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Armenien - Aserbaidschan Konflikt

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 28870
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die diaspora-armenier leben auch in den usa und frankreich und nicht in armenien,die haben schön reden.mt nationalismus füllt man keine mägen.
Auch die Bevölkerung die in Armenien lebt. Es sind Großteils, Verwandte und Nachfahren der, durch das OR ermordeten Armenier. Mit Genozid und ethnischen Säuberungen füllt man erst recht keine Mägen.
 

Durchbruch nach 32 Jahren Eiszeit: Armenien öffnet Bahnverbindung in die Türkei und EU​


Drei Jahrzehnte nach ihrer Schließung ist die Bahnverbindung zwischen Armenien und der Türkei wieder in Betrieb. Jerewan verspricht sich davon Anschluss an europäische Märkte.
Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan hat die Wiedereröffnung der Bahnstrecke Akhalkalaki–Kars für den armenischen Außenhandel verkündet. Die Verbindung führt vom armenischen Schienennetz nordwärts ins georgische Akhalkalaki und von dort westwärts in die ostanatolische Stadt Kars. Damit erhält Armenien erstmals seit 32 Jahren wieder einen direkten Bahnanschluss an die Türkei und über diese an das europäische Schienennetz.





 

Durchbruch nach 32 Jahren Eiszeit: Armenien öffnet Bahnverbindung in die Türkei und EU​


Drei Jahrzehnte nach ihrer Schließung ist die Bahnverbindung zwischen Armenien und der Türkei wieder in Betrieb. Jerewan verspricht sich davon Anschluss an europäische Märkte.
Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan hat die Wiedereröffnung der Bahnstrecke Akhalkalaki–Kars für den armenischen Außenhandel verkündet. Die Verbindung führt vom armenischen Schienennetz nordwärts ins georgische Akhalkalaki und von dort westwärts in die ostanatolische Stadt Kars. Damit erhält Armenien erstmals seit 32 Jahren wieder einen direkten Bahnanschluss an die Türkei und über diese an das europäische Schienennetz.





Ja, Armenien hofft auf die EU
 
Wahlkampf aus Moskau – Wie Armenien mit erfundenen Skandalen überzogen wird

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Der Screen zeigt eine interne Benutzerübersicht eines Mediennetzwerks mit E-Mail-Adressen, Benutzernamen, Zeitstempeln und den zuletzt verwendeten IP-Adressen. Auffällig ist, dass mehrere Konten unterschiedlichen Projekten und Domains zugeordnet sind, darunter sng.media, sng.today, centralasia.news und erevan.one. Solche Datensätze ermöglichen es, technische Verbindungen zwischen Personen, Webseiten und redaktionellen Strukturen nachzuvollziehen. Für Ermittler und Rechercheteams können derartige Login-Daten wichtige Hinweise auf organisatorische Überschneidungen und die Verwaltung mehrerer Medienprojekte aus einem gemeinsamen Umfeld liefern.“
Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Armenien zeigen Recherchen von einem Ausmaß an Desinformation, das selbst erfahrene Beobachter überrascht. Im Zentrum stehen dutzende Internetseiten, gefälschte Medienberichte, manipulierte Videos und koordinierte Kampagnen, die alle ein ähnliches Ziel verfolgen: Ministerpräsident Nikol Paschinjan zu beschädigen und das Vertrauen in die politische Führung des Landes zu erschüttern. Besonders auffällig ist dabei die Professionalität vieler Aktionen. Auf eigens eingerichteten Internetseiten tauchten erfundene Korruptionsgeschichten auf. Paschinjan wurde eine Luxusimmobilie in Marseille angedichtet. Andere Beiträge behaupteten, er sei schwer erkrankt. Wieder andere warnten vor einem angeblich bevorstehenden Krieg mit Russland.

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Die Recherchen führen bei mehreren dieser Kampagnen zu Personen und Organisationen, die bereits aus früheren Einflussoperationen in Europa bekannt sind. Es handelt sich unter anderem um Mitarbeiter des russischen Agentur für Sozialprojekte sowie Akteure, die bereits bei Desinformationskampagnen in Deutschland, Frankreich, den USA, Moldau und der Ukraine eine Rolle gespielt haben sollen. Dabei beschränkten sich die Aktivitäten nicht auf klassische Internetseiten. Über gefälschte Nachrichtenvideos wurden bekannte Medienmarken imitiert. Zuschauer sollten glauben, internationale Sender oder renommierte Zeitungen würden über angebliche Skandale in Armenien berichten. Tatsächlich handelte es sich um vollständig erfundene Inhalte.

Besonders drastisch waren einige der verbreiteten Behauptungen. In gefälschten Videos wurde Paschinjan als Verräter dargestellt. Andere Beiträge warfen ihm vor, die nationale Identität Armeniens zu zerstören. Teilweise wurden sogar historische Tragödien instrumentalisiert, um maximale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Parallel entstanden neue Internetportale mit angeblich unabhängiger Berichterstattung. Nach außen wirkten sie wie gewöhnliche Nachrichtenangebote. Interne Unterlagen sollen jedoch zeigen, dass sie gezielt aufgebaut wurden, um politische Botschaften zu verbreiten und Suchmaschinen mit vorbereiteten Inhalten zu füllen.
 

