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Coronavirus: Das Grauen kommt immer näher

Gut fünf Jahre später. Man wartet noch immer.....
Damals hieß es:
"Die Geimpften sterben bald."
"mRNA verändert euch."
"Das ist keine echte Impfung."
"Millionen werden an der Spritze sterben."
Und heute?
Millionen Geimpfte leben einfach ganz normal weiter.
Sie arbeiten, fahren in Urlaub, geniessen ihr Leben und haben oft weniger Erkältungen oder Schnupfen als vorher.
Ja, es gab vereinzelt Nebenwirkungen.
Die gibt es bei Medikamenten und Impfungen grundsätzlich.
Und darüber darf man offen reden.
Aber was in manchen Kommentarspalten passiert, hat mit Realität oft nur noch wenig zu tun.
Da berichten plötzlich ungeimpfte Menschen mit einem bekanntermassen kleineren geimpften Umfeld von:
vier Impftoten, 17 neuen Krebsfällen,
dauerhaft sterbenden Nachbarn,
und der "baldigen großen Katastrophe".
Auffällig ist nur:
Diese Geschichten kommen fast immer aus denselben Kreisen, die seit Jahren praktisch nur noch Impfpanik, AUF1- und Youtube-Videos und Weltuntergangsposts teilen.

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So sieht’s aus. Dass sich Krebs schon lange vor Corona immer stärker ausbreitet ist ja schon lange bekannt. Auch die Gründe sind sehr gut belegt. Man kann auch selbst viel dazu beitragen, um die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung zu senken. Bitte komm mir jetzt keiner mit Einzelfällen an, wie zb. " Mein übergewichtiger Onkel, 80 Jahre alt und starker Raucher ist kerngesund"

Auch Bodybuilder oder Extremsportler sterben plötzlich, aber das liegt meist an Steroiden, wo heute weit mehr gefährliches drin ist. Auch ist die Hemmschwelle weit geringer sich heute sowas einzuwerfen. Heute nehmen weit mehr Menschen so einen Müll als damals. Das ist auch gut belegt.

Das Problem ist und bleiben die Falschinformationen. Irgendwelche Trottel verbreiten Müll und leider wird denen dann noch geglaubt, ohne mal selbst zu recherchieren. Fakten und Beweise zählen nicht, um so mehr Drama desto besser.
 
Corona-Aufarbeitung eskaliert: Fauci schweigt im Senat mehr als 100 Mal und beruft sich auf sein Aussageverweigerungsrecht
Anthony Fauci, der frühere Immunologe und langjährige Berater mehrerer US-Präsidenten, galt während der Corona-Pandemie als das öffentliche Gesicht der amerikanischen Gesundheitsbehörden. Kaum ein anderer Regierungsvertreter prägte die Pandemiepolitik so stark wie er. Genau diese Rolle hat ihn für viele Republikaner bis heute zum Hauptverantwortlichen gemacht. Am Mittwoch musste Fauci deshalb erneut vor dem Ausschuss für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten des US-Senats erscheinen. Diesmal kam er nicht freiwillig. Ausschussvorsitzender Rand Paul hatte ihn per Vorladung unter Eid geladen und machte bereits vor Beginn deutlich, dass er Fauci seit Jahren für strafrechtlich verantwortlich hält.

Schon in seiner Eröffnung erklärte Fauci, warum er auf Anraten seines Anwalts den fünften Verfassungszusatz in Anspruch nehmen werde. Rand Paul, so sagte er, habe sich über Jahre öffentlich darauf festgelegt, ihn strafrechtlich verfolgen und am Ende im Gefängnis sehen zu wollen. Er glaube deshalb nicht, dass es bei der Anhörung um eine sachliche Aufarbeitung der Pandemie gehe, sondern darum, ihn zu Aussagen zu bewegen, die später gegen ihn verwendet werden könnten. Aus diesem Grund verweigerte Fauci während der mehr als dreistündigen Sitzung über 100 Mal die Antwort.

