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Coronavirus: Das Grauen kommt immer näher

Bitte, bitte lass es Satire sein

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Unglaublich, die Quelle ist ein FPÖ-naher Blog mit klarer Agenda

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Die Studie untersuchte über 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche in England und stellte fest: Myokarditis und Perikarditis traten selten, aber ausschließlich nach mRNA-Impfung auf mit Raten von:
27 Fällen pro Million nach der ersten Dosis
10 Fällen pro Million nach der zweiten Dosis
In der ungeimpften Vergleichsgruppe wurden keine Fälle dokumentiert, aber nur für diese spezifischen Herzentzündungen, nicht für alle möglichen Herzprobleme.
Was die Studie nicht sagt:
Dass Covid gar keine Herzrisiken für Kinder birgt. Dass die Impfung generell gefährlicher ist als die Infektion. Dass die Impfung keinen Nutzen hat
Zahlreiche internationale Studien (USA, Israel, Deutschland) belegen:
Covid-19 kann bei Kindern ebenfalls Herzprobleme auslösen, darunter:
Myokarditis (selten, aber dokumentiert)
Multisystemisches Entzündungssyndrom (MIS-C), das das Herz angreift
Langzeitfolgen wie Herzrhythmusstörungen
Die Risiken durch Covid sind zwar geringer als bei Erwachsenen, aber nicht null.
Die Impfung reduziert das Risiko schwerer Verläufe und Folgeerkrankungen, auch wenn der Nutzen bei Kindern geringer ist als bei älteren Gruppen.
Herzgefahr nur durch Impfung, nicht durch Covid“ ist:
wissenschaftlich falsch (Covid kann ebenfalls Herzprobleme verursachen)
statistisch verzerrt (vergleicht seltene Impfnebenwirkungen mit untererfassten Covid-Folgen)
politisch aufgeladen (die Quelle ist ein FPÖ-naher Blog mit klarer Agenda)
 

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Ja, die Krankheit Gürtellinie. Beitragsschreiber ist ein Fan einer rechtsextremen Partei :lol27:

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Rätsel gelöst, wie zwei Covid-Impfstoffe in raren Fällen Blutgerinnsel auslösten
Fünf Jahre nach Impfbeginn gegen Covid konnten die komplexen Prozesse aufgeklärt werden, die im Schnitt bei einer von 200.000 Impfungen zu schweren Komplikationen führten

Es war ein Schockmoment in der Frühphase der europäischen Impfkampagne gegen Covid-19: Eine 49-jährige österreichische Krankenpflegerin starb nach der Verabreichung des Astra-Zeneca-Impfstoffs Vaxzevria an ungewöhnlichen Thrombosen und massiven Blutungen. Für die Wiener Hämatologin Sabine Eichinger von der Med-Uni Wien war rasch klar, dass es sich um keinen Zufall handeln dürfte, sondern um eine tödliche Impfkomplikation. Die Autopsie brachte keine alternative Erklärung.

Eichinger kontaktierte den deutschen Blutgerinnungsspezialisten Andreas Greinacher (Uni Greifswald); gemeinsam stießen sie auf Antikörper gegen den Gerinnungsfaktor PF4 – ein Befund, der an eine seltene, durch den Blutverdünner Heparin ausgelöste Immunreaktion erinnerte. Was folgte, war eine der intensivsten wissenschaftlichen Spurensuchen der Pandemie, wobei der Befund relativ schnell klar war, wie auch der STANDARD ehestmöglich berichtete: Es handelte sich um eine sogenannte Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT).

Rund 200 tödliche Fälle
Das Syndrom trat bei etwa einer von 200.000 geimpften Personen auf, vor allem nach den adenovirusbasierten Covid-19-Impfstoffen von Astra-Zeneca und Johnson & Johnson. In Europa wurden rund 900 Fälle registriert, etwa 200 endeten tödlich. Bislang wurden außerhalb Europas kaum VITT-Fälle dokumentiert, was sowohl an genetischen Unterschieden als auch an unvollständiger Erfassung liegen könnte. Angesichts von Milliarden verabreichter Dosen blieb das Risiko extrem gering – politisch und gesellschaftlich hatte es dennoch enorme Folgen. Mehrere EU-Staaten schränkten die Anwendung dieser beiden Impfstoffe ein oder stoppten sie ganz, in den USA verschwand das J&J-Vakzin schließlich vom Markt.

 
Also, ich bin eigentlich schon seit September 2021 oder so laut diesen Schwurblern und Aluhutträgern verstorben.

