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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Vor AfD-Wahlbeben in Sachsen-Anhalt: Merz warnt vor wirtschaftlichen Folgen
Laut der jüngsten Umfragen liegt die AfD vor der Wahl am kommenden Sonntag mit 40 Prozent deutlich vor der CDU mit 23 Prozent.
Ein Sieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt würde dem Bundesland nach den Worten des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) erheblich schaden. „Wenn das so kommt, (...) dann wird dieses Bundesland erhebliche Probleme bekommen“, sagte Merz am Sonntag im ARD-Sommerinterview.

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass noch internationale Investoren mit einem AfD-Ministerpräsidenten zu einem Spatenstich kommen, um neue Werke zu gründen und neue Unternehmen in Sachsen-Anhalt anzusiedeln.“ Aber die Entscheidung müssten die Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt selbst treffen.

Laut der jüngsten ZDF-Umfrage liegt die AfD in der Zustimmung vor der Wahl am kommenden Sonntag mit 40 Prozent deutlich vor der CDU mit 23 Prozent. Dann folgen die Linke mit 13, die SPD mit neun und die Grünen mit sechs Prozent. Laut dieser Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen würden das BSW und die FDP mit jeweils drei Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

„Werden alles tun, um das zu verhindern“
Gerade weil das Land bei der Bildung einer AfD-Regierung seiner Meinung nach erheblichen Schaden nehmen würde, werde man in den letzten Tagen vor der Wahl am 6. September alles tun, um genau das zu verhindern, fügte der CDU-Vorsitzende hinzu. Merz wird kommende Woche selbst zweimal in dem Bundesland auftreten. Er verwies darauf, dass 20 Prozent der Wählerinnen und Wähler angeben würden, noch unentschieden zu sein.

 
130 Leute hatten Mitgefühl, der Dummheit gegenüber, aber das wahr wohl nur instinktiv...
AfDler fahren Diesel und Benzin. Strassenbahn ist linksgrünwokeversifft.

Kerstin:

„Das wäre toll wenn es solche Züge gibt, aber nur die für die AFD sind dürfen damit fahren da wird er voll sein. Die dummen, die es immer noch nicht verstanden haben was aus unserem Land sonst wird, sollen auf den Esel sich fortbewegen – das passt dann prima.“


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Wenn man sich solche Videos anschaut, wird eines sehr deutlich: Es liegt noch verdammt viel Arbeit vor uns. Und vielleicht wäre es langsam an der Zeit, dass auch die Politik ihre eigene Art der Kommunikation grundlegend überdenkt. Was diese Frau hier abliefert, ist an Jämmerlichkeit nicht mehr zu überbieten

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Die AfD sät in Sachsen-Anhalt Zweifel an der Briefwahl
In Pflegeheimen werde "der Stift geführt", suggerieren AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und AfD-Chef Tino Chrupalla. Belege gibt es dafür keine

Unermüdlich tourt Ulrich Siegmund, der AfD-Spitzenkandidat für die Wahl in Sachsen-Anhalt, über die Dörfer, um seine Botschaft an die Leute zu bringen. Und stets versichert er, mit Blick auf die Wahl am 6. September: "Wir werden Geschichte schreiben."

Der 35-Jährige meint damit nicht nur den erwartbaren Wahlsieg seiner Partei. Ulrich glaubt auch, dass die AfD die absolute Mehrheit erreichen wird. Ob das gelingt, wird möglicherweise erst klar sein, wenn alle Stimmen ausgezählt sind.

Die neueste Umfrage zur Landtagswahl stammen von der Forschungsgruppe Wahlen (für das ZDF). Sie sieht die AfD bei 40 Prozent, die CDU bei 23, dahinter folgen die Linke (13 Prozent), die SPD (neun Prozent) und die Grünen (sechs Prozent). Nicht im Landtag vertreten wären die FDP und das Bündnis von Sahra Wagenknecht (BSW).

Trifft dieses Szenario ein, dann würde es nicht für eine Alleinregierung reichen. "Ist der Siegmund-Rausch schon vorbei?", fragt die Bild-Zeitung. Sven Schulze (CDU), der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, verweist auf ein Detail der Umfrage. Dort wurde auch gefragt, wen die Menschen lieber als Ministerpräsidenten hätten. Die Antwort: 48 Prozent sind für Schulze, 32 Prozent für Siegmund.

"Stimmung gedreht"
Mit Blick auf die neueste Umfrage sagt der Ministerpräsident: "Ich glaube, die Stimmung hat sich gedreht. Wir haben das Fernsehduell gehabt. Seitdem haben wir Unmengen an Menschen, die zu uns kommen."

