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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Dempsey, Colin Powell, McMaster, Kelly, Mattis – alles ehemalige Generäle, die sich öffentlich äußern. Diese hochrangigen Generäle, die vermutlich nie zuvor einer Meinung waren, sind sich jetzt einig: TRUMP IST GEFÄHRLICH FÜR AMERIKA

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Wenn fünf Generäle, die sich sonst nur beim Zapfenstreich begegnen, plötzlich dieselbe Warnung aussprechen, dann ist das nicht „politische Meinung“, sondern eine strategische Evakuierung der Restvernunft. Das ist, als würden fünf Feuerwehrchefs gleichzeitig sagen:
Das ist kein Grillabend – das ist ein Flächenbrand.
Wer das ignoriert, glaubt auch, dass man mit einem Flammenwerfer den Rasen düngt.
Wer das relativiert, denkt vermutlich, dass Generäle nur dann ernst zu nehmen sind, wenn sie in Hollywoodfilmen vorkommen.
Und wer das als "linke Panikmache“ abtut, sollte sich fragen, warum die Warnung nicht von Poetry-Slammern kommt, sondern von Leuten, die wissen, wie man einen Krisenstab
 
Wir haben doch nur für Hass und Rassismus gestimmt – und ihr habt uns all unsere hart arbeitenden Immigranten und Kunden weggenommen

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Da stehen sie nun, die selbsternannten Patrioten, vor dem geschlossenen Stall, mit roten Hüten und leerem Blick. Sie haben gegen Migranten gestimmt, gegen Vielfalt, gegen alles, was nicht nach Countrymusik klingt und wundern sich jetzt, dass die Felder nicht mehr bestellt werden, weil die "hart arbeitenden Immigranten“ weg sind.

Das ist keine Tragödie. Das ist eine Rechnung.
Wer glaubt, dass man mit Parolen ernten kann, hat noch nie einen Pflug gesehen. Ich als kleines Kind schon, auch damit geackert, zumindest versucht.
Wer meint, dass Hass die Wirtschaft antreibt, sollte mal versuchen, mit Ressentiments einen Traktor zu starten. Und wer Migranten rauswirft, weil sie "anders“ sind, darf sich nicht wundern, wenn die Ernte ausbleibt und die Hypothek kommt.
 

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Wenn du zuerst Bücher verbietest, bevor du Waffen verbietest, hast du zugegeben, dass du mehr Angst davor hast, dass Kinder etwas lernen, als davor, dass sie sterben.

Trump absetzen

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Rede zum 250. Jubiläum der US-Marine
Mitten im "Shutdown" lässt Trump die Navy auffahren und prahlt mit erfundener Geschichte
Donald Trump nutzt den Festakt der US-Navy für eine Mischung aus Machtdemonstration und Eigenlob. Während US-Soldaten um ihre Gehaltsschecks bangen, inszeniert sich der Präsident vor Raketen und Kampfjets - und erzählt eine erfundene Heldengeschichte über sich selbst.
Trotz des Regierungsstillstands reiste Donald Trump am Sonntag nach Norfolk, Virginia, um der US-Navy zu ihrem 250-jährigen Bestehen zu gratulieren - und sich dabei selbst zu loben. Unter der Haushaltssperre werden nach Schätzungen rund 750.000 Mitarbeiter von US-Behörden in den vorläufigen Zwangsurlaub geschickt. Auch Soldaten könnten zeitweise ohne Gehalt dastehen. Zuvor gab es für den Oberbefehlshaber eine Demonstration der amerikanischen US-Marine. Das Motto: "Titanen der See" - mit Jets, Hubschraubern, Raketenabschüssen und scharfer Munition.

Regierungsstillstand als Kulisse für Machtdemostration
Trumps Rede vor rund 10.000 Matrosen unterschied sich kaum von seinen Wahlkampfauftritten. Er schimpfte auf die Demokraten und ließ zum Abschluss den Song "YMCA" spielen.

Als er seinen ehemaligen Leibarzt und heutigen Kongressabgeordneten Ronny Jackson im Publikum erspähte, erzählte der US-Präsident zum wiederholten Mal eine frei erfundene Anekdote: Jackson habe ihn einst in einer Pressekonferenz den "gesündesten und stärksten Präsidenten" genannt - noch vor Barack Obama und George W. Bush. "Ich liebe diesen Mann!", rief Trump zweimal ins Publikum.

Trumps Anekdote ohne Wahrheitsgehalt
Tatsächlich ließ sich diese Geschichte nie belegen. Jackson hatte zwar Trumps Gesundheit 2018 in höchsten Tönen gelobt, jedoch nie einen Vergleich zu anderen Präsidenten gezogen.