Für viele Beobachter wirkte das zunächst überraschend, denn Joe Biden hatte Fauci kurz vor dem Ende seiner Präsidentschaft Anfang 2025 vorsorglich begnadigt. Hintergrund war die Sorge der damaligen Regierung, dass eine neue Trump-Regierung versuchen könnte, Fauci wegen Entscheidungen während der Corona-Pandemie strafrechtlich verfolgen zu lassen. Diese Begnadigung schützt jedoch nur vor möglichen Bundesstraftaten aus der Vergangenheit. Sie schützt nicht vor neuen Straftaten, die erst nach der Begnadigung entstehen könnten. Genau deshalb blieb das Risiko bestehen, sich durch widersprüchliche oder falsche Aussagen unter Eid dem Vorwurf des Meineids auszusetzen. Aus Sicht seiner Verteidigung war Schweigen deshalb der sicherste Weg.

Rand Paul akzeptierte diese Entscheidung nicht. Seit Jahren wirft der republikanische Senator Fauci vor, den Kongress mehrfach belogen zu haben. Im Mittelpunkt stehen Aussagen zur Herkunft des Coronavirus, zur Finanzierung wissenschaftlicher Projekte in China und zur sogenannten Funktionsgewinn-Forschung. Dabei handelt es sich um Experimente, bei denen Krankheitserreger gezielt verändert werden, um ihre Eigenschaften besser zu verstehen. Kritiker befürchten seit Jahren, dass genau solche Arbeiten das Risiko gefährlicher Laborunfälle erhöhen könnten.

Besonders umstritten ist die frühere Finanzierung der Organisation EcoHealth Alliance durch die amerikanischen Gesundheitsbehörden. Diese Organisation arbeitete unter anderem mit Wissenschaftlern des Instituts für Virologie in Wuhan zusammen und erforschte dort Coronaviren von Fledermäusen. Republikaner behaupten seit Langem, Fauci habe den Kongress über Umfang und Art dieser Forschung getäuscht. Fauci hat diese Vorwürfe stets entschieden zurückgewiesen. Er erklärte wiederholt, dass die geförderten Projekte nach der Definition seiner Behörde keine besonders riskante Funktionsgewinn-Forschung gewesen seien. Zudem betonte er mehrfach, die untersuchten Fledermausviren hätten sich auf molekularer Ebene nicht in das Virus verwandeln können, das später die Corona-Pandemie auslöste.

Auch bei der Frage nach dem Ursprung des Coronavirus prallen bis heute unterschiedliche Auffassungen aufeinander. Rand Paul hält einen Laborunfall in Wuhan weiterhin für wahrscheinlich und wirft Fauci vor, diese Möglichkeit bewusst heruntergespielt zu haben. Fauci selbst erklärte dagegen über Jahre öffentlich, er schließe zwar beide Möglichkeiten nicht grundsätzlich aus, sehe aber deutlich mehr wissenschaftliche Hinweise auf einen natürlichen Ursprung des Virus und einen Übergang vom Tier auf den Menschen. Neue wissenschaftliche Belege, die eine der beiden Theorien eindeutig beweisen würden, wurden auch in der Anhörung nicht vorgestellt.

Weil Fauci nahezu jede Frage unbeantwortet ließ, nutzte Rand Paul die Sitzung vor allem dazu, seine Vorwürfe ausführlich darzustellen. Er sprach von vier Jahrzehnten Machtmissbrauch, Unehrlichkeit und schwerem Fehlverhalten an der Spitze der amerikanischen Gesundheitsbehörden. Bereits in der kommenden Woche soll der Ausschuss darüber abstimmen, ob Fauci wegen seiner Aussageverweigerung wegen Missachtung des Kongresses belangt werden soll. Ob daraus anschließend tatsächlich strafrechtliche Schritte folgen könnten, ließ Paul offen. Gleichzeitig stellte er öffentlich die Frage, ob Bidens Begnadigung Fauci überhaupt berechtige, sich auf den fünften Verfassungszusatz zu berufen.

