Wie er die Ustaša verharmlost, was für ein krankes Nazischwein. FUJ
Ich verharmlose keine Ustascha, zeig mal wo genau. Ich kann nichts dafür, dass deine Cetniks mit den Nazis, den italienischen Faschisten und sogar mit der Ustascha kollaboriert haben.
Die von dir gelieferte Argumentation, also Argumentation kann man es nicht nennen, sondern eher Straftat, entspricht einer unter serbischen Nationalisten verbreiteten geschichtsrevisionistischen Erzählung, die versucht, die Verbrechen der Cetniks zu rechtfertigen, zu verharmlosen oder komplett umzuschreiben.
Wie ich schon oft erwähnt habe, aber serbische Cetnik-Liebhaber immer gerne ignorieren, das Ustascha-Regime war monströs, keine Frage inklusive Völkermorde, aber das entschuldigt keine anderen Massenmorde.
Es steht historisch völlig außer Frage, dass das kroatische Ustascha-Regime ein faschistischer Marionettenstaat Nazi-Deutschlands war, der einen brutalen, systematischen Genozid an Serben, Juden und Roma verübte. Wenn ic Parallelen zwischen den Gräueltaten ziehe, verharmlose ich die Ustascha nicht, ich benenne lediglich, dass Grausamkeit kein Monopol einer einzigen Seite war. Die Reaktion von Diego versucht, ein moralisches "Aufrechnen“ zu betreiben, weil die Ustascha so schrecklich war, wird das Agieren der eigenen Seite sakrosankt gesprochen. Beinahe in jedem Beitrag nach zu lesen.
Die angebliche "Antifaschismus“ der Cetniks, KI:
Die Behauptung, Tschetniks seien reine „Antifaschisten und Monarchisten“ gewesen, die nur „aus Taktik“ manchmal mit Deutschen kollaborierten, widerspricht dem
internationalen historischen Konsens: [
1,
2]
- Kollaboration: Die Bewegung unter Draža Mihailović begann zwar als königstreuer Widerstand, ging aber sehr schnell umfassende, strategische Bündnisse mit den italienischen Faschisten und später direkt mit der deutschen Wehrmacht sowie der serbischen Nedić-Marionettenregierung ein. Ihr Hauptfeind waren nicht die Besatzer, sondern die kommunistischen Partisanen Titos. [1, 2, 3, 4]
- Keine reine Defensiv-Reaktion: Die These, Tschetniks hätten „nie jemanden verfolgt“ und nur auf den Ustaša-Terror reagiert, ist historisch falsch. Das ideologische Ziel der Tschetniks war die Errichtung eines ethnisch homogenen „Großserbiens“ innerhalb Jugoslawiens. In diesem Zuge verübten Tschetnik-Verbände massive, systematische ethnische Säuberungen und Massaker an der kroatischen und insbesondere an der bosnisch-muslimischen Zivilbevölkerung (z. B. in Ostbosnien und dem Sandžak). Viele Historiker stufen diese organisierten Verbrechen an Nicht-Serben heute klar als Genozid ein. [, 2]
Titos Partisanen waren der eigentliche Widerstand
Die Charakterisierung der Partisanen als bloße „Terroristen“ ist die klassische Dämonisierung durch Nationalisten. Obwohl auch die Partisanen nach dem Krieg und in den Endphasen schwere Verbrechen verübten (z. B. die Bleiburg-Massaker), waren sie die
einzige ethnisch übergreifende, echte antifaschistische Widerstandsbewegung in Jugoslawien, die das Land letztlich unter enormen Opfern von den Achsenmächten befreite.
Fazit:
Sowohl Ustaša als auch Tschetniks waren radikale, extremistische Bewegungen, deren Ideologien auf ethnischem Hass, Vertreibung und Massenmord basierten. Beide kollaborierten mit den Nazis, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen