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Der Ukraine Sammelthread

US-Präsident reagiert entzückt: Selenskyj schenkt Trump den Golfschläger eines ukrainischen Veteranen
Bei seinem Besuch im Weißen Haus überreichte Selenskyj dem golfbegeisterten Trump ein besonderes Geschenk. Der US-Präsident lobte den ukrainischen Amtskollegen in den höchsten Tönen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem golfbegeisterten US-Präsidenten Donald Trump bei ihrem Treffen im Weißen Haus den Golfschläger eines verwundeten Soldaten aus der Ukraine geschenkt. Der Schläger gehörte dem Offizier Kostjantyne Kartawzew, wie Selenskyjs Büro am Dienstag mitteilte. Der ukrainische Präsident hatte Trump am Montag im Beisein mehrerer europäischer Staats- und Regierungschefs in Washington getroffen.

Die Veteranenorganisation United by Golf, der auch Kartawzew angehört, veröffentlichte am Dienstag ein Video, in dem sich Trump für das Geschenk bedankt. „Er ist wunderschön. Er wurde mit viel Liebe gefertigt und Sie haben ihn mir mit viel Liebe geschenkt“, sagte der US-Präsident darin.

Der Offizier hatte nach Angaben von Selenskyjs Büro während der ersten Monate des russischen Angriffs auf die Ukraine ein Bein verloren und unter anderem während der Reha Golf gespielt. Er ist den Angaben zufolge weiterhin Soldat der ukrainischen Armee.

 
In diesem Nachbarland soll das Putin-Selenskyj-Treffen stattfinden
Während der Secret Service bereits Sicherheitsvorkehrungen trifft, verdichten sich die Anzeichen für ein historisches Dreiertreffen zwischen Trump, Selenskyj und Putin in Budapest zur Ukraine-Krise.

Nach Angaben der Website „Politico“ trifft der Secret Service bereits Sicherheitsvorkehrungen für ein mögliches Treffen zwischen den Präsidenten der Ukraine und Russlands mit Donald Trump in Budapest. Wie der Finanzdienst Bloomberg berichtet, soll Budapest als Verhandlungsort während eines Gesprächs zwischen Trump und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban ins Spiel gebracht worden sein.

Das anvisierte Dreiertreffen soll den bisherigen Planungen zufolge auf eine direkte Begegnung zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Kremlchef Wladimir Putin folgen. In einem Radiointerview äußerte sich Trump zu seinen Vorstellungen: Er habe mit beiden Staatsmännern bereits „sehr erfolgreiche“ Gespräche geführt und sei nun der Meinung, „es wäre besser, wenn sie sich ohne mich treffen“. Er wolle den Verlauf dieses Gesprächs abwarten.

Obwohl die Vorbereitungen für beide Treffen am Montag offiziell bestätigt wurden, bleiben zahlreiche Fragen offen – insbesondere hinsichtlich der tatsächlichen Bereitschaft Moskaus. Das Weiße Haus bekräftigte zwar, Putin habe einem Gipfel mit Selenskyj zugestimmt, doch von russischer Seite fehlt bislang eine eindeutige Bestätigung.

 
Alaska-Treffen
Timothy Snyder: Trump ist an den Grenzen seiner Fantasiewelt angelangt
Das Treffen in Alaska hat gezeigt: Das leere Versprechen einer "wunderbaren" Zukunft beeindruckt Diktatoren nicht. Putin hat seine eigene, von Gräueltaten geprägte Zukunft für die Ukraine im Sinn

In seinem Gastkommentar ordnet der Historiker Timothy Snyder das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin ein.

In der Antike sprachen die Menschen von "Ultima Thule": einem mythischen Land im äußersten Norden, am Ende der Welt. Mit seiner Reise nach Alaska zu seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hat Donald Trump sein eigenes Ultima Thule erreicht: den arktischen Endpunkt einer außenpolitischen Fantasiewelt.

Der US-Präsident glaubt, er könne ausländische Staatsoberhäupter wie US-Amerikanerinnen und -Amerikaner behandeln. Aber Fantasterei funktioniert jenseits der Grenzen der USA nicht. Das leere Versprechen einer "wunderbaren" Zukunft bewegt weder Diktatoren, die Verbrechen begehen, um ihre eigenen Visionen voranzutreiben, noch Menschen, die ihre Familien gegen eine verbrecherische Invasion verteidigen, die ihnen ihr Land und Vermögen stiehlt, ihre Kinder entführt und Zivilpersonen foltert und ermordet.

