Aktuelles

Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Donald hat den Hochsicherheits-Treppenlift entdeckt, oder: „Das Spielzeug-Set für Kleindiktatoren“

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Es gibt Tage, an denen Geschichte nicht mit einem Knall beginnt, sondern mit einem Schritt – genauer gesagt: mit 13 kleinen Stufen. Am Sonntag bestieg Donald Trump Air Force One in Palm Beach nicht etwa über die gewohnten präsidentiellen Monumentaltreppen, sondern über eine tragbare Mini-Version, die aussah, als sei sie aus einem Spielzeug-Set für Kleindiktatoren entnommen worden. Die Szene wirkte, als hätte sich das Imperium entschieden, die symbolische Höhe der Macht dem Zustand seines Hauptdarstellers anzupassen. Hintergrund: In der Nähe des Flughafens war ein „verdächtiger Gegenstand“ entdeckt worden – vermutlich ein Jagdstand, aber wer will das in Trumps Amerika noch trennen: Jäger, Gejagte, und jene, die sich für Auserwählte halten. Die Secret Service-Erklärung klang wie aus einer Bedienungsanleitung für Paranoia: Man habe „verdächtige Objekte“ identifiziert. Das kann heute alles heißen – von einer Drohne bis zu einem demokratischen Wähler mit Fernrohr.

Trump, 79, reagierte auf den Fund, wie man es von einem Mann erwartet, der seit Jahren unter der ständigen Bedrohung lebt, von der Realität eingeholt zu werden: Er ließ sich herab. Im wörtlichen Sinn. Keine großen Stufen, kein heroisches Heben der Knie – nur eine zaghafte Mini-Treppe, die aussah, als wäre sie direkt aus Mar-a-Lago importiert, gleich neben dem Buffet mit den „Patriot Shrimp“. Ein White-House-Sprecher erklärte den Schritt mit „erhöhten Sicherheitsmaßnahmen“. Die Wahrheit ist prosaischer: Niemand wollte riskieren, dass der Präsident erneut auf halber Höhe ins Grübeln gerät, ob er nun in den Himmel aufsteigt oder in den Wahlkampf hinab.


Was für eine peinliche Gestalt
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
"Offen rechtsextremistisch“
Bonner Richter schießt in bemerkenswertem Urteil gegen US-Präsident Trump
Im Verfahren vor dem Landgericht Bonn wollte ein Kläger wissen, ob US-Geheimdienste Zugriff auf seine Daten hatte. Die Urteilsbegründung hatte es in sich.

Lager für Migranten, Attacken auf die Justiz, Verunglimpfungen inländischer wie ausländischer Politiker, Medienschaffernder oder einfach nur Abdersdenkender sowie Verbote von mehr als 100 Begriffen wie zum Beispiel „Diversität“, „Rassismus“ und „Klimakrise“ aus offiziellen Dokumenten und Behördenkommunikation: Die Frage, ob sich Politik und Gesellschaft in den USA in Richtung Faschismus entwickeln, wird unterschiedlich beantwortet.

Neuerdings reden US-Präsident Donald Trump und seine Republikanische Partei eine Sicherheitskrise nach der anderen herbei. Sie behaupten zum Beispiel, in Städten wie Portland oder Chicago herrsche ein nationaler Notstand, der nur mit dem Einmarsch der Nationalgarde zu beheben sei. Jetzt hat Trump sogar gefordert, US-Großstädte zu Übungsplätzen fürs Militär zu machen. Die Republikaner haben im Repräsentantenhaus und im Senat die Mehrheit, sind aber keine Kontrolleure der Exekutive, also auch des Präsidenten, sondern sind sein willfähriges Instrument.

Ist Trump ein Faschist?
Irrwitzig ist dies alles auf jeden Fall. Die Diagnosen von Historikern, Philosophen und Politologen in Sachen Demokratie aber reichen von: „Trump ist ein Faschist“ über „Ansätze von Faschismus“ bis hin zu „Es ist kein Faschismus“, sondern ein „sultanistisches“ Regime. Jetzt hat sich, ungewöhnlich, wenn nicht bisher einzigartig, auch ein deutscher Richter zu Wort gemeldet. Die 13. Zivilkammer des LG Bonn hat in einem kürzlich veröffentlichten Urteil gegen die „offen rechtsextremistisch-populistische“ US-Regierung geschossen, die gerade „noch“ als rechtsstaatliche Demokratie anzusehen sei (Az: 13 O 156/24).

