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Der Ukraine Sammelthread

Für den ehemaligen Chef des staatlichen Grenzschutzdienstes, Serhij Deineko, wurde eine Kaution in Höhe von 10 Millionen Hriwna gezahlt, teilte der Oberste Gerichtshof der Ukraine der ukrainischen Presse mit. Deineko steht im Verdacht, in Zigarettenschmuggel verwickelt zu sein.

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Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts KIIS 61 % der Ukrainer Vertrauen Präsident Selenskyj
 
Die ukrainischen Staatsschulden haben fast 100 % erreicht
Finanzministerium: Die ukrainischen Staatsschulden sind im Jahresverlauf um fast 30 % gestiegen und haben 213,3 Milliarden US-Dollar überschritten. Dies entspricht einem Anstieg von 29,5 % (28,4 % in US-Dollar) gegenüber Ende 2024. Vorläufigen Schätzungen zufolge beläuft sich die ukrainische Staatsverschuldung, basierend auf dem prognostizierten BIP für 2025, auf 98,4 %.

Rund 75 % der öffentlichen und öffentlich garantierten Schulden der Ukraine sind Auslandsschulden. Mehr als die Hälfte dieser Schulden entfällt auf die EU (ca. 40 % der gesamten Staatsverschuldung). EU-Finanzierungen werden ausschließlich zu Vorzugsbedingungen gewährt.


Deutschland hat die Aufnahme von Migranten zu Sprachkursen ausgesetzt.
Ab Dezember 2025 nimmt Deutschland keine Migranten mehr zu neuen Integrationskursen mit Deutschunterricht auf. Wie Correctiv am Mittwoch, dem 4. Februar, berichtete, genehmigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vorübergehend keine neuen Anträge für diese Kurse.

Ab Dezember 2025 hat Deutschland die Aufnahme von Migranten zu neuen Integrationskursen mit Deutschunterricht ausgesetzt. Wie Correctiv am Mittwoch, dem 4. Februar, berichtete, genehmigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vorübergehend keine neuen Anträge für diese Kurse.

Die Aussetzung der Migrantenaufnahme zu Sprachkursen betrifft auch Ukrainer.

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Tja, die fetten Zeiten sind vorbei, erst Arbeit, dann Sprachkurse
 
Drohnen fangen Drohnen ab. Noch werden sie von Menschen gesteuert
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Das Alpha-Spezialoperationszentrum der ukrainischen Sicherheitsbehörde (SBU) fing 2025 2.220 feindliche Drohnen ab – ein Rekord unter den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte. Zu den Zielen gehören Kampf- und Aufklärungsflugzeuge (darunter Shaheds, Lancets und Orlans) sowie teurere Ziele wie die Orion-Drohne (Kosten über 5 Millionen US-Dollar pro Stück).

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... Eine ukrainische Drohne hat einen russischen T-62-Panzer in Deckung getroffen.

So sieht Kriegsführung im 21. Jahrhundert aus – tarnen und verstecken hilft nicht mehr, und das ist erst der Anfang; in 20-30 Jahren wird man wahrscheinlich über diese primitive Drohnen lachen. Die nächste Phase wird ein Krieg der autonomen Roboter mit künstlicher Intelligenz sein
 
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Russische Armee
„Ist das Auschwitz? Menschen werden tagelang angekettet, dürfen nur zum Pinkeln raus und das auch nur gegen Geld. Und dann werden sie in die Fleischstürme geschickt. Militäreinheit Nr. 1308. Staatsanwaltschaft, kommen Sie und prüfen Sie das. So etwas darf es nicht geben; das sind doch Menschen! …“

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Richtung Pokrowsk. Ein Drohnenschwarm rettete 4 ukrainische Kämpfer vor der Gefangennahme
Eine feindliche Sabotage- und Aufklärungsgruppe hatte eine Gruppe ukrainischer Soldaten gefangen genommen. Eine Aufklärungsdrohne filmte das. Kurze Zeit später umzingelte ein Drohnenschwarm die Feinde, die die Gefangenen führten, und eliminierte die gesamte Gruppe. Während der Feind desorientiert war, gelang es ukrainischen Soldaten zu entkommen.
 