 
Verspätet
Von Impfskeptikern zitierte Studie wird wegen Mängeln zurückgezogen
Die im Fachjournal BMJ Public Health erschienene Studie berichtete von hoher Übersterblichkeit nach dem Ende der Pandemie. Ein Konnex zu Impfungen sei aber "Desinformation"

Es gibt sie: Studien, die Probleme mit Impfungen aufzeigen. Doch nicht jede wissenschaftliche Studie ist gleich glaubwürdig. Eine 2024 veröffentlichte Studie zur Übersterblichkeit nach der Corona-Pandemie, die vielfach von Impfskeptikern als Beleg für ihre Position zitiert wurde, ist wegen "Desinformation" und methodischer Mängel zurückgezogen worden. Die in der britischen Fachzeitschrift BMJ Public Health erschienene Untersuchung enthalte "Desinformation über die möglichen Gründe der Übersterblichkeit", teilte die Herausgeber-Gruppe BMJ am Mittwoch mit.

Außerdem habe sie sich nur auf einen "begrenzten Umfang eigener Arbeit" gestützt. In der Studie hatte es geheißen, dass die Übersterblichkeit in mehreren Regionen der Erde auch in den Jahren nach dem Höhepunkt der Corona-Pandemie anormal hoch geblieben sei. In zahlreichen impfskeptischen Veröffentlichungen im Internet war die Studie daher als Beleg präsentiert worden, dass Corona-Impfungen zum Anstieg der Todesrate geführt hätten.

Die Studienautoren selbst hatten einen solchen Zusammenhang nicht hergestellt. Sie warfen aber die Frage auf, warum es "trotz der Ergreifung von Eindämmungsmaßnahmen und Impfungen gegen Covid-19" höhere Todesraten gebe. Sie riefen die politischen Entscheidungsträger damals auf, genauere Daten zu veröffentlichen, um die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen und Corona-Impfungen zu prüfen.

Autoren tragen Entscheidung mit
Dies war vielfach auf Kritik gestoßen. Den Studienautoren wurde vorgeworfen, unbegründete Kritik an Corona-Impfungen befeuert zu haben, obwohl diese während der Pandemie Millionen Menschen das Leben gerettet hätten.

Die BMJ-Gruppe erklärte zunächst, sie gehe den Vorwürfen nach. Auch das Prinzessin-Máxima-Zentrum für Kinder-Onkologie im niederländischen Utrecht, mit dem drei der vier Studienautoren verbunden sind, leitete eine Untersuchung ein.

BMJ veröffentlichte zunächst eine Warnung, die zu einem vorsichtigen Umgang mit der Studie aufrief, und zog die Veröffentlichung nun komplett zurück. Diese Entscheidung werde von zwei der vier Autoren sowie vom Prinzessin-Máxima-Zentrum mitgetragen, erklärte die BMJ-Gruppe. Am breiten wissenschaftlichen Konsens zu der Wirksamkeit von Corona-Impfungen gab es schon davor keine seriösen Zweifel. (red, APA, 12.8.2026)

 
Die Schwurbler greifen nach jeden Strohhalm.
Aus vielen Schwurbler-Seiten: Am 25.01.2021 assoziierte Fauci C19-Impfe mit Fehlgeburten. Bhagdi🙏🏻 wurde genau dafür vom Staatsfunk diffamiert.
Also was genau stimmt liebe KI:

Anthony Fauci hat die Impfung am 25.01.2021 nicht mit Fehlgeburten assoziiert, sondern in einer internen Chat-Diskussion eine theoretische medizinische Frage zu Impffieber aufgeworfen. [1, 2]
Die Behauptung basiert auf internen Kurznachrichten aus Faucis Diensthandy, die im August 2026 von den US-Senatoren Ron Johnson und Rand Paul veröffentlicht wurden. Der Vergleich mit Sucharit Bhakdi hinkt inhaltlich stark, da Fauci eine bekannte biologische Reaktion (Fieber) hinterfragte, während Bhakdi unbelegte Mechanismen behauptete. [1, 2]

