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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Alice Weidel, MdB und AfD Co-Vorsitzende, auch bekannt als ,,Miss-Schnitzel 1933”, die Reichskrawallschachtel, die schneller lügt als ihr Schatten. Heute erzählt uns Alitsche wieder Lügen über den Verfassungsschutz und haut auch wieder alte NSDAP Parolen raus:
Frau Eva, ,,in KEINEM demokratischen Land der Welt gibt es eine ähnliche Inlands-Meinungs-Spitzel-Überwachungsbehörde wie in Deutschland den Verfassungsschutz! Nirgends! Sich über “Autokraten” beschweren, aber hierzulande die Opposition bespitzeln&verfolgen. Das ist alles nicht mehr normal!” (Sic!)
Frau Eva antwortet:
Alice, du libertäre blaune Propaganda-Magd, noch vor wenigen Jahren hätte man dir wegen solcher Aussagen eine Psychiatrische-Therapie empfohlen, heute zählt eine derartige Einstellung, wohl zu den Aufnahmekriterien für eine AfD-Mitgliedschaft.
,,Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat den Verfassungsschutz gegen scharfe Kritik von AfD-Vertretern in Schutz genommen.” (Quelle: Spiegel)
O-Ton des GdP-Vorsitzenden Jochen Kopelke: ,,Mit diesen gezielten und menschenverachtenden Attacken soll die Arbeit des Verfassungsschutzes infrage gestellt und deren Mitarbeiter eingeschüchtert werden, AfD-Chefin Alice Weidel, setzt auf Polemik, anstatt sich mit den gegen die Menschenwürde gerichteten Bestrebungen ihrer Partei auseinanderzusetzen.”
Du Faktenfrisöse hast die Beschäftigten des Verfassungsschutzes am Donnerstag in einer Sendung von Welt-TV als ,,schmierige Stasi-Spitzel” bezeichnet. Über den Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, war Folgendes von dir zu hören. ,,Diesen Kramer da mit diesem Bart und so. Wie der aussieht, was das für Leute sind. Der Typ ist in so einer Biker-Vereinigung.”
Alice, nichts an dem Aussehen des Herrn Kramer ist zu beanstanden, deshalb bringt ihr ja auch permanent KI-generierte Fake-Fotos von ihm, in Umlauf. Auch würden sich die meisten Bürger in Kramers Umfeld wohler fühlen, als unter den Blaumiesen der AfD. Zu Kramers ,,Biker-Vereinigung” wäre Folgendes zu berichten.

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Deutschland wieder befreit

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„AfD über alles“ – Wie aus einem Privatclub in New York politische Weltmacht konstruiert wird
In mehreren Berichten in Deutschland der vergangenen Tage wird auch ein Satz besonders hervorgehoben: „AfD über alles“. Er steht am Ende eines Papiers, verfasst von US-amerikanischen Akteuren, die eine „neue Gesellschaftsordnung in Deutschland“ fordern. Schon diese Setzung entfaltet maximale Wirkung – sie suggeriert internationale Bedeutung, transatlantische Einflussnahme und eine politische Achse bis ins Machtzentrum der Vereinigten Staaten. Doch genau an diesem Punkt beginnt die Überdehnung.

Das zugrunde liegende Dokument/Webseite existiert. Es stammt vom privaten New York Young Republican Club und trägt das Datum 13. August 2025. Der zitierte Satz findet sich darin tatsächlich. Doch damit endet die belastbare Faktenlage. Alles, was darüber hinaus behauptet oder angedeutet wird, verlangt präzise Einordnung – und genau diese bleibt in weiten Teilen der Berichterstattung aus.

Das Papier ist kein Regierungsdokument, kein Beschluss der Republikanischen Partei, kein Strategiepapier staatlicher Stellen und kein Ausdruck offizieller US-Politik. Es handelt sich um ein Positionspapier eines privaten Vereins. Ideologisch zugespitzt, politisch radikal formuliert – aber ohne institutionelle Bindung. Wer daraus mehr macht, verlässt den Bereich der Beschreibung und betritt den der Konstruktion.

Besonders problematisch ist die wiederkehrende Bezeichnung des New York Young Republican Club als „Vereinigung junger US-Republikaner“ oder als politisch relevante Struktur. Diese Formulierung erzeugt Assoziationen, die faktisch nicht gedeckt sind. Der Club ist keine Vereinigung im organisatorischen oder institutionellen Sinn. Er ist kein offizieller Jugendverband der Republikanischen Partei, kein politischer Arm, kein Teil der Parteistrukturen und kein Gremium mit Entscheidungsbefugnissen. Er besitzt kein Parteimandat, keine formale Einbindung und keinen Einfluss auf Regierung oder Gesetzgebung. Die Verbindung zum republikanischen Spektrum ist ideologisch, nicht institutionell. Gerade diese Unterscheidung wird in der öffentlichen Darstellung häufig verwischt. Wenn von einer „Vernetzung bis ins Weiße Haus“ die Rede ist, bleibt offen, was damit konkret gemeint sein soll. Es gibt keine Belege für offizielle Kontakte, keine Mandate, keine Funktionen, keine Beauftragungen. Einzelne Begegnungen, gemeinsame Fotos, Social-Media-Nähe oder private Auftritte ersetzen keine politische Einbindung. Aus Bekanntschaften wird Einfluss konstruiert – ohne belastbaren Nachweis.

