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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Die AfD mag es, wenn Alte, Schwache und Kranke sterben. Das war bei Corona so und ist nun wieder so. Es sind eklige Menschenfeinde und warum dieser eklige passbeschenkte Tscheche, der ein reiner Wirtschaftsflüchtling ist und auf unser Kosten lebt, noch hier ist, verstehe ich beim besten Willen nicht. Er hat sich niemals integriert!

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Wahlkampf in Sachsen-Anhalt
Warnungen vor Kooperation mit AfD
Der Wahlkampf im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt geht auch am Wochenende weiter. Die Nervosität vor einem Sieg der Alternative für Deutschland (AfD), die in Umfragen deutlich vorne liegt und in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestuft ist, hat sich offenbar vergrößert. So warnte etwa der CDU-Spitzenkandidat Sachsen-Anhalts, Ministerpräsident Sven Schulze, dass sich das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus politischen Erwägungen als Königsmacherin für den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund betätigen könnte.

Die AfD führt vor dem Urnengang am 6. September in den jüngsten Umfragen deutlich. Sie liegt laut Befragungen aktuell bei 41 bis 42 Prozent. Die AfD hofft darauf, eine absolute Mehrheit der Sitze zu erringen und dann allein regieren zu können.

 
Was deutsch sein darf: Die AfD und ihr Hassobjekt Bauhaus
Die AfD in Sachsen-Anhalt steuert auf eine Alleinregierung zu. Sie will das Land wieder „deutsch“ machen – wie das aussieht, sieht man am Beispiel Bauhaus: Die Kulturinstitution wird gerade zum Staatsfeind Nummer 1 gemacht.
„Hallo, ich bin der Uli, willst Du ein Foto mit mir?“

Sieht man Ulrich Siegmund bei seinen Wahlkampfauftritten, ist klar: Der Mann fühlt sich wie ein Popstar. Er hat auch guten Grund dazu: In seiner Heimat Sachsen-Anhalt wird in zwei Wochen gewählt. Wenn nichts gravierend schiefgeht, wird seine AfD mit großem Abstand auf Platz eins landen – und vielleicht sogar allein regieren. Dass der Spiegel den 35-jährigen Betriebswirt letztens auf dem Cover zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ adelte, hat seiner Kampagne nur den letzten Schliff verliehen. Seither signiert er das Magazin bei jedem Auftritt mit Genugtuung.


Was ist deutsch?
Die Spiegel-Geschichte ist aber mehr als eine Randnotiz im Deutschland des Jahres 2026. Vor drei Jahren urteilte der Inlandsgeheimdienst, dass Siegmund und seine Partei eindeutig rechtsextreme Bestrebungen verfolgen, sie nicht weniger wollen als die Verfassung zu beseitigen und den Staat zu untergraben. Seither wird die AfD Sachsen-Anhalt fast in jedem Artikel gebetsmühlenartig „gesichert rechtsextrem“ genannt. Doch die Vorstellung davon, was das wirklich heißt, ist vage.

 
Noch peinlicher und durchschaubarer als diese Ablenkung der AfD wird wirklich schwierig

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Einfach ekelhaft.
AfD-Chefin kündigt Abschiebung aller Syrer an
Weidel beleidigt Merz-Regierung im ZDF-Sommerinterview
Im ZDF-Sommerinterview teilt Alice Weidel hart gegen die Merz-Regierung aus. Zugleich äußert sie sich zum Kurs der AfD bei Euro, Schengen und Migration.

Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel hat Deutschlands Regierungspolitiker als "Flachzangen" bezeichnet. Sie habe die Nase voll, sagte sie im ZDF-"Sommerinterview". "Ich will nicht mehr angelogen werden von irgendwelchen Flachzangen, die da oben sitzen und irgendwas versprechen und genau das Gegenteil von dem tun." Deutschland werde kaputt gemacht. "Entweder sie können es nicht, oder es ist Vorsatz. Herr Merz kann es nicht. Herr Klingbeil kann es auch nicht", sagte Weidel an die Adresse von Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD).

Weidel kritisierte die von der Union propagierte Brandmauer gegen die AfD als "das Undemokratischste, was es gibt". Der Leidtragende sei zu Recht die CDU. "Die geht daran kaputt", sagte die Co-Vorsitzende der AfD. "Ich bin bereit, mit jedem zu arbeiten, solange er fähig ist und die Interessen in unserem Land im Auge hat. Aber ich lasse es nicht zu, dass die Menschen in unserem Land so dermaßen über den Tisch gezogen werden und angelogen werden wie von der CDU und von der SPD."

