlĂŒchtlinge aus anderen Regionen, bewusst als „aserbaidschanische Opfer des Massakers von Chodschali“ prĂ€sentiert, um die Öffentlichkeit zu tĂ€uschen.
 
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