GB: Burnham kippt Pläne für digitalen Ausweis
Der künftige britische Premierminister Andy Burnham will nach seinem Amtsantritt morgen die umstrittenen Pläne der Regierung für einen digitalen Personalausweis kippen. Die für das Projekt vorgesehenen Mittel sollen stattdessen für andere Prioritäten wie die Entlastung bei den Lebenshaltungskosten verwendet werden, teilte sein Büro gestern mit.
Keir Starmer hatte das Vorhaben im September vorgestellt, um die illegale Migration einzudämmen und dem Aufstieg der rechtspopulistischen Partei Reform UK entgegenzuwirken. Nach öffentlicher Kritik hatte er die Ausweispflicht im Jänner jedoch wieder verworfen. Die Kosten für das Projekt wurden auf rund 1,8 Milliarden Pfund (2,1 Milliarden Euro) geschätzt.
Der künftige britische Premierminister Andy Burnham will nach seinem Amtsantritt morgen die umstrittenen Pläne der Regierung für einen digitalen Personalausweis kippen. Die für das Projekt vorgesehenen Mittel sollen stattdessen für andere Prioritäten wie die Entlastung bei den Lebenshaltungskosten verwendet werden, teilte sein Büro gestern mit.
Keir Starmer hatte das Vorhaben im September vorgestellt, um die illegale Migration einzudämmen und dem Aufstieg der rechtspopulistischen Partei Reform UK entgegenzuwirken. Nach öffentlicher Kritik hatte er die Ausweispflicht im Jänner jedoch wieder verworfen. Die Kosten für das Projekt wurden auf rund 1,8 Milliarden Pfund (2,1 Milliarden Euro) geschätzt.