 
Kennen wir auch in Österreich von der FPÖ. Da werden die eigenen Verfehlungen mehr als verniedlicht um dafür dann aus einer Mücke gleich viele Elefanten zu machen.
Wenn eine Neonazi-Vergangenheit zur Jugendsünde wird
Die AfD könnte in Sachsen-Anhalt erstmals regieren. Kurz vor der Wahl zeigen die ARD- und ZDF-Sommerinterviews mit Tino Chrupalla und Alice Weidel eine AfD, die nach der Macht greift – und das Radikale möglichst gewöhnlich erscheinen lässt.

Über Jahre konnte die AfD Forderungen erheben, ohne unmittelbar beantworten zu müssen, wie diese unter realen Regierungsbedingungen aussehen würden. Sachsen-Anhalt könnte diese komfortable Position beenden. Der Landesverband steht zwei Wochen vor der dortigen Landtagswahl in Umfragen zwischen spektakulären 41 und 43 Prozent, weit vor der CDU und allen anderen Parteien.

Zum ersten Mal erscheint damit eine allein von der AfD geführte Landesregierung nicht mehr als theoretisches Szenario. Parteichefin Alice Weidel präsentiert sich längst nicht mehr als Oppositionspolitikerin, sondern als Politikerin, die eine Übernahme der Regierung für eine Frage der Zeit hält.

 
Weidels MAGA-Politik: falsche Zahlen, leere Versprechen, Unwahrheiten, Luftschlösser und keine realistische Antwort
Ein Slogan hat den Vorzug, dass er den Morgen danach nie erlebt. Alice Weidel trug im Sommergespräch die kurzen Sätze vor, die ihre Partei tragen: raus aus dem Euro, raus aus Schengen. Beim Wort genommen wäre das der größte Umbau der wirtschaftlichen und rechtlichen Stellung Deutschlands seit Jahrzehnten, vorgetragen im Tonfall einer Rohrreinigung. Interessant wurde es dort, wo die Sätze endeten und die Fragen begannen. Dort wurde sie still.

Den Ton setzte sie selbst. Die Regierung bestehe aus „Flachzangen“, die CDU werde wegen ihrer Brandmauer „keine einzige Bundestagswahl mehr gewinnen“. Verachtung nach oben, Vereinfachung nach außen. Solche Grammatik füllt Säle.

Den Euro taufte sie „instabile Währung“ und „Weichwährung“; vor der Gemeinschaftswährung sei es Deutschland „deutlich besser“ gegangen, sie sehe eine „breite Verarmung arbeitender Bevölkerungsschichten“. Die Zahlen reden anders. Das Bundesfinanzministerium beziffert die durchschnittliche deutsche Inflation seit dem Euro-Bargeld auf rund 1,9 Prozent im Jahr. Die Europäische Zentralbank führt den Euro als zweitwichtigste Währung der Welt; sein Anteil an den zentralen Indikatoren stieg 2025 auf etwa 20 Prozent, und die Ausgabe von Euro-Schuldtiteln erreichte einen Rekord. Zeitweise verhielt sich die Währung sogar wie ein sicherer Hafen. Den Preisschub der Jahre 2021 bis 2023 leugnet niemand, doch aus einem Fieber wird noch kein Tod.

Schwerer wiegt der angekündigte Ausstieg, den es als Verfahren gar nicht gibt. Art. 50 EUV regelt den Austritt aus der Union als Ganzem, für die Kündigung allein der Währung kennen die Verträge keinen Weg. Ein solcher Schritt verlangte grundlegende Vertragsänderungen und die Umstellung von allem, was in Euro läuft, von den Bankguthaben bis zu den Staatsschulden; eine neue D-Mark stünde unter Aufwertungsdruck, Gift für ein Land, das vom Export lebt. Dazu tritt Weidel gegen Weidel an. Am 3. Februar 2025 erklärte sie, für einen Euro-Austritt sei es „viel zu spät“, am 23. August 2026 ist er wieder Regierungsprojekt. Ein Salto binnen 18 Monaten, ohne dass sich am Recht ein Komma geändert hätte.

 
Warum AfD-Chefin Weidel die Steiermark als Vorbild sieht
In Österreich sucht die AfD-Chefin Alice Weidel, was ihr in Berlin fehlt: Erfahrung mit radikalem Regieren

Alice Weidel sprach im ZDF-Sommerinterview bewundernd von "Herrn Kumasek" (sic!). Es müssen die Geschichten vom "Ministerpräsidenten" der Steiermark sein, die ihr gefallen. FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek verkörpert eines jener Ziele, das die teils rechtsextreme AfD zu Hause in Deutschland kaum erwarten kann. Schon in wenigen Tagen könnte sie erstmals stimmenstärkste Partei in einem Bundesland werden. Für den von der AfD erhofften Gewinn der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt soll Kandidat Ulrich Siegmund bestmöglich präpariert werden.

