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Brexit und News aus GB

Sollen die Briten die EU verlassen?


  • Umfrageteilnehmer
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Tories wenige Wochen vor britischen Wahlen mit viel Rückstand
Unterhauswahl in Großbritannien: Konservative versprechen Steuersenkungen für Arbeitnehmer und Familien sowie brutale Einsparungen im Sozialsektor

Gut drei Wochen vor der britischen Unterhauswahl scheint die Konservativen der Mut zu verlassen. Die Anzeigenkampagne der Regierungspartei konzentriert sich neuerdings darauf, die Briten vor einer "massiven Mehrheit" für die oppositionelle Labour Party zu warnen. Bei der Vorstellung des Wahlprogramms räumte Premierminister Rishi Sunak am Dienstag die schwierige Ausgangslage ein: "Die Leute sind frustriert von unserer Partei und von mir persönlich."

 
Gehört sich nicht, trotzdem hält sich mein Mitleid mit Naitschl fürn Arsch in Grenzen
Wahlkämpfer Nigel Farage mit flüssigem Zement beworfen
Für die einen ist er als „Mr. Brexit“ eine Hassfigur, andere lehnen auch seine neue Partei Reform UK ab. Nigel Farage polarisiert – und wurde nun zum wiederholten Male beim britischen Straßen-Wahlkampf tätlich angegriffen.
Erst flog ein Bananen-Milchshake, diesmal war es wohl frisch angerührter Zement: Politiker Nigel Farage ist bereits zum zweiten Mal im laufenden Wahlkampf tätlich angegriffen worden. Wie britische Medien berichten, wurde der 60-Jährige bei einem Auftritt in der Stadt Barnsley (zwischen Leeds und Sheffield) von einem Passanten beworfen.

 
Labour-Chef wirbt vor britischer Wahl mit Wandel
Mit Versprechen für Wandel und Wohlstand geht die Labour-Partei in die Parlamentswahl in Großbritannien. Die Sozialdemokraten von Parteichef Keir Starmer gelten bei der Abstimmung am 4. Juli als haushoher Favorit und dürften allen Umfragen zufolge die Regierung übernehmen. Bei der Vorstellung des Wahlprogramms heute in Manchester betonte Starmer, Labour wolle das „konservative Chaos“ der vergangenen 14 Jahre beenden.

Starmer wurde zu Beginn seiner Rede von einer Klimaaktivistin unterbrochen. Sie warf Labour vor, lediglich die Klimapolitik der Konservativen von Premierminister Rishi Sunak fortzusetzen. „Wir brauchen Besseres. Das Klima kann nicht warten“, rief sie, bevor sie von Sicherheitsleuten aus dem Saal gebracht wurde.

Labour will Wahlalter senken
Labour will Steuererleichterungen für Privatschulen beenden und Steuerschlupflöcher für wohlhabende Ausländer schließen. Damit sollen sieben Milliarden Pfund (8,3 Milliarden Euro) zusammenkommen, um 6.500 neue Lehrkräfte einzustellen.

 
Ausländer raus zieht anscheinend überall. Naitschl fürn Arsch liegt vor den Torys (CDU/CSU in Deutschland). Ist jener der soviel gelogen hat als es um den Brexit gegangen ist.
Vor GB-Wahl: Reform UK in Umfrage erstmals vor Torys
Drei Wochen vor der Parlamentswahl in Großbritannien hat die rechtspopulistische Partei Reform UK zum ersten Mal die konservativen Torys von Premierminister Rishi Sunak in einer Umfrage überholt.

In der gestern Abend veröffentlichten Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag der Zeitung „The Times“ legte Reform UK um zwei Prozentpunkte auf 19 Prozent zu und landete damit auf dem zweiten Platz hinter der Labour-Partei.

Politisches „Erdbeben“
Labour verlor einen Prozentpunkt, liegt mit 37 Prozent aber weiterhin klar in Führung. Die Torys liegen unverändert bei 18 Prozent und damit erstmals auf Platz drei. Obwohl der Abstand zwischen Torys und Reform UK gering ist, sprach YouGov bereits von einem politischen „Erdbeben“.

 
Britischen Konservativen droht vernichtende Wahlniederlage
Den britischen Konservativen von Premierminister Rishi Sunak droht drei neuen Umfragen zufolge eine vernichtende Niederlage bei der Parlamentswahl am 4. Juli. Den am Samstagabend veröffentlichten Erhebungen zufolge dürfte die Labour Party von Keir Starmer die Abstimmung deutlich für sich entscheiden.

Der „Sunday Telegraph“ etwa veröffentlichte eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Savanta, wonach Labour auf 46 Prozent kommt und die Tories auf 21 Prozent. Laut Umfragen in der „Sunday Times“ (Survation) und im „Observer“ (Opinium) dürfte die heutige Opposition auf 40 Prozent kommen.

Wegen des „First Past the Post“-Wahlsystems in Großbritannien droht den Konservativen bei der tatsächlichen Verteilung der Sitze eine noch deutlichere Niederlage als die Prozentzahlen suggerieren. Dem Institut Survation zufolge könnte die heutige Regierungspartei am Ende mit 72 der 650 Mandate im Unterhaus dastehen – die niedrigste Zahl in ihrer fast 200-jährigen Geschichte.

 
Großbritannien: Russisches Atom-U-Boot vor Küste gesichtet
Vor der britischen Küste ist ein russisches Atom-U-Boot gesichtet worden. Die militärischen Kommandeure fürchten, dass das U-Boot nach Schwachstellen im Nato-Bereich suchte.

