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Der Ukraine Sammelthread

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Die USA wollen in etwa zwei Wochen prüfen, ob eine Einigung in der Ukraine möglich ist. Danach könnten sie einen anderen Weg wählen, sagte Trump.

Die Aussage des russischen Außenministers Lawrow über die Ablehnung von Sicherheitsgarantien für die Ukraine habe faktisch zum Scheitern der Verhandlungen zwischen Russland und den USA geführt, sagte ein mit der Angelegenheit vertrauter europäischer Beamter gegenüber Bloomberg.

Man muss Druck auf Russland ausüben, sie verstehen nichts anderes außer Gewalt, sagte Selenskyj.

Naja, ich glaube nicht, dass sich Putin herablässt um mit Selenskyj zu verhandeln. Er bombardiert dazu auch noch US-Fabriken
 
Russische Raketen treffen US-Elektronikwerk: Ein Angriff auf westliche Wirtschaftsinteressen in der Ukraine
Die Nacht brachte erneut das vertraute Heulen der Luftschutzsirenen über die westukrainischen Städte, doch diesmal trafen die aus Russland abgefeuerten Raketen ein Ziel von besonderer symbolischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Das Flex-Elektronikwerk, eine der größten amerikanischen Investitionen auf ukrainischem Boden, wurde von russischen Geschossen getroffen – ein Schlag, der weit über die unmittelbaren physischen Schäden hinaus Wellen schlägt und die systematische Zerstörung westlicher Wirtschaftsinteressen durch Moskau offenlegt.

In den frühen Morgenstunden arbeiteten 600 Beschäftigte in der Nachtschicht der weitläufigen Produktionsanlage, als die Raketen einschlugen. Sechs von ihnen erlitten Verletzungen – eine Zahl, die angesichts der Wucht des Angriffs noch glimpflich erscheint, jedoch nichts an der Schwere des wirtschaftlichen und politischen Schadens ändert. Die Anlage, die vor dem Krieg als Leuchtturmprojekt amerikanischer Investitionsbereitschaft in der Ukraine galt, produzierte elektronische Komponenten für internationale Märkte und beschäftigte Tausende ukrainischer Fachkräfte. Nun reiht sie sich ein in die wachsende Liste zerstörter oder beschädigter westlicher Unternehmenswerte.

Die systematische Erosion westlicher Wirtschaftspräsenz
Andy Hunder, Präsident der Amerikanischen Handelskammer in der Ukraine, zeichnet ein düsteres Bild der wirtschaftlichen Verwüstung: Mehr als die Hälfte der etwa 600 Mitgliedsunternehmen der Kammer haben seit Beginn der russischen Invasion Schäden erlitten. Diese Statistik verkörpert nicht nur materielle Verluste in Milliardenhöhe, sondern auch zerbrochene Lieferketten, vernichtete Arbeitsplätze und das schwindende Vertrauen internationaler Investoren in die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine.

 
„Nord Stream“-Lecks
Ukrainer wegen Sabotage verhaftet
Drei Jahre nach der Sabotage an den „Nord Stream“-Pipelines in der Ostsee ist ein erster Tatverdächtiger gefasst. Die deutsche Bundesanwaltschaft ließ in Italien einen aus der Ukraine stammenden mutmaßlichen Koordinator der Operation festnehmen, wie sie am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Die Pipelines unter der Ostsee waren für den Transport von russischem Gas nach Deutschland gebaut worden, sie wurden im September 2022 durch Sprengsätze schwer beschädigt.

Beamte der italienischen Carabinieri-Station in Misano Adriatico in der Provinz Rimini hätten den Gesuchten in der Nacht aufgespürt und festgenommen. Er werde des „gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion“ sowie der verfassungsfeindlichen Sabotage und der Zerstörung von Bauwerken dringend verdächtigt. Drei Tage zuvor hatte der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe einen Europäischen Haftbefehl ausgestellt.

Der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zufolge hielt sich der 49 Jahre alte Mann seit einigen Tagen mit seiner Familie im Urlaub an der Adria-Küste auf. Offensichtlich sei bei einer Kontrolle festgestellt worden, dass es sich um den europaweit gesuchten Mann handle. Er sei ins Gefängnis gebracht worden. Der Beschuldigte soll demnächst nach Deutschland überstellt und dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet.

 
Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an
Die Ukraine muss sich nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj aus der ständigen Verteidigung gegen russische Angriffe lösen und selbst zum Angriff übergehen. „Dieser Krieg muss beendet werden, wir müssen Druck auf Russland ausüben“, sagte er in seiner gestern abendlichen Videoansprache. Kreml-Chef Wladimir Putin verstehe „nichts außer Macht und Druck“. Die ukrainische Armee werde Land und Volk weiter schützen, betonte Selenskyj weiter.