Putin hat keinen Grund, Trumps Vision einer wunderbaren Zukunft seiner eigenen vorzuziehen: einer Ukraine mit einer Marionettenregierung, einer durch Gewalt eingeschüchterten Bevölkerung, in Massengräbern verscharrten Patriotinnen und Patrioten sowie Ressourcen in russischer Hand.

 
UKRAINISCHE SABOTAGE- UND AUFKLÄRUNGSGRUPPE IN DER REGION BRJANSK NEUTRALISIERT

Russische FSB-Offiziere identifizierten und unterdrückten gemeinsam mit der russischen Nationalgarde und dem russischen Innenministerium die Aktivitäten einer Sabotage- und Aufklärungsgruppe, bestehend aus regulären Mitarbeitern des ukrainischen Spezialeinsatzdienstes. Die Gruppe plante Sabotage- und Terroranschläge auf Verkehrsinfrastruktureinrichtungen in Russland.
Die Sabotage- und Aufklärungsgruppe wurde unter direkter Beteiligung westlicher Geheimdienstmitarbeiter in der Ukraine sowie in Litauen, Estland und Norwegen beaufsichtigt und ausgebildet.
Drei Saboteure wurden während der operativen und Kampfhandlungen eliminiert und drei weitere festgenommen.
Am Ort des Zusammenstoßes wurden folgende Gegenstände sichergestellt: automatische Sturmgewehre amerikanischer Produktion mit Vorrichtungen zum lautlosen Schießen, 16 kg Plastiksprengstoff tschechischer Produktion und Zündmittel, eine große Anzahl von Granaten und Patronen vom Typ NATO sowie eine Funkstation zur Aufrechterhaltung der Kommunikation mit der Leitung der Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums.

Die Festgenommenen gestehen die Beteiligung der Sabotage- und Aufklärungsgruppe am Bombenanschlag auf die Bahnstrecke im Bezirk Nowooskolski der Region Belgorod im September 2024 und die Vorbereitung weiterer Terroranschläge auf dem Territorium unseres Landes.

Basierend auf Materialien des FSB-Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit

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:whipitgood::salute:
 
UKRAINISCHE SABOTAGE- UND AUFKLÄRUNGSGRUPPE IN DER REGION BRJANSK NEUTRALISIERT

Russische FSB-Offiziere identifizierten und unterdrückten gemeinsam mit der russischen Nationalgarde und dem russischen Innenministerium die Aktivitäten einer Sabotage- und Aufklärungsgruppe, bestehend aus regulären Mitarbeitern des ukrainischen Spezialeinsatzdienstes. Die Gruppe plante Sabotage- und Terroranschläge auf Verkehrsinfrastruktureinrichtungen in Russland.
Die Sabotage- und Aufklärungsgruppe wurde unter direkter Beteiligung westlicher Geheimdienstmitarbeiter in der Ukraine sowie in Litauen, Estland und Norwegen beaufsichtigt und ausgebildet.
Drei Saboteure wurden während der operativen und Kampfhandlungen eliminiert und drei weitere festgenommen.
Am Ort des Zusammenstoßes wurden folgende Gegenstände sichergestellt: automatische Sturmgewehre amerikanischer Produktion mit Vorrichtungen zum lautlosen Schießen, 16 kg Plastiksprengstoff tschechischer Produktion und Zündmittel, eine große Anzahl von Granaten und Patronen vom Typ NATO sowie eine Funkstation zur Aufrechterhaltung der Kommunikation mit der Leitung der Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums.

Die Festgenommenen gestehen die Beteiligung der Sabotage- und Aufklärungsgruppe am Bombenanschlag auf die Bahnstrecke im Bezirk Nowooskolski der Region Belgorod im September 2024 und die Vorbereitung weiterer Terroranschläge auf dem Territorium unseres Landes.

Basierend auf Materialien des FSB-Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit

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:whipitgood::salute:

Und du als Putin-Liebhaber bist der Meinung, dass sich die Ukrainer:innen so ohne Gegenwehr von diesen Massenmörder und Kriegsverbrechern abschlachten lassen sollen.
Das Ganze auch noch basierend auf FSB, Fake-News vom Feinsten.
 
Odessa: Meinl-Reisinger sichert Ukraine Unterstützung zu
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) ist heute kurz vor Mittag zu einem offiziellen Besuch in der ukrainischen Hafenstadt Odessa eingetroffen. In der südukrainischen Stadt traf sie Außenminister Andrij Sybiha. Es ist Meinl-Reisingers dritter Ukraine-Besuch seit ihrem Amtsantritt.

