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Cold Cases - Datenbank - Mord verjährt nicht

Es wird viel zu wenig an die Opfer gedacht, die leiden ein Leben lang.

Nicht nur die Opfer, auch die Familien leiden und werden zerstört...

"Im Zweifel für den Angeklagten" ist für mich bei Serienstraftätern der falsche Ansatz...lieber forsorglich einen TV wegsperren um Leid zu verhindern, das gibt die deutsche Rechtssprechung aber nicht her....
 
Das Strafrecht ist nicht primär auf Vergeltung ausgelegt, sondern auf Resozialisierung. Viele Urteile wirken milde, weil das Gesetz enge Vorgaben macht. Wiederholungstäter sind ein strukturelles Problem, das Politik, Justiz und Psychiatrie seit Jahren beschäftigt. Es gibt leider Fälle, in denen Gerichte zu optimistisch waren und das Vertrauen der Öffentlichkeit dadurch beschädigt wurde.
Ich verstehe deine Reaktion vollkommen, ich habe 2 Töchter und 1 Enkeltochter. Wenn jemand mehrfach wegen Sexualdelikten verurteilt wurde und trotzdem frei herumläuft, fühlt sich das wie ein massives Versagen an. Diese Wut ist berechtigt, denn solche Fälle zerstören das Vertrauen in ein System, das eigentlich die Schwächsten schützen sollte.
Wenn dem so ist muß das Thema und das Problem klarer und emotionsloser angegangen werden - es ist einfach so, das psychische Probleme und Beschwerden,die sich bemerkbar machen durch Tätigkeiten schon im Kindesalter bemerkbar machen und nur durch Eigenreflexion oder so ähnlich egalisiert werden können.
Beispiel an mir selbst : Ja ich habe auch schon als Kind ( vielleicht 5,6,7,8,?? ) einem Frosch ein Bein rausgerissen, das war in dem Moment irgendwas mit Macht oder.....du hast es in der Hand, es zappelt-ist also vollkommen ausgeliefert-und was machst du? Bein raus...........als ich so ca. 12 war und für Frau Janssen Kohlen aus dem Stall holte,da war da aufeinmal so ein großer schwarzer Vogel....keine Ahnung, Amsel, Krähe oder so....ich habe mich erschreckt, er flog in dem kleinen Raum hin und her und erschreckte mich noch mehr...ich nahm ein Brikett nach dem anderen und Eierkohlen dazu ....und warf und warf und war selbst sehr nervös, da mir sein Flattern vorkam als wolle es mich angreifen usw.usw......irgendwann treff ich das Tier, es fällt auf einen Kohlenhaufen und zittert sich stark verletzt (wahrscheinlich zu Tode) dort herum....ich schnell raus....ich hatte ein GEfühl von Befreiung, als ich da rausgehe..........aber das und das mit dem Frosch hat mich bis heute gedanklich verfolgt...........auch damals, also vor über 50 Jahren schon hat das begonnen ein schlechtes Gewissen zu erzeugen-und läßt mich bis heute nicht so ganz los, das ich zumindest diesen zwei Kreaturen UNRECHT angetan habe.
Mehr kann ich nicht dazu sagen................mag sein, wenn es nach und nach in eine andere Richtung geht,dass Betroffene eine Lust an solchen DIngen empfinden und sich darüber etwas bildet, das zur manischen Sache wird.Wie gesagt, das muß aus dir selbst herauskommen, dass du echte Scheisse gebaut hast......und wenn nicht, wirds wohl ungemütlich bis hin zu streng verboten......ich glaube aber nicht, dass man diese Lust dann bei den Kranken rauskriegt,denn die selbst haben es ja schon nicht geschafft.......................ich würde radikal gegen diese Kranken vorgehen. Psychiatrie ist ein Mittel, aber ein schlechtes. Wenn du einen sehr perversen Massenvergewaltiger und Kinderschänder zu einem Psychologen oder Psychiater bringst, will der den nicht beseitigen und uns vor ihm schützen, sondern erforschen und analysieren und heilen usw.usw.. Das ist doch logisch.Also dort ist so einer vollkommen verkehrt. Die Müssen entweder auf eigenen Wunsch erlöst werden oder mangels einer solchen Einsicht qua Gesetz.......das ist meine Meinung.
 