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Trotz Krise: Putin sendet Geburtstagsgrüße nach Armenien
Inmitten zunehmender Spannungen zwischen Moskau und Eriwan über die EU-Annäherung Armeniens hat Kreml-Chef Wladimir Putin dem armenischen Regierungschef Nikol Paschinjan zum Geburtstag gratuliert.

Die Beziehungen beider Länder seien traditionell freundschaftlich geprägt, schrieb er in einem auf der Website des Kreml veröffentlichten Posting über die Plattform Telegram. „Und wir sind an ihrer weiteren nachhaltigen Entwicklung interessiert.“ Paschinjan wünschte er Gesundheit, Wohlergehen und Erfolg.

EU-Kurs ist Kreml Dorn im Auge
Die Glückwünsche sind bemerkenswert, weil Russland zuletzt viel dafür getan hat, den Erfolg Paschinjans bei der Parlamentswahl am 7. Juni zu sabotieren. So haben russische Behörden die Einfuhr von Blumen und einer Reihe von Lebensmitteln untersagt.

Das russische Energieministerium drohte Armenien offen mit der Kündigung eines günstigen Gasliefervertrags, zuletzt berief der Kreml sogar seinen Botschafter „zu Konsultationen“ ein.

 
Entfernt sich Armenien von der einstigen Schutzmacht Russland?
Umfragen sehen ein enges Rennen bei der Wahl in Armenien. Sie gilt als Test für die Bestrebungen der Regierung, die Abhängigkeit von Russland zu verringern

Russland warnt: Armenien werde in einen "antirussischen Orbit" der EU hineingezogen. Armenien hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend aus dem Einflussbereich seines traditionellen Verbündeten Russland gelöst und sich der EU angenähert. Im Bild: Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan (links) und Russlands Präsident Wladimir Putin.
Ein Liebeslied natürlich. Der französische Präsident Emmanuel sang beim Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft Anfang Mai in Jerewan La Bohème live beim Staatsbankett. Zu dem Lied von Charles Aznavour, dem großen Chansonnier armenischer Abstammung, gab Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan am Schlagzeug den Takt vor. So stimmig wie an diesem Abend ist die frisch entflammte Liebe zwischen der EU und Armenien leider nicht immer.

Am 7. Juni wird in Armenien gewählt, und das Land ist gespalten zwischen Annäherung an die EU und Russland. Die Partei des EU-Trommlers Paschinjan, Ziviler Vertrag, ist laut Umfragen nach wie vor stärkste Kraft. Doch Paschinjan verliert an Zustimmung. Der Oppositionsblock Starkes Armenien des russlandfreundlichen Oligarchen Samvel Karapetyan gewinnt an Bedeutung. Für die EU, gegen Russland? Paschinjan verfolgt offiziell eine von ihm als "Diversifizierung" bezeichnete Strategie, in der sowohl die Verbindungen zu Russland als auch zum Westen aufrechterhalten werden sollen.

 
Entfernt sich Armenien von der einstigen Schutzmacht Russland?
Umfragen sehen ein enges Rennen bei der Wahl in Armenien. Sie gilt als Test für die Bestrebungen der Regierung, die Abhängigkeit von Russland zu verringern

Russland warnt: Armenien werde in einen "antirussischen Orbit" der EU hineingezogen. Armenien hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend aus dem Einflussbereich seines traditionellen Verbündeten Russland gelöst und sich der EU angenähert. Im Bild: Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan (links) und Russlands Präsident Wladimir Putin.
Ein Liebeslied natürlich. Der französische Präsident Emmanuel sang beim Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft Anfang Mai in Jerewan La Bohème live beim Staatsbankett. Zu dem Lied von Charles Aznavour, dem großen Chansonnier armenischer Abstammung, gab Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan am Schlagzeug den Takt vor. So stimmig wie an diesem Abend ist die frisch entflammte Liebe zwischen der EU und Armenien leider nicht immer.

Am 7. Juni wird in Armenien gewählt, und das Land ist gespalten zwischen Annäherung an die EU und Russland. Die Partei des EU-Trommlers Paschinjan, Ziviler Vertrag, ist laut Umfragen nach wie vor stärkste Kraft. Doch Paschinjan verliert an Zustimmung. Der Oppositionsblock Starkes Armenien des russlandfreundlichen Oligarchen Samvel Karapetyan gewinnt an Bedeutung. Für die EU, gegen Russland? Paschinjan verfolgt offiziell eine von ihm als "Diversifizierung" bezeichnete Strategie, in der sowohl die Verbindungen zu Russland als auch zum Westen aufrechterhalten werden sollen.

welche Schzutzmacht bitte?
wann haben sich die Russen zuletzt erfolgreich für die Armenier eingesetzt?
 
Dass Russland ein unzuverlässiger Partner ist, ist hinlänglich bekannt aber wir werden sehen, wie sich das armenische Volk entscheiden wird. Russland hat auch nicht die Attraktivität, andere Länder mit Soft Power zu beeinflussen. Es kann noch nicht einmal mehr mit billigem Öl oder Gas locken, deshalb bleibt nur noch die rohe Gewalt oder die Androhung davon, die allenfalls manchem unbedeutenden Nachbarn dazu bewegt, das zu tun, was Russland will und sogar in diesen Ländern schwindet der Einfluss Russlands.
 
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