Ein hochmodernes russisches Atom-U-Boot ist in der Nähe von Großbritannien aufgespürt worden. Das U-Boot namens "Kasan" sei gerade von der Westküste Irlands entlang Richtung Schottland gefahren, als es entdeckt wurde. Dies berichtet die britische Zeitung "Express". Der Vorfall ereignete sich demnach bereits Anfang Juni.

Die "Kasan", ein hochmodernes U-Boot der Yasen-Klasse, wurde durch ein britisches RAF Poseidon P8 Anti-U-Boot-Flugzeug entdeckt. Sonarbojen wurden abgeworfen, um Aktivitäten unterhalb der Wasseroberfläche zu erkennen. Die militärischen Kommandeure fürchten, dass das Atom-U-Boot nach Schwachstellen im Nato-Bereich suchte.

 
„Wir haben die Entscheidung getroffen“: Britischer Labour-Chef Starmer gegen Rückkehr in die EU
Lange kämpfte Keir Starmer für eine Rückkehr Großbritanniens in die EU. Doch auch wenn der Labour-Chef wahrscheinlich der nächste Premier sein wird, hat er seine Meinung geändert.

Der Chef der britischen Labour-Partei und aussichtsreicher Kandidat auf den Posten des Premierministers, Keir Starmer, hat eine Rückkehr seines Landes in die EU ausgeschlossen. „Wir haben die Entscheidung getroffen, die EU zu verlassen, also werden wir nicht wieder eintreten“, sagte der Sozialdemokrat bei einem Wahlkampfauftritt in Southampton am Montag.

Er fügte jedoch hinzu, das von Ex-Premier Boris Johnson ausgehandelte Abkommen über den Handel mit der EU nach dem Brexit sei nicht gut genug. „Ich denke, viele Unternehmen würden sagen, dass wir etwas brauchen, das besser für uns taugt“, so Starmer. Ein besseres Abkommen für britische Unternehmen sei möglich, müsse aber ausgehandelt werden. Auch in den Bereichen Verteidigung, Sicherheit, Wissenschaft und Bildung könne die Zusammenarbeit mit Brüssel verbessert werden.

 
Prozess in der Schweiz
Britischer Milliardärsclan wegen Ausbeutung vor Gericht
Sie gehören zu einer der reichsten Familien in Großbritannien. Doch für ihre Hausangestellten hatten sie offensichtlich nur ein Trinkgeld übrig. Jetzt stehen vier Mitglieder des Hinduja-Clans in der Schweiz wegen Ausbeutung und Menschenhandels vor Gericht.
Vier Mitglieder einer der reichsten Familienclans Großbritanniens müssen sich vor einem Gericht in Genf verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, ihre Bediensteten wie Sklaven behandelt zu haben, wie die britische BBC auf ihren Online-Portal berichtet .

Die Hinduja-Familie, deren Vermögen auf rund 47 Milliarden Dollar geschätzt wird, besitzt eine Villa im wohlhabenden Ort Cologny im Kanton Genf. Ihr Hauspersonal rekrutieren sie offenbar hauptsächlich in Indien. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sollen Prakash und Kamal Hinduja zusammen mit ihrem Sohn Ajay und dessen Frau Namrata den Betroffenen für 18-Stunden-Tage jeweils nur 8 Dollar bezahlt haben. Außerdem hätten sie ihnen die Pässe weggenommen und ihnen kaum Freiheit gelassen, aus dem Haus zu gehen.

Die Anwälte der Familie hatten die Vorwürfe teilweise eingeräumt, sie aber gleichzeitig mit dem Hinweis auf die freie Unterkunft und Verpflegung zu relativieren versucht. Auch den Vorwurf langer Arbeitstage wollten sie nicht gelten lassen – schließlich könne das Ansehen eines Films mit den Kindern nicht wirklich als Arbeit eingestuft werden.

 
AUF WAHLTERMIN GESETZT
Wettskandal schüttelt britische Torys durch
Die britische Politik hat schon viele Skandale gesehen, der aktuelle mutet allerdings besonders skurril an. Er dreht sich um mutmaßlich betrügerische Wetten auf den Zeitpunkt der Parlamentswahl. Den Urnengang hatte Premier Rishi Sunak von den konservativen Torys äußerst überraschend für Anfang Juli angesetzt. Inzwischen gab es in seinem Umfeld bereits eine Verhaftung und Ermittlungen.

Die Britinnen und Briten wetten gern und auf alles Mögliche, neben sportlichen und royalen Ereignissen stehen politische Angelegenheiten ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Gewettet wurde auch auf den Wahltermin, was nun den Torys einen handfesten Skandal beschert. Denn offenbar nahmen einige in den Reihen der Konservativen an Wetten teil, allerdings hatten sie möglicherweise Insiderwissen. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, begingen die Betroffenen Straftaten.

 
„Er würde lieber Putins Stiefel lecken“: Sunak und Starmer gehen auf Brexit-Verfechter Farage los
Eklat vor Großbritannien-Wahl: Brexit-Verfechter Nigel Farage hat dem Westen eine Mitschuld am Ukraine-Krieg gegeben. Sunak und Starmer reagieren harsch.

Aufruhr in Großbritannien: Knapp zwei Wochen vor der Parlamentswahl kochen im Vereinigten Königreich die Emotionen hoch. Schuld ist Brexit-Befürworter Nigel Farage. Mit einer provokanten These zum Ukraine-Krieg hat er eine Debatte über die Rolle des Landes in dem Osteuropa-Konflikt entfacht. Die beiden Kontrahenten um das Amt des Premierministers bezogen daraufhin eine glasklare Positionierung.

 
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