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Der Ukraine Sammelthread

Ukrainische Drohnen mit Kurs Moskau abgefangen
Ein Schwarm ukrainischer Drohnen ist nach russischen Angaben beim Anflug auf die Hauptstadt Moskau ins Visier der Flugabwehr geraten. Mindestens 40 Drohnen seien abgeschossen worden, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin nach Angaben der Staatsagentur TASS gestern mit. Über eventuelle Schäden oder mögliche Opfer machte er keine Angaben.

Wegen des Anflugs der Drohnen wurde auf den Moskauer Flughäfen Schukowski und Wnukowo aus Sicherheitsgründen vorübergehend der Flugbetrieb eingestellt. Ankommende Flüge wurden umgeleitet. Erst am Abend wurde der Flugbetrieb nach offiziellen Angaben wieder aufgenommen.

 
Angebliche Drohnenattacke
Trump glaubt nun doch nicht mehr an ukrainischen Angriff auf Putins Residenz
Der Ton hat sich radikal geändert. Noch kurz vor dem Jahreswechsel hatte Donald Trump eine angebliche ukrainische Attacke auf die Residenz von Wladimir Putin scharf verurteilt. Jetzt klingt er ganz anders.
Donald Trump weicht von seiner bisherigen Linie über einen angeblichen Beschuss auf eine Residenz von Wladimir Putin ab – nachdem er die Darstellung aus Russland zuvor noch 1:1 weiterverbreitet hatte. »Ich glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden hat«, sagte Trump am Sonntag.

Es sei zwar etwas in der Nähe passiert, dies habe aber nichts damit zu tun, so der US-Präsident. Die Ukraine und zahlreiche westliche Staaten bestreiten die russische Darstellung.

Am 30. Dezember hatte Trump noch gesagt: »Es ist eine Sache, offensiv zu sein, weil sie offensiv sind. Es ist eine andere Sache, sein Haus anzugreifen.« Putin habe ihn telefonisch darüber früh am Morgen informiert, »dass er angegriffen wurde«. Trump fügte hinzu, Putin sei darüber »sehr wütend«. Immerhin schob er damals noch nach, dass man erst noch Beweise für die russischen Angaben finden müsse.

 
Kanadas Ex-Vizeregierungschefin wird Selenskyj-Beraterin
Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadtregion Kiew ist in der Nacht auf heute ein Krankenhaus getroffen worden. Ein Patient sei getötet worden, teilten die Behörden mit. Drei weitere Menschen wurden demnach verletzt.

Zum Zeitpunkt des Angriffs seien 26 Patienten in dem Krankenhaus gewesen, sagte die Leiterin der Privatklinik, Margaryta Maliowana, der Nachrichtenagentur AFP. Die Rettungsdienste veröffentlichten Bilder von Einsatzkräften, die Patienten mit Tragen aus dem zerstörten Gebäude holen.

Auch mehrere Wohnhäuser beschossen
Im Umland der Hauptstadt wurden nach Angaben des Kiewer Gouverneurs Mykola Kalaschnyk mehrere Wohnhäuser und wichtige Infrastruktur getroffen. In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich der Hauptstadt wurde demnach ein Mann getötet. Die Angriffe sorgten für Stromausfälle in der Region.

 
der russe sollte keine halben Sachen machen. Jetzt geht es um Glaubwürdigkeit. Einfallen und Zelenski mitnehmen oder in die Geschichte als verlierer eingehen.
 
der russe sollte keine halben Sachen machen. Jetzt geht es um Glaubwürdigkeit. Einfallen und Zelenski mitnehmen oder in die Geschichte als verlierer eingehen.
Der Russe wird Erdogan mitnehmen, der ist der gleiche Kriegsverbrecher und Massenmörder wie Putin und Putin kann da keine Konkurrenz leiden und Verlierer ist er außerdem.
 
Russischer Angriff auf Spital in Kiew: Patient getötet
Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadtregion Kiew ist in der Nacht auf heute ein Krankenhaus getroffen worden. Ein Patient sei getötet worden, teilten die Behörden mit. Drei weitere Menschen wurden demnach verletzt.

Zum Zeitpunkt des Angriffs seien 26 Patienten in dem Krankenhaus gewesen, sagte die Leiterin der Privatklinik, Margaryta Maliowana, der Nachrichtenagentur AFP. Die Rettungsdienste veröffentlichten Bilder von Einsatzkräften, die Patienten mit Tragen aus dem zerstörten Gebäude holen.

Auch mehrere Wohnhäuser beschossen
Im Umland der Hauptstadt wurden nach Angaben des Kiewer Gouverneurs Mykola Kalaschnyk mehrere Wohnhäuser und wichtige Infrastruktur getroffen. In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich der Hauptstadt wurde demnach ein Mann getötet. Die Angriffe sorgten für Stromausfälle in der Region.

 
Verbündete beraten in Paris über Sicherheitsgarantien
Die Verbündeten der ⁠Ukraine wollen heute bei einem Treffen in Paris künftige Sicherheitsgarantien für Kiew für den Fall eines Waffenstillstands mit Russland ausarbeiten. An dem Treffen in der französischen Hauptstadt nehmen Diplomaten zufolge neben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mehr als 27 Staats- und Regierungschefs sowie die hochrangigen US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner teil.

Ziel sei es, konkrete Beiträge für eine multinationale Truppe ⁠sowie verbindliche Zusagen für den Fall eines erneuten Angriffs festzulegen, um eine gemeinsame Position für Verhandlungen mit Russland zu schaffen.

 
Ein ehemaliges Mitglied der ukrainischen Werchowna Rada wurde in Deutschland wegen des Verdachts der Börsenmanipulation festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.
Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Verdächtigen um Ruslan Demchak (Petro-Poroschenko-Block), der stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses der Rada war. Ermittlern zufolge erzielte er 2017 durch fingierte Transaktionen mit ukrainischen Staatsanleihen an Börsen künstliche Anlagegewinne von über 20 Millionen Hrywnja, die er anschließend wusch. Ihm droht nun die Auslieferung in die Ukraine.

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Laut Demtshenko, Sprecher des staatlichen Grenzschutzdienstes, wurden im Jahr 2025 mehr als 13.000 Männer beim Versuch, die Grenze illegal zu überqueren, festgenommen. Sie werden am häufigsten an der EU-Grenze aufgegriffen, 1.400 wurden jedoch bei dem Versuch, nach Belarus zu fliehen, festgenommen.
 
In Dnipro verfing sich eine russische Drohne in Stromleitungen und explodierte.

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Das Skigebiet Bukowel in den Karpaten ist ausgebucht. Urlauber berichten von langen Warteschlangen an allen Orten – an den Skiliften, den Skiverleihstationen und auf dem Parkplatz. Die durchschnittliche Rechnung für zwei Personen beträgt rund 2.000 Hrywnja. Ein Tagesticket für den Skipass kostet zusätzlich 2.000 Hrywnja (50 €).
 
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Selenskyj, Macron und Starmer unterzeichneten eine Absichtserklärung zum künftigen Einsatz multinationaler Streitkräfte in der Ukraine nach dem Krieg.
Nach dem Waffenstillstand planen Großbritannien und Frankreich den Bau von Militärbasen in der Ukraine, erklärte der britische Premierminister Keir Starmer.


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Westliche Militärbasen sind für die Russen inakzeptabel, dies war einer der Hauptgründe für den russischen Angriff auf die Ukraine, und es wäre ein Grundstein für den zukünftigen Krieg mit Russland, selbst nach Putin. Es sei denn Russland hört bald auf zu existieren :)
 
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