So sehr sich die FPÖ in der Rolle des rechten Vorreiters suhlen mag: Kickl ist ein schlechtes Vorbild. Denn das österreichische Beispiel zeigt, wie man es vom rechten Rand als stimmenstärkste Partei eben nicht ins Kanzleramt schafft – oder, etwas weiter zurückliegend, wie man es zwar in eine Regierung schafft, aber dann auch schnell wieder retour in die Opposition.

"Berlin direkt" aus Wien
Das ZDF jedenfalls hat Weidels Wunsch entsprochen und ihr zuliebe den „Berlin Direkt"-Schriftzug der Sendung auf Bilder der Stadt Wien gelegt. Hier, in Österreichs Hauptstadt, wird Weidel im Generali Tower am Donaukanal statt im Berliner Regierungsviertel am Spreebogen interviewt, wo vergangenes Jahr Demonstranten das Gespräch empfindlich gestört hatten.

Das mit 20 Minuten erfrischend kompakte Sommergespräch nutzt die Chefin der "Alternative für Deutschland" hauptsächlich, um gegen alles Mögliche zu sein. Ein Gespräch mit ZDF-Journalist Wulf Schmiese kam nicht zustande, aber das wollte Weidel auch gar nicht. Schmiese versuchte, über Weidels Wahlkreis am Bodensee und die Krise der dortigen Automobilzulieferer mehr zu Lösungen gegen die deutsche Wirtschaftskrise zu erfahren. Weidel hatte an Lösungen kein Interesse. Sie brandmarkte Regierungspolitiker mehrfach als "Flachzangen" und kündigte an, den Austritt aus der "Weichwährung Euro" beschließen zu wollen, die Grenzen zu schließen und die Schengen-Vereinbarung aufzukündigen.

 
Nutzt die AfD eigentlich künstliche Intelligenz?
Nein, wozu?
Die AfD nutzt ja nicht mal die natürliche Intelligenz

