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Der Ukraine Sammelthread

Cherson: Russische Besatzer rufen Zivilisten zur Flucht auf
Unter dem zunehmenden Druck der ukrainischen Gegenoffensiven haben die russischen Besatzer im südlichen Gebiet Cherson Zivilpersonen zur Flucht aufgerufen.

Ausreise nach Russland empfohlen
Zu ihrer eigenen Sicherheit werde den Menschen empfohlen, nach Russland auszureisen, schrieb der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef Kirill Stremoussow gestern auf Telegram. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verkündete, er habe mit der Militärführung seines Landes „Schritte zur weiteren Befreiung der ukrainischen Gebiete skizziert“.

Für die Ukraine kommt dieser Aufruf einer Abschiebung gleich. Man solle nicht wie Russland von Evakuierung sprechen, es sei denn, es betreffe Kollaborateure mit Russland, so Serhij Chlan vom ukrainischen Regionalrat.

Die britische „Financial Times“ berichtete unter Berufung auf nicht näher genannte westliche Militärexperten, die ukrainischen Truppen könnten möglicherweise schon in der kommenden Woche in Cherson bis zum Fluss Dnipro durchstoßen.

 
Da hat er anscheinend Paprika genommen :haha:

"Dann wurde Putin immer wütender"
Russlands Krieg läuft schlecht. Erodiert Wladimir Putins Macht bereits deswegen? Das weiß niemand so genau, sagt Mark Galeotti. Warum es dem Kremlchef ähnlich wie einem Mafia-Boss ergeht, erklärt der Historiker im Gespräch.

Ein schneller Vorstoß gen Kiew, danach wäre die Ukraine wieder Russland untertan: So einfach hatte es sich Wladimir Putin wohl gedacht. Wie konnte sich der sonst so gewiefte russische Machthaber derart verkalkulieren? Weil er seiner eigenen Propaganda aufgesessen ist, sagt mit dem Sicherheitsexperten Mark Galeotti einer der besten Kenner Russlands.


 
Völkerrechtswidrig annektiert
Cherson zählt neben Saporischschja, Luhansk und Donezk zu den vier ukrainischen Gebieten, die Kreml-Chef Wladimir Putin Ende September völkerrechtswidrig annektieren ließ.

Siebeneinhalb Monate nach Kriegsbeginn könnte die ukrainische Armee dort nun Beobachtern zufolge recht kurz vor ihrem nächsten großen Erfolg stehen. Mehrfach meldete Kiew in den vergangenen Wochen die Rückeroberung erster Ortschaften in Cherson.

GB: Fortschritte auch bei Bachmut
Laut dem britischen Geheimdienst hat die Ukraine auch bei Bachmut Fortschritte gemacht. Separatisten seien offenbar in die Dörfer Opytne und Iwanhrad südlich von Bachmut vorgerückt, teilte das Verteidigungsministerium in London unter Berufung auf Geheimdienste mit.

An den Kämpfen in der Ostukraine ist laut britischem Verteidigungsministerium auch die Söldnergruppe Wagner beteiligt. Von Wagner angeführte Kräfte hätten zuletzt Geländegewinne im Donbas erzielt. Allerdings hätten die Russen seit Anfang Juli kaum Siedlungen erobert, hieß es in London weiter.

 
Stromversorgung für AKW Saporischschja verbessert
In dem von russischen Truppen besetzten Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine hat sich die Stromversorgung von außen verbessert. Das AKW sei wieder an eine Reservestromleitung angeschlossen worden, teilte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) gestern unter Berufung auf ihre Vertreter an Ort und Stelle mit.

Außerdem sei es gelungen, mit sieben Tanklastwagen die Dieselvorräte des Werks bei der Stadt Enerhodar aufzustocken. Damit könnten die werkseigenen Generatoren im Notfall zehn Tage lang die Reaktoren in Europas größtem Atomkraftwerk kühlen. Fünf Lastwagen seien aus der ukrainischen Gebietshauptstadt Saporischschja gekommen, zwei aus russisch besetztem Territorium.