„Österreich steht ungebrochen an der Seite der Ukraine und wird die Menschen in der Ukraine weiterhin unterstützen, bis ein umfassender, gerechter und dauerhafter Frieden erreicht ist“, betonte die Außenministerin bei einer Pressekonferenz mit Sybiha.

Meinl-Reisinger fordert Waffenstillstand
Österreich glaube an die europäische Positionierung der Ukraine und werde auch konkrete Beiträge zum Wiederaufbau leisten – im humanitären, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Bereich.

 
Putin telefonierte mit Erdogan zu Ukraine-Krieg
Russlands Staatschef Wladimir Putin und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben wegen der Entwicklungen im Ukraine-Krieg telefoniert. Wie der Kreml in Moskau und das Präsidialamt in Ankara heute mitteilten, informierte Putin seinen türkischen Kollegen über das Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Alaska vergangene Woche.

Die russische Seite habe der Türkei für ihre Unterstützung bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul gedankt, hieß es weiter. Auch Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit seien besprochen worden.

Trump versucht, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Dafür will er nach seiner Begegnung mit Putin auch ein Treffen des Kreml-Chefs mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj herbeiführen. Danach steht ein möglicher Dreiergipfel mit Trump, Putin und Selenskyj im Raum.

Die Ukraine und Russland haben seit Mai dreimal in Istanbul verhandelt, allerdings bis auf mehrere Gefangenenaustausche ohne Ergebnis. Es waren die ersten direkten Gespräche der Kriegsparteien seit 2022. Die Türkei käme damit auch für weitere Begegnungen infrage.

 
Klar, Lawrow, in der Ukraine sind lauter Nazis, deswegen hat sich die Ukraine auch selber brutal überfallen. So wie zur Zeit in den USA, ein reines Horrorkabinett mit speziell cerebral entkernten Liebhabern
Gesprächsbereitschaft mit großem Aber
Russland ist nach den Worten von Außenminister Sergej Lawrow bereit, mit der Ukraine über die politischen Aspekte einer Lösung zu verhandeln. Moskau sei bereit, Gespräche in jedem Format zu führen und die Ebene der Delegationen anzuheben, sagte Lawrow am Mittwoch in Moskau. Doch international sind die Zweifel, dass es überhaupt zu einem Treffen kommt, groß.

Lawrow wiederholte zugleich aber die Forderung, dass ein Treffen der Präsidenten Russlands und der Ukraine der Höhepunkt solcher Verhandlungen sein und sorgfältig vorbereitet werden müsse. Schon zuvor hatte Russland mit diesem Argument Forderungen Selenskyjs nach einem schnellen Treffen mit Putin zurückgewiesen. Nach Ansicht Moskaus müssen zuerst Delegationen auf unterer Ebene eine Vereinbarung aushandeln.

Den europäischen Staats- und Regierungschefs warf er vor, mit „plumpen Versuchen“ die Meinung von US-Präsident Donald Trump zur Ukraine beeinflussen zu wollen. „Wir haben nur eine aggressive Eskalation der Lage und eher plumpe Versuche gesehen, die Position des US-Präsidenten zu ändern“, sagte Lawrow. Die USA hätten indes ein zunehmend klares Verständnis für die „Grundursachen“ der Ukraine-Krise, fügte er hinzu.

 
Treffen Selenskyj – Putin wohl in weiter Ferne
Binnen zwei Wochen sollen sich Kreml-Chef Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj treffen: Das war die vielversprechende Botschaft von US-Präsident Donald Trump nach seinen Spitzentreffen in Alaska und Washington Ende vergangener und Anfang dieser Woche. Doch dass Putin zu einem solchen Treffen bereit ist, wird bezweifelt.

Selenskyj fordert seit Langem eine Begegnung mit Putin, um ein Ende von dessen dreieinhalbjährigem Angriffskrieg gegen die Ukraine zu erreichen. Doch obwohl Putin selbst nur mit Hilfe unfreier Wahlen an der Macht ist, zieht Moskau Selenskyjs Legitimität in Zweifel: Dessen Amtszeit sei 2024 abgelaufen. Die ukrainischen Gesetze verbieten allerdings Wahlen während eines Krieges.

Russlands Propaganda mit dem mächtigen Fernsehen hätte es also schwer, dem Publikum eine Kehrtwende nahezubringen. Putin müsste erklären, warum er „zusammensitzt mit einem Präsidenten, den er für einen Witz hält, aus einem Land, das nicht existiert“. Das sagte die ukrainische Politologin Oryisa Lutsevych von der britischen Denkfabrik Chatham House dem US-Sender CNN.

 
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