 
„Er will nur tanzen“ – Trumps 300-Millionen-Dollar-Ballsaal und die Architektur des Größenwahns

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Washington hat schon vieles unter Trump gesehen: brennende Akten, fallende Sterne, die Erfindung von gestohlene Wahlen, kranke Dinge. Warum? „Der Präsident möchte tanzen“. Aber was sich heute auf dem Gelände des Weißen Hauses abspielte, war selbst für diese Stadt eine architektonische Offenbarung. Dort, wo bis vor Kurzem noch der Ostflügel stand – jener traditionsreiche Teil, in dem einst Eleanor Roosevelt Journalistinnen empfing und Barack Obama Kinder zum Halloween erschreckte – gähnt jetzt eine Grube. Eine Grube der Geschichte. Eine Grube der Eitelkeit. Denn Donald Trump lässt sie ausheben für das, was er in einem Satz erklärte, der klingen sollte wie Zukunft, aber eher nach Größenwahn roch: „America deserves a ballroom.“ 300 Millionen Dollar, umgeben von Stuck, Blattgold und Sicherheitskameras. Ein Saal, so heißt es, der „in seiner Größe an Versailles erinnert, aber mit der Energie von Mar-a-Lago“. Und als wäre das nicht genug, erklärte seine Pressesprecherin Karoline Leavitt bei der täglichen Unterrichtung der Presse, der Präsident könne im Grunde auch den Jefferson Memorial abreißen – „wenn er das will“.

„Er ist der Präsident der Vereinigten Staaten“, sagte sie. „Wenn er entscheidet, dass das Denkmal wegkommt, dann kommt es weg.“ Kein Wimpernzucken, kein Lächeln, kein Versuch, es als Scherz zu tarnen. Nur dieser leise, fast stolze Unterton der Unterwerfung. Man muss sich das vorstellen: Der Präsident lässt einen historischen Gebäudeflügel niederreißen, ohne Planungsprüfung, ohne denkmalrechtliche Genehmigung, ohne Rücksprache mit dem Architekturrat der Hauptstadt. Und seine Sprecherin sagt, er dürfe es, weil er es wolle. Es ist die politische Übersetzung des Satzes: „Weil ich es kann.“

Die Bilder des Tages zeigten Bagger, die weiße Fassaden niederreißen, Trümmer, die auf Rasenflächen liegen, in denen einst Staatsgäste ihre Reden hielten. „Das ist kein Abriss, das ist eine Vision“, erklärte Leavitt später in einem Interview mit Fox News. „Der Präsident schafft Platz für das Amerika von morgen.“ Auf die Frage, ob dieses Amerika auch Fenster haben werde, antwortete sie: „Fenster sind optional, wenn man Licht ausstrahlt.“

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
August 1933: Der neu gewählte deutsche Reichskanzler Adolf Hitler kündigt ehrgeizige Pläne an, einen 5.600 Quadratmeter großen Ballsaal zur Reichskanzlei hinzuzufügen

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Die Formulierung "60.000 square foot ballroom“ ist typisch amerikanisch überzogen und erinnert an die Art, wie Trump seine Immobilien beschreibt – groß, luxuriös, "the best ever“.
Das Bild ist Teil einer satirischen Serie, die historische Figuren mit modernen Populisten vergleicht – und dabei bewusst absurde Parallelen zieht.
Es geht also nicht um eine seriöse historische Aussage, sondern um eine ironische Kritik an Größenwahn, Machtsymbolik und politischer Selbstinszenierung
Nein, Hitler hat 1933 keinen 5.600 m² Ballsaal geplant – aber die Pointe sitzt trotzdem. Größenwahn in Marmor gegossen war später Speers Job
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
US-Präsident sorgt für Kopfschütteln
Bizarre Behauptung von Trump: "Amerikaner brauchen Ausweis für Brot und Benzin"
Donald Trump sorgt erneut mit falschen Behauptungen für Aufsehen. Er behauptet, Amerikaner bräuchten einen Ausweis zum Einkaufen und kritisiert Briefwahlen als korrupt.
Bei einem Treffen mit republikanischen Politikern hat US-Präsident Donald Trump erneut für Kopfschütteln gesorgt. Er behauptete, dass Amerikaner einen Ausweis vorzeigen müssen, um Lebensmittel oder Benzin zu kaufen.

Laut "MSNBC" ist diese Aussage jedoch falsch: In den USA wird ein Ausweis nur in Ausnahmefällen verlangt, etwa beim Kauf von Alkohol, Tabak oder bestimmten Medikamenten. Für alltägliche Einkäufe wie Brot oder Milch ist dies nicht erforderlich.

Trump kritisiert fehlende Ausweispflicht bei Wahlen
Bereits 2018 hatte Trump ähnliche falsche Behauptungen aufgestellt. Damals erklärte er, dass man auch beim Kauf von Frühstücksflocken oder Brot einen Ausweis vorzeigen müsse.