:maga:
 
Energiepolitik im Widerspruch
Für Trumps geliebte Kohle bieten Unternehmen nicht mal einen Cent pro Tonne: Auktion endet mit Spottgebot
Bei der größten US-Kohleauktion seit Jahren gab es nur ein einziges Gebot – und das fiel mit gerade einmal 160.000 Euro für 167 Millionen Tonnen Kohle extrem niedrig aus. Setzt Trump auf eine Industrie, die kaum noch jemand haben will?
Bei der größten US-Kohleauktion seit mehr als zehn Jahren hat die Navajo Transitional Energy Company (NTEC) am Montag ein überraschend niedriges Gebot abgegeben, so "AP". Für 167 Millionen Tonnen Kohle auf Bundesland in Südost-Montana bot das Unternehmen lediglich 186.000 US-Dollar (etwa 160.000 Euro) – das entspricht weniger als einem Zehntel Cent pro Tonne. Das war das einzige Gebot, das bei der Auktion im Büro der US-Behörde für Landverwaltung (BLM) in Billings, Montana, einging. Ob das Angebot angenommen wird, bleibt zunächst offen.

Das ungewöhnlich niedrige Gebot zeigt, wie stark der Marktwert von Kohle inzwischen gefallen ist – selbst unter einer Regierung, die den Kohlebergbau ausdrücklich unterstützt. Noch 2012 zahlte eine Tochterfirma von Peabody Energy umgerechnet etwa 680 Millionen Euro für ein benachbartes Kohlefeld in Wyoming.

Trump: "Kohle wird gebraucht"
Donald Trump hat die Förderung von Kohle zum Schwerpunkt seiner zweiten Amtszeit gemacht. Das offizielle Argument der US-Regierung: Der Energiebedarf werde aufgrund der Verbreitung von Rechenzentren mit künstlicher Intelligenz und Elektroautos steigen – und die Kohle werde daher gebraucht.


:morontr:
 
US-Präsident Donald Trump lieferte sich beim Friedensgipfel in Ägypten mit Emmanuel Macron einen Händedruck, der so lang dauerte, dass man zwischendurch hätte glauben können, die beiden verhandelten schon über die Nachkriegsordnung. Dann kam Viktor Orbán – und wirkte beim Gruß so verstört, als habe ihn niemand darüber informiert, dass dieser Gipfel offenbar auch einen Bodybuilding-Teil hat.

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:lol27:
 
Donald Trumps Domus Aurea
Kaiser Nero baute in Rom ein "Goldenes Haus". Trump versucht, ihn zu übertreffen

In Rom kann man die Reste des sogenannten Domus Aurea besichtigen, des "Goldenen Hauses", das Kaiser Nero nach dem großen Brand als seinen Palast errichten ließ. Es war eher ein riesiges Landgut auf etwa 80 Hektar im heutigen Stadtgebiet. In etwa 2000 Jahren wird man vielleicht die Reste des "Goldenen Ballsaals" von Kaiser Donald besichtigen können.

Der amerikanische Imperator möchte neben dem Weißen Haus einen Ballsaal für 1000 Personen errichten. Der Bau wird kugelsichere Fenster haben und ganz in Weiß und Gold gehalten sein, Letzteres die Lieblingsfarbe des Präsidenten, der auch schon das Oval Office mit goldenem Pseudo-Rokoko-Kitsch ausgestattet hat.

 
Trump ist schuldig in 17 Fällen von Mord ersten Grades! MÖRDER

Trump hat die Marine angewiesen, vier venezolanische Boote zu zerstören, was zum Tod von 17 Venezolanern führte. 18 U.S. Code § 1111 – Mord (a) Mord ist die rechtswidrige Tötung eines Menschen mit vorsätzlicher Böswilligkeit.

@KÄMPFE GEGEN TRUMPISMUS IN AMERIKA!

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Trump sagt, das sei alles ‘Fake News’? Klar. Wie seine Steuererklärungen, seine Bibelkenntnisse und seine Liebe zu Venezuela. Wenn 17 Tote nur Kollateralschaden sind, war Watergate wohl ein Rohrbruch
 

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Mal wieder seine Pillen vergessen ... das wesentliche aus diesem... :
Journalisten: Vor ein paar Wochen sagten Sie, dass die Ukraine den Krieg möglicherweise gewinnen könnte.
Trump: „Nun, sie könnte. Sie könnte ihn immer noch gewinnen, aber ich glaube nicht, dass sie es tun wird.“
... danach wird es sehr wirr ...

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