Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

Ivos Freunde

4dda9b76-f63a-479c-854f-a6f353aa17bb

Aufh%C3%A4nger-1280x720.png

c7TchXmTJ6-PdGG5DZ21N_cDc7aUDbUPvxCiBq7_ctc.webp

DzwxGVuWwAUTKnI

Extrema-derecha-fascista-Ucrania-y-Estados-Unidos-1200x650.jpg
Wie oft willst du das noch posten?
 
Ich habe von Anfang an einen sehr genauen Blick auf die Geschehnisse geworfen. Seit 2014, seit dem Putsch in Kiev, der von den USA finanziert und gepusht wurde haben ich die ganze Geschichte genau im Blick. Und ich weiss das es bei dir nicht so war. Denn du hast dich damals überhaupt nicht oder sehr wenig dafür interessiert. Du hast dich zumindest kaum zu dieser Geschichte und geäussert. Das spielt in Endeffekt auch keine Rolle. Man sieht nur, du hast keinen politischen Weitblick, du bist befangen und bist nicht in der Lage zu diffenrenzieren. Du unterstellst uns, wir würden diese oder jehne Propaganda bedienen oder auf sie reinfallen etc. dabei merkst du überhaupt nicht wie du selbst wie en Roboter klingst der genau das runterbetet, was Springer, Bild, Welt, Natosprecher, Selensko und unsere Politiker Tag ein Tag aus von sich geben. Nämlich jeden Tag die Prise Propaganda, damit du dein Feinbild hasst. Und wie ein weiser Mann einst sagte. Hast du jeden Tag dein Feinbild, dann hat dein Tag Struktur. Das ist dann dein Dildo an dem du dich festhalten kannst lieber Ivo. Und ich weiss ja nicht, vielleicht hat dir Dildo-Bearbockjack noch hinten einen reingeschoben? :cool:

Wobei man sagen muss, dass der Dreh und Angelpunkt von Anfang an die vertreibung der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim war.


Dieses Video haben wahrscheinlich schon viele aus dem Gedächtnis gelöscht.

aktueller denn je ...

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Einblicke in die Pentagon-Pläne​

Clark gab bei einem Interview am 2. März 2007 mit der Journalistin Amy Goodman für Democracy Now Einblicke in die Planungen des Pentagon von 2001. Im Zusammenhang mit 9/11 sprach er von einem "politischen Staatsstreich" in den USA. Schon zehn Tage nach 9/11 sei er im Pentagon informiert worden, dass Afghanistan überfallen werden solle. Sechs Wochen später erfuhr Clark bei einem weiteren Besuch im Pentagon von einem Offizier des Generalstabs, dass die Kriegspläne inzwischen erheblich ausgeweitet worden waren. Außer Afghanistan – was Clarks Billigung fand – sollten in den folgenden "fünf Jahren noch sieben weitere Staaten von den USA angegriffen und ihre Regierungen zerstört werden": der Irak, Libyen, Syrien, der Iran, der Libanon, Somalia und der Sudan. Der Stabsoffizier berief sich dabei auf ein Memorandum, das er gerade aus dem Büro von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld erhalten habe. Daraus schlussfolgerte Clark: Jeder sollte besorgt sein wegen der "Strategie der Vereinigten Staaten im Nahen Osten". In einem Vortrag vor dem Commonwealth Club of California wiederholte er dies am 3. Oktober 2007. Es handelte sich um die Staaten Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.

Diese von langer Hand geplante Militärstrategie sei zustande gekommen, weil eine Gruppe Außenpolitischer Hardliner einen „politischen Staatsstreich“ durchgeführt hätten. Eine Zentrale Rolle würden dabei das Project for the New American Century () (deutsch: Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert) spielen, eine neokonservative US-Denkfabrik, gegründet im Frühjahr 1997 mit dem Ziel, für die Führerschaft der Vereinigten Staaten zu werben. Die 2009 gegründete neokonservative Foreign Policy Initiative ist als Nachfolgeorganisation des PNAC zu sehen.[10][11][12]

https://de.wikipedia.org/wiki/Wesley_Clark#Einblicke_in_die_Pentagon-Pläne
 
Nein, alles was Lügen und Propaganda sind, sind welche und man darf sie eben auch als solche bezeichnen. Vor allen wenn Ivo zb. Volkszählungen für sich umdeutet und irgendwas hineininterpretieren will damit er Recht hat und über die Situation im Donbass urteilen will.
Das kann er garnicht. Doch er versucht es anhand von irgendwelchen Zahlen und Numern. Das ist lächerlich. Das macht man nur, wenn man die Augen vor der Realität verschliesst. Das ist der Unterschied zwischen Analjack , Ivo und mir. Ich bin ein Krieger des Lichts, die beiden sind in die jahre gekommene Dildowarrior.
Krieger des Lichts "Paprika" :app::app::app::lol27:
 
Konntest du die Echtheit und Manipulationsfreiheit persönlich überprüfen?
Der Hinweis, dass diese Bilder in den asozialen Medien gepostet werden/wurden gilt nicht. Wenn die Bilder manipuliert wurden, und du das ungeprüft weiterverbreitest, machst du dich strafrechtlich mitschuldig..

