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Coronavirus: Das Grauen kommt immer näher

Was für ein Fakt hast du geschrieben? Du hast das mit Klenk und Baumgartner gelesen also lass einfach so schwachsinnige Unwahrheiten.
Was hast du jetzt für ein Problem? Du postest ein Perscheid, der alle als dumm verkaufen lässt, die vielleicht nicht an den ganzen Krams glauben.
Dabei ist dieser Perscheid einfach dumm.. weil er Corona vs. Impfung (beides Menschengemacht) gegen Feuer vs. Wasser vergleicht (ein Naturgesetz)

Denk doch mal bitte nach. Unabhängig davon, ob die Corona-Schwurbler nicht Recht haben oder doch, dieser Vergleich ist dümmer als jeder Schwurbler selbst.
 
Was hast du jetzt für ein Problem? Du postest ein Perscheid, der alle als dumm verkaufen lässt, die vielleicht nicht an den ganzen Krams glauben.
Dabei ist dieser Perscheid einfach dumm.. weil er Corona vs. Impfung (beides Menschengemacht) gegen Feuer vs. Wasser vergleicht (ein Naturgesetz)
Du übersiehst vor allem eines, dass das Feuer in Perscheids Bildd von Menschen gemacht wurde und dann auch das Wasser darauf von Menschen gespritzt wird, also beides Menschengemacht
Denk doch mal bitte nach. Unabhängig davon, ob die Corona-Schwurbler nicht Recht haben oder doch, dieser Vergleich ist dümmer als jeder Schwurbler selbst.
Eben weil ich nachgedacht habe, was man bei dir da nicht behaupten kann :mrgreen:
 
Immunsystem lernt dazu
Die Pandemie ist vorbei, das Coronavirus bleibt – als endemischer, aber kontrollierbarer Erreger, wie aktuelle Studien nahelegen: Das Immungedächtnis der Bevölkerung wird immer besser, schwere Erkrankungen bleiben die Ausnahme.

Impfungen und Infektionen haben eines gemeinsam: Beide regen das Immunsystem zum Lernen an. Und weil in vielen Ländern große Teile der Bevölkerung sowohl das eine als auch das andere absolviert haben, hat das Coronavirus viel von seiner ursprünglichen Gefährlichkeit eingebüßt.

Ein Team um den koreanischen Virusforscher Sang-Hoon Kim hat sich die Sache nun genauer angesehen und kommt zu dem Schluss: Speziell der zelluläre Arm des Immunsystems – also etwa T-Helferzellen und Killerzellen – haben durch den wiederholten Kontakt mit dem Erreger ein breites Repertoire an Abwehrmöglichkeiten aufgebaut, die sich nicht zuletzt bei den neuen Omikron-Varianten bezahlt machen.

Gleicher Trend in Korea und Österreich
Untersucht wurden drei Gruppen: Personen, die Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer/Biontech erhalten hatten, sowie solche, die sich zusätzlich zur Impfung mit dem Coronavirus angesteckt hatten – entweder früh mit dem Wuhan-Virustyp oder später mit dem Omikron-Typ BA.2. Ergebnis: In allen drei Gruppen konnten die Killerzellen danach aufgetretene Omikron-BA.4/5-Varianten erkennen, was nahelegt, dass das Gedächtnis der Killerzellen auf konservierte Regionen des Erregers abzielt und neue Virustypen neutralisieren kann.

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Ich kann mir schon vorstellen wie es dem falschen u möchtegern Schwaben damals vor Angst in die Hose gemacht hat, u hat sich bestimmt bei der ersten Impfung die wo raus kam, sich 10 mal gleich Impfen lassen u wenn er raus gegangen isch hat er sich leise gesagt, kommt kommt mir alle blos nich näher :facepalm:
 
Ich kann mir schon vorstellen wie es dem falschen u möchtegern Schwaben damals vor Angst in die Hose gemacht hat, u hat sich bestimmt bei der ersten Impfung die wo raus kam, sich 10 mal gleich Impfen lassen u wenn er raus gegangen isch hat er sich leise gesagt, kommt kommt mir alle blos nich näher :facepalm:
Also bist du der Möchtegern Schwabe :lol:
 
Infektion gilt nicht als Arbeitsunfall: Keine Rente für Long-Covid-Patientin (Österreich)
Eine Frau, die sich in der Arbeit ansteckte und noch immer Beschwerden hat, beantragte eine Versehrtenrente. Laut Höchstgericht steht ihr diese nicht zu

Wer sich in der Arbeit verletzt, hat Anspruch auf eine Versehrtenrente der Unfallversicherung. Laut einer aktuellen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) gilt das im Fall von Virusinfektionen aber nur in absoluten Ausnahmen. Eine Frau, die sich im Frühjahr 2020 in der Arbeit mit Covid-19 ansteckte und noch immer an den Folgen leidet, bekommt deshalb keine Leistungen aus der Unfallversicherung (OGH 16.1.2024, 10 ObS85/23g).