 
Achtung! Satire!
Heute über den AfD-Kameraden Thomas Bennighaus, ,,Goldene Steine” und dem Geschichtsrevisionismus der gesichert rechtsextremen AfD.
Der Antrag der AfD:
,,Heute hat der Thüringer Landtag sich auf Antrag der AfD-Fraktion mit der Lage der Kriegsgräber sowie der Krieger- und Vertriebenendenkmäler im Freistaat befasst. Denn viele dieser Stätten sind verwittert, überwuchert oder der Vergessenheit zum Opfer gefallen.
Die Landesregierung wird deshalb aufgefordert, Grabanlagen und Denkmäler in Thüringen flächendeckend zu erfassen und den Kommunen mehr Mittel für ihre Restaurierung bereitzustellen. Doch diese Vorschläge wurden von den anderen Fraktionen geschlossen abgelehnt.”
Der AfD-Antrag wurde aus gutem Grund abgelehnt, denn es geht der AfD nicht um Grabmalpflege, sondern um eine perfide Täter-Opfer Umkehr.
O-Ton Thomas Benninhaus AfD-Abgeordneter im Landtag von Thüringen: ,,In einigen Städten Thüringens werden auf Gehwegen sogar goldene Steine eingebaut, um an die Opfer der Kriege zu erinnern, während unsere traditionellen Gedenkstätten dem Vergessen preisgegeben sind. Verfallen, überwuchert und vergessen.”
Benninghaus macht das, was ein AfD-Funktionär am besten kann: Hassen und Hetzen, aber die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:
Die Antwort erfolgte postwendend von der Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss (Die Linke), hier einige Auszüge:
,,Die AfD hat einen unfassbar schlimmen Antrag eingebracht, der das Ziel hat, dass nur noch an Deutsche gedacht werden soll.
Das ist so ein unfassbarer geschichtsrevisionistischer Blödsinn den sie hier ablassen (gemeint ist Thomas Benninghaus). Das ist Geschichtsrevisionismus, sie versuchen Täter zu Opfer zu machen, die Täter des dritten Reiches. Die Weglassung der Shoa lässt erkennen, wie tief der Antisemitismus in der AfD sitzt. Die AfD will die Geschichte umkehren, die Geschichte leugnen um eine nationale Opferidentität zu schaffen, um letztlich das 3. Reich und die Verantwortung die wir heute tragen, auszublenden.
Sie stehen in der Ideologie des 3. Reiches das haben sie mit diesem Antrag heute hier nochmal deutlich gemacht. Es wird ziemlich deutlich für wen ,,goldene Steine” gelegt werden, nämlich für die ermordeten Juden und Jüdinnen die zum Teil Deutsche waren, wenn auch nicht alle. Die Weglassung der Shoa macht deutlich, wie tief der Antisemitismus in dieser Fraktion und in dieser Partei ist, hier wird der Versuch gemacht, die Täter zu Opfern zu machen.”
Thomas Benninghaus mitwirken in der JAfD (Juden in der AfD), zeigt überdeutlich, dass die JAfD nur ein braunes AfD-Feigenblatt ist.

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"Hitler-Redner" Eichwald zum STANDARD: "Wollte bei der AfD-Jugend Gesellschaftskritik üben"
Seit Alexander Eichwald bei der AfD-Jugend sprach, wird über sein Motiv gerätselt. Nun klärt er auf: Er wolle vor der AfD warnen, wenngleich er einige ihrer Ansichten teile. Wer ist der Mann, der die AfD vorführen wollte? Eine Annäherung

Das rollende "R", das ihn bekannt gemacht hat, ist gleich wieder zu hören. Er freue sich auf das Gespräch mit dem STANDARD, sagt Alexander Eichwald und lächelt freundlich. Der 30-Jährige sitzt in Herford (Nordrhein-Westfalen) vor einer US-Flagge und spricht im Videocall über sein Verhältnis zur AfD.

Dabei fallen dann aber weniger freundliche Sätze: "Wir können uns nicht hinstellen und sagen, die AfD ist unsere letzte Hoffnung. Ich bin nicht bereit, denen das Zepter in die Hand zu geben." Andererseits gebe es schon Aspekte der AfD-Politik, die er gut finde: "Die Themen Grenzschutz und innenpolitische Sicherheit werden im Vergleich mit anderen Parteien von der AfD am gewissenhaftesten behandelt."