 
Brief mit verdächtiger Substanz in AfD-Parteibüro
In einem Parteibüro der AfD in Magdeburg ist ein Brief mit einer verdächtigen Substanz eingegangen. Zudem habe er ein Drohschreiben enthalten, teilte die Polizei mit. Die Feuerwehr sei mit einem ABC-Trupp und einem speziellen Messfahrzeug angerückt. Die Spezialkräfte gaben letztlich Entwarnung und schlossen eine Gefährdung aus. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen und dem Verfasser des Briefes.

Der AfD-Landesvorsitzende Martin Reichardt erklärte auf einer Wahlkampfveranstaltung, dass eine Morddrohung in der Landesgeschäftsstelle eingegangen sei. «Wir beugen uns niemals eurem linken Terror», sagte er.

 
Brief mit verdächtiger Substanz an AfD-Büro – Spezialisten geben Entwarnung
In Magdeburg hat die Feuerwehr eine verdächtige Substanz in einem Brief an das AfD-Parteibüro überprüft.

Spezialisten schlossen nach einer Untersuchung aus, dass eine Gefahr besteht. Die Polizei in Magdeburg hat Ermittlungen zum Hintergrund des Briefs uns zum Absender eingeleitet.
Der AfD-Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt, Reichardt, sprach auf einer Wahlkampfveranstaltung trotz ausstehender Ermittlungsergebnisse wörtlich von „linkem Terror“. In Sachsen-Anhalt wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt.


Meine Meinung, der Brief wurde von einem AfD-Mitglied geschickt :mrgreen:
 
Bei Konzert der „Toten Hosen”
Frontsänger über AfD-Wähler: „Hätten damals NSDAP gewählt“
„Toten Hosen”-Frontmann Campino fand während seiner jüngsten Konzerte scharfe Worte für eine Abrechnung mit der AfD und dem politischen Rechtsruck.

Im Zentrum der Konzerte standen immer wieder Auseinandersetzungen mit der politischen Situation in Deutschland. Der Sänger forderte, Dinge unmissverständlich beim Namen zu nennen, bei denen sich die Politik sonst ziere.

Zwar versammle die AfD in Ostdeutschland zurzeit mehr Leute hinter sich als andere Parteien, doch die Mehrheit halte dagegen: „Aber 60 Prozent wollen sie [Menschen in Sachsen-Anhalt] verdammt nochmal nicht.“ Diese Mehrheit sollte der maßgebliche Kompass sein.

Sänger zieht Vergleich zur NSDAP in den 1930er Jahren
Zudem schlug der Sänger einen Bogen zur deutschen Vergangenheit. Wer heute sein Kreuz bei der AfD mache, wähle eine neofaschistische Partei. Weiter führte er aus: „Und wer das jetzt tut, der hätte Anfang der 1930er-Jahre wahrscheinlich die NSDAP gewählt.“ Wenn diese Entwicklung am Ende „fürchterlich vor die Wand gefahren wird“, wolle er von diesen Leuten kein Jammern hören.

Campino weist Kritik zurück
Auf den Vorwurf, Die Toten Hosen agierten nach Jahrzehnten des Erfolgs als Millionäre und hätten den Bezug zur Realität verloren, reagierte Campino spürbar genervt: „Unsere Kernaussagen, gerade in Sachen Politik, haben wir schon erzählt, als wir noch in besetzten Häusern gespielt haben.“

Versuche, die Band in diese Richtung zu diskreditieren, interessierten ihn „einen Scheißdreck“. Auf der Bühne trete er nicht als Anhänger einer bestimmten politischen Richtung auf, sondern als besorgter Bürger.

 
Cem Özdemir: Für die AfD ist niemand deutsch, der keine rein deutsche Herkunft hat. Das ist rechtsextrem.
AfD-Anhänger: Der Türke soll abhauen, wir sind nicht rechtsextrem!

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Fake-Inhalte vor Wahl in Sachsen-Anhalt (Videobericht im Link)
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt in Deutschland kursieren etliche Fake-Inhalte im Internet. Sie sollen vor allem kremlkritische Kandidaten diskreditieren und Deutschland als gespalten darstellen. Dahinter soll Russland stecken, mit dem Ziel, Wähler zu manipulieren.

 
Zentralrat der Sinti und Roma zeigt AfD-Chef Chrupalla wegen Volksverhetzung an
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat Strafanzeige gegen den AfD-Bundesvorsitzenden Chrupalla wegen Volksverhetzung und Beleidigung gestellt.

Anlass ist ein Wahlkampfauftritt in Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern. Chrupalla hatte vor rund 400 Anwesenden einen Waffen- und Munitionsfund in einem Wald nahe Berlin thematisiert. Dabei erklärte er den Angaben zufolge, die zwei Pistolen hätten wahrscheinlich – Zitat – „irgendwelche Sinti und Roma“ dort beim Pilzesuchen verloren. Die Zuhörer im Saal reagierten mit Gelächter und Beifall.

 
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