Ein schmaler Grat, wo du dich bewegst. Da wurden schon ganz andere Personen nur wegen der Verwendung von einer bestimmten Schriftart verklagt und zahlen in Summe Millionen.
Bei uns sagt man: "Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht!" Mach dir deinen Reim drauf.
 
Wobei man sagen muss, dass der Dreh und Angelpunkt von Anfang an die vertreibung der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim war.

...
Wann wurde zuletzt die russische Schwarzmeerflotte von der Krim vertrieben?

Ein wenig Geschichtsunterricht gefällig?

Nach dem Zerfall der Sowjetunion im Dezember 1991 und der daraus resultierenden Unabhängigkeit der Ukraine befand sich die Schwarzmeerflotte der sowjetischen Marine größtenteils auf dem Territorium der Ukraine. Am 2. Januar 1992 verfügte der ukrainische Präsident Leonid Krawtschuk die Unterstellung aller auf dem Territorium der Ukraine stationierten vormals sowjetischen Truppen einschließlich der Schwarzmeerflotte unter ukrainischen Oberbefehl. Ausgeschlossen wurden nur die strategischen Militäreinheiten. Am 7. April 1992 stellte der russische Präsident Boris Jelzin per Dekret die Schwarzmeerflotte unter russische Kontrolle und forderte weitere Verhandlungen zur Beilegung der Krise. Am 2. August 1992 einigte sich Krawtschuk mit dem russischen Präsidenten Boris Jelzin im Konflikt um die Schwarzmeerflotte dahingehend, dass beide Staaten für eine Übergangszeit bis 1995 ein gemeinsames Oberkommando über die rund 380 Schiffe und Boote bilden.

Am 17. Juni 1993 unterzeichnen Krawtschuk und Jelzin in Moskau ein weiteres Abkommen über die überwiegend auf der Krim stationierte Schwarzmeerflotte. Danach sollten von September 1993 bis 1995 die rund 300 Schiffe und Boote umfassende Flotte sowie die Gebäude und Hafenanlagen jeweils zur Hälfte aufgeteilt werden und gemäß dem Abkommen die Schwarzmeerflotte weiterhin gemeinsam verwaltet und finanziert werden und unter dem gemeinsamen Oberbefehl der Präsidenten Russlands und der Ukraine stehen. Bereits am 3. September 1993 vereinbarten die beiden Präsidenten in Massandra, das bisherige Abkommen zur Schwarzmeerflotte zu revidieren. Die Ukraine stimmte dem Verkauf des ukrainischen Anteils von 50 % an der Schwarzmeerflotte an Russland zu. Der auf ukrainischem Staatsgebiet liegende Flottenstützpunkt in Sewastopol auf der Krim wurde von Russland gepachtet.

Am 15. April 1994 gab es in Moskau erneut Verhandlungen über die Schwarzmeerflotte. Die Ukraine einigte sich mit Russland, dass der verbliebene ukrainische Anteil von 50 % über die rund 300 Schiffe und Boote der Flotte ein weiteres Mal auf rund 15 bis 20 % reduziert wird. Somit wurde 30 bis 35 % des Anteils an der Flotte an Russland verkauft. Den ukrainischen Seestreitkräften blieben mehr als 60 Schiffe und einige noch nicht fertiggestellte Schiffsrümpfe der ehemals sowjetischen Schwarzmeerflotte. Der größte Teil davon befand sich in einem schlechten Zustand und war nicht seetüchtig. Zudem fanden Verhandlungen zur Nutzung der Marinestützpunkte auf der Krim statt. Russland verlangte das alleinige Nutzungsrecht der Marinebasis in Sewastopol. Sewastopol, der Heimathafen der Schwarzmeerflotte, hatte in der Sowjetunion einen besonderen Status, der auch 1991 bis zur russischen Besetzung der Krim 2014 bestehen blieb. Am 9. Juni 1995 unterzeichneten der russische Präsident Boris Jelzin und der ukrainische Präsident Leonid Kutschma in Sotschi ein Abkommen, demgemäß der Marinestützpunkt von Sewastopol weiterhin Stützpunkt der russischen Marine bleibt und die militärische Infrastruktur der Krim von Russland genutzt werden darf. Die ehemals sowjetische Schwarzmeerflotte wurde erneut aufgeteilt. Russland erhielt nach Artikel 4 des Abkommens 81,7 % und die Ukraine 18,3 % der Schiffe der Schwarzmeerflotte. Mit dem 31. Dezember 1995 endete formal die gemeinsame Kontrolle durch Russland und die Ukraine.

Am 31. Mai 1997 unterzeichneten die Präsidenten Russlands und der Ukraine, Boris Jelzin und Leonid Kutschma, in Kiew erneut ein dreiteiliges Abkommen über den Status der Flotte. Russland pachtete die Militäranlagen in Sewastopol für die nächsten 20 Jahre und nutzte die Häfen in Sewastopol und der Karantinnaja-Bucht sowie die Einrichtungen in Streletskaja gemeinsam mit der ukrainischen Marine. Nach der Ratifizierung der Parlamente beider Staaten trat das Abkommen erst am 12. Juli 1999 in Kraft.

Wir reden hier von den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Damals hat Wladimir Putin noch als Spion in der DDR gefuhrwerkt. Ideologisch ist er im Gegensatz vom Rest der Welt auch in diesem Zeitraum stecken geblieben.
 
Zurück
Oben