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BF pro jugoslawische Serben...

Für diesen Teil würde ich Dir 100 Danke geben wenn ich könnte.


gib mir doch einfach für die nächsten 100 Posts ein Danke, ne ernst, ist hier ein krasses Problem, das es aber schon seit Jahren gab...

Ich finds halt richtig geil, das einer der schlimmsten MOD wurde, und ein Alternivforum gibts auch nicht wirklich, da Ich das Bosnienforum und das CCCC Forum für gleicheramßen Propaganda verseucht, wie das hier halte:toothy2:
 
Es erfreut mich sehr wenn ich sehe wie sich alle USER gegenseitig respektieren, in den meisten Themen eskaliert es schon meist nach 2 bis 3 Seiten. Auch zu erwähnen ist, dass die meisten sich auch mühe gegeben haben und auch von ihrer Seite geschildert haben wie sie es sehen, Respekt an alle die mein Thema nicht vernichtet haben.
 
Eine stärkere Wirtschaft ist sicher kein Automatismus, aber es ist unumstritten, daß die Bürokratie der Kleinstaatenwirtschaft zusätzliche Kosten verursacht. Das beginnt damit, daß man auf jedem Produkt alles mehrfach aufdrucken muß, weil sich im sprachlichen Ausdruck Kleinigkeiten unterscheiden und weil der jeweilige Distributor benannt werden muß. Und es muß ihn natürlich auch geben, diesen "Distributor", da eine zentrale Vermarktung an den Staatsgrenzen ausgebremst wird.

Kleinstaaterei ? von was redest Du ? Bürokratie soll nach deiner Vorstellung wohl von Belgrad gesteuert werden.

Grenzkontrollen kosten Zeit und Zeit kostet Geld. Der LKW nebst Fahrer, der stundenlang herumsteht und im Stand Kraftstoff verbraucht, um nicht zu frieren oder zu schwitzen. Der Zöllner, der Grenzpolizist (und deren Vorgesetzte), die alle Geld kosten, genau wie der Unterhalt der Grenzanlagen selbst. Alles unproduktiv.


Blödsinn. Wieviele Beamten oder besser gesagt Nichtstuer gab es in SFRJ ? !



Autobahnmaut, wahlweise mit Vignette oder per Zahlstelle, könnte vereinfacht (und verbilligt) werden durch eine Vignette für Gesamt-YU.


Auch hier scheinst du vergessen zu haben,daß die kroatische Autobahn nur deshalb gebaut werden konnte, weil man an Strabag die nächsten Jahre die Einnahmen abgibt.

Oder allein wieviel sinnlose Umwege gefahren werden, speziell in Kroatien. Der direkte Weg von Slawonien nach Dalmatien führt eben durch BiH.

Entschuldige, aber warum sollte ein Tourist durch BIH fahren, wenn er nach Kroatien in den Urlaub will ?

Und manche Produkte lassen sich eben für einen größeren Markt billiger produzieren.

welche ?

Beim Vertriebsweg ist es ja bereits weitgehend zu spät, der ist fest in der Hand ausländischer Konzerne.

?

 
Jugoslawien wird es nie mehr geben, was auch gut ist sonst würde wieder Krieg ausbrechen. Zwar schade, ist aber so. Es ist zuviel passiert(2. WK, YU-Kriege), als das man wieder zusammenleben könnte und sich Bruder nennt.
 
Ich denke mal es geht vielen "proYu" Serben einfach auch ums Zusammenleben mit denen, die die gleiche Sprache wie Sie sprechen, eine ähnliche Kultur haben und einfach ähnlich drauf sind wie Sie, Ich bin zwar nicht proYU (wegem dem Kommismus und in meinen Augen ist da auch sonst ne Menge Mist passiert)
Aber ein friedliches und vlt. für alle Parteien positives wirtschaftliches Miteinander halte Ich für sehr gut umsetzbar...

...

Ach ja, Yugo habe Ich nie erleben dürfen, deswegen kann ich dem gar nicht nachtrauern, der Idee des gemeinsamen Lebens unter eigenständiger Regierung/demokratie, die Ich für mich persönlich teilweise auslebe/ausleben möchte, der sollte man nicht hinterhertrauern, sondern einfach leben, es klappt ganz gut, wenn man die Yugo-Clubs in München etc. sieht

Das wird hier immer wieder gerne mal mit einander vermengt, aber im Grunde sind es zwei völlig verschiedene Dinge: Jugoslawien und Kommunismus. Ungarn oder Bulgarien waren auch regiert von einer Regierung, die sich "kommunistisch" nannte (inwieweit all diese Regierungen tatsächlich der reinen Lehre treu waren, ist noch wieder eine andere Geschichte), dennoch haben sie sich nicht als Land abgeschafft. Man hätte auch Jugoslawien für die Marktwirtschaft öffnen können (in Wahrheit war es ja schon relativ offen, verglichen mit den "Ostblock-Staaten"), es wäre sogar sicher leichter gewesen als in den anderen Reformstaaten. Das gleiche gilt natürlich auch für jedweden sonstigen "Mist", der da Deiner Ansicht nach passiert ist, ich weiß ja nicht, was Du konkret damit meinst. Meiner Meinung nach ist der "Mist" aber nach dem Zerfall eher mehr geworden, als weniger.

Faszinierend ist in der Tat, wie relativ entspannt "Jugos" aller Herkunft im Ausland miteinander umgehen können. Da trennt man den "politischen Mist" und sieht den Menschen, der eigentlich ganz ok ist (obwohl er xyz ist...) und man sieht eher die Ähnlichkeiten, die einen wiederum von der einheimischen Bevölkerung oder anderen Minderheiten distanziert.

