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Der Ukraine Sammelthread

Demokratie ala Paprika und sonstigen Putinleckern
Ärger über ukrainische Protestsongs auf Krim
Die Führung der von Russland annektierten Halbinsel Krim will das Verwenden proukrainischer Slogans und das Singen russlandkritischer Lieder unterbinden. Es seien Videos mit solchen Vorfällen bei offiziellen Veranstaltungen aufgetaucht, sagte Krim-Verwaltungschef Sergej Aksjonow gestern in Simferopol.

Wer so etwas organisiere oder dabei mitmache, solle zur Verantwortung gezogen und entlassen werden, schrieb Aksjonow auf Telegram. Er drohte auch mit „anderen Maßnahmen im Rahmen der Gesetzgebung“. Ein solches Verhalten sei „Verrat am eigenen Land“, schrieb er. Wer die Ukraine unterstütze, solle dorthin ausreisen.

Im Internet kursieren nicht verifizierte Videos, die angeblich bei sommerlichen Konzerten auf der Krim gedreht wurden. Darauf werden auf Ukrainisch Antikriegslieder ukrainischer Künstler gesungen, deren Musik in Russland verboten ist. Es ist nicht zu erkennen, ob das aus Unkenntnis oder als bewusster politischer Protest geschah.

Russland hat die Krim 2014 annektiert. Die Führung in Kiew hat sich eine Befreiung der Halbinsel zum Ziel gesetzt.

 
Würdest du gerne für Selenskoj abnippeln wollen Shkodi?
Du wuerdest dich gerne fuer Putins Gruppe Wagner abnippeln, haben wir in der Zwischenzeit verstanden. Wuerde vielleicht auch deinen Hang zur Gewalttaetigkeit entsprechen

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Da wuerde Paprika ein wenig in der Welt herumkommen, wenn er sich fuer Putin fuer die Wagner Gruppe entscheiden wuerde. Da kann man jetzt schon gratulieren

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Ukraine: Leichen mit Folterspuren in zurückerobertem Ort
Die ukrainischen Behörden haben in einer zurückeroberten Ortschaft im Osten der Ukraine nach eigenen Angaben vier Leichen mit „Spuren von Folter“ entdeckt. Erste Ermittlungen wiesen darauf hin, dass die in Salisnytschne in der Region Charkiw gefundenen Menschen „von russischen Soldaten während der Besetzung des Ortes“ getötet worden seien, schrieb die regionale Staatsanwaltschaft gestern auf Facebook.

Drei der Leichen seien auf Privatgrundstücken gefunden worden, eine auf einem Fabrikgelände nahe dem Bahnhof. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten die Behörden nach der ukrainischen Rückeroberung mehrerer Ortschaften Hinweise auf die Tötung mehrerer Bürger durch russische Soldaten erreicht.

Die Leichen würden nun durch Rechtsmediziner untersucht, erklärte die Strafverfolgungsbehörde weiter. Es werde wegen Mordes und „Verstößen gegen das Kriegsrecht“ ermittelt.

NGO appelliert an Behörden: Beweise sammeln

 
Militärstratege zum Stand im Ukraine-Krieg (Videobericht im Link)

Die Ukraine treibt nach den militärischen Erfolgen ihre Gegenoffensive weiter voran. Ein Wendepunkt im Krieg? In der ZIB2 ist dazu der Militärstratege Berthold Sandtner vom Bundesheer.

 
Ukraine treibt Gegenoffensive voran (Video im Link)

Es ist ein militärischer Erfolg, der Strategen auf der ganzen Welt überrascht hat. Binnen weniger Tage konnte die ukrainische Armee ein Gebiet von der Größe Vorarlbergs von den russischen Invasoren erobern.

 
Aufräumen nach russischer Flucht (Video im Link)

Über die vergangenen Wochen sind Stellungen der russischen Armee in der Ukraine geräumt worden. Für die Ukrainerinnen und Ukrainer beginnen nun die Aufräumarbeiten.

 
Meine Güte was für Vermögenswerte einfach zurückgelassen wurden, da ist noch vieles wenn nicht sogar das meiste ziemlich intakt, das sieht einfach nach massiven Verfall der Kampfmoral aus, "wofür zum Teufel soll ich verrecken irgendwo in der Ukraine"

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Auf beiden Seiten fehlt es an Grosskalibriger Sovjet Munition und das betanken dauert auch extrem lange bei so einem riesen Tank :D

Wenn Edi Rama jetzt schlau wäre würde er jetzt der Ukraine Munition aus Enver Beständen schicken und nach dem Krieg zahlen lassen, als Geschenk würde man noch die Anerkennung Kosovos bekommen hehe
 
IAEA: Zweite Stromleitung zu AKW Saporischschja funktioniert
Das von russischen Truppen besetzte AKW Saporischschja in der Ukraine ist wieder an zwei Reservestromleitungen angeschlossen. So könne eine Leitung das Kühlsystem der abgeschalteten Reaktoren versorgen, die zweite sei in Reserve, teilte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien gestern Abend mit. Der sechste und letzte Reaktor sei heruntergefahren worden und benötige nun weniger Strom zur Kühlung.

Trotzdem bleibe die Lage in und um das größte Kernkraftwerk Europas mitten im Kampfgebiet prekär, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi der Mitteilung zufolge. Die vier Hauptleitungen seien zerstört, das Kraftwerk liefere keinen Strom. „Eine nukleare Schutz- und Sicherheitszone ist dringend erforderlich“, sagte er. Er habe darüber die ersten Konsultationen mit allen Beteiligten geführt.

Das AKW und sein Umfeld werden seit Wochen immer wieder beschossen, wofür Russen und Ukrainer sich gegenseitig verantwortlich machen. Die IAEA hat die Schäden am Kraftwerk inspiziert und will möglichst eine Sicherheitszone um die Anlage einrichten.

 
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