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Das stimmt, der Kurt Werner Wichmann hat als Kind als Kind schon Tiere gequält und mit 14 Jahren Menschen bedroht.....er hat sich leider suizidiert, dadurch darf nicht mehr gegen ihn ermittelt werden, weil man gegen Tote nicht ermitteln darf :rolleyes:...bin mir sicher, dass man da noch viele Taten aufgeklärt hätten werden können...nur ein Beispiel für das deutsche Recht...

 
Das stimmt, der Kurt Werner Wichmann hat als Kind als Kind schon Tiere gequält und mit 14 Jahren Menschen bedroht.....er hat sich leider suizidiert, dadurch darf nicht mehr gegen ihn ermittelt werden, weil man gegen Tote nicht ermitteln darf :rolleyes:...bin mir sicher, dass man da noch viele Taten aufgeklärt hätten werden können...nur ein Beispiel für das deutsche Recht...

...das wird überall stimmen....als wir hier in "klein Wangerooge" zu den Schulferien damals am Zelten waren, wir ca. 15 bis 20 JUngs....13/14 bis 19. nebenan Stadtteil Heppens ca. 20 bis 30 und noch weitere ...Lagerfeuer Zelte, Alk usw.usw......jeden Tag Brötchensack mit 150 Brötchen geklaut, die vor den Supermärkten abgelegt wurden von den Bäckereien.....usw.usw......das waren schlimme Wochen da am Sandstrand usw.usw., es wurde sehr viel geklaut in den Tripps zur STadt und dann mußte man immer mit Beute zurück ins Lager......Zigarettenautomaten abgerissen oder Zigas aus den Automaten "gezibbelt",tlw. Autos aufgebrochen und geklaut und und und........Verbrecher...............................der Schmiddi den se Honka nannten, hatte Anwandlungen, wie zbs. den Mädels vom Hotel Auerhahn, die tlw. dabei waren (und andere natürlich) ,er hatte organsiert, dass die mit mehreren Jungs den Mädels deren Lederstiefel vollpissen,sodass die dann wenn sie sie anzogen vor Ekel und Gestank und schreiend rumrannten..........noch etwas später ,ein zwei jahre ( der muß damals schon als ich so 13/14 war, zwei bis drei Jahre älter gewesen sein ) dann, habe ich nur noch gehört Schmiddi sitzt wegen Vergewaltigung........den habe ich annähernd 50 Jahre nicht mehr gesehen, ob der noch lebt-k.A.
Der "Henne" ( 1 bis 2 Jahre älter als ich ), heute ein Wrack von Mensch (: steh bei rot an der Ampel-vor ca. 3 Jahren da kommt von rechts ein Rollatorschieber zitternd und will nach links über den Zebrastreifen,ich gucke, mir steht das Herz,der vollgepisst und zitternd am Laufen....ich bete und bete inständig "bitte nicht, bitte-bitte,nicht,bitte laß ihn nicht nach links gucken bitte bitte bitte nicht !!), hat mit anderen Typen zusammen 100 Meter weg wo ich damals wohnte und um die 15/16 war, einen Rollstuhlfahrer auf offener Strasse gezwungen denen einen Handjob zu machen, dann haben die ihn umgekippt und draufgepinkelt...........................................nächsten Morgen wurde ich auf dem Zeltplatz vor allen Leuten verhaftet und auf dem Revier dann der Vorwurf meiner Beteiligung daran..................natürlich hat sich das alles schnell aufgeklärt.....aber ich wollte mal ganz tief aus der Kiste holen und euch sagen , so ihr interressiert seid, dass solche Perversitäten usw.usw. schon im Kindes und Jugendalter ersichtlich sind ...so wie ich einen Bekannten habe, der mir mal ein Porno schickte wo eine Frau tatsächlich irgendwie unter einem Pferd stehend/bückend von dem grammelt wird......ich habe den Kollegen sehr scharf dafür angemacht, wie er sowas versenden kann....ein sehr biedermäßig erscheinender Versicherungsmensch übrigens........die Menschen sind alle tlw. so komisch................................. :)
 
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Was bei Aktenzeichen XY nicht erwähnt wurde, ist dass Christian B. da seine Fabrik in der Nähe hatte und dass der mit einigen Personen unter anderem der Freund der Familie Gehricke Kontakt hatte...gruselig....