 
Deutsches Flugabwehrsystem bereits im Einsatz
Die Ukraine setzt das vor wenigen Tagen von Deutschland gelieferte Flugabwehrwehrsystem IRIS-T bereits im Süden des Landes ein. Das sagte der Sprecher der ukrainischen Luftwaffe Jurij Ihnat gestern im Fernsehen. Den genauen Ort nannte er nicht, sprach nur allgemein von „südlicher Richtung“. Die Ukraine sei weltweit das erste Land, das dieses hochmoderne Flugabwehrsystem einsetze.

Der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow hatte zuvor bestätigt, dass das erste System IRIS-T in dem von Russland angegriffenen Land angekommen sei. Deutschland will Kiew zunächst vier der jeweils 140 Millionen Euro teuren Waffensysteme zur Verfügung stellen, die Finanzierung von drei weiteren ist gesichert.

Jede Einheit besteht aus Radaranlage, Gefechtsstand und drei auf Lastwagen montierten Raketenwerfern. IRIS-T SLM kann auf Ziele bis 20 Kilometer Flughöhe und 40 Kilometer Entfernung feuern.

 
Tadschikischer Präsident kritisiert Putin: Werden ignoriert
Bei einem Gipfeltreffen Russlands mit den fünf Ex-Sowjetrepubliken in Zentralasien hat sich Kreml-Chef Wladimir Putin Kritik an dem für selbstverständlich gehaltenen Vorrang Moskaus anhören müssen. Russland dürfe die Interessen der kleineren Länder nicht wie zu sowjetischen Zeiten übergehen, sagte der tadschikische Präsident Emomali Rachmon gestern in Astana, der Hauptstadt Kasachstans.

„Damals und, entschuldigen Sie, auch noch heute wurden die kleinen Republiken, die kleinen Völker nicht beachtet“, sagte er. Tradition und Kultur der Zentralasiaten seien nicht geachtet worden. „Es gab keine Hilfen, keine Unterstützung“, sagte der Präsident Tadschikistans. Internationale Wirtschaftsforen seien nur in Moskau, in Minsk (Belarus), Kiew (Ukraine) und noch in Almaty (Kasachstan) organisiert worden. „Für die anderen Republiken hieß es nur: Schick Milch, schick Baumwolle, schick dies und das!“

Russland sieht sich immer noch als Ordnungsmacht für Zentralasien. Die Länder dort sind ökonomisch, teils auch militärisch auf Moskau angewiesen. Gleichzeitig deuteten Beobachter in der Region die Kritik des Tadschiken auch als Zeichen eines schleichenden Machtverlusts Putins und Russlands wegen des Kriegs gegen die Ukraine.

 
Ukraine meldet Beschuss auf mehrere Regionen
Mehrere Regionen der Ukraine sind nach Behördenangaben in der Nacht auf heute von russischen Truppen beschossen worden. In der frontnahen Großstadt Saporischschja im Süden seien Objekte der Infrastruktur getroffen worden. Es gebe Brände. Gouverneur Oleh Staruch rief die Bevölkerung auf, sich in Schutzräume zu begeben.

Über dem benachbarten Gebiet Dnipropetrowsk gelang es nach Angaben der örtlichen Behörden, fünf feindliche Drohnen iranischer Bauart abzufangen. Dort schlugen aber im Kreis Nikopol mehr als 50 Geschoße von Mehrfachraketenwerfern und schwerer Artillerie ein. Zwei Menschen seien verletzt worden. In der Früh wurde für die gesamte Ukraine Luftalarm ausgelöst, weil weitere Angriffe befürchtet wurden.

 
Die Ukraine scheint so ziemlich am Arsch zu sein. Fandet ihr es toll das man diesen Mann, diesen LKW fahrer in den Tod geschickt hat und weitere Zivilisten? Habt ihr mittlerweile ein Konterfei von Selensko in eurer Küche hängen?
 
Is wohl auch nicht so gut gelaufen für den Fascho Melnyk!

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