Und eigentlich ist es unten auch genauso, damals wie heute.

Militärdienst, Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, chronischer Geldmangel, tyrannische Chefs, verständnislose Eltern, zickige Freundin/ brutaler Freund, gute Freunde, die plötzlich abdrehen oder ein einengendes Umfeld- die Probleme sind immer die gleichen, damals wie heute und egal wo. Und eigentlich sind es doch auch genug Probleme, warum also extra noch neue sich schaffen?
 


Aber Du hast schon Recht, warum sich Mühe geben. Mit der EU steht ja praktisch schon die nächste Großmacht vor der Tür, die wird's schon richten. Und je weniger Gestaltungsspielraum dabei für die Einheimischen bleibt, desto weniger kann auch dabei schiefgehen.




weisst du was die da unten gemeinsam haben. Das Jammern über die eigene Unfähigkeit. Es wird betrogen, gelogen und Vetternwirtschaft betrieben. Nicht die EU sondern die Mentalität ist der eigene Gegner um erkennen zu können, wo man den Hebel ansetzen muss.
 
Ich denke mal es geht vielen "proYu" Serben einfach auch ums Zusammenleben mit denen, die die gleiche Sprache wie Sie sprechen, eine ähnliche Kultur haben und einfach ähnlich drauf sind wie Sie, Ich bin zwar nicht proYU (wegem dem Kommismus und in meinen Augen ist da auch sonst ne Menge Mist passiert)
Aber ein friedliches und vlt. für alle Parteien positives wirtschaftliches Miteinander halte Ich für sehr gut umsetzbar...

Ich war als "Kind" relativ krass rechts (gewisse User ziehen da gerne mal einen Post aus meiner "Vergangenheit" hier mal aus der Versenkung, ohne sich, wie zB mal Emir die Mühe zu machen, das was Ich von mir gebe überhaupt verstehen zu wollen, danke dafür!) nicht durch meine Eltern/Erziehung, es war eher das rein serbisches Umfeld und Unwissenheit, heute ist es mir egal, mit welchem meiner Landsleute Ich ein Bier trinke, hab auch kein Problem damit, klar zu sagen, das die Hauptschuld an dem Krieg kalr bei der damaligen "serbischen Führung" lag, kann aber nicht damit leben, wenn sich andere als komplett Unschuldig darstellen (wen mich das zum Cetnik für euch macht, bitte...)

Ich finds halt schade, und habs oft angeprangert, das du vorallem hier aufgrund deiner Herkunft beurteilt wirst und das hier viele zwar Nazi/Cedo etc. schreien können, aber nicht erkennen wollen, wie weit rechts Sie eig. selber stehen....

Leute, Ihr tut mir echt leid

Ach ja, Yugo habe Ich nie erleben dürfen, deswegen kann ich dem gar nicht nachtrauern, der Idee des gemeinsamen Lebens unter eigenständiger Regierung/demokratie, die Ich für mich persönlich teilweise auslebe/ausleben möchte, der sollte man nicht hinterhertrauern, sondern einfach leben, es klappt ganz gut, wenn man die Yugo-Clubs in München etc. sieht

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Kleinstaaterei ? von was redest Du ? Bürokratie soll nach deiner Vorstellung wohl von Belgrad gesteuert werden.

Nein, sie sollte auf das unbedingt notwendige Maß reduziert werden.



Blödsinn. Wieviele Beamten oder besser gesagt Nichtstuer gab es in SFRJ ? !

Du hast die Fragestellung nicht richtig verstanden. Es geht nicht um die SFRJ, die ist definitiv Geschichte, es geht um Jugoslawien 2.0, wie Veles es genannt hat.



Auch hier scheinst du vergessen zu haben,daß die kroatische Autobahn nur deshalb gebaut werden konnte, weil man an Strabag die nächsten Jahre die Einnahmen abgibt.

Und? Das sind Geschäftsleute, die leben unter anderem davon. Abgesehen einmal davon, daß die Gründung von "YU 2.0" sicher auch einige Jahre in Anspruch nehmen würde, würde Strabag sicher auch gerne noch mehr Autobahn bauen. Mit denen könnte man sich sicher leichter einigen, als untereinander...


Entschuldige, aber warum sollte ein Tourist durch BIH fahren, wenn er nach Kroatien in den Urlaub will ?

??? Wieso Tourist? Es leben ja auch noch ein paar Einheimische dort, aller Versuche zum Trotz, sie auszurotten. Und die Rede war von gewerblichem Güterkraftverkehr. Oder damit Du es auch verstehen kannst: Diejenigen, die slawonischen Kulen in die Mercator-Märkt
e von Dubrovnik bringen und auf dem Rückweg Pelješac zu denen in Osijek bringen.

welche ?

Um es grob zusammenzufassen: Eigentlich alle Produkte, die besonderen rechtlichen Vorgaben entsprechen müssen, wie z. B. technischen Zulassungsbestimmungen, lebensmittelrechtlichen Vorgaben oder Urheberrechtsbestimmungen.


?

Billa, tesco, auchan, ... und letztlich auch Mercator.


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weisst du was die da unten gemeinsam haben. Das Jammern über die eigene Unfähigkeit. Es wird betrogen, gelogen und Vetternwirtschaft betrieben. Nicht die EU sondern die Mentalität ist der eigene Gegner um erkennen zu können, wo man den Hebel ansetzen muss.
Das sicherlich auch und nicht zu wenig. Aber das ist anderswo auch nicht unbedingt besser.
 
Gut geschrieben ..aber ich muss ehrlich sagen.... mich hat hier noch nie einer Dumm angemacht weil ich Serbe bin ...:sad5:


gruß
 
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