Doch US-Präsident Donald Trump habe völlig recht, dass das nicht nur in der Verteidigung geschehen müsse. „Es ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des Invasors anzugreifen“, hatte Trump gepostet. Eine große Offensive ukrainischer Truppen im Sommer vergangenen Jahres war jedoch an den tief gestaffelten russischen Verteidigungslinien zerbrochen.

Sechs Orte zurückerobert
Die ukrainischen Streitkräfte haben in den vergangenen Tagen bereits Gegenangriffe unternommen, unter anderem in der Region Sumy im Nordosten und bei Pokrowsk im Südosten. Bei Pokrowsk habe es erste Erfolge gegeben, teilte Armeechef Olexander Syrskyj auf Telegram mit. Dort seien sechs Ortschaften zurückerobert worden. Die Berichte konnten nicht unabhängig überprüft werden.

 
US-Fabrik mit Raketen zerstört: Bomben und „verrückte“ Bedingungen – Putin provoziert, Trump reagiert
Eine Drohne in Polen und Raketen gegen eine US-Fabrik in der Ukraine. Moskau hält wenig von Friedensbemühungen. Trump reagiert erbost.

Russland hat mit klaren Botschaften auf die westlichen Bemühungen um ein Friedensabkommen für die Ukraine reagiert – und dabei seinen Kriegskurs bekräftigt. Während sowohl der russische Außenminister Sergej Lawrow als auch Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew mit deutlichen Worten jegliche Friedensbemühungen zurückwiesen, überzog die russische Armee die Ukraine erneut mit massiven Luftangriffen – und schreckte dabei nicht vor erneuten Provokationen zurück.

Nachdem am Mittwoch eine russische Drohne auf polnischem Territorium und damit auf Nato-Gebiet eingeschlagen war, folgte am Donnerstag mit einem Angriff auf die Fabrik eines amerikanischen Unternehmens in der Westukraine die nächste Eskalationsstufe.

Russische Raketen zerstören US-Fabrik in der Ukraine
Russische Raketen hätten die Anlage eines „großen amerikanischen Elektronikherstellers“ getroffen und „schwere Schäden und Opfer“ verursacht, berichtete der ukrainische Außenminister Anrij Sybiha auf der Plattform X. Ukrainischen Medienberichten zufolge soll es sich um eine Fabrik des US-Unternehmens Flex gehandelt haben.

Es sei eine „rein zivile Einrichtung, die nichts mit Verteidigung oder Militär zu tun hat“, berichtete der Außenminister unterdessen weiter. Die russische Attacke entbehre „militärischer Logik oder Notwendigkeit“, es handele sich bloß um „Terror gegen Menschen, Unternehmen und das normale Leben“, erklärte Sybiha weiter.

Wolodymyr Selenskyj: „Aus Moskau gibt es noch immer kein Signal“
„Mehrere Marschflugkörper wurden auf ein amerikanisches Unternehmen in Transkarpatien abgefeuert“, berichtete auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. In der Fabrik seien „Alltagsgegenstände wie Kaffeemaschinen“ hergestellt worden.
 
Wladimir Putin will sich nicht mit Wolodymyr Selenskyj treffen
Tatsächlich hat der Kreml mit der neuerlichen massiven Angriffswelle erneut seine unnachgiebige Haltung mit Taten unterstrichen. Zuvor hatte Außenminister Lawrow bereits keine Zweifel daran gelassen, dass Moskau nicht an einer Friedenslösung interessiert ist – auch Bemühungen, ein von US-Präsident Donald Trump geplantes Treffen von Kremlchef Wladimir Putin mit Selenskyj möglich zu machen, sind nicht erkennbar.

 
Russland feuert Raketen auf eine Fabrik einer US amerikanischen Firma im Westen der Ukraine.

Über Nacht haben russische Raketen eines der größten amerikanischen Investitionsprojekte in der Ukraine angegriffen – Flex –, ein aktives Mitglied der Amerikanischen Handelskammer“, sagte Andy Hunder, Präsident der Amerikanischen Handelskammer in der Ukraine. „Russland zerstört und demütigt weiterhin US-Unternehmen in der Ukraine und nimmt dabei gezielt Firmen ins Visier, die an den US-Aktienmärkten investieren und handeln

 
US-Fabrik mit Raketen zerstört: Bomben und „verrückte“ Bedingungen – Putin provoziert, Trump reagiert
Eine Drohne in Polen und Raketen gegen eine US-Fabrik in der Ukraine. Moskau hält wenig von Friedensbemühungen. Trump reagiert erbost.
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