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Vielleicht hat sich ja Frank dieses Schwurbelexemplar geholt, das Buch behauptet Dinge, die wissenschaftlich längst widerlegt sind. Es lebt davon, Angst zu verkaufen – Fakten spielen da nur eine Nebenrolle, falls überhaupt.
Die Aussagen in dem Buch widersprechen sämtlichen großen Gesundheitsbehörden weltweit. Wenn alle Expertinnen und Experten falsch liegen und nur ein Buch recht hat, sollte man skeptisch werden – aber nicht gegenüber der Wissenschaft.
Man kann das Buch lesen, aber man sollte es nicht mit Wissenschaft verwechseln. Es ist eine Meinungsschrift, keine evidenzbasierte Analyse, eher ein Schwurbler-Sachbuch :mrgreen:
 

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Impfgegner - Endstadium
Das hier schreibt der Tobias. Tobias ist Impfgegner.
Warum ist er Impfgegner? Nun, weil Tobias nicht den Unterschied kennt, zwischen einem Verkehrsunfall und einer Vireninfektion.

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Die Schwurbler-Medien
Mehr Krebsfälle in Österreich: Trotz Beschwichtigungen verstummt Verdacht nicht
Die Zahl der Krebsneuerkrankungen in Österreich steigt seit Jahren an. Während Fachleute und Politiker den Trend vor allem mit der alternden Bevölkerung erklären, wollen die Stimmen nicht verstummen, die darin auch Auswirkungen der Corona-Impfung sehen.

Europaweit mehr Krebserkrankungen

Nach aktuellen Daten lag die Zahl der Krebsneuerkrankungen in Österreich im Jahr 2024 bei 48.360 Fällen. Anfang der 2000er-Jahre waren es noch deutlich weniger: Im Jahr 2001 wurden 37.578 Neuerkrankungen registriert, bis 2010 stieg die Zahl auf 39.737.

Auch europaweit ist Krebs eine der häufigsten Erkrankungen. Laut dem European Cancer Information System (ECIS) wurden im Jahr 2022 in der Europäischen Union 2.742.447 neue Krebsfälle verzeichnet.

Prognosen erwarten weiteren Anstieg

Nach Berechnungen der Statistik Austria dürfte sich dieser Trend fortsetzen. Bis 2045 rechnen Experten mit rund 56.546 Krebsneuerkrankungen pro Jahr, was einem Anstieg von mehr als 21 Prozent gegenüber 2023 entspricht. Gleichzeitig dürfte auch die Zahl der Krebstoten steigen – von rund 20.900 im Jahr 2023 auf etwa 25.277 im Jahr 2045.


Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Corona‑Impfungen Krebs verursachen.
Der dokumentierte Anstieg der Krebsneuerkrankungen in Österreich wird laut Forschung vor allem durch demografische Effekte (alternde Bevölkerung) und Pandemie‑bedingte Diagnoseverzögerungen erklärt – nicht durch Impfstoffe.
Die von rechtsextremen Medien verbreiteten Behauptungen stützen sich auf Einzelfälle, Fehlinterpretationen und nicht anerkannte Studien.
Die steigenden Krebszahlen sind medizinisch gut erklärbar – durch Demografie und Pandemie‑bedingte Diagnoseverzögerungen.
Die angeblichen ‚Impf‑Krebswellen‘ stammen aus unseriösen Quellen, die Korrelation mit Kausalität verwechseln.
Wenn ein rechtsextremes Medium plötzlich mehr über Onkologie zu wissen glaubt als die gesamte internationale Krebsforschung, sollte man eher die Quelle hinterfragen als die Medizin
 
Immer noch Monika Gruber-Fan? Turbokrebs!
Und natürlich gibt es das immer im Bekanntenkreis von Impfgegnern. Komisch. Zum Glück gibt's Tacheles von Klügeren.

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Erinnert an manche Diskussionen hier. @Fred Perry ein leuchtendes Beispiel dafür :mrgreen:

Übrigens zu der Marke Fred Perry: Die Marke Fred Perry hat sich in der Vergangenheit immer wieder gegen die Vereinnahmung durch Nazis und rechtsextreme Gruppen gewehrt und beispielsweise Verkäufe bestimmter Produkte gestoppt
 

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Bevor jemand damit kommt, es ist zwar immer berührend, diese Kampagne läuft eigentlich schon seit 2020. Der Mann war nie „Chef‑Toxikologe“ bei Pfizer. Das ist ein aufgeblasener Fantasietitel aus der Schwurblerszene. Solche Kampagnen laufen seit Jahren: Ex‑irgendwas wird als Insider verkauft, obwohl die Fakten nicht stimmen.

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Josefa hat ihre Ordination an der renommierten Telegram-Klinik und teilt mit mir (uns) ihre Erkenntnisse, die sehr geschlumpft wirken:

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Auf jeden Fall gilt die Tr..telvermutung
Vielleicht eine nähere Bekannte von Fred Perry

:laha
 

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