 
News im Mordfall Amy Lopez...alter Schwede....

Achtzigjähriger Täter aus Pflegeheim identifiziert​

Nach seinem Geständnis im Mordfall Amy Lopez von 1994 steht der Täter vor Gericht.

Bobbi
Bobbi
10. August 20263 Min. Lesezeit
Der 81-jährige Hans S. gab zu, Amy Lopez im Jahr 1994 ermordet zu haben.

Der 81-jährige Hans S. gab zu, Amy Lopez im Jahr 1994 ermordet zu haben.

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Koblenz (Rheinland-Pfalz) – Über Jahre hinweg widmen sich Pflegekräfte dem 81-jährigen Hans S., versorgen ihn und seine Ehefrau in einem Seniorenheim. Im Februar 2026 offenbart sich, wen sie dort über all die Jahre betreut haben: Die Kriminalpolizei erscheint in der Einrichtung und verhaftet Hans S. Nach über drei Jahrzehnten sind die Fahnder ihm auf die Spur gekommen – der unauffällige Rentner entpuppt sich als der Mörder der US-Studentin Amy Lopez (24).



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Junge Frau hielt sich als Touristin in Deutschland auf



Nach Angaben der Ermittler begegnet Hans S. der Studentin am 26. September 1994 gegen 9 Uhr auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Nach ihrer Besichtigung der Anlage plant sie, in einer Jugendherberge auf der Festung zu übernachten. S. spricht sie auf dem Felsenweg unterhalb der Festung an und lockt sie unter einem Vorwand in das abgelegene General-von-Aster-Zimmer. Dort soll er sie der Anklage zufolge mit Handschellen gefesselt, entkleidet, sexuell missbraucht und anschließend mit mehreren Messerstichen sowie einem Stein getötet haben. Spielende Kinder stoßen auf die Leiche – doch der Täter bleibt jahrzehntelang unerkannt.

 
Was bei Aktenzeichen XY nicht erwähnt wurde, ist dass Christian B. da seine Fabrik in der Nähe hatte und dass der mit einigen Personen unter anderem der Freund der Familie Gehricke Kontakt hatte...gruselig....



Dieser Christian ist mehrfach vorbestraft was sexuellen missbrauch angeht. Trotzdem läuft er noch frei rum. Sowas gehört für immer weggesperrt. Warum darf so ein Decks Abschaum mehrfach Leben zerstören ? Ich werde das nie verstehen können.
 
Dieser Christian ist mehrfach vorbestraft was sexuellen missbrauch angeht. Trotzdem läuft er noch frei rum. Sowas gehört für immer weggesperrt. Warum darf so ein Decks Abschaum mehrfach Leben zerstören ? Ich werde das nie verstehen können.


Das ist eben die deutsche Kuscheljustiz, immer im Zweifel für den Angeklagten, selbst wenn der Tatverdächtige ein Serienstraftäter, eine tickende Zeitbombe ist...Richter, Sachverständige, und Therapeuten, die Fehlurteile zu verantworten haben, sollten von den Angehörigen der Opfer, Schadensersatz bekommen...damit denen auch klar wird, was sie anrichten, lieber zu hart bestrafen.

Christian B. lebt derzeit in Kiel​

Der 49-Jährige, der aktuell in Kiel lebt, gilt als Hauptverdächtiger im Fall der 2007 in Portugal verschwundenen Maddie McCann. Zuletzt saß er wegen der Vergewaltigung einer Amerikanerin sieben Jahre im Gefängnis. Im September 2025 wurde er entlassen - und wird seitdem von der Polizei observiert.

