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Der Ukraine Sammelthread

Mach mir sorgen um Damian, nicht das ihn Putin auch zu sich gerufen hat, weil er mit seiner Arbeit hier im Forum nicht mehr so zufrieden ist.
Dann wird er mit dieser Aussage von Selenskyj auch keine Freude haben
Selenskyj vergleicht Putin mit Hitler

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat kurz vor dem Start der hochkarätig besetzten UNO-Generaldebatte vor einem Dritten Weltkrieg gewarnt und Kreml-Khef Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglichen.

Die russische Gesellschaft habe den Respekt der Weltöffentlichkeit verloren, sagte Selenskyj laut englischer Übersetzung des US-Senders CBS in einem gestern ausgestrahlten Interview der Sendung „60 Minutes“.

„Sie haben ihn gewählt und wiedergewählt und einen zweiten Hitler herangezogen“, sagte Selenskyj. Man könne die Zeit nicht zurückdrehen, aber Putin jetzt stoppen.

„Wenn die Ukraine fällt, was wird dann in zehn Jahren passieren?“, sagte Selenskyj weiter. Wenn die Russen Polen erreichen würden, komme dann ein Dritter Weltkrieg, fragte er. Daher müsse sich die ganze Welt entscheiden, ob Putin aufgehalten werden solle oder man den Beginn eines Weltkriegs heraufbeschwören wolle.

 
Ukraine meldet weitere Geländegewinne im Osten und Süden
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben an der Ostfront weiteres Territorium zurückerobert. Rund um die im Mai von russischen Truppen nach monatelangen Kämpfen eingenommene Stadt Bachmut brachten ukrainische Soldaten in der vergangenen Woche zwei Quadratkilometer Land unter ihre Kontrolle, wie die stellvertretende ukrainische Verteidigungsministerin Hanna Maljar heute mitteilte. Auch zwei Ortschaften südlich von Bachmut seien zurückerobert worden.

Insgesamt seien seit Beginn der Gegenoffensive 51 Quadratkilometer bei Bachmut befreit worden. In der Region Donezk seien ukrainische Truppen weiterhin dabei, eine russische Offensive auf die Orte Awdijwka und Marjinka abzuwehren.

Über 260 Quadratkilometer im Süden zurückerobert
Fortschritte habe es zudem im Süden beim Vorstoß ukrainischer Truppen Richtung Asowsches Meer gegeben: 5,2 Quadratkilometer Gelände seien in der vergangenen Woche gewonnen worden, insgesamt habe die Ukraine im Süden somit im Zuge ihrer seit drei Monaten laufenden Gegenoffensive bisher mehr als 260 Quadratkilometer zurückerobert.

 
Mach mir sorgen um Damian, nicht das ihn Putin auch zu sich gerufen hat, weil er mit seiner Arbeit hier im Forum nicht mehr so zufrieden ist.

Ich hoffe dass seine Mir & More Karte noch gültig ist und er noch fleißig russische Bonus-Meilen sammeln kann. Bei Prigozhin ist die auf einmal abgelaufen, das scheint dann irgendwie nicht gut zu sein.
 
„Nur Gerüchte“
aber Ramsan geht es nicht gut, auf jeden Fall

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Gestern Abend kehrte die gesamte Kremlführung nach Moskau zurück.
A. Vaino, A. Gromov, S. Kiriyenko – alle.
Für morgen wird eine Sitzung des Sicherheitsrates vorbereitet.
Das Hauptthema ist jetzt „Regen“ in Tschetschenien.
Gerüchte über Ramzans Tod gingen in Gerüchte über ein Treffen zwischen dem Präsidenten und Ramzan in dieser Nacht über.
Also, es wird uns noch gesagt, was los ist.
Aber im Moment ist es nur Nebel. V. Zolotov gab den Befehl, Verstärkung an die Grenzen zu Tschetschenien zu verlegen. Kämpfer werden aus dem Fernen Osten und der Region Stawropol abgezogen. Einheiten des Achmat-Bataillons werden nsch Tschetschenien verlegt. Alle, auch die Russen, die in Gudermes ausgebildet werden.
Der Feind wird bestimmt verwirrt sein.
 
Angriff auf russische Besatzungsverwaltung in Donezk
Das Verwaltungsgebäude der russischen Besatzer in Donezk ist deren Angaben zufolge von der ukrainischen Armee mit Raketen angegriffen worden. „Tote oder Verletzte gab es vorläufigen Informationen nach nicht“, teilte der Donezker Besatzungschef Denis Puschilin heute per Videobotschaft bei Telegram mit.

Es habe Schäden an ziviler Infrastruktur im Stadtzentrum gegeben. Örtliche Ermittler bestätigten russischen Reporterinnen und Reportern, dass es sich dabei um den Sitz von Puschilin gehandelt habe.


 
Kiew: Russische Verteidigungslinie bei Bachmut durchbrochen
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im Zuge ihrer Gegenoffensive eine russische Verteidigungslinie nahe der kriegszerstörten Stadt Bachmut durchbrochen. „Heftige Kämpfe im Gebiet von Bachmut gehen weiter (…). Die Verteidigungslinie des Feindes wurde durchbrochen“, teilte der Kommandeur der ukrainischen Landstreitkräfte, Olexandr Syrskyj, heute mit.

Einige Stunden zuvor hatte Syrskyj bekanntgegeben, dass die ukrainische Armee die strategisch wichtige Ortschaft Klischtschijiwka nahe Bachmut in der Ostukraine zurückerobert habe. Am Freitag hatte die Ukraine bereits die Einnahme des nahe Bachmut gelegenen Ortes Andrijiwka verkündet, Russland bestritt dies am Samstag.

Seit Juni läuft eine groß angelegte Gegenoffensive der ukrainischen Armee zur Rückeroberung russisch besetzter Gebiete im Süden und Osten des Landes. Insgesamt hat Kiew eigenen Angaben zufolge seitdem 51 Quadratkilometer im Gebiet um Bachmut und rund 262 Quadratkilometer an der Südfront zurückerobert.

 
Deutschland kündigt 400 Mio. Euro für Ukraine an
Deutschland wird die Ukraine mit weiteren Waffen und Munition unterstützen. Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigte vor der heute stattfindenden Ramstein-Konferenz ein neues Hilfspaket im Volumen von 400 Millionen Euro an. Die von der Ukraine gewünschten Marschflugkörper sind darin aber nicht enthalten, wie der Minister gestern in einem Interview der „Bild“-Zeitung sagte.

„Wir liefern zusätzliche Munition: Sprengmunition, Mörsermunition, Minenraketen“, sagte der Minister der „Bild“-Zeitung. „Denn Munition ist das, was die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen den brutalen Angriffskrieg am dringendsten braucht.“ Darüber hinaus werde Deutschland mit geschützten Fahrzeugen und Minenräumsystemen helfen.

 
Ukraine: Charkiw unter russischem Beschuss
Das Zentrum der zweitgrößten ukrainischen Stadt, Charkiw, ist nach ukrainischen Angaben von russischen Raketen angegriffen worden. „Charkiw wird erneut von russischen Raketen beschossen“, teilte Bürgermeister Ihor Terechow gestern Abend via Telegram mit. „Nach ersten Informationen werden zentrale Bezirke angegriffen.“

 
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