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Großartiger Beitrag von INFO Schweiz:
🔥 ANTRAG AUF REMIGRATION
Betroffene Person: Alice Elisabeth Weidel, 47, deutsche Staatsangehörige
Wohnsitz: Einsiedeln SZ, Zweitwohnsitz
Aufenthaltstitel: Personenfreizügigkeit, EU-Vertrag
Rechtsgrundlage dieses Antrags: das Parteiprogramm der Betroffenen
Verfahren: beschleunigt, auf ausdrücklichen Wunsch der Betroffenen
Sämtliche Angaben belegt.
🔴 Feld 1: Grund der Einreise
Wirtschaftlicher Natur.
Die Betroffene hat aus 2131 Schweizer Gemeinden eine im günstigsten Steuerkanton ausgewählt.
Angegebener Grund: Sicherheit, Bergluft, Kloster.
Tatsächlicher Steuerfuss: der tiefste weit und breit.
Beurteilung: klassische Wirtschaftsmigration.
Wäre sie aus Aleppo, hiesse das jetzt Sozialtourismus und stünde auf einem Plakat.
🔴 Feld 2: Beitrag ans Gemeinwesen
Keiner.
Wohnt hier, schläft hier, zieht hier Kinder gross.
Versteuert hauptsächlich in Deutschland.
Schule, Strasse, Feuerwehr, Spital: zahlen die Nachbarn.
Beurteilung: Nutzt die Infrastruktur, ohne sie zu finanzieren.
In ihrer eigenen Terminologie: Sozialschmarotzertum.
In unserer: dreist.
🔴 Feld 3: Integrationsbereitschaft
Nicht vorhanden.
In der ersten Wohngemeinde Biel gab es Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung. Statt sich anzupassen, zog die Betroffene weg.
Beurteilung: Rückzug in die eigene Blase. Parallelgesellschaft mit Seeblick.
Sie hat nicht die Schweiz gefunden. Sie hat einen Ort gefunden, wo sie die Schweiz nicht treffen muss.
🔴 Feld 4: Respekt vor der Rechtsordnung des Gastlandes
Zweifelhaft.
Ihr Aufenthaltsrecht beruht auf dem Freizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU.
Genau dieses Abkommen will ihre Partei #AfD abschaffen. Ihre rechtsextreme Schweizer Schwesterpartei #SVP ebenfalls.
Beurteilung: Die Betroffene bekämpft öffentlich die rechtliche Grundlage ihres eigenen Aufenthalts.
Wer den Ast absägt, auf dem er sitzt, gilt hierzulande als nicht ganz zurechnungsfähig.
Wer ihn absägt und dabei behauptet, er rette den Wald, ist Parteivorsitzende.
🔴 Feld 5: Umfeld
2017 flossen 132'000 Euro illegal aus der Schweiz an ihre Partei. Strafbescheid: knapp 400'000 Euro.
Verfahren gegen die Betroffene persönlich: 2021 eingestellt.
Beurteilung: Bei jedem anderen Zugezogenen mit Schweizer Bargeldaffäre wäre das Plakat längst gedruckt. Mit schwarzem Schaf und allem.
🔴 Feld 6: Landeskenntnisse
Ungenügend.
Am 23. August 2026 erklärte die Betroffene im ZDF-Sommerinterview, man müsse wegen Ceuta aus Schengen austreten.
Ceuta liegt in Afrika und gehörte nie zum Schengen-Raum. Festgestellt vom Faktencheck desselben Senders.
Beurteilung: Volkswirtin mit Doktortitel, Beraterstab und Vorbereitungsmappe, scheitert live an einer Landkarte.
Geografietest nicht bestanden. Bei einer Einbürgerung wäre sie hier durchgefallen.
Sie will Europa retten und findet es nicht.
🔴 Feld 7: Glaubwürdigkeit
Nicht gegeben.
Die Betroffene lebt seit 2009 in eingetragener Partnerschaft mit einer Schweizerin mit Migrationshintergrund und zieht zwei Kinder gross.
Ihre Partei kämpft seit Jahren gegen genau dieses Familienmodell.
Beurteilung: Sie hat privat längst, was sie öffentlich bekämpft. Wer so lebt und trotzdem so redet, tut es nicht aus Überzeugung.
Sondern weil es sich rechnet.
Sie verkauft ihren Wählern eine Weltanschauung, die sie zu Hause selber nicht aushalten würde.
🔴 GESAMTBEURTEILUNG
Sämtliche Kriterien erfüllt.
Zugewandert aus finanziellen Motiven, ohne Beitrag ans Gemeinwesen, integrationsunwillig, gegen die Rechtsgrundlage des eigenen Aufenthalts arbeitend, Umfeld mit Strafbescheid, ungenügende Ortskenntnisse, Doppelmoral im Privaten.
Wäre die Betroffene Türkin, Syrerin oder Kosovarin, hinge ihr Gesicht seit Jahren an jedem Bahnhof des Landes. Mit einem Pfeil, der aus der Schweiz hinauszeigt.
Gedruckt von ihrer eigenen Partei.
🔴 ENTSCHEID
Antrag abgewiesen.
Nicht weil die Kriterien nicht erfüllt wären. Sie sind alle erfüllt, jedes einzelne.
Sondern weil wir nicht sind wie sie.
In diesem Land wird niemand rausgeworfen wegen falscher Meinung, falschem Portemonnaie oder falscher Biografie. Auch dann nicht, wenn er genau das jeden Tag für andere fordert.
Sie darf bleiben.
🔴 Aber gehen dürfte sie trotzdem
Frau W., ganz unter uns.
Sie halten die Personenfreizügigkeit für einen Fehler. Sie leben davon.
Sie halten Schengen für gefährlich. Sie pendeln hindurch.
Sie fordern Remigration. Sie sind selber ausgewandert.
Sie nennen die EU eine Bedrohung. Ihr Aufenthaltsrecht ist ein EU-Vertrag.
Wenn Sie auch nur ein einziges Wort von dem glauben würden, was Sie im Fernsehen sagen, hätten Sie längst gepackt.
Niemand hindert Sie. Der Zug nach Deutschland fährt stündlich, ganz ohne Kontrolle, dank genau jenem Abkommen, das Sie zerreissen wollen.
🔴 Und deshalb der Punkt
Faschisten sind keine harten Männer und Frauen. Sie sind Trittbrettfahrer.
Sie brauchen den Rechtsstaat, den sie verachten, weil er der Einzige ist, der sie aushält.
Sie brauchen die offenen Grenzen, die sie schliessen wollen, weil sie sonst selber am Zoll stünden.
Sie brauchen die Freiheit, die sie anderen absprechen, weil sie sonst als Erste dran wären.
Nehmt einer Faschistin die Demokratie weg, und sie ist bloss noch eine Frau in Einsiedeln, die niemand mehr fragt.
Deshalb bleibt sie. Nicht weil sie uns mag.
Sondern weil sie ihrem eigenen Programm nicht traut.
Das ist das Ehrlichste, was man über diese Partei je sagen kann:
Nicht mal ihre Chefin will darin leben.

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