UNO: Vergewaltigungen „eindeutig Militärstrategie“
Vergewaltigungen durch russische Soldaten stellen nach Einschätzung der UNO-Sonderbeauftragten für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, eine „eindeutige Militärstrategie“ Russlands im Ukraine-Krieg dar.
Sexuelle Gewalt sei „eine bewusste Taktik, um die Opfer zu entmenschlichen“, sagte Patten in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. „Alle Hinweise“ dafür lägen vor, dass sexuelle Gewalt im Ukraine-Krieg als Waffe eingesetzt werde.
Vergewaltigungen durch russische Soldaten stellen nach Einschätzung der UNO-Sonderbeauftragten für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, eine „eindeutige Militärstrategie“ Russlands im Ukraine-Krieg dar.
Sexuelle Gewalt sei „eine bewusste Taktik, um die Opfer zu entmenschlichen“, sagte Patten in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. „Alle Hinweise“ dafür lägen vor, dass sexuelle Gewalt im Ukraine-Krieg als Waffe eingesetzt werde.