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Kiew: Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi „produktiv“
Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow hat die erneuten Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi als produktiv bezeichnet. „Die Arbeit war inhaltsreich und produktiv mit einer Orientierung auf konkrete Schritte und praktische Lösungen“, schrieb er gestern nach der Verhandlungsrunde mit US-Vertretern sowie Moskauer und Kiewer Teams in sozialen Netzwerken. Nach dem Dreiertreffen seien die Verhandlungen in Arbeitsgruppen fortgesetzt worden.

Heute soll es weitergehen, wie ukrainische Medien unter Berufung auf den Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine meldeten. Inhaltliches ist noch nicht bekannt. Eine erste trilaterale Gesprächsrunde in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate hatte Mitte Jänner stattgefunden.

 
Selenskyj: 55.000 ukrainische Soldaten gefallen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beziffert die Zahl der im Krieg gegen Russland getöteten Soldaten auf 55.000. Das sei die offizielle Zahl der Gefallenen, sagte Selenskyj gestern in einem Interview des Senders France 2. Dazu gehörten sowohl Berufssoldaten als auch Wehrpflichtige. Hinzu komme eine große Anzahl an Vermissten.

 
Gespräche unter Beschuss – Abu Dhabi, Bombennächte und die Grenzen der Vernunft
In Abu Dhabi haben sich Vertreter Russlands und der Ukraine erneut an einen Tisch gesetzt, begleitet von den Vereinigten Staaten, während in der Ukraine zeitgleich Menschen unter Trümmern begraben wurden, Kraftwerke brannten und Märkte zu Todesfallen wurden. Zwei Tage Gespräche sind angesetzt, moderiert von Washington, doch schon der erste Verhandlungstag stand im Schatten massiver russischer Angriffe, die jede Hoffnung auf schnelle Fortschritte relativieren.

Der erste Tag der zweiten Runde der ukrainisch-russischen Friedensverhandlungen unter US-Vermittlung ist in Abu Dhabi zu Ende gegangen. Über erzielte Fortschritte oder deren Ausbleiben wurde nichts öffentlich bekannt gegeben. Am morgigen Tag sollen Arbeitsgruppen ihre Gespräche am selben Ort fortsetzen. Es stellt sich auch die Frage, inwieweit diese Gespräche noch Sinn ergeben oder ob sie vielmehr Putin dazu dienen, Zeit zu gewinnen. Für uns persönlich haben diese Gespräche das Ende der Vernunft erreicht.

An den Gesprächen nahmen Delegationen aus Moskau und Kyjiw teil, unterstützt von US-Sondergesandten und hochrangigen politischen Emissären aus dem Umfeld des Weißen Hauses. Aus ukrainischer Sicht wurden die Gespräche als ernsthaft und sachlich beschrieben, mit Fokus auf konkrete Schritte und umsetzbare Lösungen.

 
Ukraineverhandlungen in Abu Dhabi endeten mit kaum messbaren Fortschritten
Letztlich kam es zwar zu einem Gefangenenaustausch, aber mehr wurde nicht erreicht bei den trilateralen Gesprächen unter Beteiligung der USA. Indes bemüht sich Macron um ein Telefonat mit Putin
"Die Gespräche verlaufen positiv", sagte Kirill Dmitrijew. Aber nein, Wladimir Putins Sonderbeauftragter für wirtschaftliche Zusammenarbeit meinte damit am Donnerstag in Abu Dhabi nicht die Friedensverhandlungen mit der Ukraine: Vielmehr ging es um die Ökonomie. Parallel gab es nämlich auch amerikanisch-russische Gespräche in Sachen Wirtschaft. "Wie Sie wissen, arbeiten wir aktiv mit der Trump-Regierung zusammen, um die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten wiederherzustellen, unter anderem im Rahmen der russisch-amerikanischen Wirtschaftskooperationsgruppe", so Dmitrijew.

