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Bücher die man Lesen muss!

Guten Morgen!:)

Ich liebe die Satiren von Ephraim Kishon.

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Kishon war genial.
 
Für die Esoteriker.;)

Hab ich mal gelesen und fand es ein sehr interessantes Buch.

Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunf

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Geschmäcker sind verschieden, das ist auch gut so.:) Bei uns gehörte es zur Pflichtliteratur in der Schule. Da habe ich es auch leicht genervt eher unter dem Aspekt, das wird mal abgefragt etc. gelesen. Irgendwann, als ich schon aus der Schule heraus war, habe ich es dann noch einmal in die Hand genommen und verschlungen. Die neue deutsche Übersetzung soll übrigens wirklich gut sein.



Kafka ist definitiv eine Empfehlung wert und Faust Teil 1 ist aus meiner SIcht einfach ein Muss:). Ein Meisterwerk, wo einfach alles drin ist. Weiß nicht, wie ich es anders formulieren soll.:)

hab mir faust als hörbuch reingezogen (lad mir hörbücher runter wenn ich längere strecken mit dem auto fahre)... ein meisterwerk...



ich persönliche stehe auf mythologie... daher meine empfehlung: homer - ilias... die les ich alle zwei drei jahre wieder durch...

das letzte buch, was ich gelesen hatte, war hadschi murat von tolstoi... relativ kurz, aber gut... vor dem shakespears was ihr wollt... spielt in kroatien und daher genial :D spass bei seite, hat mich jetzt nicht vom hocker gerissen...
 
hab mir faust als hörbuch reingezogen (lad mir hörbücher runter wenn ich längere strecken mit dem auto fahre)... ein meisterwerk...



ich persönliche stehe auf mythologie... daher meine empfehlung: homer - ilias... die les ich alle zwei drei jahre wieder durch...

das letzte buch, was ich gelesen hatte, war hadschi murat von tolstoi... relativ kurz, aber gut... vor dem shakespears was ihr wollt... spielt in kroatien und daher genial :D spass bei seite, hat mich jetzt nicht vom hocker gerissen...

Gustav Schwab: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums

schon 5-7 mal gelesen:)

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Irgendwie hab ich ja Angst vor diesen Büchern die als Kulturell so besonders wertvoll gelten und Meisterwerke der Literatur sind. Wahrscheinlich will ich einfach nicht erleben das mir das alles zu hoch ist :D Ist mir schon ein, zwei mal passiert und danach komm ich mir echt Bescheuert vor, wenn sich mir nicht erschliesst was an diesen oder jenem Buch so toll sein soll :D Ich lese zwar schon immer gerne und viel aber für mich steht da der Spaß und die Unterhaltung im Vordergrund. Hab gestern ein Buch gekauft das genau meinen Nerv getroffen hat. Ein Mann ein Buch von Eduard August, Phillip von Keisenberg und Christian Zaschke. Dieses Buch bietet unglaublich viel nützliches wie unnützes Wissen und ist zum Teil zum Brüllen komisch. Ein guter Ratgeber der für fast jede Lebenslage Tipps parat hat. Wen es intersessiert wie man(n) Eine Boing 747 landet, einen Anzug trägt, die Hausbar bestückt, in die Fremdenlegion eintritt, eine Schlägerei übersteht, sich im Restaurant verhällt, eine gepflegte Konversation führt, einen aston Martin DB5 kauft, Darsteller in Sexfilmen wird, einer Frau zuhört, nach dem Sex wachbleibt, sich im Bordell verhällt einen Haiangriff abwehrt und noch vieles mehr, dem wird dieses Buch gefallen. Hab gestern den ganzen tag am Rhein in der Hängematte gelegen und mich Köstlich amüsiert und viel gelernt. Sehr nütlich fand ich z.b. wie man die Hausbar bestückt und wie man einen guten Martini macht (ich depp hab bisher gedacht damit wäre der Martini Rosso gemeint und hab mich immer gewundert warum James Bond so nen scheiss trinkt, aber nope ein dry Martini ist was ganz anderes). Ich Kopier mal "Die Hausbar bestücken" hier rein als kleine Leseprobe.