Was steht tatsächlich in den geleakten Fauci-Chats?
  • Die Nachricht vom 25.01.2021: Fauci diskutierte intern mit der damaligen CDC-Chefin Rochelle Walensky und dem Mediziner Vivek Murthy über die Impfung von Schwangeren, da zu Beginn der Impfkampagne kaum klinische Daten für diese Gruppe vorlagen. [1, 2]
  • Das Zitat im Wortlaut: Fauci schrieb: „Da viele Menschen nach der zweiten Dosis einen starken Zytokinsturm und Fieber haben, könnte dies theoretisch mit einer Fehlgeburt im ersten Trimester in Zusammenhang stehen.“ [1]
  • Der medizinische Kontext: Fauci äußerte hier keine bahnbrechende neue Erkenntnis oder ein Geheimwissen über den Impfstoff. Es ist in der Medizin seit Jahrzehnten bekannt, dass hohes Fieber (unabhängig davon, ob durch eine Grippe, eine Infektion oder eine Impfung ausgelöst) im ersten Schwangerschaftsdrittel das Risiko für Fehlgeburten theoretisch erhöhen kann. [1]
  • Die darauffolgende Entwicklung: Nur wenige Tage später verwies Fauci öffentlich darauf, dass tierexperimentelle Studien und erste Daten von über 10.000 geimpften Schwangeren keinerlei „Alarmzeichen“ (Red Flags) gezeigt hatten. Im Laufe des Jahres 2021 zeigten umfassende weltweite Registerdaten eindeutig, dass die Impfung das Fehlgeburtsrisiko nicht erhöht, wohingegen eine echte Covid-19-Infektion schwere Risiken für Schwangere barg. [1, 2, 3, 4]



Der Vergleich zu Sucharit Bhakdi
Dass Sucharit Bhakdi von Medien und Wissenschaftlern scharf kritisiert wurde, lag nicht daran, dass er wie Fauci über allgemeine Fieberreaktionen diskutierte.
  • Bhakdis Behauptungen: Bhakdi stellte radikale, wissenschaftlich nicht gedeckte Hypothesen auf. Er behauptete unter anderem, die mRNA-Impfungen würden das Immunsystem flächendeckend zerstören, zu einer „Selbstzerstörung“ der Organe führen und die Geburtenrate gezielt einbrechen lassen. [1, 2, 3, 4]
  • Wissenschaftlicher Konsens: Diese Behauptungen wurden von globalen Fachgesellschaften und Faktenchecks mehrfach als sachlich falsch und irreführend widerlegt, da die befürchteten Effekte auch nach Milliarden verabreichten Impfdosen nicht eintraten.

Zusammenfassung
Fauci hat im Januar 2021 intern die wissenschaftlich korrekte und vorsichtige Frage gestellt, ob die bekannte Nebenwirkung „Fieber“ Schwangeren schaden könnte. Als reale Daten Entwarnung gaben, empfahlen Behörden die Impfung. Bhakdi hingegen verbreitete apokalyptische Theorien ohne Datenbasis, weshalb er von der Fachwelt und den Medien (oft pauschal als „Staatsfunk“ betitelt) kritisiert und korrigiert wurde

 
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Viel hat das Internet dazu beigetragen, besonders die sozialen Medien. Viele glauben irgendeinen Trottel auf Facebook oder Tiktok mehr als Mediziner. Besonders Fakenews werden nicht hinterfragt oder recherchiert. In Kosovo zb. geht die Impfquote bei Kindern immer weiter zurück, weil Kinderimpfungen mit Autismus in Verbindung gebracht werden. Die Gründe sind Fakenews auf Facebook. Bis Ende September 2026 wurden im Kosovo 180 bestätigte Masernfälle registriert. Die Auswertungen zeigen, dass über 95 Prozent der infizierten Personen nachweislich nicht geimpft waren. Was Covid angeht, denken viele, dass das der Grund für die Krebsfälle ist. Aber nicht nur Krebs, auch wenn Morde passieren oder sonstiges, meist ist die dann die Covid Impfung schuld. Dumm, einfach nur dumm…
 
Ich kenne eine Handvoll Menschen die an Corona erkrankt sind, fast alle haben es gut überstanden, bis auf eine Arbeitskollegin, unter 40 Jahre alt, schafft es kaum Halbtags zu arbeiten, sie muss aber arbeiten um irgendwie über die Runden zu kommen, bei Teams-Meetings konnte sie nie lange durchhalten. Richtig übel, man sah ihr die Erschöpfung an, und keine Besserung in Sicht.
 
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