Tatsächlich wenig Neues gibt es hingegen in Sachen Frieden – gleichzeitig wird die Lage für die Ukrainerinnen und Ukrainer immer verzweifelter. Die Front scheint vielerorts zu bröckeln. In den Städten und Dörfern frieren die Menschen bei Minusgraden in diesem sehr kalten Winter. Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur gibt selbst das russische Verteidigungsministerium zu. Allerdings handle es sich dabei laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass "um Energieinfrastruktureinrichtungen der ukrainischen Streitkräfte".

 
Jetzt hat sich der deutsche "Komiker" Didi Hallervorden also ernsthaft dazu hinreissen lassen zu behaupten, Russland sei nicht alleine schuld am Überfall und dem Terrorkrieg auf die Ukraine, weil man habe Russland versprochen, dass die Nato nicht Richtung Russland "vorrücke". Man solle den "Mut haben, sich besser zu informieren".
Nun ja, daran ist alles falsch. Die Nato ist nicht "vorgerückt", sondern die Bevölkerungen souveräner osteuropäischer Demokratien haben sich dazu entschieden, sich der Nato anzuschließen, nachdem sie Kolonien der stalinistischen Sowjetunion waren (das hat ihnen Angriffskriege durch Putin erspart)
Und in der Nato-Russland-Grundakte wurde dieses Vorgehen von Russland auch explizit "erlaubt". Die Dokumente dazu findet man mit dreimal googeln, man kann es akribisch recherchiert bei Michael Thumann nachlesen ("Putins Revanche", exzellentes Buch) oder hier (https://www.swr.de/.../russland-stimmt-1997-nato...)
Oder man macht sich, wie Hallervorden zum nützlichen Idioten eines Mörderregimes, das gerade die Ukraine terrorisiert und übernimmt die längst widerlegte Kreml-Propagdanda. In diesem Sinne: Stop Nonsense. Teilt den Schwachkopf bitte nicht.


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In den letzten Monaten hat sich die Art der Kampfhandlungen zwischen Ukrainern und Russen radikal verändert. Panzerschlachten und Infanteriegefechte gehören der Vergangenheit an. Die Artillerie spielt keine zentrale Rolle mehr in diesem Krieg. Sie wurde an die hintere Front verlegt, um der neuen Bedrohung aus der Luft, den Drohnen, zu entgehen.Diese neuen Waffen sind weit mehr als nur eine Unterstützung im Kampf, sie stehen im Mittelpunkt einer neuen „Kriegskunst“. Sie sind für 80 % der Verluste auf beiden Seiten verantwortlich. Die wichtigste Folge dieser Veränderung des Konflikts ist, dass Soldaten fast keine direkten Kämpfe mehr austragen. Sie verstecken sich, warten auf Angriffe aus der Luft und beobachten Tag und Nacht ihre Bildschirme, um jede feindliche Bewegung zu erfassen und abzuwehren. Dieser Film begleitet den 26-jährigen Piloten und Gamer Sasha in seinem Alltag, den er gemeinsam mit einem einzigen Kameraden verbringt. Ein Einblick hinter die Kulissen eines unterirdischen Bunkers, von wo aus der junge Soldat fünfzehn bis zwanzig Mal am Tag seine mit Sprengstoff und Napalm beladenen Kamikaze-Drohnen auf russische Stellungen fliegen lässt. Zwischen zwei Angriffen, die er live in der Kamera seines Headsets mitverfolgt, vertraut sich Sasha seiner Frau per Facetime an. Seinen 3-jährigen Sohn kennt er kaum. Zur Entspannung flüchtet er sich in Videospiele. Obwohl der Unterstand in vorderster Front liegt, sollte er eigentlich sicher sein. Doch schon am zweiten Tag der Dreharbeiten wird er von russischen Drohnen geortet und angegriffen. Die Soldaten müssen fliehen. Der Film zeigt eine Realität des Krieges, fernab von Pressesprechern und Militärexperten. Er erzählt und dokumentiert diesen „Wandel” des Konflikts und zeigt den Alltag eines schlecht ausgestatteten jungen Mannes, der in Plastiklatschen Krieg führt. Die brutale Realität ist für ihn wie eine virtuelle Welt. Tod und Zerstörung lässt er nicht an sich ran, zu seinem eigenen Schutz, um weiter für sein Land zu kämpfen.
 
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