DIE HAUSBAR BESTÜCKEN

Sie können zu Hause ohne weiteres ein paar tadellose Drinks zubereiten,
wenn Sie eine kleine, ausgesuchte Hausbar zusammenstellen. Eins jedoch
sollten Sie beherzigen: Mixen Sie zu Hause keine Cocktails. Erstens haben
Sie dann zu wenig Zeit für Ihre Gäste, zweitens müssen Sie große Vorräte
halten, und drittens geht Ihnen spätestens bei der zweiten Runde das Eis aus,
wenn Sie die Cocktails ordentlich mixen. Sollten Sie Lust auf Cocktails
verspüren, gehen Sie an diesem Abend in eine Cocktailbar, das ist für alle
Beteiligten das Beste. Mit einer sinnvoll zusammengestellten Hausbar können
Sie jedoch so viele Getränke anbieten, dass Ihnen und Ihren Gästen
die Cocktails zumindest einen Abend lang nicht fehlen werden.

WEGSCHMEISSEN Die Hausbar der älteren Generation bestand
meist aus Asbach Uralt, Mariacron, einer etwas klebrigen Flasche Cassis,
einer ebenfalls etwas klebrigen Flasche Bailey’s, dazu dem aus dem Urlaub
mitgebrachten Grappa, einem Kirsch und der Williams Birne. Damit kann
man nichts anfangen. Sollten Sie über ein Arsenal dieser Art verfügen, behalten
Sie nur, was Ihnen wirklich schmeckt, und misten Sie ansonsten aus.
Eine neue und gute Auswahl an Getränken ist nicht teuer.

DIE GRUNDAUSSTATTUNG
Sie brauchen die Grundspirituosen, also:
Wodka, Gin, Whisky (Bourbon und Scotch), Rum und Brandy. Wie immer
gilt: Nicht das Billigste nehmen. Also als Wodka zum Beispiel Stolychnaja,
als Gin empfiehlt sich unter anderem Tanqueray, als Bourbon beispielsweise
Wild Turkey oder Maker’s Mark, als Scotch ein 12-Jähriger, Rum von
Havana Club, der Brandy sollte mindestens ein Carlos I. sein, besser ein
Cardenal Mendoza. Selbstverständlich sind andere Marken ebenso benutzbar,
sie sollten lediglich von gleicher oder besserer Qualität sein. Dazu
passen gut eine Flasche Campari und die Vermouths: ein Martini Bianco,
ein Martini Rosso und als trockenen Vermouth einen Noilly Prat. Allein
damit können Sie unwahrscheinlich viele Drinks zubereiten.
IM KÜHLSCHRANK Ergänzend sollten Sie Ihren Kühlschrank ausstatten.
Natürlich brauchen Sie Eis, und zwar mehr, als das eine Schälchen
hergibt, das mit dem Kühlschrank mitgeliefert wurde, also mindestens fünf
bis sechs dieser Schälchen. Immer sollten Sie eine Flasche Champagner im
Kühlschrank haben, für alle Fälle. Außerdem Weißwein und trockenen
Sherry, der zwar meist warm steht, aber in den Kühlschrank gehört.
Zusätzlich
Orangensaft, Bitter Lemon, Tonic, Ginger Ale und Mineralwasser
oder Soda sowie zwei Zitronen und zwei Orangen. Damit sind Sie gerüstet
und Sie können Ihren Gästen zum Beispiel einen Martini auf Eis als
Aperitif anbieten, natürlich ein paar Longdrinks wie Gin Tonic, Wodka
Lemon, Campari Orange und Cuba Libre (Rum mit Cola), aber auch einen
Bourbon Highball oder einen Moscow Mule (beide mit Ginger Ale, Letzterer
mit Wodka), einen Whisky Soda, einen Scotch auf Eis, einen Brandy
zum Kaffee nach dem Essen und immer so weiter.