Arbeit im Sanitätsstab
Die Frau war als Landesbedienstete im Frühjahr 2020 im Sanitätsstab tätig, der sich mit der gerade ausgebrochenen Covid-19-Pandemie beschäftigte. Sie arbeitete in einem Großraumbüro, damals noch ohne Plexiglasscheiben und FFP2-Masken. Aufgrund des großen Arbeitsaufwands musste sie laut der Entscheidung teilweise am Dienstort übernachten.

 
Italien setzt COV-Untersuchungsausschuss ein
Knapp vier Jahre nach Beginn der Coronavirus-Pandemie soll sich ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss in Italien mit dem Vorgehen der damaligen Regierung beschäftigen. Nach einer hitzigen Debatte beschloss die italienische Abgeordnetenkammer gestern Abend die Einsetzung eines solchen Ausschusses. Dieser soll die von Ex-Regierungschef Giuseppe Conte sowie dem damaligen Gesundheitsminister Roberto Speranza ergriffenen Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie prüfen.

Die Rechtsregierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wirft Conte und Speranza vor allem Versäumnisse in der ersten Phase der Pandemie im Frühjahr 2020 vor. Italien war damals besonders betroffen und gehörte zu den ersten europäischen Ländern, in denen sich das Coronavirus dramatisch ausbreitete. Auch nach dem Ausbruch hätten die Verantwortlichen ungenügende Maßnahmen zur Eingrenzung der Pandemie ergriffen. Viele Tote hätten der Regierung zufolge verhindert werden können.

Der Abstimmung in der Abgeordnetenkammer – der größeren der zwei Parlamentskammern – ging eine hitzige Debatte voraus. Die Sitzung musste wegen anhaltender Störungen und Zwischenrufen der Opposition unterbrochen werden. Conte, der derzeit Vorsitzender der Oppositionspartei Fünf Sterne ist, sagte, dass er nichts zu verbergen habe. Der Untersuchungsausschuss sei allerdings ein Instrument der amtierenden Regierung, um die vorherige Regierung politisch anzugreifen.

 
Corona: Forderung nach mehr Aufklärung zu Langzeitfolgen und Prävention
Man müsse jetzt mit entsprechenden Kampagnen beginnen und jene Menschen abholen, die die Maßnahmen zum Großteil mittragen, fordert ein Experte

Die Covid-Infektionszahlen sind derzeit vergleichsweise niedrig, zumindest zeigen das die recht verlässlichen Abwasserdaten (genauer kann man das hier studieren). Trotzdem könne man sich nicht entspannt zurücklehnen. Das betont der Kommunikationswissenschafter Jakob-Moritz Eberl von der Uni Wien. Man müsse sich auf den nächsten Anstieg vorbereiten, er fordert eine Informationskampagne zu möglichen Covid-Langzeitfolgen und zur Auffrischungsimpfung von der Regierung.

Eberl, der unter anderem für das Austrian Corona Panel (ACPP) am Vienna Center for Electoral Research (VieCER) mitverantwortlich ist, pocht drauf, diese Vorbereitungsmaßnahmen, auch im Sinne aktiver Gesundheitskommunikation, bereits jetzt einzuleiten. Die Politik dürfe nicht zuwarten, bis die Infektionszahlen wieder steigen. Denn dann könnten die Verantwortungsträger erneut nur zu spät oder gar nicht mehr reagieren.

Man müsse sich demnach als politischer Entscheidungsträger immer auf das "möglicherweise schlechtere Szenario" vorbereiten. "Das Prinzip Hoffnung darf nicht zu solchen Situationen führen, dass man die Pandemie für beendet erklärt oder von einem 'Sommer wie damals' spricht", sagt Eberl mit Blick auf mehrfache Fehleinschätzungen der Situation durch politische Entscheidungsträger.

 
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