 
Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen AfD-Abgeordneten wegen Hitlergrußes im Bundestag
Die Berliner Staatsanwaltschaft wirft einem AfD-Bundestagsabgeordneten das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vor. Der 60-Jährige soll einen Parteikollegen mit Hackenschlag und Hitlergruß begrüßt haben.

Wegen eines Hitlergrußes innerhalb des Reichstagsgebäudes hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 60-jährigen AfD-Bundestagsabgeordneten erhoben. Der namentlich nicht genannte Politiker soll am 22. Juni 2023 während einer Sitzung des Bundestags einen Parteikollegen im Garderobenbereich an einem Eingang des Bundestags mit Hackenschlag und Hitlergruß begrüßt haben.

„Dem Angeschuldigten soll dabei bewusst gewesen sein, dass die Grußform der verbotenen nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei für andere im Eingangsbereich wahrnehmbar gewesen sein soll“, heißt es in der Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft. Die Anklage wurde vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben.

 
Die penlichsten rechten Tippfehler und KI-Fails!
Ich hätte vermutlich auch auf diesen Artikel geklickt. Er verspricht ja, unterhaltsam zu sein, vielleicht etwas zu lachen, und noch dazu aufzuzeigen, wie eines unserer Feindbilder schlecht da steht. Ich muss aber leider zugeben, dass es diesmal nicht so ein Artikel ist. Im Gegenteil, ich wollte durch dieses Clickbait auf ein Problem hinweisen, dessen wir alle uns noch zu wenig bewusst sind. Dass wir immer noch rechte Propaganda teilen, selbst wenn wir uns über ihre Tippfehler lustig machen.

Es gibt keine negative PR
Ich denke, wir wissen es inzwischen: Rechtsextreme Lügen, Narrative und Propaganda zu teilen, ist gefährlich. Die meisten machen das auch nicht. Zumindest nicht, um diesen Lügen Reichweite zu geben. Aber auch viele Nicht-Rechte, erst recht viele Antifaschisten, teilen dennoch fast täglich unkritisch rechte Propaganda und sind sich dessen nicht so bewusst. Denn der Botschaft, dem zufälligen Leser, dem Algorithmus und den Rechtsextremen ist allen herzlich egal, ob du deren Propaganda-Bilder, Schlagworte oder Videos teilst, weil du ihrer Hetze zustimmst, oder weil du dich darüber aufregen willst und allen zeigen willst, wie schrecklich/peinlich diese Beiträge sind.

 
Ahmad Mansour: Die Reizfigur
Ahmad Mansour tritt auf als einer der führenden Experten für Islam und Antisemitismus in Deutschland. Er wirkt mit in einem Verein, der die Brandmauer zur AfD einreißen will. Auf Kritik an seiner Arbeit reagiert er mit dem Vorwurf, er solle mundtot gemacht werden.

Für den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, ist Ahmad Mansour so etwas wie ein Held. Mansour sei „in vielerlei Hinsicht ein besonderer Mensch“, sagte Schuster vor wenigen Tagen, als er die Laudatio zur Verleihung des Hanns-Martin-Schleyer-Preises hielt. Mansour kämpfe, „mit langem Atem“, „entschlossen“, „entschieden und gegen alle Widerstände“ gegen Antisemitismus – „ohne selbst Jude zu sein“. Mansour setze sich mit seiner ganzen Kraft für die plurale Gesellschaft ein, prangere die Gefahren „des Extremismus, des Islamismus, des Antisemitismus“ an. Und: „Er kämpft nicht gegen Symptome, sondern gegen Ursachen. Ahmad Mansour arbeitet präventiv! Nicht nur als Arzt weiß ich das sehr zu schätzen.“

Neun Millionen Euro aus dem Forschungsministerium
Auf drei aktuelle Vorgänge ging Schuster in seiner Rede nicht ein, jedenfalls nicht direkt. Zum Einen hatte die Rechercheplattform Correctiv Ende Oktober enthüllt, dass das Bundesforschungsministerium ein von Mansour geleitetes Projekt gegen israelbezogenen Antisemitismus und islamistische Radikalisierung an deutschen Schulen mit knapp neun Millionen Euro fördert, obwohl Sachverständige die Einhaltung wissenschaftlicher Standards angemahnt und das Vorhaben deutlich kritisiert hatten . Die Fachleute äußerten demnach die Sorge, dass die geplanten Maßnahmen Kinder und Jugendliche mit Migrationsbiografie und muslimischem Glauben diskriminieren könnten. Mansour gelte unter streng gläubigen Muslimen, aber auch unter Linken „als Reizfigur“. Das Ministerium aber hält an dem Projekt fest.

 
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