IM GLAS Was jetzt noch wichtig ist: Sie brauchen Gläser. Und zwar:
Longdrinkgläser, Whisky-Tumbler (wenn Sie Malt Whisky anbieten, vielleicht
Nosing-Gläser), Champagner-Flöten, Cognac-Schwenker und Weingläser
(vgl. Kapitel Der Mann in der Gesellschaft, Rubrik Eine Weinflasche
öffnen). Die Gläser sind wirklich wichtig, Sie wollen die Getränke ja nicht in
Wassergläsern servieren. Dazu könnten Sie sich einen Eiskübel und eine
Eiszange zulegen. Was das Ganze wirklich perfekt macht, ist ein Servierwagen.
Da passt Ihre Hausbar drauf, und Sie können sie an den Ort des
Geschehens rollen. Unten stehen die Flaschen und auf der oberen Fläche
bereiten Sie die Drinks und sind dennoch bei den Gästen. Allerdings gibt
es durchaus Männer, die lieber keinen Servierwagen in der Wohnung herumstehen
haben. In diesem Falle empfielt es sich, in ein Sideboard oder gar
einen Barschrank zu investieren.
Die Kosten für die Hausbar sind überschaubar, und Sie werden so
gut wie nie in die Verlegenheit geraten, nicht das richtige Getränk anbieten
zu können – oder, ebenso wichtig, nicht das Richtige für Ihren eigenen
Geschmack zu finden.


zur ausführlicheren Leseprobe gehts hierlang >>> http://media2.libri.de/shop/magazine-pictures/EinMannEinBuch_Leseprobe_0.pdf
 
@Magarac:
Es gibt einige sog. "Klassiker der Weltliteratur", die auch nicht wirklich etwas für mich sind. Finde ich auch nichts dabei, wenn man damit oder wenigstens mit dem einen oder anderen nichts anfangen kann. Und ich finde es gut, dass du dazu stehst. Ich mag es auch nicht, wenn man sie deswegen per se einfach kritiklos nur hochjubelt. Oder, und solche Fälle kenne ich auch, wenn man etwa nur nach den aktuellen Bestsellerlisten geht, weil es gerade in ist.

Auch wenn der Hype darum schon wieder vorbei ist:

J.R.R. Tolkien "The Lord of the Rings"
:). Und am besten auf Englisch, einfach wegen dieser großartigen Sprache. Da habe ich mich auch am Anfang etwas durchgekämpft und es dann einfach nur verschlungen:). Und ich kenne einige, denen das ähnlich ging.
 
@Magarac:
Es gibt einige sog. "Klassiker der Weltliteratur", die auch nicht wirklich etwas für mich sind. Finde ich auch nichts dabei, wenn man damit oder wenigstens mit dem einen oder anderen nichts anfangen kann. Und ich finde es gut, dass du dazu stehst. Ich mag es auch nicht, wenn man sie deswegen per se einfach kritiklos nur hochjubelt. Oder, und solche Fälle kenne ich auch, wenn man etwa nur nach den aktuellen Bestsellerlisten geht, weil es gerade in ist.

Auch wenn der Hype darum schon wieder vorbei ist:

J.R.R. Tolkien "The Lord of the Rings"
:). Und am besten auf Englisch, einfach wegen dieser großartigen Sprache. Da habe ich mich auch am Anfang etwas durchgekämpft und es dann einfach nur verschlungen:). Und ich kenne einige, denen das ähnlich ging.


Wenn man einfach nur ein Buch will das einen Unterhält weil man grad nix zu tun hat, kann man schon nach den Bestsellerlisten gehen. Was richtig schlechtes hab ich da noch nie rausgegriffen. Wäre froh wenn sich die Leute einfach mal was aus dem Bestsellerregal schnappen wenn sie Bücher verschenken. Habe zuletzt das Buch Schattenlichter von Theodore Roszak geschenkt gekriegt, über 800 Seiten langeweile. (und so nen scheiss dann auch noch zum Geburtstag)
 
Man kann eh nicht alles lesen: Würde folgendes vorschlagen:

Etwas von Franz Kafka
Goethe: Faust oder Die Leiden des jungen Werthers
Lessing: Nathan der Weise
Einen Russen kann man auch lesen egal ob Dostojewski oder Tolstoi....Sind sehr schwer zu lesen also ein Buch reicht.

Moderne Bücher: Der Fänger im Roggen ist toll!!!! Eigentlich ein Muss wenn es um US Literatur geht!

Mit deinem Hintergrund kann man auch Ivo Andric oder Mesa Selimovic lesen.

Für den Anfang: Der Fänger im Roggen von J.D. Salinger und Franz Kafkas DER PROZESS!
 
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