Amtsgericht lehnte Verlängerung zunächst ab​

Da solche Maßnahmen immer zeitlich begrenzt beschlossen werden, wäre die Observation am Freitag ausgelaufen. Einen Verlängerungsantrag der Polizei hatte das Amtsgericht Kiel zunächst abgelehnt. Für eine dauerhafte, zeitlich unbegrenzte Überwachung gebe es keine Rechtsgrundlage mehr, hieß es.

Weitere Observation für vier Wochen​

Die Polizei Kiel legte daraufhin Beschwerde ein. Das Oberlandesgericht Schleswig folgte dieser, hob die Entscheidung des Amtsgerichts auf und ordnete die Verlängerung der Observation für weitere vier Wochen an.

Gericht: Ohne Beobachtung schwere Straftaten zu erwarten​

Die Maßnahmen seien "angesichts der Schwere der zu erwartenden Straftaten und der hohen Wahrscheinlichkeit, dass es bei entsprechender Gelegenheit dazu kommen werde, (...) hinnehmbar", begründete das Gericht. Das OLG spricht bei Christian B. von einem rückfallgefährdeten Sexualstraftäter.

Die Polizeidirektion Kiel zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung: "Das bestätigt die Notwendigkeit unserer Maßnahmen", sagte Polizeisprecherin Stephanie Lage. Man sei weiterhin im engen Austausch mit den zuständigen Behörden und Institutionen und werde die Lage fortlaufend neu bewerten.

Detailaufnahme eines deutschen Polizeiwagens


"Maddie"-Verdächtiger Christian B.: Observation soll auslaufen

Dagegen hat die Polizeidirektion Kiel Beschwerde eingelegt. Der aktuelle Überwachungsbeschluss läuft noch bis Freitag.
Schriftzug Polizei und Stadtswappen von Kiel stehen auf dem Ärmel an der Uniform eines Polizisten.


Christian B. beschäftigt nach Vorfall in Kiel auch die Politik

Der Hauptverdächtige im Fall Maddie soll in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein. Gab es eine Lücke bei der Überwachung?
Der Angeklagte Christian B. steht im Gerichtssaal im Landgericht Braunschweig.


"Maddie"-Verdächtiger Christian B.: Überwachungslücke in Kiel

Trotz Fußfessel und Überwachung konnte sich Christian B. der Observation entziehen. Wie? Das war Thema im Landtag.




Es gibt ja auch Leute, sie sich "Sorgen" um diesen Typen machen :facepalm:



Laut Medienberichten gab es mehrfach Protestaktionen besorgter Bürger, teilweise kamen bis zu 70 Personen. Aus Angst, Christian B. könne etwas zustoßen, wurde er rund um die Uhr von Polizisten bewacht.




 
Antisemitischer Anschlag in München von 1970 aufgeklärt
56 Jahre nach einem Brandanschlag auf ein jüdisches Altersheim in München mit sieben Toten im Jahr 1970 ist der mutmaßliche Täter identifiziert worden. Es handelt sich um einen bereits 2020 verstorbenen Mann aus dem rechten Milieu, wie die Generalstaatsanwaltschaft in der bayrischen Landeshauptstadt heute mitteilte.

Neue Ermittlungsergebnisse sprächen „deutlich für eine Täterschaft“ – auch wenn der Fall wegen seines Tods nicht abschließend geklärt werden könne. Bei dem Anschlag am 13. Februar 1970 waren sieben Menschen getötet worden, die den Holocaust überlebt hatten. Es war einer der schlimmsten antisemitischen Anschläge der Bundesrepublik.

Ermittlungen 2025 wiederaufgenommen
Der Täter konnte viele Jahre lang nicht ermittelt werden, 2017 stellte der Generalbundesanwalt das Verfahren ein. Kürzlich gab es aber einen neuen Hinweis aus der Bevölkerung, wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte. Im April 2025 habe sie die Ermittlungen wiederaufgenommen.

 
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