Solche Behauptungen tätigt der US-Präsident laut "MSNBC" hauptsächlich im Zusammenhang mit fehlenden Ausweiskontrollen bei Wahlen: "Alles, was wir wollen, ist eine Ausweispflicht. Gehst du in einen Supermarkt, musst du einen Ausweis vorzeigen. Gehst du zu einer Tankstelle, zeigst du einen Ausweis. Aber fürs Wählen wollen sie keinen Wählerausweis."

Briefwahl: Trumps Kritik hält Faktencheck nicht stand
Auch in Bezug auf die Briefwahl bleibt Trump bei alten Vorwürfen. Er behauptet, dass Briefwahlen automatisch zu Betrug führen würden. "CNN" stellt klar: Das ist falsch.

Trump führt immer wieder eine Untersuchungskommission aus dem Jahr 2005 unter Ex-Präsident Jimmy Carter als Beispiel an, um seine Kritik zu untermauern. Doch auch hier verdrehte er deren Ergebnisse.


Ich erspare mir einen Kommentar dazu.

:maga:
 
Sorry, falls es schon gepostet wurde.


»Die ersten Fragen sind noch leicht: ein Tiger, ein Elefant, eine Giraffe, weißt du«

:mrgreen:
Ja, diesen IQ-Test haben auch so manch Trump-Fan bestanden :mrgreen:
Ich glaube, dass Taco auch dieses mal in einem Interview von sich gegeben hat:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


US presidential candidate Donald Trump has been forced to apologise after a video emerged in which he made obscene comments about women.

In the footage, revealed by the Washington Post, external, Mr Trump is heard bragging to TV host Billy Bush about trying to have sex with a married woman. The clip, from 2005, was part of unaired footage ahead of Mr Trump's appearance on US soap opera Days of Our Lives.

Here is the full transcript of the conversation:

Warning: the following text includes graphic language
Unknown: "She used to be great, she's still very beautiful."

Trump: "I moved on her actually. You know she was down on Palm Beach. I moved on her, and I failed. I'll admit it. I did try and fuck her, she was married."

Unknown: "That's huge news there."

Trump: "No, no, Nancy. No this was [inaudible] and I moved on her very heavily in fact I took her out furniture shopping. She wanted to get some furniture. I said I'll show you where they have some nice furniture. I moved on her like a bitch. I couldn't get there and she was married. Then all-of-a-sudden I see her, she's now got the big phony tits and everything. She's totally changed her look."

Bush: "Your girl's hot as shit. In the purple."

Multiple voices: "Whoah. Yes. Whoah."

Bush: "Yes. The Donald has scored. Whoah my man."

Trump: "Look at you. You are a pussy."

Bush: "You gotta get the thumbs up."

Trump: "Maybe it's a different one."

Bush: "It better not be the publicist. No, it's, it's her."

Trump: "Yeah that's her with the gold. I better use some Tic Tacs just in case I start kissing her. You know I'm automatically attracted to beautiful... I just start kissing them. It's like a magnet. Just kiss. I don't even wait. And when you're a star they let you do it. You can do anything."

Bush: "Whatever you want."

Trump: "Grab them by the pussy. You can do anything."

Bush: "Yeah those legs. All I can see is the legs."

Trump: "It looks good."

Bush: "Come on shorty."

Trump: "Oh nice legs huh."

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Umstrittene Pläne
„Er füllt die Taschen seiner Freunde“: Trump will Ölbohrungen vor Kalifornien erlauben
Die Trump-Regierung plant erstmals seit Jahrzehnten, Ölbohrungen vor der Küste Kaliforniens zu ermöglichen. Das Vorhaben sorgt für heftige Kritik und Widerstand.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will Offshore-Ölbohrungen vor der Küste Kaliforniens erlauben. Das geht aus dem Entwurf einer Karte hervor, der der „Washington Post“ vorliegt. Dieser sieht sechs neue Pachtverkäufe zwischen 2027 und 2030 vor, die in Gebieten entlang der kalifornischen Küste stattfinden sollen. Bereits Ende Oktober berichtete „Houston Chronicle“ über das Vorhaben der Trump-Regierung.

Mit solchen Pachtverkäufen vergibt die Regierung das Recht an Unternehmen, in bestimmten Küstengebieten nach Öl zu suchen und zu fördern. Es wäre das erste Mal seit Jahrzehnten, dass dort wieder Ölbohrungen möglich wären. Das Vorhaben stößt in Kalifornien auf scharfe Kritik.

Ausweitung im Golf von Mexiko
Neben Kalifornien plant die Regierung auch eine Ausweitung der Bohrungen im östlichen Golf von Mexiko. Dort gab es bisher kaum Bohrungen, da viele Bewohner Floridas befürchten, ein Ölunfall könnte ihre Strände verschmutzen und den Tourismus schädigen.

 
Der heilige Trump hat die Piñata Industrie gerettet:
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zurück
Oben